| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
Christian Martinez | 
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| Kommentar: Endlich mal ein thematisch dichtes Spiel, dass zwar "nur" einen konventionellen Spielmechanismus hat, aber durch die hervorragend umgesetzte Thematik sehr zu überzeugen weiß! Bravo, Amigo, davon bitte noch mehr!! |
Roland Winner | 
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Steffen Stroh | 
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Peter Zanow | 
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| Kommentar: Auch so ein Kandidat für die Bestenliste. Aber bei diesem "bluttriefenden" Thema hätte die Jury schon sehr über ihren eigenen Schatten springen müssen (s."Risiko"). |
Barbara Winner | 
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Benjamin Fischer | 
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| Kommentar: Das große Manko bei diesem Spiel ist der zu hohe Glücksfaktor, nicht nur beim Würfeln, sondern auch bei den viel zu stark variierenden Spielstärken der Tarvenenkarten. Die Ausstattung dagegen ist topp. |
Mario Grams | 
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Ingo Kempf | 
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Ralph Köster | 
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Tommy Braun | 
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Michael Trenker | 
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| Kommentar: Spaßiges, kurzweiliges Spiel. Das "Würfelglück" lässt sich ja durch die Tavernenkarten beeinflussen. Hoher Wiederspielreiz. Ahoi |
Braz | 
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| Kommentar: Absolut klasse Spiel ! Es ist ein klasse Ärgerspiel mit rel. hohen Glücksteil, welchen man jedoch durch den Einsatz von Aktions- und Kampf-Karten etwas ausgleichen kann. Uns (4 Personen) hat es absolut klasse gefallen und wird auf jeden Fall öfters auf den Tisch kommen. Nicht umsonst auf Auswahlliste zum Spiel des Jahres `02 ! Jedoch kein Spiel für Planer und Grübler, welche jeden Zug 100%-ig berechnen wollen! Kaufempfehlung meinerseits! |
Thomas Schierbecker | 
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| Kommentar: Okay, wer Spiele mit einem nicht unbeträchtlichen Glücksfaktor nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Auf alle anderen aber wartet ein nicht sehr anspruchsvolles, aber ohne Zweifel sehr unterhaltsames Spiel. Ich empfehle folgende Regelvariante: Erst legen alle Spieler per Scheibe ihre Zielinsel fest, dann wird für Blackbeard gewürfelt. Bei einer 1, 2 oder 3 zieht er eine Insel weiter, bei einer 4 oder 5 zieht er zwei Inseln, bei einer 6 drei Inseln weiter. Dadurch steigt das Risiko, entweder mit Blackbeard oder mit einem Mitspieler zusammen zu treffen. |
Guido Conen | 
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| Kommentar: Zu viert spannender, weil einfach die "Gefahr" größer ist, auf einen Mitspieler zu treffen und gegen ihn kämpfen zu müssen. Ansonsten ein schönes Familienspiel. Es macht Spaß :) |
Marcel Lange | 
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| Kommentar: Piratenflair pur |
Henry Krüger | 
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| Kommentar: Mir hat dieses Spiel riesig gefallen. Pirat sein - das ist doch mal was feines. Mit der Bunten Kuh konnte ich die Seetank von der Meeresoberfläche wegfegen. Die Bluebird dagegen hatte immer wieder Sehnsuch nach der Blackbird oder der königlichen Marine und ist so nicht weit gekommen. Die Goldschätze konnte ich auf der Schatzinsel horten und ich hoffe, dass ich sie irgendwann wiederfinde. |
Carsten Pinnow | 
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| Kommentar: Der Glücksfaktor ist viel zu hoch, zumindest bei 5 Spielern. |
Sven Sporbeck | 
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| Kommentar: Schön gemacht.
Versenken macht Spass.
Leider sind die Tavernenkarten schlecht ausbalanciert. Nebelwand z.B. ist extrem stark. Also ballten sich die Schiffe in unserer Runde oft vor der Karteninsel. |
Sarah Kestering | 
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Gabriele Petry | 
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Beate Bindrim | 
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| Kommentar: Gefällt mir noch besser als das gerade erschienene "Jamaica". Es ist immer wichtig zu überlegen, welche Insel man ansteuert: was will ich haben, wo muss ich mein Schiff noch aufrüsten, wo wollen wohl die Gegener hin, will ich kämpfen? Klar, der Glücksfaktor ist vorhanden, aber das macht das Spiel nicht schlecht (im wirklichen Leben ist auch nicht jeder Schuss ein Treffer...), sondern m.E. eher spannend.
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Manfred Schilson | 
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Klaus Seitz | 
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| Kommentar: Das ist ein schönes, thematisch dichtes Familienspiel. Es gibt viel zu tun und zu entscheiden, es wird heftig gewürfelt und ordentlich vor Blackbeard gezittert, und das noch fast familienabendfüllend. |