| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | NULL |
| Franky Bayer |
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| Kommentar: Schönes Spiel mit einigen originellen, innovativen Spielelementen, das sich vor allem an erfahrene Spieler richtet. Werden die kleinen Materialmängel ausgemerzt eine Top-Empfehlung! |
| Michael Andersch |
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| Kommentar: Thema und Mechanismus gefallen mir sehr gut. Die Umsetzung finde ich aber in einer Form misslungen, die den Reiz auf künftige Partien deutlich schmälert. Zum einen das Material: Große aufwändige Männchen, die aber nur schwer unterscheidbar sind und die Grafiken auf den Gebäuden oftmals verdecken. Dass sie stehend oder auf zwei verschiedene Arten liegend auf den Gebäuden platziert werden lässt das Spiel vom optischen Eindruck her nach einem absoluten Chaos aussehen.
Die Grafiken auf den Gebäuden sind dafür relativ klein und farblich z.T. auch nicht sehr intuitiv zu erfassen (v.a. die quaderförmigen Materialien Holz, Stein und Ziegel).
Das Spiel hat ab dem Mittelspiel relativ lange Totzeiten, während die Mitspieler ihre Produktionsketten durchdenken, bewerten und optimieren. Vorplanung ist zwar möglich, dennoch ist die Warterei ziemlich nervig. Aber so ist das nun mal - in der Schweiz gehen die Uhren langsamer ;-) . Von daher: Thema gut getroffen! |
| Rene Puttin |
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| Kommentar: Super hässliche Schachtel, aber ansonsten wunderschönes Spielmaterial und ein tolles Spiel mit sehr innovativen Mechanismen. |
| Martin Berganski |
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| Kommentar: Das Spiel wird gegen den Uhrzeigersinn gespielt, dies sorgt immer wieder für Verwirrung. Ansonsten ein schönes Spiel |
| Jost Schwider |
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| Kommentar: Hat nette Idden, aber ist mir viel zu unübersichtlich! Mehr Arbeit als Spiel. |
| Dario Bagatto |
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| Kommentar: Tolles Spiel mit innovativem Mechanismus. Hat mir sehr gut gefallen. Ich finde zwar, dass einige Elemente nicht wirklich das Leben in den kargen Schweizer Dörfern des 1900 widerspiegeln, sondern eher zu einer Stadt mit Ihren Zünften gehören, aber was soll's... Als Schweizer muss ich allerdings zu Michael Andersch Kommentar noch anmerken: Wir Schweizer mögen "etwas" langsamer sein, ABER UNSERE UHREN GEHEN PRÄZISE! ;-) |
| Alexander Broglin |
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| Kommentar: sehr komplexes Spiel, das nur auf den langfristigen Erfolg ausgerichtet ist.
Anscheinend enden Partien sehr knapp. |
| Clemens Schollenberger |
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| Steffen Wallraff |
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| Roland Winner |
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| Kommentar: leider ziemlich unübersichtlich |
| Monika Harke |
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| Randolph Betten |
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| Kommentar: Fantastisch! Wieder einmal stellt Herr Cramer sein Können unter Beweis! Ein Hochkaräter. Nicht leicht, nicht familientauglich (zu schwer) aber für Gern- und Vielspieler ein MUSS!!!!! |
| Silke Hüsges |
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| Katrin Husmann |
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| Bernd Eisenstein |
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| Regina Molter |
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| Frank Gartner |
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| Kommentar: Z. T. etwas unübersichtlich, aber eine spannende Angelegenheit. |
| Sandra Lemberger |
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| Kommentar: Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, den erforderlichen Überblick über die eigenen Figuren, die bei den Mitspielern in den Dörfern stehen, zu bekommen. Aber nach einigen Runden klappt das problemlos. Vielen Spielern fällt die Unterscheidung zwischen Männlein und Weiblein schwer. Abgesehen von dieser Aufmachungsschwäche, die für manche aber leider spielentscheidend ist, ein tolles Spiel! |
| Frank Lehmann |
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| Kommentar: Ein rundum tolles Spiel! Besonders gut gefällt mir die Idee mit dem Einheiraten: Sie passt sehr gut zum Thema und ist auch spielerisch sehr innovativ, dass man dadurch die Gebäude der Mitspieler nutzen kann. Witzig ist auch, den Lebensweg seiner Bewohner zu beobachten: Von der Wiege zur Schule & anschließend vom Pfarrer günstig verheiratet ins Nachbardorf ;o)
Die Unübersichtlichkeit legt sich ab der zweiten Partie. |
| Mike Keller |
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| Kommentar: Als Schweizer kann ich höchstens von dem recht patriotischen Cover Abstand nehmen, das Spiel finde ich jedoch sehr gelungen...
Besonders der Mechanismus des einheiraten ist genial!!! |
| Edgar Ameling |
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| Kommentar: Dafür, dass es eigentlich als Familienspiel positioniert ist, fand ich das Spiel erstaunlich anspruchsvoll. Vom Mechanismus her ein klassisches Worker-Placement, aber mit einigen durchaus originellen Ideen. Es hat mich zwar nicht vom Hocker gerissen, aber es hat mir in jedem Fall Spaß gemacht und ich werde es sicher auch noch einige Male spielen! |
| Andreas Molter |
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| Michael Timpe |
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| Kommentar: Leider etwas zäh zu spielen und dadurch, dass es keine Ressourcensteine gibt auch sehr unanschaulich. Daher relaitv schnell wieder aus dem Kanon der zu spielenden Spiele ausgeschieden. |