| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
| Franky Bayer |
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| Michael Andersch |
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| Kommentar: Objektiv fand ich das Spiel von den Mechanismen her zwar recht konservativ, beim Spiel selbst war es aber irgendwie erfrischend neuartig. Am Besten zu dritt oder viert. |
| Roland Winner |
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| Patrizia Holz |
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| Andrea Poganiuch |
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| Barbara Winner |
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| Bernd Eisenstein |
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| Kommentar: Positive Überraschung. Fast schon zu schnell vorbei. Auf Dauer fehlt mir die Tiefe. |
| Frank Gartner |
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| Kommentar: Handwerklich solide gemacht und zum Spielende hin kann es durchaus spannend werden, wenn man noch einige Ziele erreichen möchte, sich aber das Spielende nicht mehr abwenden lässt. Das Thema wirkt etwas aufgesetzt. Hätte das nicht mal ein Eisenbahnspiel sein sollen? :-) |
| Rainer Harke |
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| Kommentar: Als 2er-Spiel hat es nicht überzeugt. |
| Sandra Lemberger |
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| Alexander Broglin |
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| Kommentar: stimmiges Spiel |
| Alfons Leierseder |
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| Claudia Schollenberger |
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| Mahmut Dural |
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| Kommentar: Für mich ist es ne 3 und mit der Erweiterung ne 3,5.
Ich bin aber Vielspieler, wodurch das Grundspiel zu seicht wirkt und ich dieses abstrakte Spiel nicht mehr spielen möchte.
Für Familienspieler ist es aber optimal, wer dann noch mehr Tiefe wünscht, holt sich dann ebend die Erweiterung. Objektiv gebe ich dem Spiel dann noch seine 3 Punkte. |
| Michael Timpe |
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| Kommentar: Ein schönes Spiel das gut funktioniert, nur leider nicht genügend speziell um es heute noch auf den Tisch zu bringen. Gehört zu der grossen Masse der soliden Spiele die man nach zwei Jahren vergessen kann und hat. |