Spiel

Die Burgen von Burgund

Spielerzahl

2-4

Alter

ab 12 Jahren

Dauer

30-90 Minuten

Autor

Stefan Feld

Verlag

alea (Web)

Jahrgang

2011

Wertung

H@LL:


5.2

Besucher:


5.2


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Die Burgen von Burgund

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz NULL
Mahmut Dural

Kommentar: Keinerlei Startspielervorteil zu erkennen. Trotz der kleinen Mängel in der Aufmachung ein Wahsinnsspiel.
Michael Andersch

Kommentar: Hier passt alles!
Udo Kalker

Kommentar: Hat man sich erst mal an die patelligen Farbtöne gewöhnt, dann fällt die optische Zuordung der verschiedenen Landschaftsarten auch leichter. Nach vielen Spielen über viele Jahre ist "BuBu" immer wieder herausfordernd und reiht sich ein in meine Liste der "All Time Classics". Super. Gerne immer wieder.
Nicole Biedinger

Michael Dombrowski

Kommentar: Bereits bei drei Leuten kann sich das Spiel sehr "ziehen"; nichtsdestotrotz macht es aber sehr viel Spaß
Andreas Hirz

Kommentar: Gefällt mir wirklich gut, aber in voller Besetzung für mich zu lang.
Rene Puttin

Kommentar: Ein echter Feld. Klasse Spiel, mit vielen Möglichkeiten Siegpunkte zu generieren.
Roland Winner

Bernd Eisenstein

Kommentar: Farbschwächen wurden schon hinreichend diskutiert, ansonsten ein gutes (nicht überragendes) Spiel, das meiner Meinung nach ein Stück zu lang dauert
Frank Solnitzky

Kommentar: sehr viel Verwaltungsaufwand, dadurch kommt kein richtiger Spielfluss zustande.
Clemens Schollenberger

Andreas Odendahl

Kommentar: Hier muss nach langer Zeit mal ein Update her: Das Spiel hat nach Jahren nichts von seinem Reiz verloren. Der zwischendurch verloren gegangene Spielreiz kam realtiv schnell wieder und mittlerweile ist es ein Dauerbrenner, besonders für 2 Spieler. Bei mehr Spielern muss man mit der Downtime klar kommen.... Moderner Klassiker für Spiele mit Würfelmechanik. [Vorherige Einschätzung] Mir persönlich wurde es schnell langweilig. Vielen meiner Mitspieler geht es aber überhaupt nicht so. Der einzige Abstrich in der Spielbarkeit aus meiner Sicht ist das vollgestopfte Spielbrett in Vollbesetzung.
Monika Harke

Marc Jünger

Kommentar: Ein echter Kracher von Stfean Feld! Für Vielspieler eine klare Empfehlung.
Barbara Winner

Silke Hüsges

Michael Timpe

Kommentar: Mit zwei Spielern OK, mit mehr dauert es zu lange. Die Aufmachung ist nicht mehr Stand der Zeit, egal ob Alea meint ihre Spiele wären immer so.
Henning Knoff

Kommentar: Strategisches Würfel-Einsetz-Spiel mit hässlichen Farben, sehr dünnen Papier-Spielbögen, fast keiner Interaktion und einem völlig aufgesetzten Thema. Trotz dieser Kritik sehr spaßig, da alles gut ineinander greift und flott von der Hand, sofern keine Grübler mit am Tisch sitzen. Hohe Variation durch die unterschiedlichen Spielpläne, die aber nicht ganz ausgeglichen erscheinen. Gefällt mir viel besser als das spätere, für mich total überladene Bora Bora vom selben Autor.
Sandra Lemberger

Kommentar: Tolles Spiel zu zweit, ansonsten dauert es mir zu lange (was aber meistens nicht am Spiel, sondern an den Mitspielern liegt).
Michael Fuchs

Kommentar: Wir besitzen die Neuauflage 2021 / 2022 von Alea mit vielen Erweiterungen. Ein absolutes Topspiel mit großen Herausforderungen und hohem Wiederspielreiz. Optimal für zwei Spieler zu spielen, die mit einer Spielzeit von ca. 90 min. auskommen.
Andreas Faul

Kommentar: Unter den Spielen, die ich von Stefan Feld kenne, das beste! Immer wieder faszinierend, wieviel Strategie aus dem klassischen Glückselement Würfel herauszuholen ist. Am liebsten zu viert, wenn alle Plättchen im Spiel sind.

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Die Burgen von Burgund




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Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Braz

Kommentar: Das Spiel gefällt mir wirklich sehr gut. In Vollbesetzung würde ich es jedoch nicht mehr spielen wollen, denn da zieht es sich zu lange: Im Vorfeld kann man auch nicht seine Züge planen, da einem uU die benötigten Plättchen einfach vor der Nase weggeschnappt werden. Bei mir gewinnt das Spiel mit sinkender Spielerzahl und im Spiel zu zweit ist Burgen von Burgund geradezu ein Suchtspiel, da man es schnell innerhalb von 30-40 Minuten spielen kann.

Christoph Kainrath

Kommentar: Ist bei uns in allen Runden bisher gut angekommen. Die Spieldauer darf nicht unterschätzt werden. Grafische Mängel gibt es bei den Plättchen für Wissen: grün/gelb nicht gut getroffen.

Wolfram Dübler-Zaeske

Kommentar: Für Fans von Bonus-Kombinations-Spielen und von Stefan Feld... Ich find das Spiel Klasse, wenn auch das Material - mal wieder - nur ausreichend ist. Gut finde ich die beigelegten variantenreichen Spielpläne.

Martin Schipper

Bernd Gebauer

Kommentar: tolles Spiel, sehr viele verschiedene Strategien möglich. zu viert schon sehr lang, aber bis zum Ende spannend, und die Spielausgänge meist sehr knapp

edru

Kommentar: Auch wenn es zu viert mehr als zwei Stunden dauert, man könnte süchtig werden von dem Spiel. Klasse!

Ernie

Kommentar: Ein sicherlich wieder "thematisch lachhaftes" Werk frei nach dem Einwand "Wo sind denn die Ritter?", viel zu kleine Fitzelplättchen und eine greislige Grafik, grün=gelb, ein Skandal, noch schlimmer, quasi ein Solitärspiel. Nimmt man den Würfeleinsatz hinzu, ... ist abermals ein Meisterwerk geschaffen worden, das zeigt, dass derzeit nur ein Autor in der Lage ist, auf einem konstant hohen Niveau Spiele zu entwerfen, die zudem die angenehme Eigenschaft haben, sich in ihrem Mechanismus, in ihrer Spielidee voneinander zu unterscheiden (und Strasbourg steht hier noch nicht einmal zur Debatte ..).

W.Heidenheim

Ernst-Jürgen Ridder

Kommentar: Ein Spiel, das jedenfalls zu zweit Spaß macht, mit mehr Personen habe ich es noch nicht gespielt.

Frank Bergner

Kommentar: Ich kann Ernie nur beipflichten, Stefan Feld ist zur Zeit sehr begehrt, obwohl auch skeptisch bin bei Autoren, die Spiele wie am Fleißand abliefern. Zum Spiel - für die volle Punktzahl empfinde ich das Spiel zu mechanisch und die Ausstattung (sogar an Zipptüten wird gespart) zu "alea-mäßig", kleine Schrift, dünne Pappbögen, etc.

vanM

Kommentar: Zu zweit ein Superspiel. Plättchen sammeln, Ländereien aufbauen macht einfach Spass. Mit mehr Spielern auch schön, aber halt deutlich länger, ohne dass sich das Spielgefühl nennenswert ändert. Gute Mischung aus Strategie und Glück. Der Glücksanteil ist im Spiel mit weniger Spielern etwas höher, da nur ein Teil der Plättchen zum Einsatz kommt. Wie schon Ernie festgestellt hat, wieder ein Top-Spiel von Stefan F. aus G. mit einem interessanten neuen Mechanismus.

Alexander v. Südhessen

Kommentar: Das Spiel ist auch schön mit 3 Spieler zu spielen. Leider in alter Alea Qualität, das könnte auch mal verbessert werden, siehe Hazienda!

Gülsüm Dural

Kommentar: Egal in welcher Konstellation, das Spiel funktioniert sehr gut. Es ist ein sehr angenehmes Spielen. Die Arbeiterchips tilgen den Glücksanteil durch die Würfel erheblich. Die mitgelieferten Tableaus bringen neue Herausforderungen, für Vielspieler dieses Spiels. Ich kanns weiterempfehlen!

Oliver K.

Kommentar: So, einmal gegen den Strom schwimmen :) Zu zweit ist das Spiel noch erträglich, aber darüber hinaus zieht es sich leider wie Kaugummi, vor allem da Grübler, die alles durchrechnen, extrem im Vorteil sind. Desweiteren ist ein gut würfelnder Startspieler, der den Anderen die Schiffe wegkauft extremst im Vorteil, da er immer die erste Wahl hat. Der Vorteil hieraus scheint mir noch deutlicher als es bei Macao schon war. Dazu dann noch diverse Farbuntauglichkeiten, das verschiedene Farben fast gleich aussehen, nicht nur bei ganz schlechtem Licht, da werde ich in Zukunft lieber passen. Kein Schnellschußurteil meinersteit, ich habe es durchaus fünf Mal gespielt, aber das reicht jetzt irgendwie auch...

Pasvik

Kommentar: MAl wieder ein super Spiel der alea/Feld-Kombination. Die Aufmachung/Ausstattung könnte sicherlich mal verbessert werden, dem Spielspass schadet dies aber überhaupt nicht. Und überhaupt: Beachtet man den Preis gibt es eigentlich auch insoweit nichts auszusetzen. Das Spiel funtioniert auch zu viert sehr gut. Die Länge des Spiels ist doch nicht anders als bei anderen anspruchsvollen "Gamer-Games" auf diesem Nieveau. Kurze Anmerkung: Auch ohne Schiffe lässt sich das Spiel durchaus gewinnen; alles eine Frage der Strategie. Der Erstzugfaktor ist nach meiner Erfahrung also nicht so entscheidend. Fazit: Alles Prima. Weiter so.

Randolph Betten

Kommentar: Ein Spiel, dass schon zu dritt "überbesetzt" ist. deutlich zu lang und deutlich zu viele Möglichkeiten. Nie mit Denkern spielen. Die Grafik ist dramatisch, das Thema aufgesetzt. Materiel ist stabil und Mechanismen bringen nichts neues, aber auch nichts Verbrauchtes. Daher insgesamt eines der besseren alea Spiele, aber sicher nicht eins der Besten!

espressina

Kommentar: Spiel ich sofort immer wieder - ich fänd es sogar schade, wenn das Spiel schneller vorbei wäre. Man kann eigentlich gar nicht genug kriegen davon ;-) Man kann es als Einsteiger auch aus dem Bauch raus gut spielen und hat seine Freude dran.

Manfred

Kommentar: Schmeckt wie aufgebackene Brötchen. Plättchen sammeln und die Vorteile daraus zu nutzen, gibt es in hunderten von Spielen nur viel origineller.

Frank

Kommentar: Burgen von Burgund ist für uns das beste "Stefan Feld Spiel", vor allem zu zweit ein spielerischer Leckerbissen, dem wir uns nicht entziehen können. Im Gegenteil, je öfter wir es spielen, desto besser gefällt es uns.

RogerSoFar

Kommentar: Sehr gut konstruiert, aber spielt sich doch irgendwie mechanisch. Birgt die Gefahr grüblerisch gespielt zu werden. Der Startspielervorteil ist insbesondere in den letzten Runden zu stark für meinen Geschmack.

Pet Erpan

Kommentar: Das Spiel ist eine schöne Überraschung. Das Thema ist zwar nicht so präsent, jedoch sind sind die Mechanismen so gut, dass man immer happy ist nach ener Partie, auch wenn man grad letzter geworden ist. Der Verlag hat leider das Spiel durch die miese Aufmachung ein wenig versaut. Einige Plättchen sind kaum zu unterscheiden und die eigenen Felder von ganz mieser Qualität. Im Jahre 2011 muss man da deutlich mehr bieten können. Dennoch ein sehr gutes Spiel.

Dencer

Kommentar: Wie viele bei Ihren Bewertungen bereits gesagt haben, zu einem Super-Spiel gehört auch eine überzeugende Grafik und ansprechendes Spielmaterial. Hierfür gibt es bei mir die Abwertung auf insgesamt eine "5". Es ist schon ziemlich unverständlich, dass ein renommierter Verlag bei solch einem interessanten Spiel an dem "Drumherum" so spart - nicht nachvollziehbar und auch unprofessionell. Ansonsten ein sehr schöner Spielmechanismus. Wir haben zu viert 2h gebraucht und wenn man es öfter spielt, geht es bestimmt auch noch etwas schneller, also die Kritik an der zu langen Spieldauer hat keiner in der Rund geteilt.

Marco Stutzke

Kommentar: Endlich mal wieder ein Dauerbrenner ;-)

Edwin

Kommentar: Klasse Spiel wird über die Spielzeit nicht langweilig

Julius Tasler

Kommentar: Ein sehr gutes und anspruchsvolles Spiel auf dem Niveau Agricolas, aber mit einem Thema, das mir persönlich besser gefällt als Farmenbau und Landwirtschaft. Nach Troyes das zweite Spiel, bei dem mir die Würfelmechanismen gefallen, weil Zufall und Planbarkeit ausgewogen sind. (Allerdings finde ich Troyes noch etwas besser.) Die Komponenten sind aber zu "fizzelig", die Plättchen zu dünn.

LemuelG

Kommentar: Ein absoluter Kracher. Die Spieldauer ist signifikant, aber man ist durchweg involviert, und das Ganze fühlt sich wesentlich kürzer an. Dem Material kann man nichts vorwerfen außer einer zu großen Ähnlichkeit zwischen zwei Grüntönen ... ansonsten ist das bestens handhabbar.

Hans Huehnchen

Kommentar: Gibt es keine Möglichkeit, außer über Schiffe an Waren zu kommen? Wenn der Fluss schnell bebaut ist, steht man am Ende ohne Waren da. Ansonsten tolles Spiel.

David

Kommentar: Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf das Spiel zu zweit, da bisher noch keine Gelegenheit bestand das Spiel zud ritt oder zu viert zu spielen. Es dauert zwar etwas bis man in dem Spiel drin ist (vor allem in Bezug auf die gelben Plättchen den Überblick hat welches wichtig ist, was noch kommen könnte), aber wenn man dann mal drin ist spielt es sich flüssig und die einzelnen Komponenten und Schritte sind super aufeinander abgestimmt. Wie bei Puerto Rico finde ich den Ablauf sehr stimmig, hier greift ein Rad ins andere. Was das Material anbetrifft habe ich nichts auszusetzen, die Idee mit der Erweiterbarkeit durch die Rückseiten ist klasse. Rundum ein sehr gelungen Spiel...zu 2. :-)

Nougat

Kommentar: Super Spiel, auch zu zweit. Wieder ein gewohnt tolles Werk von Stefan Feld. Für mich der Deutsche Spielepreis 2011. @Manfred: mal wieder Plättchen sammeln und Vorteile nutzen, ja aber selten so originell umgesetzt wie hier.

Detlef Vanis

Kommentar: Das Spiel ist eher zäh und zieht sich, da jede Runde neu über die möglichen Optimierungen gegrübelt werden muss. Geplantes Spielen wird doch sehr oft durch die Würfel trotz aller Manipulationsmöglichkeiten sabotiert , daher das Urteil: Für die Spielänge wird zu wenig geboten.

Malte

Kommentar: Ein sehr schönes Spiel, dass sowohl in kleinem als auch in größerem Kreis Spaß macht! Ein Quäntchen Glück, dazu ein paar geschickte Kombinationen und dem Sieg steht nichts mehr im Weg ;-)

Udo Schmidt

Kommentar: Lange war ich nicht mehr so gierig, meinen nächsten Zug abzugeben. Die Zeit vergeht wie im Flug, da stört mich auch eine Spieldauer von gut 2 Stunden nicht.

Max Heininger

Shigeru

Heinz Tenk

Matthias Neumann

Kommentar: Zu der schlechten Farbwahl ist ja schon alles gesagt. Aufmachung ist wirklich sehr mäßig. Dafür ist der Spielreiz äußerst hoch. Das Spiel hat Suchtcharakter. Es lässt sich sogar gut solo spielen; habe ohne großem Aufwand eine Solovariante entwickeln können.

Quecki

Kommentar: zu zweit spielt man auch ganz flott mehrere Partien hintereinander - zu viert dauert es schon etwas länger... Mit Grüblern kann das Warten schon ausarten :) Kommt bei uns immer wieder gerne auf den Tisch!

Andrea Magiera

Kommentar: Kurzweilig trotz einer Spiellänge von ca. 2-2,5 h. Die Würfel und das Abräumen der Plättchen bringen Spannung ins Spiel, allerdings natürlich auch mitunter viel Frust. Das muss man ab können.

Carsten

Kommentar: Nunja. Man tüddelt so vor sich hin und wartet zwischendurch im Spiel mit vier Spielern teilweise Ewigkeiten. Würfel werfen, gucken obs passt (super -> Legen, fertig) oder ob noch weiter getüddelt werden muss. Ist nicht wirklich mein Fall.

Dirk Grundmann

Kommentar: Muss man haben!!!!!

Jim

Kommentar: Zu zweit und zu dritt ein Knaller, zu viert könnte es je nach Mitspielern etwas zäh werden. Zu zweit kriegen wir eine Partie inzwischen flott in einer Stunde durch, und man hat immer das Gefühl, "etwas zu tun zu haben". Das Spiel ist bei uns definitiv zu einem Favoriten geworden!

Bluenote66

Kommentar: Spiele ich immer wieder gerne. Eines der besten Spiele von Stefan Feld. Die Hintergrundgeschichte (Fürsten aus dem 15. Jahrhundert bauen ihr Fürstentum aus) ist aufgesetzt. Es ist im Grunde ein abstraktes Legespiel, aber ein sehr gutes!

Diandra

Kommentar: Action rqeuries knowledge, and now I can act!

DiceBear

Kommentar: Das Spiel ist nett gemacht (außer die Farbkombination), der Mechanismus ist interessant, ABER - beim Spiel zu viert definitiv zu lange Wartezeiten! Schade...

Köppquist

mibibimi

Kommentar: Ein geniales, abwechslungsreiches und spannendes Spiel, welches auch im Spiel zu zweit klasse spielbar ist. Die Optik könnte etwas farbenprächtiger und die vielen Plättchen sollten etwas größer sein. So artet es ein wenig in eine Fummelei aus.

Solveig Zaeske

Kommentar: Sehr gutes Spiel, die Mechanismen greifen gut ineinander. Atmosphärisch nicht sehr dicht, da weder Spielplan noch Spielmaterial dem Titel gerecht werden. Mit Neulingen und Grüblern kann sich die angegebene Spielzeit leicht verdoppeln. Im schlechtesten Fall ist man zunächst Startspieler und in der nächsten Runde als letzter dran, das kann eine Wartezeit von 15min. nach sich ziehen. Mir gefällt es trotzdem sehr gut.

Wolfgang

Kommentar: Ich mag solche Spiele, wo man aus seinen Möglichkeiten im Spielzug das Beste machen muss, ohne starr an einer anfangs gewählten großen "Strategie" festhalten zu müssen. Dabei hält sich die Grübelei in Grenzen, denn erstens hat man ja pro Zug nur zwei Aktionen und zweitens kann man ja während der Züge der anderen schon die Lage sondieren. Das Spiel ist dabei aber nicht beliebig, man sollte z.B. schon darauf achten, die Wissensplättchen klug auszuwählen und Kettenzüge zu erkennen und bestmöglich zu nutzen. Ein Auge auf die Auslage der Gegner zu werfen ist auch nicht verkehrt, um Tiermonopole und Siegpunkplättchen für Farbabschluss zu verhindern. Fazit: es macht Spass, die über 2h zu viert vergehen wie im Flug, man kann seinen nächsten Zug nicht erwarten, die Würfel bringen ein bisschen Glücksanteil rein. Die Regeln sind schnell erklärt und auch die vielen Wissensplättchen sollten keinen abschrecken, mit einer Übersichtstafel (www.brettspiele-report.de) für jeden Mitspieler ist der Fall erledigt. Tolles Spiel!

Jochen

Kommentar: Ich kann es nicht mehr hören. Burgen von Burgend ist zu 2. nicht besser als in Vollbesetzung. Erst mit 4 Spielern ist es ein Strategiespiel. Denn erst dann kann ich mit allen Tier- und Wissensplättchen planen. Mit 2 und 3 Spielern ist es Glückssache welche Plättchen ins Spiel kommen. Also: zu Viert gibt es die Höchstnote. Mit 2 und 3 Spielern gibt es vier Punkte.

Stefan

Kommentar: Ich kann nicht genau nachvollziehen, warum das Spiel für so gut befunden wird. Es funktioniert und spielt sich trotz der langen Wartezeiten auch ganz nett dahin (Plättchen nehmen und Funktion nutzen, Plättchen nehmen und Funktion nutzen, Plättchen nehmen und Funktion nutzen, Plä... was, ich soll aufhören. Na gut. Ach ja, Plättchen nehmen und Punkte kassieren). Aber da gibt es doch wirklich bessere Spiele, die anspruchsvoll sind und auch noch Spaß machen.

Björn

Kommentar: Abgesehen von den genannten Farbschwächen, mag ich eigentlich auch die vielbeschimpfte Aufmachung. Schönes Spiel mit vielen taktischen Möglichkeiten!

Flundi

Kommentar: bei aller allgemeiner beliebtheit kann ich mich für das spiel nicht begeistern. plättchen nehmen, plättchen legen, punkte zählen. die allzu funktionale umsetzung tut ihr übriges.

Daniel Noé

Kommentar: Das Spiel perfektioniert einige bekannte Mechanismen und bildet eine tolle Symbiose mit ein paar neuen Aspekten. Vor allem gelingt es in hohem Maße Grübler und Intuitionsspieler zu einen und einen immer leicht anderen Spielverlauf zu garantieren. Dauert im 2er (für Regelkundige) 45 Minuten zu dritt ca 60 und zu viert unter 90 Minuten. Das Spiel funktioniert in jeder Spielerzahl hervorragend. Langzeitmotivierend und immer wieder auf den Tisch kommend ist dies eine klare 6 für mich (Selbst die in der Tat suboptimalen Farben ignoriert man irgendwann erfolgreich...)

nora

Kommentar: Wir haben das Spiel mit wechselnden Tableaus zu dritt, zu viert gespielt. Ja man kann es hin und wieder mitspielen, aber wir finden es zu lang zu zufällig (ich hasse Würfel) und die Interaktion ist auch nur sehr beschränkt -- gar nicht zu reden von den schauerlichen Farben.

Mara

Kommentar: Burgund kommt immer wieder auf unseren Spieltisch, weil es sich so leicht spielt ohne ein Leichtgewicht zu sein. Es will überlegt sein, ob man eine neue Region eröffnet, weil man unbedingt seine dritte Schreinerei für die Schlusswertung braucht oder ob man nicht doch lieber auf den Gebietsabschluss hinarbeitet, um sofort Punkte abzusahnen. Bei all den eigenen Überlegungen sollte man nicht aus den Augen verlieren, was der Gegner unbedingt braucht. Obwohl man das Würfelergebnis mit den Arbeitern zu seinen Gunsten beeinflussen kann, schadet ein bißchen Glück mit den Augenzahlen nichts. Dieses Feld-Spiel ist weniger komplex/strategisch als Trajan, bietet aber für alle die bereit sind aus ihren Würfelergebnissen das Beste rauszuholen jede Menge Spielspaß.

Flott

Kommentar: Nach dem später erschienenen „Trajan“ unser zweiter Feld und wieder sind wir hellauf begeistert. Bei allen Unterschieden gleichen sich „BuBu“ und „Trajan“ darin, daß es darauf ankommt, möglichst lange „Kettenreaktionen“ von Aktionen herbeizuführen. (Man merkt, daß Feld „hauptberuflich“ Physik-Lehrer ist.) Vielspielern kann ich beide Spiele wärmstens empfehlen, sofern sich diese nicht daran stören, daß die Thematik eher aufgesetzt ist und sich die Interaktion weitestgehend darauf beschränkt, den Gegnern lukrative Aktionen vor der Nase wegzuschnappen. Gelegenheitsspieler werden vermutlich mehr Freude an „BuBu“ als an „Trajan“ haben, da die Aktionen hier nicht durch den anspruchsvollen Mancala-Mechanismus, sondern konventioneller und eingängiger durch Würfel gesteuert werden. Dank der Arbeiter, die das Verändern der Würfel ermöglichen, bleibt man aber gleichwohl seines Glückes Schmied. Sehr gut gefällt mir auch, daß die jeweils unterschiedliche Strategien erfordernden Tableaus für lange anhaltenden Spielspaß sorgen.

Mike

Andreas D. Becker

Kommentar: Großes Tennis.

Uwe H.

Kommentar: Bei diesem Spiel frage ich mich, ob ich langsam alt werde. Ja, es macht Spaß und bleibt bis zum Schluß spannend. ABER: ich finde die Piktogramme verwirrend und nicht eingängig, ständig schauen wir in der Regel nach. Und das individuelle Optimieren und die damit verbundenen langen Wartezeiten geht schon mal an die Nerven und die Mitspieler Giften fühlen sich bemüßigt, den anderen zu drängeln. Ich mag lieber einen flüssigen Spieleverlauf.

Elmo

Kommentar: Meiner Meinung nach zu überfrachtet. Auf Grund der Komplexität und der zahlreichen verschiedenen Handlungsoptionen ist es kaum zu überblicken, welche Aktion die sinnvollste ist. Hat man sich dann entschieden, so kann man nur schwer einschätzen, wo man punktemäßig steht. Die Punkteleiste ist dafür nur ein schwacher Indikator - bei der Endabrechnung kann es noch zu deutlichen Verschiebungen kommen.

Ulrich Roth

Kommentar: Zähe, überfrachtete Optimierungsorgie; einmal und nie wieder.

Spieler

Sebastian Hein

Kommentar: Einziger Kritikpunkt: Das Spiel kann mit 4 Spielern sehr lange dauern und große Downtimes haben. Davon ab: Grandios!

Andreas Freye

Kommentar: Wertung bezieht sich auf das Spielen mit 2 und 3 Personen. Zu viert deutlicher Abzug, da viel zu lang.

Rüdiger

Kommentar: Von den Feld-Spielen, die ich aktuell kenne, mein momentaner Liebling. Das Thema ist wirklich sehr aufgesetzt, aber es stört auch nicht.

Heike

Kommentar: Der Mechanismus mit den Würfeln ist was neues und nett gemacht. Durch die sehr vielen Möglichkeiten, aus meiner Sicht auch einige zuviel, erschließt sich erst nach mehrfachen Spiel alles. Haben das Spiel zu viert gespielt. Die downtime war mir einfach zu hoch und es hat gefühlt ewig gedauert. Daher bei Spielreiz auch nur eine 3. Kann mir vorstellen, das es mit weniger Spielern flüssiger wird.

Yvonne T

Kommentar: Tolles Spiel und schöner Mechanismus! Am besten zu zweit und zu dritt.

Christian

Kommentar: Ein Spiel mit perfekter Mechanik. Thema austauschbar. Qualität vom Material könnte besser sein.Kaum Interaktion. Wird mit jeder weiteren Partie immer besser. Starke 5 Punkte

Jochen

Kommentar: Tolles Spiel. Am besten zu zweit da bei der fehlenden Interaktion die Wartezeiten dann kürzer sind.

Gerhard S.

Puma

Kommentar: Fantastisches Spiel! Am liebsten zu zweit!

Pau

Kommentar: Eigentlich eine Art Spiel, dem ich eine 5 geben würde. Alles stimmig und ein interessanter Mechanismus. Für eine 6 fühlt es sich dann aber noch nicht besonders genug an. Aber aus zwei Gründen gibt es Abzug. Erstens: Mir gefällt die Aufmachung nicht und zwar so sehr, dass es meinen Spielreiz mindert. Zweitens: es gibt keine Spieleranzahl die voll überzeugt. Zu Viert finde ich die Downtime zu hoch. Zu Zweit wird es durch nicht auftauchende Plättchen sehr glückslastig, was für mich nicht zum Spielgefühl passt und zu Dritt gibt es beide Probleme in abgeschwächter Form.

Tim Hannig

Kommentar: Meiner Meinung nach eines der besten Spiele auf dem Markt. Gerade zu zweit ist das Spiel super flüssig und sehr taktisch. Durch die verschiedenen Spielpläne und Plättchen verläuft jedes Spiel anders.

SpaceMarine

Kommentar: 'Burgen von Burgund' ist ein komplexes Spiel, 1h für Regelstudium und Aufbau dürfen Neulinge einplanen. Die Spieldauer ist höher als auf der Schachtel anzusetzen, gut >2h für 4 Spieler. Über diese Zeit spielt sich das Feld-Spiel aber stets spannend und flüssig, einzig die gelben Technologieplättchen müssen teils noch nachgesehen werden. Die Mechaniken werden durch Spielplan und Tableaus sehr gut abgebildet, "Wo waren wir nochmal?"-Probleme stellen sich nicht ein. Das eigentlich Großartige an Burgen für Burgund ist letztlich, wieviele, regelmäßige Entscheidungen der Spieler treffen kann. Mit fast jedem der 2*25 Würfelwürfe kann etwas Sinnvolles bewirkt werden, völlig eindeutig sind die zu wählenden Schritte selten, man fühlt sich kaum "gespielt". Dadurch, dass so viele, vergleichsweise kleine Entscheidungen getroffen werden, hält sich die Grübeldauer pro Entscheidung in Grenzen. Spannend ist das kleine Glückselement durch die Würfelwürfe, stets muss hier neu entschieden werden, wie diese optimal einzusetzen sind. Die hohe Zahl der Würfelwürfe und die mögliche Änderung durch Arbeiterchips und Wissen halten den Glückseinfluss auf das Gesamtergebnis jedoch trotzdem recht gering. Herausgespielte Vorteile summieren sich letztlich zum Sieg auf, grausam abgehängt wird aber niemand - gut für die Moral am Tisch. Ein Wort zum Material: Die Farbgebung ist in der Tat recht misslungen, wobei man sich hieran gewöhnt. Die Materialqualität ist nicht Oberklasse, wie bessere Papptableaus oder Marker aussehen sieht man etwa bei Heidelberger/ChechGames, wobei man hier natürlich auch den erfreulich geringen Preis des Spiels sehen muss - mit stabilen Tableaus und besseren Markern wäre 'Bubu' wohl schlicht teurer. Unter dem Strich ein großartig komponiertes, spaßig zu spielendes, die grauen Zellen stets im angenehmen Ausmaß in Trab haltendes Spiel! Auch wenn das aufgesetzte Spielthema evtl. noch etwas packender/humoriger/überzeugender/... sein könnte, reicht es für mich unter dem Strich noch für die vollen sechs Punkte!

kamisado89

Kommentar: Eines der besten Spiele überhaupt! Auf jeden Fall neben Bora Bora und Aquasphere in den Top 3 der Feld Spiele!! Einziges Manko: jeder Spielt sehr für sich allein. Aber trotzdem macht das Spiel enorm viel Spaß. Empfehlenswert!

Fanny

Kommentar: Super Spiel, immer wieder. Für mich der beste Stefan Feld.

Finchen

Kommentar: eindeutig der beste Feld. Trotz Würfel kein Glücksspiel, viel Variation und Einfluss. Top Spiel.

Dieter Schmitz

Kommentar: Einfach klasse!

Roger Obrist

Kommentar: Schlichtweg toll! Einzig grafisch nicht so der Brüller, der Rest schlicht top!

Tom Atix

Kommentar: Eines meiner absoluten Highlights der letzten Jahre!

Marlow

Kommentar: Zwar habe ich auch dieses Spiel deutlich geändert (ALLE Gebäude und Plättchen) aber dies ging auch nur, weil das Spiel meiner Frau und mir schon zu Anfang sehr gefiel. Es ist ein Spiel, was man oft spielen kann, ohne das es langweilig wird und zudem spielt es sich immer anders. Punkte bei Aufmachung deutlich reduziert, denn entweder verblasen die Farben sehr schnell und stark, oder Ravensburger hat Kaufversionen mit arg blasen Farben und welche mit recht kontrastreichen Farben!! UPDATE: Spiel von 5 auf 6 Punkte aufgewertet.

Martin

Kommentar: Der bestmögliche Einstieg in die Spiele von Stefan Feld. Man sollte unbedingt auch mal die inzwischen erschienenen alternativen Spielbretter und Mini-Erweiterungen testen.

Skacom

Kommentar: Tolles Spiel mit vielen Möglichkeiten Punkte zu bekommen - bleibt bis zum Ende Spannend und läuft in allen Besetzungen gut. Tolle Umsetzung auch bei Yucata - das macht richtig Laune !

zwinkmann

Kommentar: Super Spiel, sehr gut ausbalanciert- immer eine Herausforderung auf Grund der vielen Möglichkeiten. TIPP: Sehr gut für zwei Spieler!

M. Zimmer

Kommentar: Es ist halt ein reines Punktesammel Spiel, aber ein wirklich gutes.

Bratze Klötensen

Kommentar: Thema aufgesetzt, Optik suboptimal und dennoch nicht nur das beste und rundeste Spiel von Stefan Feld, sondern eines der besten Brettspiele überhaupt. Spiele ich jederzeit gerne mit.

Andy Hansen

Kommentar: Der Bratze hat absolut recht. Da gibt es meinerseits nichts hinzuzufügen.

Hugo Kastner

Kommentar: Ein genialer Wurf des Meisters der Punktekumulation. Alles sieht so superabstrakt aus und spielt sich doch so abwechslungsreich und lebendig. Besonders zu zweit stellen die "Burgen" eine permanente Herausforderung dar, mit den Zwängen der Vielfalt richtig umzugehen. Die Downtime ist in dieser Minimalbesetzung kaum fühlbar. Ganz im Gegenteil, die Zeit der Überlegung zwischen zwei Zügen verschafft höchstens eine kleine Verschnaufpause, bis die nächste taktische Umsetzung der eigenen Strategie ansteht. Ein genialer Wurf!

Oliver Müller

Kommentar: Klassiker, zu dem hier eigentlich alles gesagt wurde. Besonders gut zu zweit - spielt sich wunderschön geschmeidig und trifft perfekt den Punkt, Anspruch zu vermitteln ohne in Arbeit auszuarten.

Tim

Kommentar: Eines der besten abstrakten Strategiespiele, das ich kenne. Der Auslegemechanismus macht süchtig. Das Thema wirkt leider sehr aufgesetzt, die Grafik verbesserungswürdig.

Arnt

Kommentar: Seit langer Zeit wieder mal auf den Tisch gebracht und ich muss sagen es ist reizvoll wie eh und je. Ein tolles Spiel und ich kann auch die Kritik an der Downtime nicht verstehen. Ein Durchlauf dauert bei uns nie lang. Grübler machen jedes Spiel kaputt, da ist auch Burgen von Burgund keine Ausnahme! ;) Lediglich die Aufmachung könnte mal wieder einen neuen Anstrich bekommen...

Dietrich

Kommentar: 'Burgen von Burgund' gehört wie 'Speicherstadt', 'Strasbourg' und 'Amerigo' zu meinen besten 'Feld'-Spielen. Anders als die übrigen 'Feld'-Spiele sind hier die Spielmechaniken dem Thema angepasst bzw. untergeordnet; das Thema wirkt hier eben nicht beliebig übergestülpt. Oder etwa doch? Denn die gelben Plättchen bilden eben keine 'geografischen' Gebiete in Burgund, sondern sollen lediglich die Spieleraktionen unterstützen oder die Möglichkeiten, zu mehr Siegpunkte zu kommen, verbessern! Ja, sie sind schon sinnvoll für die Entwicklung der eigenen 'burgundischen' Gebiete ... Als ich dann aber las, dass Stefan Feld die Funktionen der gelben Plättchen ursprünglich lediglich als zusätzliche Handkarten geplant hatte, sie also nicht als gelbe Landschaftsplättchen nach 'Burgund' gelegt werden sollten, war ich mit dem Spiel als "thematisches Spiel" versöhnt. Dieser Kniff - gelbe Plättchen auf dem Spielfeld! - machte das Spiel doch einfacher und eleganter spielbar.

pustetroll

Kommentar: Selten so gelangweilt. Für uns eins der schlechteren Feld Spiele. Da macht ja puzzeln mehr Spaß.

Christoph Schmidt

Kommentar: Tolle Strategiespiel.

Robin S.

Kommentar: Über die grafische Gestaltung brauchen wir nicht mehr zu sprechen, dass hat ALEA im jüngsten FELD-Spiel mal wieder unter Beweis gestellt. Dennoch ist dieses Spiel unterhaltsam, herausfordernd und das Glück hält sich in Grenzen zumal es Möglichkeiten gibt, sein (Würfel)-Glück zu korrigieren. Gehört auch nach Jahren noch zu unseren liebsten FELD-Spielen. Da wir nur zu Zweit spielen, bezieht sich die Note eben auf diese Konstellation.

Störbot

Tobispielt

Kommentar: Mein liebster Feld Titel

Thomas Z.

Kommentar: Es ist alles gesagt: ein genialer Klassiker, der auch nach fast 10 Jahren noch fesselt. Klar, die Aufmachung war schon immer etwas altbacken, die Farben schwer zu unterscheiden. Bin sehr gespannt, auf die Neuauflage.

Waltersche

Kommentar: Irgendwie bevorzuge ich Spiele mit "verschiedenen Materialien" - also (Holz-)figuren/Würfel setzen oder auf dem Spielplan bewegen und dann vielleicht noch irgendwelche Plättchen legen/ziehen... Das gibt es alles bei Burgen von Burgund nicht, vielleicht schlage ich es auch daher von mir aus eher selten vor. Aber wenn ich es dann spiele, bin ich immer wieder begeistert - auch nach all den Jahren! Über die Farben der Plättchen wurde hier schon genügend geschrieben, dennoch: gerade zu zweit ein hervorragendes Spiel!

Claus Jagoda

Kommentar: Hab das Spiel auch erst jetzt entdeckt und immerhin dabei das Glück gehabt, die neuere Auflage mit etlichen Erweiterungen zu bekommen. Für mich ist das einzige Manko des Spiels die Vielzahl an Markern und Symbolen, die anfangs x-mal nachgeschlagen werden müssen (Kloster/Wappen) und das flüssige Spielen deutlich behindern. Wird aber spätestens ab der dritten/vierten Partie besser und damit steht auch der verdienten Höchstwertung beim Spielreiz nichts mehr im Weg!

Peter Steinert

Achim Nieder-Vahrenholz

Kommentar: Hute nach langer Zeit mal wieder gespielt- und zwar die Special edition von 2023 mit 3 Spielern: Mir reicht die alte Version von 2011, die nimmt nur ein Sechstel (oder ein Achtel?) des Platzes der Special edition ein und lenkt nicht vom Spiel durch die opulente Ausstattung ab. Super Spiel zu zweit, gut zu dritt.

caprivi