| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Andreas Odendahl |
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| | Silke Hüsges |
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| | Jörn Griesbach |
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| | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Sehr schöner Warenmechanismus und sehr schöne Spielkomposition insgesamt. Was mir das Spiel aber total verleidet ist die Unübersichtlichkeit am Schluß: Durch die Menge an Aktionskarten, die jeder vor sich hat, zieht sich das Anfangs flotte Spiel zum Ende hin ziemlich. Dann spielt im Sinne der Zeitoptimierung jeder vor sich hin (blöd) oder man handelt einen Spieler nach dem anderen ab, was ziemlich langatmig sein kann (auch blöd). | | Roland Winner |
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| | Patrizia Holz |
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| | Andrea Poganiuch |
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| | Michael Schlepphorst |
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| | Kommentar: Rondell-Mechanismus von "The Circle" aufgegriffen. Aber das Spiel drumherum ist besser. | | Udo Kalker |
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| | Kommentar: Prima Spiel, auch wenn es manchmal doch etwas vom Karten- und Würfelglückglück (bzw. deren Kosten) abhängig ist, wie viele man seiner eigenen Karten gebaut bekommt. Mit der Windrose gelingt es sehr gut den Mechanismus "kurzfristig planbar wenig" oder "langfristig unwägbar viel" abzubilden. Knapp an der 6 vorbei. | | Horst Sawroch |
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| | Kommentar: Mechanismus mit vielfältigen Möglichkeiten . Waere, auch zur Verkuerzung der Spieldauer, weniger mehr gewesen? | | Stephan Gehres |
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| | Kommentar: Einige unschöne Unklarheiten: Es ist nirgends erklärt welches Warensymbol was bedeutet, viele Kartentexte sind nicht 100%ig eindeutig und es gibt keine Einzelerklärung oder Begriffs-/Formulierungserklärung.
Der Preis der Karten scheint nicht immer entsprechend ihrer Mächtigkeit gewählt zu sein.
Kann im Endspiel leider ziemliche Längen haben. | | Barbara Winner |
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| | Katrin Husmann |
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| | Tommy Braun |
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| | Kommentar: Eigentlich gefällt mir wirklich gut, ich finde nur das der Spannungsbogen zu langsam anfängt und dann hinten plötzlich ganz abfällt > 4+ | | Bernd Eisenstein |
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| | Kommentar: Hintenraus zu zäh und zu langatmig für das, was es bietet. | | Jost Schwider |
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| | Kommentar: Ein gut designtes Spiel mit m. E. etwas zu viel Verwaltungsaufwand... | | Nicole Biedinger |
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| | Alfons Leierseder |
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| | Michael Dombrowski |
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| | Monika Harke |
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| | Michael Timpe |
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| | Kommentar: Die Würfel für die nächsten Runden im Voraus zu planen ist ein schöner Mechanismus, in einem soliden Spiel. Leider nimmt der Verwaltungsaufwand im Verlauf des Spiels mit der Anzahl der aktiven Personen stark zu und verzögert dass Spiel etwas. | | Martin Berganski |
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| | Mike Keller |
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| | Rene Puttin |
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| | Kommentar: Mein Lieblingsspiel vom 2009/2010 Jahrgang. | | Alexander Broglin |
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| | Kommentar: vielschichtiges Mangelspiel, bei dem alles wichtig ist, aber man stets Zwängen unterliegt. Einige Spielmechanismen kommen leider zu spät zum Tragen. | | Andreas Molter |
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| | Marc Jünger |
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| | Kommentar: Sehr schöner Windrosen-Mechanismus!
Zwar braucht man nicht selten auch Glück beim Würfeln und für einen Sieg...doch Stefan Feld zeigt, wie sehr man das Glück auch verwalten kann ;) | | Mahmut Dural |
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| | Kommentar: Schwanke zwischen 4-5 Punkten. | | | Bestellen im Internet bei


| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Carlo | 
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| Ernst-Jürgen Ridder | 
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| | Kommentar: Eigentlich hat das Spiel vieles, das es gut machen könnte. Seefahrt und Endspiel sind aber einfach zu zäh. | Ernie | 
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| | Kommentar: Wenn der Chefredakteur einer berüchtigten, äh (sry, mir fehlt gerade der Wortdurchstreichmodus), bekannten Spielezeitschrift von einem Alea / Feld - Werk sagt, abgesehen vom Rad -dem Nachschubmechanismus- sei es "thematisch lachhaft" und andere Spielkollegen (-hier-) darauf hinweisen, dass gewisse Karten(auslagen) schwer verständlich (zu überschauen) seien, dieselben, die Agricola und andere Vielkartenauslagespiele zu ihren Favoriten erklärt haben, dann, ja, dann lohnt es sich, einen näheren Blick auf das nämliche Werk zu werfen. Und in der Tat, Macao gefällt. Das Entwicklungsspiel hat intelligente Mechanismen, ein immer willkommenes Sammelelement und bietet zudem hinreichend taktische und strategische Möglichkeiten; kurzum es macht Spaß und hat einen sehr hohen Wiederspielreiz. Imho sollte es zumindest Spieler/inne/n, die mehr als eine Partie gespielt haben, gelingen, (wengstens) die zentralen Karten der gegnerische/n Auslagen zu erfassen, wenn nicht, macht nichts, auch eine Partie Malefiz kann unterhaltsam sein .. oder anders, ich gebe zu, dass ein Malefiz-Fanclub mehr Anhänger/innen versammeln wird, als ein Stefan Feld-Fanclub, so ist die Welt. | Shigeru | 
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| | Kommentar: Das Spiel verfügt über interessante und für mich neue Mechanismen. Der Spielablauf ist flüssig. Es gilt viele Möglichkeiten, Siegpunkte zu sammeln. Insgesamt gefällt mir das Spie gut. Es gibt aber auch Kritikpunkte. Die Spielgrafik, nicht das Cover, ist einfaltslos und wird diesem originellen Spiel nicht gerecht. Hier hätte Ravensburger auch vor dem Hintergrund des nicht geringen Preises mehr Arbeit investieren müssen. Als Beispiel sind die Personenkarten zu nennen. Ein weitere Kritikpunkt ist das aufgesetzte Thema, das nicht zum guten Spielablauf passt.
Das sind aber aus meiner Sicht nur geringe Kritikpunkte, über die man, wenn man den Spielmechanismus mag, hinwegsehen kann.
| JonTheDon | 
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| | Kommentar: Sehr angenehm, dass jedes Spiel unterschiedlich verläuft und es immer wieder andere "Zentralkarten" gibt. Gerade zu zweit auch überraschend schnell vorbei. Während Agricola - auch wegen der Grafik - bei mir nicht ankam, mag ich dieses Spiel sehr gern. Kaum ein Spiel dieser Kategorie kam bei mir so häufig auf den Tisch. | Marco Stutzke | 
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| Wolfram Dübler-Zaeske | 
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| | Kommentar: Das meistgespielte Spiel des 2009ner Jahrgangs. Der hohe Spielreiz resultiert eindeutig aus den stetig neu zu kombinierenden Karten und den stetig anders fallenden Würfeln. Ein tolles Spiel. | vanM | 
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| | Kommentar: Stefan Feld steht für hohen Spielreiz. So auch hier. Der gute und originelle Würfelmechanismus sorgt für Spannung, die flexible Kartenauslage für Variabilität. Ein Spiel für Vielspieler, dass jede Spielesammlung bereichert und nicht nur weil es so schön ins Wohnzimmerregal mit den Alea Spielen passt. | Braz | 
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| | Kommentar: Sehr orgineller Mechanismus. Das Spiel hat mir wirklich sehr gut gefallen. | Pasvik | 
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| | Kommentar: Mein absolutes Liebelingsspiel des letzten Jahres. War sehr enttäuscht, dass es sooooo lange nicht auf Hall9000 zu bewerten war. Ganz besonders toller Mechanismus gepaart mit unzähligen Karten und Möglichkeiten. Dadurch entsteht ein immer wieder anderes Spiel, was für einen ungeahnten Wiederspielreiz sorgt. Für mich einziger Kritikpunkt an der Aufmachung sind die weiblichen Personenkarten mit männlichem Antlitz. Dass Europa nur aus im Meer verstreuten Häfen besteht, stört mich und vor allem den Spielfluss überhaupt nicht. Die vermeintlich schwache graphische Umsetzung ist doch nicht anders als beispielsweise die Darstellung der einzelnen Gebäude von San Juan in Puerto Rico. Dass Waren auch noch auf längst in Europa angekommene Schiffe verladen werden kann, hinkt tatsächlich ein wenig, stört mich persönlich kaum. Auch wir haben in unserer Vielspielerrunde jemanden, dem das Spiel nicht so zusagt. Das liegt aber vor allem daran, dass er es bisher schlicht nicht gewinnen konnte ;o). | siegsdorfa | 
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| | Kommentar: was soll man zu diesem Spiel schon groß sagen, es reist einen immer wieder in seinen Bann | W.Heidenheim | 
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| Max Heininger | 
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| | Kommentar: Wenn man über thematische Schwächen hinwegsehen kann und sich auf den tollen Würfelmechanismus einlässt, ein wirklich tolles Spiel. | Stephan Wendt | 
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| | Kommentar: Eines der besten Spiele vom Jahrgang 2009! Es hat mich gewundert,dass das Spiel beim Deutschen Spiele Preis so schlecht abgeschnitten hat. | Hans Huehnchen | 
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| | Kommentar: Tolle Optik, schönes Material. Aber der Mechanisus gefällt mir nicht. Wählt man früh die 6er Würfel, ist das Spiel halb rum bevor man sie bekommt. | Pet Erpan | 
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| | Kommentar: Das Spiel ist schön aufgemacht, gaukelt aber eine Komplexität und Vielschichtigkeit vor, die es nicht bieten kann. Ebenso merkt man nach einigen Partien, dass der Einfluss recht gering ist. Und das Thema ist ebenso ausgelutscht.
Für mich das schwächste Spiel des ansonsten sehr guten Autors Feld. | Martin Schipper | 
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| Johannes | 
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| Köppquist | 
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| Frank | 
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| | Kommentar: Interssantes Spiel. Sehr gut zu zweit, da ist das Verhältnis Spielspaß/Spieldauer meines Erachtens am besten. | Wolfram Dübler-Zaeske | 
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| | Kommentar: funktioniert in jeder besetzung, zu zweit am fixesten, zu viert hat man am meisten druck - hat alles vorteile und seinen reiz. tolles kombinieren verschiedener karten, boni etc.. ein typischer feld - meschanismus super, themenumsetzung geht so. aber das ist mir egal - es macht einfach spaß. | Frank Bergner | 
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| | Kommentar: Macao ist angesichts der vielen Zwänge und Möglichkeiten ein relativ anstrengendes Spiel. Mir fehlt etwas die Interaktion mit den Mitspielern, so ist es doch eher ein "Mehrspieler-Solitär-Spiel". | Jochen | 
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| | Kommentar: Macao ist ein gutes Spiel, leidet aber darunter, dass Stefan Feld mit Burgen von Burgund, Trajan, Notre Dame, Strasbourg und Im Jahr des Drachen überragende Spiele abgeliefert hat. Mir gefällt das "Wellengefühl" an diesem Spiel nicht ganz so gut. Im 1. Drittel hat man wenig Auswahl was man mit seinen paar Klötzchen anfangen kann. Im Mittelteil entscheidet sich das Spiel. Und gegen Ende hin gilt es v. a. die Auftragskarten von eigenen Spielbrett zu bekommen, ohne Rücksicht auf deren Nutzen.
Also: gutes Spiel, welches für viele Partien fesselt. Es fällt jedoch gegen die starke eigene Konkurrenz ab. | Dencer | 
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| | Kommentar: Klassische "5", teile die Einschätzung, etwas unübersichtlich und grübelanfällig, aber schöner neuer Mechanismus und durch die immer neue Variation der Karten einiges an Abwechslung. | Joachim Tangemann | 
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| | Kommentar: Macht in jeder Besetzung unheimlich Spaß. Erstklassig auch zu zweit. | Gülsüm Dural | 
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| Heinz Tenk | 
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| | Kommentar: Kommt in unseren Runden immer mal wieder gerne auf den Tisch. | Martin | 
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| | Kommentar: Wieder mal ein sehr originelles Spiel von Stefan Feld, das ich zm Zeitpunkt seiner Erscheinung noch nicht so richtig wahrgenommen, jetzt aber zu schätzen gelernt habe. Schöner Mechanismus, bei dem man geneigt ist, viele Aktionssteine zu sammeln, die man dann aber erst später nutzen kann, statt wenige, die gleich zur Verfügung stehen. Da man in jeder der 12 Runden eine neue Karte (mit Sonderfunktionen) nehmen muss und die dann auch gerne aktiviert, da es sonst Minuspunkte gibt, kann man schon mal kurz den Überblick verlieren. Zu zweit hervorragend. | Gentledom | 
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| | Kommentar: Ich finde den Windrosenmechanismus einfach genial. Sofort ein wenig oder später richtig viel... zudem gibt es noch andere Mechanismen die gut umgesetzt wurden. Ein Spiel das ich immer wieder sehr gerne spiele. Einzig die falschen Geschlechter bei manchen Charakterkarten hätten wirklich nicht sein müssen bei dem Preis, dem Autor und dem Verlagshaus, es wundert mich bis heute wie das durchrutschen konnte. Fürs Spiel selbst aber volle 6 Punkte. | Andreas Freye | 
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| | Kommentar: Ein schnörkelloses Spiel, welches mir sehr gut gefällt. Besonders originell empfinde ich den Windrosenmechanismus. Und wenn dann noch die passenden Würfe und Karten kommen... | Claus Jagoda | 
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| | Kommentar: Leider für meinen Geschmack zu hoher Glücksanteil - da nützt die beste Planung nix, wenn die Würfel nie richtig fallen (kann richtig frustrierend sein). Sonst hätte es auch eine höhere Wertung sein können... | | | | | | | |