| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Udo Kalker |
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| | Jochen Traub |
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| | Kommentar: Auch wenn wenig Interaktion vorhanden ist, spielt sich das Spiel sehr flüssig! Auch mit Anfängern die das spiel nicht kennen. Sehr einfacher Einstieg! | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Etwas flaches nebeneinander-her-optimieren. War anfangs toll (5 Punkte!), der Spielreiz ließ allerdings nach einigen Partien deutlich nach.
Für Liebhaber eher ruhiger Spiele ohne großes (aber in geringem Maße durchaus vorhandenes) Ärgerpotential dennoch zu empfehlen. | | Roland Winner |
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| | Horst Sawroch |
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| | Sandra Lemberger |
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| | Kommentar: Zu dritt oder viert Tendenz zur Note 5, zu fünft ein sehr zähes Nebeneinader, das schlichtweg zu lange dauert. | | Michael Schlepphorst |
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| | Kommentar: Irgendwie hat sich der Reiz dieses hin- und herlaufens nicht erschlossen. Schönes Spiel für Familien, aber wohl nichts für mich ... | | Jost Schwider |
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| | Kommentar: Das Spiel zieht sich langwierig hin, was das ganze tatsächlich auch langweilig macht, obwohl man immer wieder schnell dran ist. Aber die ganze Verwaltungsarbeit und das Hin- und Hergerenne will keinen Spielspaß entstehen lassen.
Außerdem leidet es ein wenig unter einem Königsmachersyndrom: Wer will sich etwa einem Silbermonopolisten entgegenstellen, wenn es einem selbst nicht weiterhilft?
Resumee: Viel Arbeit, wenig Spiel(spaß). | | Andreas Molter |
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| | Monika Harke |
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| | Silke Hüsges |
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