Spiel

Alhambra

Spielerzahl

2-6

Alter

ab 8 Jahren

Dauer

45-60 Minuten

Autor

Dirk Henn

Verlag

Queen Games (Web)

Preis

ca. 20 Euro

Jahrgang

2003

Wertung

H@LL:


4.7

Besucher:


4.5


Spielziel/ Einleitung:

Die Spieler wetteifern darum, wer die schönste und prächtigste Alhambra baut.  
Alhambra ist eine Wieder-Auflage von Stimmt So! (ebenfalls bei Queen Games erschienen). Den ersten Auftritt hatte dieses Spiel bereits als Al Capone im Verlag db-Spiele von Barbara und Dirk Henn. 

Beschrei- bung:

In drei Wertungsrunden vergleichen die Bauherren den Fortschritt beim Bau ihrer Alhambra. Siegpunkte erhalten diejenigen Spieler, die die meisten Gebäude verschiedener Arten errichten konnten. 
 
Um die Alhambra mit einem Pavillon, einem Serail, Arkaden, Gemächern, Gärten oder einem Turm ausstatten zu können, begeben sich die Spieler auf den Bauhof. Dort bieten vier verschiedene Baumeister jeweils ein Gebäude an, jeder einzelne lässt sich jedoch in einer eigenen Währung bezahlen (Denar, Dirham, Dukaten oder Gulden). Um ein Bauteil zu erhalten, muss man daher die Geldscheine der passenden Währung abgeben. 
 
In jedem Zug hat der Spieler die Wahl, entweder ein Gebäude zu kaufen, oder einen der vier offen liegenden Geldscheine im Wert zwischen 1 und 9 auf die Hand zu nehmen, oder Umbauten an der eigenen Alhambra vorzunehmen. Gelingt es ihm, einem Baumeister den geforderten Betrag passend zu bezahlen, darf er sich erneut zwischen diesen Aktionen entscheiden. 
 
Frisch erworbene Gebäude werden nach bestimmten Bauregeln an die eigene Alhambra angelegt, die stilecht mit dem Löwenbrunnen (Startplättchen) begonnen wurde. Besonders zu beachten sind die Mauern, die zum Teil auf den Gebäudeplättchen zu sehen sind. Denn die Gebäude müssen mit dem Löwenbrunnen verbunden sein, ohne von Mauern abgetrennt zu werden. Falls mal ein Gebäude gar nicht passt, oder man es aus taktischen Gründen später einbauen möchte, kann man es zunächst auf das eigene Reservefeld legen. Ferner bringt das längste zusammenhängende Mauerstück bei jeder Wertung Punkte - einen Punkt pro Mauerkante. 
 
In den Nachzugstapel für die Geldscheine werden zwei Wertungskarten eingemischt. Werden diese beim Auffüllen der offen liegenden Karten aufgedeckt, erfolgt sofort eine Wertung. Dabei wird jeweils überprüft und mit Siegpunkten belohnt, wer in den einzelnen Gebäudearten die meisten (bei der zweiten Wertung auch die zweitmeisten, bei der dritten Wertung zusätzlich die drittmeisten) Gebäude in seiner Alhambra errichtet hat. 
 
Die dritte Wertung wird ausgelöst, sobald der Bauhof nicht mehr vollständig mit Gebäudeplättchen aufgefüllt werden kann. Wer schließlich auf der Siegpunktleiste am weitesten vorne steht, wird als bester Bauherr gefeiert.

Fazit:

Spielmaterial:
Die Grafik ist sehr gelungen und überträgt die Atmosphäre des in arabischer Baukunst des Mittelalters gehaltenen Andalusiens gut. Dass es tatsächlich nur eine Alhambra gibt - sie steht in Granada - ist nebensächlich. Die Gebäude sind gut unterscheidbar, weil nicht nur die Gebäudeform, sondern auch die Farbe variiert. Dies erleichtert die Übersicht der momentanen Mehrheitsverhältnisse.

Die Geldscheine weisen vier Unterscheidungsmerkmale auf: Außer der Farbe und dem Namen sind verschiedene Münzen abgebildet. Ferner sind in den Kartenecken unter dem Wert des Geldscheines noch Symbole zur Unterscheidung abgedruckt. Trotz dieser detaillierten und durchdachten Gestaltung kommt es zu Verwechslungen zwischen Dirham und Dukaten, wohl hauptsächlich wegen der ähnlichen Farbe.

Negativ zu bemerken ist der Schachtel-Einsatz, in dem das Material nicht wirklich gut einzusortieren ist. Soweit ich mich erinnern kann, ist es derselbe Einsatz wie schon z.B. bei Metro und Atlantic Star. Nachprüfen kann ich es nicht mehr, da diese Einsätze schon beim Auspacken schleunigst entsorgt wurden.
(Nachtrag: Mit der Neuauflage unter dem geänderten Titel "Der Palast von Alhambra" hat sich Queen dieser beiden Kritikpunkte angenommen: Die Dirham sind nun grün, und der Schachteleinsatz erlaubt ein besseres Verstauen des Materials.)


Beim ersten Spiel habe ich eine Übersicht über die Preisspannen für die verschiedenen Gebäude vermisst, die bei Stimmt So! gemeinsam mit den Wertungstabellen angegeben wird.

Daher hier eine Auflistung:

Gebäudeart Preisspanne
Pavillon:     2 bis 8
Serail:        3 bis 9
Arkaden:    4 bis 10
Gemächer: 5 bis 11
Gärten       6 bis 12
Turm:        7 bis 13

Als Anhaltspunkt für die Verteilung der Mauern gilt: Die billigeren Gebäude einer Art enthalten mehr Mauern.

Das Spiel:
Mit Alhambra liegt ein schönes, atmosphärisches Spiel vor, dass sich mit bis zu 4 Personen locker und flüssig spielt. Bei 5 und 6 Personen kann es grenzwertig werden (Wartezeiten!), wenn nicht jeder Spieler bemüht ist seinen Zug flott durchzuspielen. Dies kann passieren, wenn man das Spielgeschehen nicht permanent beobachtet und erst mit Zugbeginn die Planung beginnt.

Durch das Nachziehen der Gebäudeplättchen und der Geldscheine ist der Glücksanteil nicht klein. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Plättchen oder Geldschein, den ich gerne hätte, bis zu meinem Zug noch zur Verfügung steht, sinkt natürlich mit steigender Spielerzahl. Dies ist eine Gemeinsamkeit mit vielen anderen Legespielen. Auch ist jemand im Vorteil, der häufig passend bezahlen, also einen weiteren Spielzug durchführen kann. Aus diesem Grund mag Alhambra zunächst eher zufällig erscheinen.

Es gibt jedoch genügend taktische Möglichkeiten, die das Spiel reizvoll machen und sich mitunter erst nach einigen Partien erschließen. Dies ist zum einen der Bau und damit die Gestaltung der eigenen Alhambra. Die Optimierung der Mauern, also der Bau eines möglichst langen zusammenhängenden Mauerstücks, ist zwar lukrativ, kann aber eine Behinderung beim Anbau weiterer Gebäude bedeuten. Möglicherweise muss man bei den Mehrheiten zurückstecken. Denn je mehr Mauern die Alhambra umgeben, desto schwieriger wird es, Gebäude zu erstehen, deren Mauern ein Anlegen erlauben.

Außerdem sollte man die Mitspieler im Auge behalten. Mitunter lohnt es sich, ein Gebäude unpassend zu bezahlen, dafür aber die Mehrheiten zu den eigenen Gunsten zu verschieben.

Durch diese Elemente wird der Glücksanteil meiner Meinung nach relativiert und führt zu einem ausgewogenen Spiel.

Spiel zu zweit:
Mit einem fiktiven dritten Mitspieler kann man Alhambra auch zu zweit spielen. Dieser erhält zu Beginn, sowie nach der ersten und der zweiten Wertung Gebäudeplättchen, die bei der Bestimmung der Mehrheiten mitzählen und ihm Punkte bringen. Keine Punkte erhält der fiktive Spieler für Mauern.

Das Spiel zu zweit funktioniert gut, und der dritte, fiktive Spieler erscheint nicht als bloße Krücke. Man hat viele taktische Möglichkeiten, da man besser auf den passenden Kauf eines Gebäudes spielen kann.

Punktemäßig schneidet der fiktive Spieler gerade in den ersten beiden Wertungen sehr gut ab, und wird häufig erst in der Endwertung abgehängt, weil dann die Mauerwertungen meist einen deutlichen Vorsprung für die beiden menschlichen Kontrahenten liefern. Da der fiktive Spieler aber bei der zweiten Wertung ein Drittel der im Beutel verbliebenen Gebäude erhält, kann es bei einer frühen zweiten Wertung (= viele Gebäude für ihn) auch schon mal zu einem Sieg des dritten Spielers kommen.

(Kathrin Nos - 25.05.2003)

Vergleich

Vergleich mit Stimmt So! und Al Capone:

Es ist wirklich faszinierend, mit welch unterschiedlichen Themen dasselbe Spielkonzept stimmig umgesetzt werden kann. So streiten sich bei Al Capone Gangster um die Kontrolle von Geschäften, bei Stimmt So! geht Tante Emma an die Börse, und bei Alhambra konkurrieren Bauherren um das schönste Bauwerk. Im Vergleich dieser drei Themen schneidet sicher Tante Emma am schlechtesten ab, was zusätzlich an der Umsetzung liegen mag (Kartenspiel künstlich zum Brettspiel ausgebaut, schlechte und unübersichtliche Grafik).

Folgende Neuerungen wurden im Vergleich zu den Vorgängern Stimmt So! und Al Capone eingeführt: Einerseits ist dies der Bau der Alhambra, zusammen mit der Mauerwertung. Dies ist ein völlig neues Element, das die taktischen Möglichkeiten deutlich erweitert und den Spielreiz dadurch erhöht.

Die andere, kleinere Änderung gibt es beim Nachziehen der Geldkarten: Liegen mehrere kleine Geldscheine im offenen Vorrat, darf man mehr als einen Geldschein nehmen, solange der Gesamtwert nicht höher als 5 ist. Diese Regel sollte man auch bei den beiden anderen Spielen übernehmen, da es den Frustfaktor senkt, vor allem wenn der Spieler vor einem gerade wieder einen hohen Geldschein weggeschnappt hat. Viele kleine Geldscheine erlauben häufiger eine passende Zahlung.

Regel- variante

Neue Geld-Nachziehvariante von Gerd Czoppelt:

Neuerung: Beim Nachziehen von Geldscheinen kann man nun auch eine verdeckte Karte vom Geldscheinstapel (Nachzugstapel) ziehen.
Zieht man eine Karte mit einem Kartenwert unter 5 kann man die Karte - falls vorhanden - mit den vier aufgelegten Karten auf bis zu 5 ergänzen. Man muss dafür allerdings die gezogene Karte herzeigen (was man sonst nicht muss).
Wenn eine Wertungskarte gezogen wird, wird die Wertung sofort ausgelöst (und man darf natürlich noch eine Karte ziehen)

Auswirkung: Dadurch wird eine kleine Prise Risiko- und Unberechenbarkeitsfaktor hinzugefügt. 
(Auch sinnvoll, wenn geübte Kartenspieler mitspielen, die sich sonst alle gezogenen Karten merken)

Fazit: In ca. 10 Testspielen hat sich diese kleine Regeländerung als äußerst nette Abwechslung erwiesen. 
(Positiv: Der Nervenkitzel, ob man hoffentlich einen hohen Geldschein der richtigen Währung zieht)
Unsere Befürchtung, dass sich bei ungünstigen Geldscheinstapel-Verhältnissen (z.B. nur 3er oder 4er) alle nun immer nur auf den verdeckten Stapel stürzen hat sich als haltlos erwiesen.

Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Alhambra

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Kathrin Nos

Alexander Broglin

Angela Grünes

Bernd Eisenstein

Clemens Schollenberger

Frank Gartner

Gerd Stocker

Klaus Jörder

Michael Andersch

Orell Mielke

Peter Nos

Roland Winner

Rolf Braun

Kommentar: Nur sollte man es nicht zu sechst spielen, da sonst einige Mitspieler einzuschlafen drohen.
Stefan Hirsch

Stefan Meißner

Thilo Müller-Ohldach

Steffen Stroh

Kommentar: Erinnert mich entfernt an "Atlantic Star" - ähnlich lockeres Kombination aus Taktik und Glück. Einmal mehr: Queen Games mit vorbildlichem Spielmaterial.
Ulrich Fonrobert

Kommentar: Auch ich muss ein Lob für die wiederum rundum gelungene Ausstattung und Regel eines Spiels aus dem Queen-Games Verlag loswerden. Stimmt so! haben wir schon gerne gespielt und so wird es auch mit Alhambra sein.
Uta Hillen

Ralph Bruhn

Udo Kalker

Kommentar: Nettes Familienspiel. Leidet etwas unter dem Kartenglück und wird oft dadurch entschieden, ob man gerade passend zahlen kann oder nicht.
Rene Puttin

Horst Sawroch

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Alhambra




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Jochen Traub

Kommentar: Durch die Spielmechanismuserweiterungen zu Stimmt so wesentlich besser geworden und macht viel spass.

Arne Hoffmann

Andreas Haass

Kommentar: Sehr gelungene 2-Personen-Variante!

Braz

Kommentar: Ein wirklich sehr gelungenes Spiel, was den Nominierungsplatz zum SdJ`03 wahrlich verdient hat. Uns hat es ehr gut gefallen und je öfters man es spielt desto strategischer wird es ;-) . Sehr zu empfehlen ! Optimale Besetzung für mich sind immer noch 3-4 Spieler....ab 4 dauert es m.E. zu lange bis man wieder an die Reihe kommt und zu zweit gibt es weitaus besser geeignete Spiele.....aber für 3-4 Spieler - klasse

Michael Mette

Kommentar: Man sollte es möglichst zu Dritt oder Viert spielen. Ein Spiel zu Sechst ist recht unbefriedigend. Trotzdem ist zu honorieren, das dies zu den seltenen Spielen für mehr als 4 Leuten gehört.

Sonny Crockett

Kommentar: Alhambra ist zu Recht das Spiel des Jahres, denn selbst wenn man die Kriterien der Jury nicht gut findet, hat es den Titel trotzdem verdient.

Marcel Lange

Kommentar: Kein Spitzentitel

Peter Stein

Oliver Grimm

Kommentar: Die Noten beziehen sich auf spiele mit 3 max. 4 Spielern. Bei 5-6 Spielern nimmt der Einfluss stark ab.

Carsten Pinnow

Kommentar: Zurecht zum "Spiel des Jahres" gewählt worden. Eines der wenigen Spiele, das zu dritt genauso viel Spass macht wie zu fünft.

Sarah Kestering

Suko

Kommentar: Wieder ein tolles Spiel das mich ein bischen an eine Mischung aus Carcassonne und Tadsch Mahal erinnert. Besonders lobenswert ist die relativ gute Zwei-Personen-Variante. Am stärskten ist es wohl bei 3 oder 4 Spielern!

Bastian Ortstadt

Kommentar: Das Spiel muss man kaufen. Für Strategen, die gerne übersichtliche Regeln lesen.

Helene Krümmer

Kommentar: Super 2er Variante! Hat den Pöppel auf jeden Fall verdient! Selten ein so gut funktionierendes Spiel zu 6 gefunden.

Sascha Pawlowski

Kommentar: Für meinen Geschmack strategisch zu seicht.

Pia Lemberger

Kommentar: Wieder mal ein typisches Spiel des Jahres das man schön mit der Familie spielen kann und das eben auch Leute anspricht die spielen nicht zu ihrem ersten Hobby auserkoren haben. Für Hardcoregamer allerdings zu seicht wie ich zu behaupten wage, da die Einflussmöglichkeiten einfach zu gering sind.

Don Tulpo

Kommentar: Zu 3-4 Spielern klasse zu spielen. Auch die 2-Spielervariante ist o.k. Bei mehr als 4 Spielern stört die lange Wartezeit ein wenig.

Tina Heldt

Kommentar: Für mich irgendwie zu "simpel", aber ich war ja auch kein großer Carcassonne-Fan. Man kann mich bestimmt zu einer Partie überreden, aber zulegen werde ich es mir nicht.

Sebastian

Ralf Stockmann

Kommentar: Nach drei Mal Spielen sinkt die Begeisterung erheblich. M.E. bräuchte es ein paar Varianten für fortgeschrittene Spieler, wie etwa - Wechselstube: hier kann man versuchen Geld mit den Mitspielern zu tauschen (der biete 2 Holz für 1 Erz Effekt :) - Baustelle: gegen einen Geldbetrag kann man gegnerische Gebäude abreissen (landen etwa auf dessen Baustelle) - Umbaubrigarde: gegen einen Geldbetrag kann ich zwei Gebäude des Gegners entsprechend den Regeln vertauschen - Bestechung: gegen einen Geldbetrag kann ich ein gegnerisches Gebäude "besetzen" (mit einer Figur), der Gegner darf dann solange nichts an dieses Feld bauen bis er den Bestechungsgeldbetrag überbietet - Für die ganz Harten: Bestechung a la Kuhhandel: ich weiss nicht wieviel Geld der andere zum Bestechen eingesetzt hat (wird verdeckt abgelegt). Wenn ich gegenhalte will, werden die Beträge ausgetauscht und der der mehr bietet erhält die Kontrolle über das Gebäude :) Man sieht schon: ich hätte gerne mehr "Action" als das bisherige Geld-B3565Sammel und anlege Spiel, das ist zu eindimensional.

Monika Harke

Kommentar: Tolle 2er-Variante, am besten mit 3-4 Spielern. Graphisch hätte man mehr draus machen können. Würdiges SDJ.

Erich Dörflinger, Wien

Kommentar: Uns gefällt vor allem daß man mit unterschiedlichen Strategien zum Sieg kommen kann - daher immer wieder für ein Spielchen gut !

m19Oe

Kommentar: Vor allem zu Beginn ist bei vielen Teilen mit mehreren Mauern darauf zu achten wie man diese platziert. Sonst kommt man im späteren Verlauf in arge Bedrängnis. Zu dritt die Sache mit Dirk ist doch etwas künslich. Vor allem ist es mühsam die Plättchen abzuzählen um 1/3 für den 3. Spieler zur Seite zu legen...

Michael Schmitt

Kommentar: Ganz nett, aber kein Spitzentitel. Wenig Interaktion und viele Glückselemente. Die Taktischen Möglichkeiten erschließen sich erst nach 1-2 Runden. Dann kann es jedoch zu längeren Grübeleien kommen. Zu Zweit nervt das Aussortieren der Karten am Anfang etwas.

Django

Joachim Bonitz

Kommentar: Sehr schön und flüssig ist auch die 2-Personen-Variante zu spielen.

Markus Hofmann

Bernhard Schlüter

Kommentar: Zu zweit am besten spielbar. Mit mehr Personen dauert eine Runde teilweise recht lang.

Harald Schmid

Steffi Pohl

Kommentar: Es ist schön das immer wieder so anders ist. Das schätze ich an diesem Spiel.

Michael Urbanke

Kommentar: Schon komisch, vor einigen Monaten gekauft, 3 Mal gespielt und dann im Schrank verschwunden. Vor kurzem wieder aus dem Schrank geholt und gespielt, gespielt, gespielt. Bisher hab ich das Spiel nur zu Zweit gespielt (mit dem imaginären Spieler "Dirk" waren wir 3). Das gute ist, dass man nicht lange warten muss bis man wieder dran ist. Etwas ärgerlich ist, dass man teilweise lange auf eine Geldsorte warten muss und die Interaktion mit den Mitspielern nicht vorhanden ist. Ich lasse mich mal durch die 1.Erweiterung überraschen! Trotzdem (mittlerweile) eines meiner Lieblingsspiele!

Carsten Wesel

Stephan Zimmermann

Andreas

Babak hadi

Kommentar: Ganz nett fur den nicht so ernshaften Spieler.

Marcus Segler

Kommentar: Jeder spielt so vor sich hin und man hat keinen Einfluß auf die Mitspieler. Die Aktionen werden, in dem vom System vorgegebenen engen Rahmen, optimiert und das war es. Langweilig.

Frank

Kommentar: praktisch ein solitär-spiel, was den spielspaß schon nach wneigen partien wegsacken läßt. zu dritt macht es wirklich spaß, zu viert schon deutlich weniger und ab 5 spielern ist das spielgeschehen virtuell unbeeinflußbar. die 2-personenvariante ist nett, aber für 2 gibt es besseres.

Matthias Räwer

Kommentar: Nicht ganz einfach eine kurze Rezension zu schreiben, wenn man das Spiel bereits seit über ein Jahr besitzt und spielt. Aber das Spielen von Alhambra wird mittlerweile immer seltener. Der Grund liegt einfach in den tollen neuen Spielen des Jahrgangs 2004 zu suchen. Dennoch: Sehr stimmiges Spiel - und auch mit jüngeren Mitspielern gut spielbar. Die Erweiterung lässt sich gut gebrauchen. Zumindest die "Gunst des Wesirs"-Erweiterung gefällt. Hier kommt etwas mehr Taktik ins Spiel. Wer das Spiel noch nicht hat, darf ohne zu Überlegen zugreifen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Roland

Kommentar: spielt sich am besten mit 3-4 personen (leider aber alle nur für sich)

Henry Krüger

Kommentar: Dieses Spiel machte bisher jedem Neuling Spaß. Ich habe die Alhambrasucht sogar ins benachbarte Polen gebracht. Außer dem Regelwerk braucht man ja keine Sprachkenntnisse und die Regeln sind schnell erklärt. Dieses Spiel ist von aller erster Güte.

Philipp W.

Kommentar: Nettes und schnell erklärtes Spiel. Aber katastrophal mit mehr als 4 Spielern! Auch sonst aber eher für Gelegenheitsspieler.

keltan

Kommentar: Ich habe es mal zu sechst gespielt. da geht es wirklich sehr lange bis man wieder dran kommt. da kommt in der zwischenzeit schon richtig langeweile auf.

Andreas Peter

Rainer Hendel

Kommentar: Jeder spielt vor sich hin. Null Interaktion. Ich gratuliere der SPIEL DES JAHRES Jury zu einem erneuten Flop. DAS SOLL EIN FAMILIENSPIEL SEIN??? Das einzige, was wir geredet haben, war "Wer ist eigentlich dran?". Nie wieder.

Ralf Partenheimer

Knuewe

Hugo Kastner

Kommentar: Alhambra mit seinen acht(!)Erweiterungsmodulen ist besonders in der Zweipersonenvariante, mit dem virtuellen Dirk am Tisch,sehr reizvoll. Diese Erkenntnis kam für mich zunächst überraschend. Bei mehr Spielerinnen werden die Wartezeiten doch beträchtlich.

Plug in Baby

Kommentar: Ist echt gut! Habs aber schon mittlerwiel so oft gespielt, dass ich es fast nicht mehr sehen kann! Aber dennoch TOP!!! zurecht Spiel des Jahres!

Matthias

Gerhard Passler

Kommentar: Gelungenes, ausgewogenes Spiel für die ganze Familie; schnell erklärt und leicht verständlich; optisch schöne Aufmachung; gutes Verhältnis zwischen Glücksanteil und Spieldauer; Idealbesetzung sind 3 bis 4 Spieler; zwei kleine Mankos: extrem unpraktischer Schachteleinsatz, und die Möglichkeit des Palast-Umbaues als eigenständige Aktion wird kaum genutzt und ist deshalb überflüssig;

Svenni

Kommentar: Man spielt zwar durchaus allein vor sich hin, Spass machts aber trotzdem. Die Optimierung der Spielweise ist wohl doch nicht so einfach und von den Gegnern abhängig...

Denis Fischer

Kommentar: Bei vielen Spielen fehlt die Interaktion, das ist auch leider hier der Fall. Dennoch macht Alhambra unheimlich viel Spaß, wenn man eine ausgeglichene Runde hat und keine "ich-rechne-mir-jetzt-alles-genau-aus"-Spieler. Optimal zu viert. Überraschend gut auch zu Zweit. Und die Erweiterungen bringen ebenfalls neue Impulse in ein an sich schon sehr gut ausgewogenes Spiel.

Frank-Philipp Wolfer

Kommentar: Ein Spiel für einen gemütlichen Spieleabend

Marc Nölkenbockhoff

Kommentar: Ich finde es sehr spassig.

Jörg

Markus Henne

Nils Bittlinger

Thomas Schierbecker

Jens Bernsdorf

Kommentar: Super-Spiel, auch für zwei Spieler! Mit den (sehr empfehlenswerten) Erweiterungen steigt der Taktik-Anteil noch ein Stück weit.

Frank Schaubrenner

Kommentar: Habe einige Zeit benötigt mit dem Spiel warm zu werden, inzwischen bin ich immer für eine 2-3erpartie zu haben, mit mehr Personen eher nicht, da mir die Planbarkeit und der Einfluss zu stark abnimmt

Matthias Ermer

Kommentar: Wunderbares Familienspiel, das zu 5. oder 6. aufgrund des Auslagenwechsels zäh und unplanbar wird, gerade bei Grüblerbeteiligung. M. E. lebt Alhambra von der Einfachkeit, ich spiele es trotz gelegentlichen Geldstaus am liebsten ohne Erweiterungen.

Lucas Ahrweiler

Kommentar: Eines der schlechtesen "Spiele des Jahres" der letzten Jahre (nach "Alles Paletti"). Sehr eintönig und wenig interaktiv.

Jörg Hennek

Kommentar: Viel zu hoher Glücksfaktor durch das Bezahlsystem - wer passend zahlen kann, gewinnt. Doofes Spiel...

Kudde

NM

Kommentar: Im Prinzip dreht sich alles um die höherwertigen Zimmer.

Thorsten Raschdorf

Kommentar: Ich verstehe manche Kritik hier nicht. Nicht jedes Spiel muss interaktiv sein und sicher gibt es bei 5-6 Spielern mal Pausen, trotzdem ist Alhambra mein aktuelles Lieblingsspiel und gerade das Passend-Bezahlen ist wichtiger Bestandteil, denn wer in dieser Hinsicht auch gut plant und vorbereitet, der gewinnt oft am Ende. Und auch Kinder verstehen es schnell und haben viel Spaß daran.

Ingo Martensen

Kirsten Martensen

Kommentar: Ich mag es nicht, beim Spiel zu zweit den imaginären dritten Spieler am Brett sitzen zu haben. Zu dritt (mit drei "lebenden" Spielern) macht es mehr Spaß.

Alexander Portl

Easouira

Kommentar: Insgesamt ein recht schönes Spiel, durch das zufällige Aufdecken der Geldkarten jedoch schon glücksabhängig. Selbstgebastelte Jokerkarten helfen da aus der Klemme. Auch für 2 Spieler gut geeignet.

Gabriele Petry

BlueYeti

Kommentar: Eins der besten Familienspiele, auch für alle Spielertypen geeignet!

Viktor Koch

Kommentar: Ein gutes Spiel für zwischendurch. Aber das Glück steht mir viel zu sehr im Vordergrund. Kommt oft vor, dass jemand ständig passend kaufen kann und die anderen eben nicht. Aber so ist das nunmal bei glückslastigen Spielen.

Peter Petersen

Kommentar: Je mehr Spieler desto schlechter, zu dritt etwas besser (aber da gibt es dann einfach zu viele bessere Spiele...)

Eassouira

Kommentar: Optisch nettes Spielchen, wer Glück hat und passend bezahlen kann gewinnt... Für meinen Geschmack viel zu wenig strategische Elemente. Mit den Erweiterungen wird es ein wenig besser, in der Grundversion wie schon Carcassonne ein Frustspiel.

Claus Jagoda

Kommentar: Gefällt einem nach ein paar Spielen immer weniger, wenn man feststellt, daß ausschliesslich das Glück entscheidet, wer gewinnt.

Jörg Lehleitner

Kommentar: Habe das Spiel 2 mal gespielt und fand die 3. Person nicht wirklich glücklich gelöst. Habe das Spiel verkauft.

Michael Metternich

Thomas Hammer

Kommentar: Eines unserer Dauerbrenner (Lieblingsspiel meiner Frau). Trotz des hohen Glücksanteils ein sehr stimmungsvolles, ruhiges Spiel. Idealbesetzung 2-4 Spieler, wobei zu zweit (mit "Dirk") viel mehr Strategie ins Spiel kommt. Die Erweiterungen funktionieren ganz nett - aber nicht wirklich notwendig. Klare Empfehlung!

Brrause

Kommentar: Nettes Spiel. Reibungsloser Ablauf, Spannung ist gegeben, der 2-Spieler-Modus ist etwas gewöhnungsbedürftig (aber gelungen). Bei 5 Spielern war für einen oft der Frustfaktor hoch - hat mir dennoch auch in jener Runde gefallen =)

Andreas D. Becker

Kommentar: Einfach ein richtig schönes Spiel, das durch einige der Erweiterungen auch noch mal deutlich gewinnt.

Michael Szymanski

NoKlon

Kommentar: Alhambra hat zurzeit Carcassone vom Platz 1 geschossen. Ideal für Spieler, die einen hohen Taktikanteil lieben. Wir spielen innerhalb der Taktikergruppe nach Golfregeln mit Handicap: der vermeintlich schwächste erhält einfach zum Start eine/zwei oder drei Geldkarten mehr, so dass auch weniger Geübte dem "Erfahreren" echt Paroli bieten können.

Ihno Kelsch

Kommentar: Vom Wiederspielreiz tendenziell bei mir eher Richtung 3, bin mir nicht ganz sicher. Der Wiederspielreiz nimmt aber definitiv ab.

Dr. Andreas Günter

Kommentar: Gesamtnote 6 Punkte, obwohl die Einzelnoten nicht so gut ausfallen. Warum? Weil Alhambra einfach das ideale Spiel für alle Runden ist (Erwachsene, Familie...). Man kann es jederzeit spielen und immer wieder macht es Spaß, auch wenn es Spiele geben mag, die in Einzelaspekten besser gelungen sind. Gesamturteil dennoch sehr gut!

Christian und Angelika

Kommentar: Eine 6 für Spielreiz kriegt das Spiel mit der Erweiterung der Bauhütten (Die Gunst des Wesirs), da kann man dann auch mal was machen wenn die sonstige Auslage einem nicht so passt.

Flundi

Kommentar: Eines der besseren Spiele des Jahres. Die ganzen Erweiterungen kann man sich allerdings auch hier getrost schenken. Reine Geldmacherei.

Michael Schepers

Kommentar: Hier muss ich sagen, dass ich mindestens 2-3 Jahre lang am überlegen war, mir Alhambra zuzulegen. Selten habe ich so ein Spiel gesehen, in welchem die Meinugen welten auseinanderliegen. Auf der SPIEL'08 konnte ich endlich einmal Alhambra (in der neue Jubiläumsedition) Spielen und war gleich davon begeistert! Habe hier jedoch zu der Ursprungsversion gegriffen, da ich das Spielbrett eher überflüssig finde und man die Standart-Version auch besser für Unterwegs (Kneipe/ect.) mitnehmen kann.

Kai Stemmler

Dirk Grundmann

Dirk Grundmann

Kommentar: Für mich eines der besten Spiele überhaupt

Romain Halsdorf

Kommentar: Ich LIEBE dieses Spiel, und auch bei Mitspielern kam es immer wieder gut an. Man baut, man sucht, man wartet, man hofft, man ärgert sich. Der Mechanismus ist toll, und es kommt immer wieder auf den Tisch. Es bleibt selten bei einer Partie. Kann ich nur empfehlen.

Gerd Soba

Norbert Müller

Kommentar: Alhambra ist nicht wirklich interaktiv oder gar strategiebetont. Dennoch entfaltet es sowohl zu zweit (mit "Dirk") als auch mit bis zu fünf Mitspielern auf unterschiedliche Weise seinen Reiz. Es ist damit eines der ganz wenigen Spiele, die in der Grundversion von 2 bis 6 Spielern reichen. Die Planbarkeit und die Möglichkeiten, die Mitspieler zu ärgern, nimmt natürlich mit deren Anzahl rapide ab. Das Spiel ist sowohl mit Kindern und Wenigspielern als auch (als Absacker) in einer Runde von Cracks brauchbar.

Carsten Wannhoff

Kommentar: Alhambra ist zwar kein Schwergewicht, aber als Spiel mit ganz verschiedenen Runden gleichermaßen gern wieder gesehen, auch nach all den Jahren. Für uns ein moderner Klassiker. Wer behauptet, es sei reine Glücksache, wer gewinnt, hat es m.E. nicht durchschaut, worauf es ankommt. Sehr positiv zu bemerken ist der Schachteleinsatz, der das Material optimal aufnimmt. Eine runde Sache, die durch die vielen Erweiterungen eher verschlimmbessert wird.

Ulrich Krabel

Kommentar: Das Spiel ist mit allen 20 Einzelerweiterungen ein Hammmer. Allerdings wird es ab 5 Mitspieler ein zähes Unterfangen. Am Bestzen zu zweit oder zu dritt.

fohlenwolle

Kommentar: Nett, aber auch nicht mehr. Im derzeitigen Spielangebot nur eines von vielen. Bei mehr als 4 Spielern sollte man Kaffee trinken oder eine sinnvolle Pausenbeschäftigung haben. Es zieht sich doch sehr. Vor 5,6 Jahren wäre die Bewertung sicher besser gewesen.

Frank Bergner

Kommentar: Vor Jahren hätte ich noch 5 Punkte gegeben, aber mittlerweile gibt es weitaus bessere Spiele. Für Familien und Gelegenheitsspieler immer noch ein Hit.

David

Kommentar: Ein sehr schönes Spiel, sowohl für Taktiker und Strategen, als auch für Gelegenheitsspieler und Familien!



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