Spiel

Tongiaki

Spielerzahl

2-6

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

45 Minuten

Autor

Thomas Rauscher

Verlag

Schmidt Spiele (Web)

Preis

ca. 21 Euro

Jahrgang

2004

Wertung

H@LL:


3.3

Besucher:


3.6


Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Steffen Stroh

Alexander Broglin

Arne Hoffmann

Bernd Eisenstein

Frank Gartner

Kommentar: Tongiaki ist optisch sehr ansprechend und auch das Bewegungsprinzig ist sehr interessant. In unseren Runden habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass der Spielverlauf sehr abhängig von den nachgezogenen Plättchen ist. Wurden zu Beginn vorwiegend Wasserplättchen gezogen, war die Isolierung eines Mitspielers oft nicht zu verhindern. Wurden viele Landplättchen gezogen, funktionierte dies deutlich besser. Dennoch gab es stets einen Spieler, der durch die Züge der anderen Spieler so in Rückstand geriet, dass er dies im Spielverlaug nicht mehr aufholen konnte. Diese Unausgewogenheit führte zu einer deutlichen Abwertung im Spielreiz bei vielen unserer Mitspieler.
Hans-Peter Stoll

Helga Wilde

Jochen Traub

Klaus Jörder

Michael Andersch

Peter Nos

Tommy Braun

Ulrich Fonrobert

Kommentar: Etwas unübersichtlich, mit mehr als 4 Personen spiele ich es nicht, aber nett.
Ralph Bruhn

Uta Weinkauf

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Tongiaki




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RezensentIn

Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Gerd Stocker

Benjamin Spicher

Jörn Frenzel

Roman Pelek

Kommentar: Sehr schöne Spielidee, die so aber nicht funktioniert. Streckenweise extrem zäh und lange "Solitärzüge".

Markus Hofmann

Maja Dorn

Mario Boller

Kommentar: Ein Ärger-Spiel, bei dem man, besonders in Besetzungen ab 4, mehr die Anderen spielt und von Ihnen gespielt wird, als man für sich etwas tun kann. Der Plättchen-Zufall entscheidet letztlich.

Frank

Stephan Zimmermann

Pia Lemberger

Trompete

Kommentar: Es tut richtig weh, diese eigentliche gute Spielidee so vermurkst zu sehen. Wir haben zu zweit und zu fünft Schiffe vermehrt (?!? - hätte man sich auch einen besseren Namen für diese Aktion ausdenken können) und waren einfach nur enttäuscht. Der einzige Reiz liegt darin, sich zu überlegen, wie man zu der Grundidee und mit dem Spielmaterial funktionierende und spassige Regeln erfinden könnte...

Carsten Pinnow

Kommentar: chaotisch und unplanbar

Kudde

Andreas Preis

Markus Beer

Martin Ufer

Kommentar: Schreckliches Spiel. Hat null Spaß gemacht... irgndwie... kommt es nur darauf an was als nächtes für ein kärtchen kommt... BÄH! schade eigentlich!

Sarah Kestering

Guido Gottheil

Kommentar: Ich weiß gar nicht, warum hier so viele negative Stimmen sind. Ich finde Tongiaki gut. Es ist aber ein Spiel, in das man sich ein wenig "einfühlen" muss. Die taktischen Möglichkeiten durch die Auswanderungen sind doch relativ subtiler Art. Aber gerade so lassen sich manchmal wunderbare Winkelzüge konstruieren. Mehr als vier Spieler ist aber nicht gut. Ideal sind 2 oder 3 Spieler. Glück beim Aufdecken der Plättchen spielt dann natürlich immer noch eine Rolle, aber es macht das Spiel auch spannend. Und wenn es doch schlecht läuft, hat man meist auch schlecht gespielt. ;-)

Matty

Kommentar: Möchte mich Guido ausdrücklich anschließen. Auch bei uns liegen erfahrene Spieler mit einer gewissen Spielübersicht meist klar vorn. Den Glücksfaktor bewerte ich ähnlich wie bei Carcassonne, die zähe Spielbarkeit mit mehr als 5 Spielern begründet sich hier in der vergleichsweise kürzeren Spieldauer und den (für mich sehr interessanten) möglichen Kettenzügen.