Spiel

Guillotine

Spielerzahl

2-5

Alter

ab 12 Jahren

Dauer

45 Minuten

Autor

Paul Peterson

Verlag

AMIGO (Web)

Preis

ca. 10 Euro

Jahrgang

2002

Wertung

H@LL:


4.4

Besucher:


4.2


Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Frank Gartner

Hans-Peter Stoll

Jörn Griesbach

Christian Preuß

Bodo Redner

Markus Janka

Birgit Janka

Oliver Grimm

Claudia Hely

Bernd Eisenstein

Christiane Brecht

Ulrich Fonrobert

Jochen Traub

Michael Andersch

Kommentar: Wenn der anfängliche Witz bzgl. Kartengrafik verraucht ist, dann bleibt spielerisch leider nicht mehr viel übrig.
Uta Weinkauf

Kommentar: Böses Spiel!
Michael Kahrmann

Horst Sawroch

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Guillotine




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Peter Zanow

Kommentar: Endlich auf deutsch, genial!!!

Randolf Dieckmann

Haini Qiao

Dirk Van Erps

Kommentar: Ein nicht zu ernst zu nehmendes Spiel (nichts für Taktiker) aber kann lustig sein.

Michael Schumacher

Petra Sanwald

Pia Lemberger

Kommentar: Guillotine ist ein tolles Spiel für 2 oder auch mehrere Spieler. Die Grafik ist witzig und auflockernd und die Gier der Mitspieler nach dem teuersten Kopf alleine macht das Spiel schon spielenswert. Mit richtig eingesetzten Karten kann man anderen noch ein böses Kärtchen unterschieben oder sich selbst den fettesten Kopf zum Köpfen sichern *G*. Auflockerndes Spiel, wo man nebenbei auch essen und plaudern kann - was ja auch nicht ganz unwesentlich ist *G*.

Peter Gustav Bartschat

Kommentar: Der berühmte "Reiz des Verbotenen" macht sicher einen großen Teil des Spaßes aus, den man bei dem Spiel empfinden kann (jedenfalls, so fern man nicht zu den Blockwarten des Gutmenschentums gehört): Schuldigen wie Unschuldigen im Akkord die Köpfe abzuschlagen und dabei die konkurrierenden Henker mit kleinen Nickeligkeiten zu ärgern, das hat einfach was! Das Spiel ist im hohen Maße für kurze Mittagspausen geeignet: Schnell erklärt, schnell gespielt, und ganz witzig aussehen tut´s auch noch. Da macht es auch nix, dass in dem Spiel eigentlich nur wenig "Spiel" steckt. Gruß vom Bär

Steffen Stroh

Kommentar: Schwarzhumoriges Chaos-Spiel, ideal für die kleine Zockerei zwischendurch an einem Partyabend. Themenecht klappt es kaum "mit Köpfchen" zu agieren, dafür haben wir uns selten so gut und locker amüsiert.

Jörn Frenzel

Wojtek Szymanski

Roland Sciarra

Carsten Pinnow

Kudde

Thomas Potthoff

Braz

Kommentar: Wie bei "Hexenjammer": Fragwürdige Thematik -> nichts für mich !

Lucas Ahrweiler

Kommentar: schnelles Spiel für zwischendurch. Gut für Wenigspieler geeignet. Nichts für Taktiker wegen des hohen Glückanteils.

Sascha

Kommentar: Das Spiel trifft genau meinen schwarzen Humor und ist daher zunächst ganz witzig. Allerdings ist das Spielprinzip nicht gerade erfüllend. Hat man gute Aktionskarten, kann man sich bei seinem Zug die Rosinen rauspicken oder die Mitspieler ein bisschen ärgern. Hat man nur schlechte Aktionskarten gezogen, hat man halt Pech. Planung ist gleich null. Man spielt so vor sich hin. Schade um das witzige Thema und die schönen Karten, aber ich hoffe, dass das nicht noch mal einer in meiner Runde spielen will...

Veronika Kay

Matty

Kommentar: Klasse Thema, stimmig umgesetzt. Und die etwa 10 Regelergänzungen, damit`s ausgewogen ist und es keinen Zoff mehr um die Auslegung der Karten gibt, haben wir mit der Zeit dann auch hingekriegt...

Kuhnstein

sidney wilz

BlueYeti

Kommentar: Mit wenig Spielern gerade noch an der Grenze zum Ertragen/Wegwerfen. Mit vielen legt man einfach seine Karten aus und kann eh nicht viel machen, da zuviel passiert bis man wieder dran ist. Man frag sich, was habe ich als Spieler von dem Spiel???

Kudde

Kommentar: Verliert nach mehreren Partien deutlich an Reiz.

Frank Langheim

Kommentar: schnelles, witziges Spiel für Zwischendurch, je mehr Mitspieler um so weniger planbar - zu 2 gut spielbar

paul richter

Kommentar: Ich liebe Guillotine! Leider habe ich die englische Version, und da dauert es bei manchen Leuten ewig bis sie kapiert haben was auf den karten spielt. Es gibt also nur wenige, die es mit mir spielen, aber dann ist es großartig! Köpfe hacken macht Spaß, und im Übrigen finde ich nicht, dass man keinen Einfluss hat: Es gibt durchaus verschiedene Strategien, man kann sich etwa auf bestimmte Farben spezialisieren, auf die "Guardians", auf passende Pärchen etc., alles Strategien die gut gehen können wenn man sie konsequent durchzieht. (und die richtigen karten hat...) Die Guillotine sieht in der deutschen Version übrigens besser aus

RS

Sebastian Nielatzner

Kommentar: Ein schönes Ärgerspiel, das immer mal wieder rausgekramt wird, allerdings mit einer Hausregel: Zuerst darf der Henker, der am Zug ist, eine Aktionskarte spielen. Danach darf im Uhrzeigersinn jeder Mitshenker ebenfalls eine Aktionskarte spielen. Zu guter Letzt darf der aktive Henker noch eine Karte spielen, danach wird geköpft. Dadurch wird das Spiel anarchischer, aber seltsamerweise auch strategischer, da die Aktionskarten mehr Gewichtung bekommen und man sich schon überlegen muss, seine Handkarten zu opfern, um die Mitspieler zu ärgern, oder sie aber lieber zum Rosinenpicken zu behalten. (Man zieht ja nach wie vor nur eine Aktionskarte pro eigenem Zug nach...) Die Karte "herzlose Wachen", welche das Ausspielen von Karten verhindert, die die Reihenfolge der "Warteschlange" verändern, wird bei mir übrigens aussortiert, da sie für mich den gesamten Spielspaß... nun ja, köpft.

Hans Christiansen

Kommentar: wunderbares Ärgerspiel

Ernst-Jürgen Ridder

Kommentar: Einfach nur geschmacklos. Die Spielmechanik mag ja interessant sein, aber das Thema ist schlicht bodenlos. Mir völlig unverständlich, wie man daran Spaß haben kann. Jedenfalls geht mir diese Art von "Humor" gänzlich ab.

jürgen

Kommentar: Ich finds witzig. Immer dieses sinnlose poltical correctness

Dencer

Kommentar: Wenn man es nicht zu ernst nimmt, netter Absacker.

Insect

Kommentar: Schwarzhumoriger Spielhintergrund - 6 Punkte. Spiel zu zweit äußerst fies und teilweise planbar 6 Punkte. Spiel mit mehr Leuten immer chaotischer bis zur reinen Glücksorgie 2 Punkte. Durch Hausregeln ist das Chaos etwas im Zaum zu halten, daher vier Punkte für Kurzweil und das viele Reinwürgen.