| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
| Franky Bayer |
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| Kommentar: Bei 5 Spielern sinken die Einflussmöglichkeiten, und damit auch der Spielreiz auf eine 4. |
| Udo Kalker |
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| Kommentar: Solides Strategiespiel in der kleinen Alea Schachtel, bei dem Spieldauer und Tiefgang gut zueinander passen. |
| Michael Andersch |
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| Kommentar: Note bezieht sich auf das Spiel mit maximal 3 Personen. Zu viert ein Punkt weniger wegen der manchmal doch nach größeren Sprüngen erheblichen Wartezeiten. Komischerweise weiß ich gar nicht, was ich dem Spiel objektiv "vorwerfen" könnte...es macht eigentlich scvhon alles richtig. Dennoch gefällt es mir so gut wie gar nicht...ich finde einfach keinen Zugang dazu und es reizt mich auch nicht. |
| Silke Hüsges |
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| Roland Winner |
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| Andreas Molter |
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| Regina Molter |
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| Bernd Eisenstein |
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| Kommentar: 4-5. Fizzelige Grafik mindert den Spielspaß. Sehr schöne Mechanismen. |
| Sandra Lemberger |
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| Kommentar: Zu dritt finde ich das Spiel am besten - da würde ich es mit einer 5 bewerten. |
| Rene Puttin |
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| Kommentar: Schönes, schnelles Spiel |
| Nicole Biedinger |
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| Stephan Gehres |
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| Jost Schwider |
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| Kommentar: Eigentlich kein schlechtes Spiel, aber leider mit einigen Problemen behaftet: Das Material ist viel zu klein und fisselig, das Ende zu spielbestimmend, die Spieldauer und die Downtime (insbesondere wenn die Mitspieler viele Aktionsplättchen vor sich liegen haben) für das Gebotene zu lang. Prost! ;o) |
| Ralph Bruhn |
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| Andreas Odendahl |
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| Kommentar: Da ich oft zu zweit spiele, fallen bei mir die Nachteile des kleinen und kleinbedruckten Spielmaterial nicht so sehr ins Gewicht. So gesehen, ist es sogar ein ganz hervorragendes 2er Spiel zu gutem Preis! |
| Alexander Broglin |
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| Kommentar: leider ist das Spielmaterial etwas winzig für die Ü-40-Generation ausgefallen.
Ansonsten tolles Legespiel mit schönen Elementen |
| Clemens Schollenberger |
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| Barbara Winner |
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| Jochen Traub |
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| Monika Harke |
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| Michael Timpe |
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| Stephan Rothschuh |
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| Hardy Jackson |
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| Kommentar: Glen More verbaut ein paar nette Mechanismen. Den Zug-Mechanismus, und auch das Anlegen mit den Männchen, die auf der Auslage rumlaufen, und das Aktivieren der umliegenden Plättchen.
Leider ist das ganze aber trocken umgesetzt, das Thema wirkt total aufgesetzt. Es gibt auch keine wirklichen Ziele im Spiel, man baut einfach Plättchen für Plättchen an und rechnet rum, mit welchem Plättchen an welcher Stelle man die meisten Siegpunkte bekommt. Interaktion gibt es auch kaum.
Weiterer Kritikpunkt: Durch die vielen Sonder-Kärtchen, deren Bedeutung nicht aufgedruckt ist, wird es übermäßig kompliziert und ständig muss man in der Regel nachschlagen.
Daher spielt es sich recht zäh. Und wie gesagt, vom Spielgefühl eher eine ziemlich trockene Siegpunkt-Rechnerei.
Glen More ist nicht schlecht, aber eben auch nicht herausragens gut, und es gibt eben viele Spiele ähnlicher Art, die einfach etwas besser sind.
Schade um die z.T. schönen Mechanismen und die nett aussehende Titelgrafik. |
| Edgar Ameling |
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| Kommentar: Bei diesem Spiel habe ich immer das Gefühl, dass es schon vorbei ist, bevor es richtig angefangen hat. |