| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Peter Nos |
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| | Kathrin Nos |
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| | Kommentar: Sehr anspruchsvolle Aufgabe: Mit den gegebenen Handkarten muss man planen und darauf achten, im Zweifelsfall nicht die Falschen abzuwerfen. Den Geldfluss muss man im Griff behalten, auf die richtigen Entwicklungen setzen, genügend Ausbreitungsmöglichkeit auf dem Spielplan gewährleisten etc. etc. - exzellente Kombination! | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Wenn man sich einmal durch die suboptimale (und teilweise fehlerbehaftete) Regel gequält hat erwartet einen ein sehr gutes und spannendes Spiel. Einziger Nachteil: Es dauert recht lange - obwohl: eigentlich dauert es gar nicht soooo lange (ca. 2h), aber im Gegensatz zu manchen anderen Spielen dieser Länge fühlen sich die 2h auch nach 2h an, nicht etwa kürzer. Hierzu tragen die teils etwas langen Wartezeiten bei, in denen man darauf wartet, wieder am Zug zu sein. | | Michael te Uhle |
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| | Bernd Eisenstein |
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| | Kommentar: Knappe Höchstwertung.Klasse Wirtschaftsspiel. Fein verzahnte Mechanismen... sehr spannend. 3 Stunden, die sher gut unterhalten! | | Jochen Traub |
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| | Roland Winner |
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| | Kommentar: Auch zu zweit ist Brass gut spielbar, wenn man in der Kanalperiode mit nur 50 und in der Eisenbahnperiode mit 52 Karten spielt = je 13 Runden. Wir haben aber nicht die Variante von BGG gespielt. | | Barbara Winner |
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| | Ulrich Fonrobert |
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| | Kommentar: Mein Highlight des Jahres. Nach 2 schwächeren Wallace-Warfrog-Spielen wieder ein absoluter Treffer. | | Monika Harke |
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| | Silke Hüsges |
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| | Rene Puttin |
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| | Kommentar: Perfekte Umsetzung des Themas in einer klasse Wirtschaftssimulation mit innovativen Mechanismen. 1A | | Michael Kahrmann |
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