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Spielziel/ Einleitung: | Eierhälften mit gleichen Symbolen müssen zusammen gesetzt werden. Dabei kommt Hektik auf - denn alle sammeln gleichzeitig! Wer behält den Überblick und findet die fehlenden Geflügelsorten? |
Beschrei- bung: | Zwölf Eier gibt es zu sammeln. Jedes Ei besteht aus einer Ober- und einer Unterhälfte mit identischer Tierabbildung. Hierbei treffen die Spieler auf Vertreter diverser Geflügelarten. Aber auch ein Fuchs ist dabei. Dieser stiehlt nicht etwa die Gans, sondern darf als Joker für ein beliebiges anderes Tier benutzt werden. Sobald alle Eier gesammelt wurden, kommt die Kontrolle: Korrekt gesammelte Eier zeigen auf beiden Hälften dasselbe Tier. Jeder hat ein eigenes Set an Plättchen mit den 11 Tierabbildungen. Das passende Tier wird für ein korrekt gesammeltes Ei umgedreht. Wer alle Plättchen umgedreht hat, gewinnt das Spiel. Ist noch keiner fertig, startet der nächste Durchgang. Der Fuchs - wir erinnern uns: Der Joker! - dreht ein beliebiges Plättchen um. Nur wer zwei falsche Hälften gesammelt hat, muss ein bereits verdecktes Plättchen wieder aufdecken. |
Fazit: | Didi Dotter ist ein Hingucker! Dafür sorgt das einmalige Material mit den aus Kunststoffschaum gefertigten Eiern. Die beiden Hälften werden beim Zusammenfügen von Magneten zusammen gehalten. Durch das Gewicht der Magnete gibt es außerdem einen lustigen Effekt: Egal, wie man eine Eierhälfte auf den Tisch kullern lässt, immer landet sie auf der Unterseite. In der Hektik des gleichzeitigen Sammelns ist dies überaus praktisch - stets ist gewährleistet, dass das Symbol wieder verdeckt wird! Kleiner Wermutstropfen: Schnell hat das eine oder andere Ei eine Macke. Zwar gibt das Schaum-Material nach und eine Delle ist nicht so arg schlimm. Nach einigen Partien muss man sich jedoch mit Gebrauchsspuren abfinden. Doch Didi Dotter ist kein reines Kinderspiel! Auch Erwachsene hatten einen Riesenspaß beim Zusammensetzen der Eier. Dabei werden freilich taktische Elemente eingebaut. Eine Analyse der gegnerischen Plättchen ergibt, welche Tiere diese noch sammeln müssen. Gezielt werden diese einfach selbst aus dem Verkehr gezogen. Wer einen Becher leert, muss damit rechnen, dass ein anderer Spieler ihn schnellstens wieder füllt - bevorzugt natürlich mit einer ihm genehmen Eierhälfte. Hier wird durchaus mit harten Bandagen gekämpft! Und der Ruf nach einer Wiederholungspartie wird nicht ungehört verschallen ... |
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