| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
Gerd Stocker | 
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Björn Sieber | 
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| Kommentar: Für Kenner des Romans (wie mich) eine perfekte Romanumsetzung! Und natürlich ein geniales Spiel! Bekannte und neue Mechanismen sorgen für viele verschiedene Möglichkeiten, das Spiel zu bestreiten und Siegpunkte zu sammeln! Den Glücksanteil durch die Ereignisse kann man zwar nicht verschweigen, doch der Kern des Spiels besteht darin, seine Spielweise diesen Ereignissen und auch dem Einkommen, welches oft durch einen anderen Spieler bestimmt wird, anzupassen. Dadurch, dass in jedem Spiel andere Ereignisse in unterschiedlicher Reihenfolge auftreten, hat jede Partie ihren eigenen Verlauf. Besonders hervorzuheben sind die überwältigend schönen Illustrationen von Michael Menzel! Danke dafür! |
Udo Schmidt | 
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generationX | 
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| Kommentar: Spielt sich nicht ganz so flüssig wie "Die Säulen der Erde", der Grübel-Faktor ist etwas größer... Trotzdem rundum gelungen und ich finde man kann den Ereigniskarten trotz evtl. Einbußen noch gut entgegen wirken. Die Knappheit der einzelnen Güter machen das Spiel lebendig! Hab den Kauf nicht bereut! |
rolf | 
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Tom Hoemske | 
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| Kommentar: Deutlich zu hoher Glücksanteil |
Eleonore Olfert | 
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| Kommentar: Bei einem Spiel, das sich als Aufbau- und Entwicklungsspiel versteht, bei dem man seine Ressourcen geschickt planen soll, ist der Glücksanteil der Ereignisse frustrierend. Wir hatten einen Fall, da kamen die Ereignisse so unglücklich zusammen, daß der Spieler keine Chance mehr hatte. |
Julius Tasler | 
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| Kommentar: Meine Freundin ist etwas enttäuscht vom Spiel, weil sie die Glückselemente zu einflußreich findet und die Strafen für die Steuern zu hart; sie fühlt sich dadurch vom Spiel zu sehr gegängelt und in der spielerischen Entfaltung eingeschränkt.
Ich sehe das allerdings nicht ganz so und bin der Meinung, daß die Glückselemente zwar vorhanden sind, aber man ihnen normalerweise (Ausnahmen natürlich möglich) durch Planung und die richtigen Aktionen im richtigen Spielzug ausreichend gut begegnen kann. "Pech im Spiel" ist bei Tore der Welt also sehr relativ, wie ich meine. Außerdem geben diese Glückselemente und der Versuch, ihren Einfluß abzuschwächen, dem Spiel die Würze; sonst muß man zu Schach oder reinen Glücksspielen ohne Planungsmöglichkeiten greifen.
Die Strafen empfinde ich allerdings auch als sehr hart, weil sie zuviele Siegpunkte kosten im Verhältnis zu den wenigen, die man sich im Spiel mühsam erarbeitet. So braucht man jede Runde nicht wenige Aktionen, um sich gegen die Strafen abzusichern. Doch kommt mir der Gedanke, daß Tore der Welt nur zum Teil ein reines Siegpunktesammelspiel ist und zum anderen Teil eben ein "Strafenabsicherungsspiel". Sinn des Spieles scheint mir zu sein, sich mühsam Siegpunkte zu erarbeiten und gleichzeitig Strafen und damit Siegpunkteverlust zu vermeiden. Würde man die Strafen abschwächen, könnte es durchaus sein, daß tore der welt zu seicht würde, da man sie viel leichter hinnähme und jeder Spieler nur noch geruhsam seine Siegpunkte sammeln würde. Gerade im Spiel zu dritt oder zu viert dürften die Strafen und die knapperen Ressourcen erheblich Feuer in die Sache bringen. (Wir haben es bisher nur zu zweit gespielt...)
Tore der Welt ist also nicht, wie das nichtsdestoweniger elegantere und flüssigere Säulen der Erde, ein reines Arbeitereinsetz- und Siegpunktessammelspiel, sondern ein Spiel, bei dem mehr Knobelei und Planung vonnöten sind als beim Vorgänger und natürlich auch das Glück so manchen Strich durch alle Rechnungen machen kann. |
Braz | 
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| Kommentar: Das Spiel war für mich eine richtige Überraschung in Essen. Hat mir wirklich sehr gut gefallen. |
Matthias Wagner | 
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| Kommentar: Leider ist bei mir der Funke nicht übergesprungen. Die Ereignisse sind mir zu unplanbar und teilweise sehr frustig. Dafür dauert mir das Spiel dann doch zu lang (Hauptkritikpunkt). Auch dass einmal geheilte Pestkranke nochmal auftauchen und dann natürlich nicht mehr geheilt werden können finde ich spielerisch nicht so gelungen (thematisch ist das ok ;-)). Den Aktionskartenmechanismus finde ich dagegen sehr gut. Generell ist man gezwungen fast überall ein bisschen mitzumischen, um nicht von Ereignissen bös überrascht zu werden und beschäftigt sich eigentlich nur mit Strafverhinderung, was eher wenig motivierend für mich ist. Das vom Grundgefühl her ähnliche "Im Jahr des Drachen" gefällt mir da aufgrund der höheren Planbarkeit besser. |
wuppermauli | 
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| Kommentar: Wie "Die Säulen der Erde" ein Spiel mit fantastischem Spielmaterial und hohem Wiederspielwert!
Die Regeln sind einfach und schnell erlernt! |
Alexander | 
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Oliver Lach | 
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Mike | 
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Flundi | 
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| Kommentar: Der richtige Mix aus Glück und Geschick. Gefällt mir sehr gut. |
Hans Huehnchen | 
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| Kommentar: Nichts für Planer, da man sich mit jeder neuen Runde auf eine neue Situation einstellen muss. Und deswegen auch so interessant. |
Marc Jünger | 
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| Kommentar: "Tore der Welt" ist ein sehr schön gestaltetes Spiel mit wirklich nicht geringem Glücks-Anteil.
Je mehr man damit zurechtkommt, desto besser dürfte das Spiel gefallen.
Beim Spielspass schwanke ich persönlich zwischen 4 und 5. Zum Schluss kam eine "4+" heraus.
PS: Hervorzuheben ist, dass sich der Mechanismus deutlich von jenem in "Säulen der Erde" unterscheidet! Das Spiel ist also kein "billiger Abklatsch", sondern ein gut durchdachtes und eigenständiges Spiel. |
Axel | 
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Martin Schipper | 
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Mahmut Dural | 
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Gülsüm Dural | 
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| Kommentar: Wenn man Säulen der Erde besitzt, wird man eher dazu tendieren das genannte vorzuziehen. |
Günter Dömer | 
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| Kommentar: Es ist halt kein "brainteaser", aber ein Spiel im allerbesten Sinne. Man taucht in die Geschichte ein, hat ständig etwas zu tun und immer wieder etwas zu entscheiden. Der Glücksfaktor stört mich bei einem so stimmigen Spiel überhaupt nicht. |
Oliver K. | 
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| Kommentar: Für mich ein Überraschungshit, gefällt mir deutlich besser als die Säulen der Erde, |
moshTT | 
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| Kommentar: Ich finde das Spiel super und im Gegensatz zu vielen Hier ohne großen Glücksfaktor. Ich denke das die Spieltiefe eventuell das Problem werden kann. Habe es aber so oft noch nicht gespielt. |
Ernst-Jürgen Ridder | 
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| Kommentar: Trotz des vorhandenen Glücks-/Zufallsfaktors ein gutes Spiel, das Spaß macht, auch zu zweit. Ob es besser ist, als Die Säulen der Erde, ist wohl eher Geschmacksache; mir persönlich gefallen Die Säulen der Erde mit Erweiterung ein wenig besser. Vielleicht kommt ja auch hier mal eine Erweiterung, die dem Spiel noch einen Kick gibt, wie es bei der Erweiterung für Die Säulen der Erde der Fall ist.
28.05.2017: Nach Jahren auch dieses wieder einmal hervorgeholt und gleich mehrfach gespielt. Auch dieses Spiel macht mehr Spaß, wenn man Roman/Verfilmung kennt und die "Flair"-Texte liest, statt es nur als eine Ansammlung von Spielmechaniken zu betrachten. Aus heutiger Sicht hat das Spiel nichts sonderlich Originelles, trotzdem ist der Aktionswahlmechanismus immer noch interessant. Das Spiel gefällt mir immer noch wirklich gut, ist aber gleichwohl schwächer als Säulen der Erde mit Erweiterung. |
vanM | 
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| Kommentar: Durch die zufälligen Ereignisse nicht ganz geringer Glücksanteil. Daher für Hardcore-Strategen nicht zu empfehlen. Als etwas anspruchsvolleres Familienspiel aber ein Hit. Der Mechanismus des Legens der Ereigniskarte mit daraus folgender Verteilung der Rohstoffe ist wirklich nett. 5 Punkte als Familienspiel, mit Strategen nur eine 4. |
Dencer | 
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| Kommentar: Ein vor allen sehr schönes Spiel, welches bei uns sehr gut ankommt und immer wieder gern gespielt wird. Und so lange dauert es dann doch nicht, wenn alle mitdenken und dabei sind, brauchen wir nicht mehr als 75 Min. für eine Runde. Der Glücksanteil hat bisher keinen gestört, ist eben Teil des Spiels und die Kunst ist die Reaktion darauf. Um zu gewinnen sollte man sich wenn es irgend geht mit an den Bauvorhaben beteiligen und das am besten immer gleich mit 2 Materialien. Wer das schafft, war bisher immer vorn dabei. |
Max Heininger | 
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Jonas T. | 
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| Kommentar: Ein sehr gutes, schönes und abwechslungsreiches Spiel. Empfehlung für alle, die längere Spiele mögen. |
Johann | 
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| Kommentar: Wieder msl ein Spiel vor dem ich mich lange gescheut habe, bis ich es wollte!!!
Gestern habe ich es mir dann gekauft und gleich gespielt und musste sagen das es sich ganz gut spielte, das einzige Problem war eigentlich nur der Einstieg,der wegen der vielen Regeldetails etwas schwer fiel.
Die Aufmachung ist zwar sehr gut, passt aber nicht ganz 100%ig zum Vorgänger, den ich übrigens nicht so gut wie die Tore der Welt finde. |
Norbert Müller | 
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| Kommentar: Das Spielmaterial ist recht umfangreich, stabil und durchaus vorlagengerecht und damit stimmungsfördernd. Die Regeln sind gut dargestellt aber es sind ihrer viele. Einige Feinheiten haben wir daher in den ersten Partien übersehen...
Die Interaktion ist begrenzt; man kann den Mitspielern nicht direkt schaden. Es geht immer darum, mit seinem Zug sich selbst möglichst gut und den anderen möglichst wenig zu dienen. Wobei letzteres sicher bei zwei Spielern besser gelingt als zu viert. Es ist auch klar zu bemerken, daß mit zunehmender Spielerzahl der Zufall zu- und die Planbarkeit abnimmt. Deshalb hier die IIIen für unsere (Vierer-)runde.
Wenn dann noch die Karte, nach der die abzulegenden Aktionen von einem Mitspieler blind gezogen werden, zu Beginn eines Kapitels ins Spiel kommt, ist das Chaos perfekt. Dennoch hat sich das Spiel einen festen Platz bei uns erobert und wird zur Zeit (nach Puerto Rico) am zweithäufigsten gespielt. |
Köppquist | 
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Lars Andersch | 
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| Kommentar: Als Leser des Romans bin ich von der Umsetzung schlichtweg begeistert. |
Michael | 
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Michael Kindel | 
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| Kommentar: Ungerecht. Zu glücksabhängig....aber spannnend. Tolles Spiel. |
Daniel Noé | 
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| Kommentar: Die einzig nicht planbaren Elemente: Ereigniskarten und Steuerwürfel machen in meinen Augen das Spiel eher besser als schlechter. Dadurch muss man sich "breiter" aufstellen und es entwickelt sich keine "Killerstrategie". Mir gefällt es wirklich gut, die Verzahnung der einzelnen Spielelemente und die Umsetzung des Thema sind mehr als gelungen. |
Pet Erpan | 
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| Kommentar: In Unterschiedlichen Besetzungen unterschiedlich steuerbar. Zu viert ist mir der Reiz mittlerweile auf 1 runtergegangen, da ist einzig entsheidend wann man dran ist, keinerleit Einflussmöglihkeit. Zu dritt deutlich besser. Dennoch nicht zu Ende gedacht. |
sascha | 
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| Kommentar: eines der besten Spiel überhaupt. Jedes läuft anders! |
Pau | 
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| Kommentar: Schön gestaltet, stimmige Atmosphäre und ein rundes Spielgefühl, aber nichts innovatives. Für die Länge und die Kompliziertheit finde ich den Glücksanteil zu hoch. Ein Spiel bei dem es ausreicht nur zu ~35% sein Hirn einzuschalten (beim Spielen, nicht beim Regeln lesen). |
Helme | 
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| Kommentar: Noch ein Spiel aus der Kategorie "Zu lang für ein Glücksspiel, zu viel Glück für ein Strategiespiel". Hier habe ich trotz der vielen Optionen nie das Gefühl, das es wichtig ist was ich tue. Ich muss nur hoffen, dass mich die Ereigniskarte nicht zu stark beschädigt. Möglicherweise wird das besser, wenn ich alle Ereigniskarten auswendig kenne, aber stattdessen kann ich auch gleich ein Spiele spielen, das mir wirklich Spaß macht, wie der deutlich besser Quasi-Vorgänger 'Säulen der Erde'. |
schwenkbraten | 
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| Kommentar: Wunderschön gestaltet, viele Aktionsmöglichkeiten. Leider im Schatten von "Die Säulen der Erde". |
Ulrich Herzog | 
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| Kommentar: Wunderschöne Gestaltung! Die rechte hohe Fülle an Einflussmöglichkeiten ist meiner Meinung nach nicht optimal umgesetzt. Es gibt einfach zu viele verschiedene Ecken, an denen was zu tun ist mit teils mehreren verschiedenen Auswirkungen gleichzeitig pro Bereich. Meiner Meinung zuviel des Guten. Das Spiel ist außerdem viel zu schnell zu Ende. Selten können mehr als zwei Gebäude errichtet werden, da man stets auf die erforderlichen Rohstoffe achten muss. Dennoch ein gutes Spiel! |
Steffen Heinz | 
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| Kommentar: Schönes Spiel |
Gentledom | 
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| Kommentar: Hier weiche ich wohl arg von der Meinung der meisten ab. Für mich ist es zu seicht, zu dritt hat es mir am meisten Spaß bereitet in der Besetzung würde ich auch vier Punkte geben. In jeder anderen Besetzung aber eben nur drei. Habe ich die Wahl zwischen diesem Spiel und dem "Vorgänger" Die Säulen der Erde werde ich wohl immer den Vorgänger wählen. |
Martin | 
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| Kommentar: Quasi das Kennerspiel des Jahres 2010. Wir sind erst über das wirklich gelungene Kartenspiel auf das Brettspiel gekommen. Gelungene Komposition von Elementen, die man auch heute noch oft in neuen Spielen findet. Man versucht zwar ständig den Bestrafungen aus dem Mangel an Geld, Getreide oder Frömmigkeite aus dem Weg zu gehen, aber es ist oft nicht so schlimm, wenn man die Mängel nicht beheben kann, wenn andere Ziele lukrativer sind. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit Hausbau und medizinischem Wissen gemacht. |
Christiansen | 
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Thomas Z. | 
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| Kommentar: Wunderschön gestaltetes Spiel mit nicht unerheblichem Glücksfaktor und interessantem Aktionsmechanismus. Daher muss man sich breit aufstellen und sehr taktisch spielen; Extremstrategien funktionieren nicht. Gefällt auch heute noch! |
Dietrich | 
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| Kommentar: Allein, dass es zu diesem Spiel keine Erweiterung gibt, zeugt von seiner Qualität! Eine Erweiterung hat dieses Spiel nicht nötig; sie würde es nur verschlimmbessern! |
Spielefreun.de | 
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| Kommentar: Nach all den Jahren immer noch eins meiner Lieblingsspiele! |
sutrebuh | 
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| Kommentar: Thematisch, aber beliebig! Man wählt eine Karte und alle profitieren, wobei man selbst noch eine Gunst bekommen kann. Was sich wie Puerto Rico anhört, läuft völlig anders. Man kann sich die Karte nicht aussuchen, jede:r bekommt etwas anderes und die Gunst hat keinen inhaltlichen Zusammenhang. Kurzum: es ist völlig beliebig und unplanbar. Nicht einmal die Ressourcenlage der anderen kann man richtig einbeziehen, weil die Sichtschirme dies verhindern (und wie ein Merkspiel kommt das nun wirklich nicht daher). Die Aktionskarten ermöglichen dann grundsätzlich Planungen, werden aber nicht selten von Ereignissen zunichte gemacht. Immerhin kommt das Spiel thematischer daher als viele andere Mittelalterspiele (wobei die Begleittexte ebenfalls ziemlich beliebig wirken). |