Spiel

Piratenbucht

Spielerzahl

3-5

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

90 Minuten

Autor

Paul Randles,
Daniel Stahl

Verlag

AMIGO (Web)

Preis

ca. 35 Euro

Jahrgang

2002

Wertung

H@LL:


4.3

Besucher:


4.1


Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Hans-Peter Stoll

Manuel Voll

René Hauer

Günther Kirchner

Jochen Herrmann

Simone Herrmann

Petra Noss

Elke Weidenkopf

Bernd Eisenstein

Sandra Lemberger

Stefan Hirsch

Christian Preuß

Frank Gartner

Katrin Husmann

Ulrich Fonrobert

Kommentar: Puuuh, irgendwie sprang der Funke nicht über...
Michael Andersch

Silke Hüsges

Michael Kahrmann

Michael Timpe

Kommentar: einfach ein schönes Spiel mit thematisch passender Interaktion

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Piratenbucht




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Christian Martinez

Kommentar: Endlich mal ein thematisch dichtes Spiel, dass zwar "nur" einen konventionellen Spielmechanismus hat, aber durch die hervorragend umgesetzte Thematik sehr zu überzeugen weiß! Bravo, Amigo, davon bitte noch mehr!!  

Roland Winner

Steffen Stroh

Peter Zanow

Kommentar: Auch so ein Kandidat für die Bestenliste. Aber bei diesem "bluttriefenden" Thema hätte die Jury schon sehr über ihren eigenen Schatten springen müssen (s."Risiko"). 

Barbara Winner

Benjamin Fischer

Kommentar: Das große Manko bei diesem Spiel ist der zu hohe Glücksfaktor, nicht nur beim Würfeln, sondern auch bei den viel zu stark variierenden Spielstärken der Tarvenenkarten. Die Ausstattung dagegen ist topp.

Mario Grams

Ingo Kempf

Ralph Köster

Tommy Braun

Michael Trenker

Kommentar: Spaßiges, kurzweiliges Spiel. Das "Würfelglück" lässt sich ja durch die Tavernenkarten beeinflussen. Hoher Wiederspielreiz. Ahoi

Braz

Kommentar: Absolut klasse Spiel ! Es ist ein klasse Ärgerspiel mit rel. hohen Glücksteil, welchen man jedoch durch den Einsatz von Aktions- und Kampf-Karten etwas ausgleichen kann. Uns (4 Personen) hat es absolut klasse gefallen und wird auf jeden Fall öfters auf den Tisch kommen. Nicht umsonst auf Auswahlliste zum Spiel des Jahres `02 ! Jedoch kein Spiel für Planer und Grübler, welche jeden Zug 100%-ig berechnen wollen! Kaufempfehlung meinerseits!

Thomas Schierbecker

Kommentar: Okay, wer Spiele mit einem nicht unbeträchtlichen Glücksfaktor nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Auf alle anderen aber wartet ein nicht sehr anspruchsvolles, aber ohne Zweifel sehr unterhaltsames Spiel. Ich empfehle folgende Regelvariante: Erst legen alle Spieler per Scheibe ihre Zielinsel fest, dann wird für Blackbeard gewürfelt. Bei einer 1, 2 oder 3 zieht er eine Insel weiter, bei einer 4 oder 5 zieht er zwei Inseln, bei einer 6 drei Inseln weiter. Dadurch steigt das Risiko, entweder mit Blackbeard oder mit einem Mitspieler zusammen zu treffen.

Guido Conen

Kommentar: Zu viert spannender, weil einfach die "Gefahr" größer ist, auf einen Mitspieler zu treffen und gegen ihn kämpfen zu müssen. Ansonsten ein schönes Familienspiel. Es macht Spaß :)

Marcel Lange

Kommentar: Piratenflair pur

Henry Krüger

Kommentar: Mir hat dieses Spiel riesig gefallen. Pirat sein - das ist doch mal was feines. Mit der Bunten Kuh konnte ich die Seetank von der Meeresoberfläche wegfegen. Die Bluebird dagegen hatte immer wieder Sehnsuch nach der Blackbird oder der königlichen Marine und ist so nicht weit gekommen. Die Goldschätze konnte ich auf der Schatzinsel horten und ich hoffe, dass ich sie irgendwann wiederfinde.

Carsten Pinnow

Kommentar: Der Glücksfaktor ist viel zu hoch, zumindest bei 5 Spielern.

Sven Sporbeck

Kommentar: Schön gemacht. Versenken macht Spass. Leider sind die Tavernenkarten schlecht ausbalanciert. Nebelwand z.B. ist extrem stark. Also ballten sich die Schiffe in unserer Runde oft vor der Karteninsel.

Sarah Kestering

Gabriele Petry

Beate Bindrim

Kommentar: Gefällt mir noch besser als das gerade erschienene "Jamaica". Es ist immer wichtig zu überlegen, welche Insel man ansteuert: was will ich haben, wo muss ich mein Schiff noch aufrüsten, wo wollen wohl die Gegener hin, will ich kämpfen? Klar, der Glücksfaktor ist vorhanden, aber das macht das Spiel nicht schlecht (im wirklichen Leben ist auch nicht jeder Schuss ein Treffer...), sondern m.E. eher spannend.

Manfred Schilson

Klaus Seitz

Kommentar: Das ist ein schönes, thematisch dichtes Familienspiel. Es gibt viel zu tun und zu entscheiden, es wird heftig gewürfelt und ordentlich vor Blackbeard gezittert, und das noch fast familienabendfüllend.