| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
Martin Schipper | 
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Grzegorz Kobiela | 
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| Kommentar: Habs zweimal gespielt, hat mich aber nicht überzeugt. Es gibt weit bessere taktische Würfelspiele. Dieses ist mir dann doch zu willkürlich. |
Robert Vötter | 
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| Kommentar: Grafisch gefällt mir das Spiel gut.
Bei den Senatskarten habe ich mit einem pTouch beschrieben, damit man sich leichter tut (Die Symbole sind nicht wirklich gut gewählt).
Leider spielt sich das spiel aber sehr willkürlich. |
Eleonore Olfert | 
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| Kommentar: Für die Dauer des Spiels ist die Zietdauer einfach zu hoch. Es besteht die Illusion, durch Überlegung etwas bewirken zu können -- was zu Grübelei und zähem Spiel führt. Außerdem gibt es zu viele Regeln und die Senatskarten sind indiskutabel, ebenso wie die komplizierte Endabrechnung. |
Cyberian | 
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| Kommentar: Endlich ein alea-Spiel mit Würfeln! ;-) Spielreiz 4 mit Tendenz zur 5 bei mehr als 3 Spielern.
Der Schachteleinsatz stammt aus "Augsburg 1520" - es lohnte sich wohl nicht, eine neue Form erstellen zu lassen. |
Tommy | 
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| Kommentar: ALEA muß sich an sich selbst messen lassen, und verglichen mit den allermeisten anderen ALEA-Spielen (Blindkauf!) ist AIE schon fast eine Enttäuschung. Mir persönlich gefällt z.B. KINGSBURG um Längen besser. |
Matthias Wagner | 
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| Kommentar: Schönes taktisches Würfelspiel. |
Volker Nattermann | 
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Thomas Kühnemann | 
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Reyk | 
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| Kommentar: Nicht elegant und eingängig genug |
Michael Mette | 
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| Kommentar: Am liebsten zu dritt ohne den Tempel |
Wolfram Dübler-Zaeske | 
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Dorette Peters | 
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| Kommentar: Der für uns größte Mangel waren auch die nicht selbsterklärenden Senatskarten, das ständige Blättern, um die Bedeutung heraus zubekommen war einfach nervig - Schade drum |
Joachim Zierath | 
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| Kommentar: Die Senatskarten sitzen spätestens beim 3.Spiel |
Pasvik | 
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| Kommentar: Auf den ersten Blick etwas unüberischtlich. Durch die auf 3 (bzw. 4) Möglichkeiten eingeschränkte Würfelablage aber doch erstaunlich eingängiges Spiel, das mich letztlich überzeugt hat. Die Sentaskarten sind tatsächlich zwar nicht selbsterklärend. Sie sind aber gleichwohl mit Sytem erdacht und sitzen wirklich bereits nach dem 2. bis 3. Spiel. Schönes Spiel für Zwischendurch - ohne viel Anspruch! |
RS | 
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Hans Huehnchen | 
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| Kommentar: Das Pappmaterial hätte etwas dicker sein können, einige Teile auch gerne etwas größer. Dafür liegen die Würfel extrem gut in der Hand. Die abstrakten Senatskarten empfinde ich nicht so sehr als Hemmung des Spielflusses. Die Grafiken der Plätze für die Würfel hat fast Wimmelbildcharakter, ich finde es gelungen. Ein netter Spielspaß für zwischendurch, gerne auch mit Revanche. |
Shigeru | 
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