Spiel

Glen More

Spielerzahl

2-5

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

45-70 Minuten

Autor

Matthias Cramer

Verlag

alea (Web)

Preis

ca. 22 Euro

Jahrgang

2010

Wertung

H@LL:


4.7

Besucher:


4.9


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Glen More

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Franky Bayer

Kommentar: Bei 5 Spielern sinken die Einflussmöglichkeiten, und damit auch der Spielreiz auf eine 4.
Udo Kalker

Kommentar: Solides Strategiespiel in der kleinen Alea Schachtel, bei dem Spieldauer und Tiefgang gut zueinander passen.
Michael Andersch

Kommentar: Note bezieht sich auf das Spiel mit maximal 3 Personen. Zu viert ein Punkt weniger wegen der manchmal doch nach größeren Sprüngen erheblichen Wartezeiten. Komischerweise weiß ich gar nicht, was ich dem Spiel objektiv "vorwerfen" könnte...es macht eigentlich scvhon alles richtig. Dennoch gefällt es mir so gut wie gar nicht...ich finde einfach keinen Zugang dazu und es reizt mich auch nicht.
Silke Hüsges

Roland Winner

Andreas Molter

Regina Molter

Bernd Eisenstein

Kommentar: 4-5. Fizzelige Grafik mindert den Spielspaß. Sehr schöne Mechanismen.
Sandra Lemberger

Kommentar: Zu dritt finde ich das Spiel am besten - da würde ich es mit einer 5 bewerten.
Rene Puttin

Kommentar: Schönes, schnelles Spiel
Nicole Biedinger

Stephan Gehres

Jost Schwider

Kommentar: Eigentlich kein schlechtes Spiel, aber leider mit einigen Problemen behaftet: Das Material ist viel zu klein und fisselig, das Ende zu spielbestimmend, die Spieldauer und die Downtime (insbesondere wenn die Mitspieler viele Aktionsplättchen vor sich liegen haben) für das Gebotene zu lang. Prost! ;o)
Ralph Bruhn

Andreas Odendahl

Kommentar: Da ich oft zu zweit spiele, fallen bei mir die Nachteile des kleinen und kleinbedruckten Spielmaterial nicht so sehr ins Gewicht. So gesehen, ist es sogar ein ganz hervorragendes 2er Spiel zu gutem Preis!
Alexander Broglin

Kommentar: leider ist das Spielmaterial etwas winzig für die Ü-40-Generation ausgefallen. Ansonsten tolles Legespiel mit schönen Elementen
Clemens Schollenberger

Barbara Winner

Jochen Traub

Monika Harke

Michael Timpe

Stephan Rothschuh

Hardy Jackson

Kommentar: Glen More verbaut ein paar nette Mechanismen. Den Zug-Mechanismus, und auch das Anlegen mit den Männchen, die auf der Auslage rumlaufen, und das Aktivieren der umliegenden Plättchen. Leider ist das ganze aber trocken umgesetzt, das Thema wirkt total aufgesetzt. Es gibt auch keine wirklichen Ziele im Spiel, man baut einfach Plättchen für Plättchen an und rechnet rum, mit welchem Plättchen an welcher Stelle man die meisten Siegpunkte bekommt. Interaktion gibt es auch kaum. Weiterer Kritikpunkt: Durch die vielen Sonder-Kärtchen, deren Bedeutung nicht aufgedruckt ist, wird es übermäßig kompliziert und ständig muss man in der Regel nachschlagen. Daher spielt es sich recht zäh. Und wie gesagt, vom Spielgefühl eher eine ziemlich trockene Siegpunkt-Rechnerei. Glen More ist nicht schlecht, aber eben auch nicht herausragens gut, und es gibt eben viele Spiele ähnlicher Art, die einfach etwas besser sind. Schade um die z.T. schönen Mechanismen und die nett aussehende Titelgrafik.
Edgar Ameling

Kommentar: Bei diesem Spiel habe ich immer das Gefühl, dass es schon vorbei ist, bevor es richtig angefangen hat.

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