Spiel

Wie verhext!

Spielerzahl

3-5

Alter

ab 9 Jahren

Dauer

45 Minuten

Autor

Andreas Pelikan

Verlag

alea (Web)

Jahrgang

2008

Wertung

H@LL:


4.5

Besucher:


3.9


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Wie verhext!

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Kathrin Nos

Kommentar: Zur Aufmachung siehe eingehende Betrachtung im separaten Abschnitt unter "Weitere Infos".
Udo Kalker

Kommentar: Nach "Um Ru(h)m und Ehre" wieder einmal ein Alea Spiel im Fun-Sektor. Obwohl "Wie verhext" nicht richtig planbar ist macht auch dieses Spiel irgendwie Laune. Da stimmen Thema und Umsetzung ... oder bin ich jetzt verhext?
Tommy Braun

Kommentar: Für Alea schon fast unter dem unteren Rand des Anspruchs, aber trotzdem kurzweilig.
Roland Winner

Kommentar: Ungewohnte Art, Karten zu bedienen. Spitze! Für nicht so bierernste Spieler ein großer Spaß.
Patrizia Holz

Andrea Poganiuch

Peter Nos

Sandra Lemberger

Michael Kahrmann

Kommentar: Ganz netter Absacker! :-)
Barbara Winner

Michael Andersch

Kommentar: Die Zuordnung 'welcher Zauberer gehört zu welchem Kessel' ist auch nach mehreren Partien aufgrund der ähnlichen Grafik bisweilen verwirrend.
Bernd Eisenstein

André Beautemps

Carsten Pinnow

Kommentar: Hoffnungslos unplanbar. Schade, denn der Mechanismus ist durchaus innovativ - da hätte man ein brauchbares Spiel draus machen können...
Rene Puttin

Kommentar: Für Alea, sehr unkomplex, aber trotzdem gut.
Ralph Bruhn

Randolph Betten

Kommentar: Fantastisches Spiel. Leider leichte grafische Mängel.
Monika Harke

Jochen Traub

Silke Hüsges

Horst Sawroch

Andreas Büger

Mahmut Dural

Kommentar: Abgerundete 3 Punkte.
Michael Timpe

Bestellen im 
Internet bei 

Wie verhext!




MITMACHEN:

Deine Wertung
(Wertungsschlüssel)

Email an
RezensentIn

Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Marco Stutzke

Dieter Niehoff

Braz

Kommentar: Irgendwie sprang der Funke nicht über. Mir ist das Spiel einfach zu glückslastig und damit zu beliebig.

Markus

Kommentar: In lockerer Runde ein großer Spaß.

Christof Lehr

Kommentar: Nett mit schönem Ärgerfaktor, aber irgendwie scheint doch eher der (in richtiger Runde reichlich vorhandene!) Spaß auf dem Weg zum Ziel das Ziel zu sein. "Ohne Furcht und Adel" gefällt mir da doch viel besser.

Michael Reinehr

Kommentar: lieblose pappmarker in zu großer schachtel. die karten sind ganz nett aber z.t. unübersichtlich gestaltet. sehr glückslastig, wenig planbar. ganz schlimm wirds mit einer besetzung unter maximum. das spiel wurde in allen unseren und uns bekannten runden nach ein oder zwei durchläufen abgesägt. dennoch ein heißer kandidat fürs spiel des jahres (würde zu der redaktion des sdj jedenfalls super passen...)

Frank

Björn Kalies

Kommentar: Das Spiel übt auf mich so gar keinen Reiz aus. Es trifft nun einfach nicht meinen persönlichen Spielgeschmack.

Cyberian

Kommentar: Die Grafik ist schön, aber wenig funktional - da hätte ich mir von alea mehr erwartet. Zu dritt ist das Spiel sehr an der Grenze (Spielspaß max. 2!), zur fünft ist es OK. Trotzdem werde ich es mir nicht kaufen - da gibt es einfach zuviel besseres!

Beate Bindrim

Detlef Vanis

Kommentar: Zu dritt fällt der Spielspaß auf drei Punkte ab.

TRH

Kommentar: Besser als ich nach den teils schlechten Kritiken hier erwartet hatte, ist schon deutlich glückslastig und nur zu 4/5 zu gebrauchen, aber hat auch ein paar nette Elemente (Einschätzen, welche Rollen die anderen nehmen; hoher Ärger- und Schadenfreudefaktor; partiell sind sinnvolle Planungsprozesse möglich). Insgesamt ein netter Absacker oder Auftakt zum Spieleabend, denke ich.

Manfred Brückner

Kommentar: Während unserer ersten und gleichzeitig letzten Partie gestern, haben wir gedacht wir spielen irgendwie falsch. Das Spiel war schwach, völlig glücksabhängig und so gehaltlos wie der Inhalt der Spieleschachtel.

Stefan Hirsch

Paul Arnesen

Kommentar: Erstaunlich, warum sich ein Verlag für anspruchsvolle Spiele sich mit diesem Produkt seinen guten Ruf freiwillig schadet.

Peter Haßelberg

Kommentar: Die geschilderten Mängel sind berechtigt, habe ich aber nicht bzw. nicht so ausgeprägt empfunden. Als kurzweiliges, interaktives Spiel in geselliger Runde kann ich es durchaus empfehlen.

Gerhard Passler

Kommentar: witziges, kommunikatives und atmosphärisch dichtes Ärgerspiel; weder anspruchsvoll noch komplex, die zwölf Rollenkarten muss man aber erst mal kennen lernen; Spielanleitung - wie bei alea üblich - optimal strukturiert und ohne Lücken; Grafik wunderschön und stimmungsvoll, teilweise jedoch alles andere als optimal; am Besten in der vollen Besetzung;

jyrkki

Kommentar: Habe mich selten so von den Mitspielern gespielt gefühlt - Planbarkeit fast gleich null

Matty

Kommentar: Zu dritt nur theoretisch spielbar, und über die Schachtelgröße amüsieren sich meine Freunde, weil ich da Janus, Byzanz und Ohne Furcht und Adel leicht mit unterkriege (danke, lieber Ravensburger-Verlag!). Zu viert und fünft ist es aber ein wirklich lustiges und schön gestaltetes Stichspiel, das durchaus Tiefe besitzt und Anregungen für manch lästerhaften Kommentar bietet. Freue mich schon auf die nächsten Runden.

Joerg

Kommentar: Spielt sich flott, schnell und flüssig. Glatte Empfehlung für eine lustige Runde.

Andreas D. Becker

Kommentar: Ein wunderbares kleines Spiel, auch die Illustrationen sind sehr gelungen, sollte in keiner Sammlung fehlen. Und um ein vielfaches besser als Keltis, das sich 2008 bei der Wahl zum Spiel des Jahres gegen den eigentlichen Sieger der Herzen (Stone Age) und gegen diese Perle vollkommen zu Unrecht durchsetzte. Ach so, das wussten alle schon. Dann will ich gar nicht noch mal die alte Keltis-Schelte rausgekramt haben...

Martin Schipper

Kommentar: Mit den Erweiterungen aus der "Schatzkiste" ein tolles Spiel.

Gülsüm Dural

Petra Lustig

Kommentar: "nicht planbar"? Kann man einem Spiel vorwerfen, was es gar nicht sein will und sein soll? In jedem Fall kein Spiel für Spaßbremsen!

Andreas Günter

Kommentar: Sehr schön als Familienspiel spielbar. Da kommt die Freude an der Schadenfreude besonders gut zur Geltung, ohne dass das Ärgerpotential zu groß werden würde. Schade ist aber, dass die wenigen Karten in einer relativ großen Kiste verpackt wurden. Da hätte weniger als die Hälfte Verpackungsmaterial gereicht.

siegsdorfa

Kommentar: es ist ein reines Funspiel, und auch so zu betrachten. Allerdings je mehr Spieler desto mehr Spass.

RS

Max Heininger

Kommentar: In der richtigen Runde wirklich super. Allerdings erst ab 4 Spielern, zu dritt wirklich fad.

Jochen

Kommentar: Zu Viert und zu Fünft sehr spaßig. Vor allem mit der Erwiterung aus der Schatzkiste.

Rüdiger

Kommentar: Mit den richtigen Leuten, die ihre Rollen auch ein wenig spielen und nicht nur den Kartentext ein runterrasseln, sondern auch betonen, macht es, trotz hohem Glückslevel, Spaß. Allerdings nichts für einen ganzen Abend, eher als Aufwärmer oder Absacker geeignet.

Daniel R.

Kommentar: Die Aufmachung ist an und für sich gut, die "Kessel" auf den Karten lassen sich manchmal schlecht unterscheidern. Vom Spielfluss her ist das Spiel großartig, nichts was da irgendwie nicht reinpasst. Lediglich die "Zaubersprüche" werden irngedwie selten genommen. Das Spiel hat einen hohen Interaktionswert. ich muss nichtnur meine Kartenhand auswählen und dabei die möglichen Strategien der Gegner im Auge behalten, sondern muss auch beim Spielen der Karten auf meine Relative Position und evtl. gesichtsausdruck etc der Gegner achten. Es gibt also auch Bluff effekte sowie Spieltheoretische Entscheidungen (er denkt, dass ich denke, dass er denkt...)zu treffen. Ist somit also auch kein Glück oder Pech (auch wenn es einem so vorkommt wiel man ja auf die Karten des Gegners keinen Einfluss hat, aber man hat einen Einfluss darauf beim darauf reagieren, Rolle oder so sei es oder vorab schon richtig einschätzen und andere karten wählen). Der Einfluss ist somit ebenfalls sehr hoch. Für insgesamt knapp über der 5.

sascha

Kommentar: macht einfach spaß, je mehr Leute, desto spaßiger!

Andreas Freye

Kommentar: In lockerer Runde, möglichst in Vollbesetzung, macht das Spiel Freude. Es ist unkompliziert und hat eine nette Zockerkomponente, und am Ende hat irgendwer gewonnen. Ein gutes Spiel.

Waltersche

Kommentar: Zu fünft (oder noch besser zu sechst mit der Schatzkisten-Erweiterung) ein großer Spaß mit jeder Menge Ärgern und Schadenfreude. Als Auftakt zu einem lockeren Spieleabend immer wieder gerne genommen. Auch die Namensgebung der Charaktere ist sehr nett und unterhaltsam. Wenn nur die Kessel besser zu unterscheiden wären... Update: Jetzt, 2 Jahre nach meiner urpsrünglichen Bewergung im Spielreiz auf 4 abgewertet - das oben geschriebene passt zwar noch so, aber "das man gerne MAL WIEDER spielen kann" trifft es (inzwischen) halt einfach besser...