| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | NULL | | Franky Bayer |
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| | Kommentar: Einige bekannte Ideen neu zusammengesetzt, spielt sich ganz gut. Nur in voller Besetzung gibt es - bedingt durch längere Wartezeiten - einen Punkt Abzug beim Spielreiz. | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Funktioniert, aber spannend geht anders. Keine Ahnung, wieso, aber mit diesem Spiel werde ich nicht warm. | | Michael Dombrowski |
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| | Roland Winner |
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| | Kommentar: Eigentlich sind die Aktionen recht einfach. Doch die vielfältigen Fortschrittskärtchen machen ein anspruchvolles Spiel daraus. | | Barbara Winner |
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| | Kommentar: In der 1. Partie etwas unübersichtlich, danach jedoch ein unkompliziertes Spiel. | | Jost Schwider |
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| | Kommentar: Idee gut, Ausführung mangelhaft.
M. E. deutlich zu destruktiv, um wirklich Spaß machen zu können.
Es wird eine Vielfalt an Möglichkeiten vorgegaukelt, die aber durch entsprechende Zwänge zunichte gemacht werden. | | Frank Lehmann |
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| | Kommentar: Olympos bietet sehr viele strategische Möglichkeiten durch die verschiedenen Fortschrittsplättchen und den interessanten Mechanismus der Zeiteinteilung. Interaktiv wetteifern die Spieler um beliebte Fortschritte und umkämpfen Gebiete mit bestimten Ressourcen. Die Landkarte und die Fortschrittsplättchen sind sehr schön gestaltet und sorgen für eine angenehme Atmosphäre. | | Edgar Ameling |
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| | Kommentar: Auch wenn das Spiel daherkommt wie eine Mischung aus "Rise of empires", kombiniert mit dem Zeitmechanismus von "Jenseits von Theben" hat es einen gewissen Charme. Macht auf jeden Fall Spaß und hat eine hohe Spieltiefe, bei der verschiedene Taktiken Erfolg versprechen. Aus meiner Sicht ein Spiel, das man leicht unterschätzen kann. | | | Bestellen im Internet bei
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