Spiel

Alea iacta est

Spielerzahl

2-5

Alter

ab 9 Jahren

Dauer

45-60 Minuten

Autor

Bernd Eisenstein,
Jeffrey D. Allers

Verlag

alea (Web)

Jahrgang

2009

Wertung

H@LL:


3.9

Besucher:


3.8


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Alea iacta est

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Randolph Betten

Kommentar: alea-Qualität bei der Aufmachung. Die Schachtel passt nicht wirklich zum Material. Senatskarten sind leider nicht selbsterklärend.
Udo Kalker

Kommentar: Gelungenes Würfelspiel, das durch die verschiedenen Ablageplätze unterschiedlichen "Würfelstrategien" Raum gibt. Auch wenn es recht glückslastig ist, stimmen Thema und Umsetzung.
Roland Winner

Kommentar: mit Tendenz zur Spielreiznote 5
Jochen Traub

Kommentar: Schöne Variante im Würfelspielbereich mit schönen "halb"taktischen Raffinessen.
Michael Andersch

Kommentar: Spielreiz zwischen 4 und 5, aber da ich's mit Würfelspielen nicht ganz so habe und mich Alea iacta est sehr positiv überrascht hat zücke ich mal die höhere Note!
Arne Hoffmann

Kommentar: Die Grundidee von Alea iacta est und die verschiedenen Einsetzmöglichkeiten für die Würfel gefällt mir schon ganz gut. Nur ist die Symbolik auf den Bonusplättchen absolut nicht eingängig. Ich muss jedes Mal wieder die Anleitung zu Rate ziehen, was für mich das Spielgefühl stark abwertet - Das Spiel dauert dadurch für ein Glücksspiel einfach zu lang.
Barbara Winner

Silke Hüsges

Horst Sawroch

Tommy Braun

Kommentar: Für ein einfaches Würfel-, Sammel-Spiel fast schon zu kompliziert und lang.
Andreas Odendahl

Michael Timpe

Kommentar: Mir zu unklare Grafiken um es so locker zu spielen, wie es eigenltich sein sollte.
Monika Harke

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Alea iacta est




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Martin Schipper

Grzegorz Kobiela

Kommentar: Habs zweimal gespielt, hat mich aber nicht überzeugt. Es gibt weit bessere taktische Würfelspiele. Dieses ist mir dann doch zu willkürlich.

Robert Vötter

Kommentar: Grafisch gefällt mir das Spiel gut. Bei den Senatskarten habe ich mit einem pTouch beschrieben, damit man sich leichter tut (Die Symbole sind nicht wirklich gut gewählt). Leider spielt sich das spiel aber sehr willkürlich.

Eleonore Olfert

Kommentar: Für die Dauer des Spiels ist die Zietdauer einfach zu hoch. Es besteht die Illusion, durch Überlegung etwas bewirken zu können -- was zu Grübelei und zähem Spiel führt. Außerdem gibt es zu viele Regeln und die Senatskarten sind indiskutabel, ebenso wie die komplizierte Endabrechnung.

Cyberian

Kommentar: Endlich ein alea-Spiel mit Würfeln! ;-) Spielreiz 4 mit Tendenz zur 5 bei mehr als 3 Spielern. Der Schachteleinsatz stammt aus "Augsburg 1520" - es lohnte sich wohl nicht, eine neue Form erstellen zu lassen.

Tommy

Kommentar: ALEA muß sich an sich selbst messen lassen, und verglichen mit den allermeisten anderen ALEA-Spielen (Blindkauf!) ist AIE schon fast eine Enttäuschung. Mir persönlich gefällt z.B. KINGSBURG um Längen besser.

Matthias Wagner

Kommentar: Schönes taktisches Würfelspiel.

Volker Nattermann

Thomas Kühnemann

Reyk

Kommentar: Nicht elegant und eingängig genug

Michael Mette

Kommentar: Am liebsten zu dritt ohne den Tempel

Wolfram Dübler-Zaeske

Dorette Peters

Kommentar: Der für uns größte Mangel waren auch die nicht selbsterklärenden Senatskarten, das ständige Blättern, um die Bedeutung heraus zubekommen war einfach nervig - Schade drum

Joachim Zierath

Kommentar: Die Senatskarten sitzen spätestens beim 3.Spiel

Pasvik

Kommentar: Auf den ersten Blick etwas unüberischtlich. Durch die auf 3 (bzw. 4) Möglichkeiten eingeschränkte Würfelablage aber doch erstaunlich eingängiges Spiel, das mich letztlich überzeugt hat. Die Sentaskarten sind tatsächlich zwar nicht selbsterklärend. Sie sind aber gleichwohl mit Sytem erdacht und sitzen wirklich bereits nach dem 2. bis 3. Spiel. Schönes Spiel für Zwischendurch - ohne viel Anspruch!

RS

Hans Huehnchen

Kommentar: Das Pappmaterial hätte etwas dicker sein können, einige Teile auch gerne etwas größer. Dafür liegen die Würfel extrem gut in der Hand. Die abstrakten Senatskarten empfinde ich nicht so sehr als Hemmung des Spielflusses. Die Grafiken der Plätze für die Würfel hat fast Wimmelbildcharakter, ich finde es gelungen. Ein netter Spielspaß für zwischendurch, gerne auch mit Revanche.

Shigeru