Spiel

Der Palast von Eschnapur

Spielerzahl

2-4

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

60 Minuten

Autor

Inka Brand,
Markus Brand

Verlag

AMIGO (Web)

Jahrgang

2009

Wertung

H@LL:


3.1

Besucher:


1.8


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Der Palast von Eschnapur

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Alfons Leierseder

Udo Kalker

Kommentar: Insgesamt erschien uns das Spiel zu "aufgesetzt". Man setzt irgendwo in die Paläste und bekommt mit Glück die Chance zu punkten. Konnte uns nicht überzeugen.
Roland Winner

Jochen Traub

Michael Andersch

Kommentar: Ich denke, dass Du denkst, dass ich denke - dass das Spiel ziemlich unsteuerbar ist, und dafür verhältnismäßig viel Brimborium außen rum hat, der diese Tatsache kaschieren soll. Klang nach der Regelerklärung sehr interessant, hat sich im Spiel aber als das genaue Gegenteil entpuppt.
Silke Hüsges

Horst Sawroch

Kommentar: Ohne Ärgerfaktor Pattsituation oder mit entsprechendem Verbesserungsvorschlag eine 5!
Katrin Husmann

Jörn Griesbach

Bernd Eisenstein

Michael Schlepphorst

Kommentar: Ich hätte es so gerne gemocht ...

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Der Palast von Eschnapur




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Michael Behr

Kommentar: Zu hoher Glücksanteil, geringer Wiederspielreiz!

Beate Bindrim

Kommentar: Zu viel von allem, was man schon geht - zu wenig neues. Das Spiel ist nett, mehr leider auch nicht.

Edwin Rauer

Braz

Kommentar: Für mich: zu destuktiv und zu beliebig. Hat keinen Spaß gemacht

Pet Erpan

Marc Nölkenbockhoff

Kommentar: Das Spiel gaukelt Einfluß vor, der nicht da ist. Musste es für die DM lernen; verschenkte Lebenszeit :-(

ShaneOMac

Kommentar: In der Theorie klingt das Spiel eigentlich super. Es gibt die Privilegien als Rettungsanker für zurückhängende Spieler, die verschiedenen Phasen, in der alles steuerbar ist - doch im praktischen Spiel hat es einfach nicht begeistern können. Einen genauen Grund kann ich nichtmal benennen, aber schon beim Auslegen der Goldkarten kam es schnell zu Geld-Knappheit bei allen Spielern. Vielleicht haben wir es einfach nur falsch gespielt, aber eine zweite Chance wird es bei den zahlreichen Alternativen auf dem Spielemarkt wohl auch nicht bekommen.

Karlito

Kommentar: Wirkt auf dem Ersten Blick ganz nett. Bekannte Spieleautoren, nette Aufmachung und gute Spielerklärung. Doch beim Spiel überzeugte es mich so gar nicht. Das System ist mir viel zu starr und mit zu viel Glück verbunden. Die Pattregel und die Privilegkarten sind für mich nicht bis zum Ende überdacht und stören enorm den Spielfluss. Sowie fehlt für mich dem Spiel an eigener kreativer Idee. Alle Spielsysteme kennt man schon aus anderen Spielen wo sie einfach besser ineinander greifen. Von den Autoren des Kennerspiels 2012 hätte ich mehr erwartet.