| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
Andreas D. Becker | 
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| Kommentar: Eines der besten Rennspiele, die es gibt. Schön, dass auf den Würfel als Antrieb verzichtet wurde. Bei der Spielspaß-Wertung schwanke ich zwischen 4+ und 5-, wegen der ausgeprägten Ärgerkomponente aber die bessere Wertung (naja, und wegen Friedemann-Fan-Bonus). P.S.: Die Frau ist nicht schwanger, man sieht bei ihrem Steinchen das Eichhörnchen vorne sitzen. Damit das mal klar ist! |
xaverius | 
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Pajdl | 
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Michael Schmitt | 
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| Kommentar: Flussfieber ist ein überraschend gutes und kurzweiliges Rennspiel. Vor allem die Spielpläne mit den Flussverläufen sind hervorragend ausgearbeitet und bieten viel Abwechslung. |
Christoph Kainrath | 
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| Kommentar: Nachdem alle mit den gleichen Karten spielen (wenn auch in unterschiedlichicher Reihenfolge), so konnte sich nie ein Spieler absetzen. Die Spiele wurden also fast immer mit Hilfe von Glück in den letzten 2 bis 3 Runden entschieden, daher trotz Friedemann Friese-Bonus nicht wirklich toll. |
Kapitän Zigarette | 
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| Kommentar: Potztausend, 2F! Ich liebe Flussfieber! Durchdacht, kurzweilig und bildschön - selten haben braune Holzstämme auf blauem Nass so schön ausgesehen. Die Eichhörnchen-Kontur als Bestandteil der weiblichen Spielfigur entlockt darüber hinaus auch dem grimmigsten Nichtspieler ein lüsternes "Süß!". Und bei allem Glück lässt sich je nach Plan gewieft taktieren - von Ärgern über Verwirren bis Schmarotzen ist im Grunde alles möglich. Was nicht weiter verwundert. Denn stille Wasser sind eben meistens tief. |
Manfred Brückner | 
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| Kommentar: Nicht mehr als Durchschnitt. |
Frank Bergner | 
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| Kommentar: Eine Vielzahl von Plänen, schönes Material, kurze Regel machen Frieses Flussfieber aus. Liebhaber von Rennspielen sollten es unbedingt mal ausprobieren. |
Dirk Grundmann | 
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| Kommentar: Es gibt deutlich bessere Rennspiele. |