SPIELEREI-KRITIK

Spiel

Ora et Labora

Spielerzahl

1-4

Alter

ab 13 Jahren

Dauer

120-180 Minuten

Autor

Uwe Rosenberg

Verlag

Lookout Games (Web)

Jahrgang

2011

Wertung

H@LL:


5.1

Besucher:


4.8


Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Matthias Catrein

Michael Andersch

Kommentar: Objektiv gesehen sauber designed, für mich aber mehr Arbeit als Spiel. Man hat immer jede Menge Möglichkeiten, die es alle zu betrachten gilt. Ich persönlich kann und will diese nicht alle detailliert betrachten, das ist mir zu mühselig. Von daher gibt es subjektiv keine besonders gute Note - das Spiel funktioniert gut, macht mir aber leider nicht besonders viel Spaß.
Rene Puttin

Kommentar: Le Havre geht noch besser, das zeigt Uwe hiermit. Lediglich die variable Endbedingung bei 2 Spielern finde ich subptimal.
Monika Harke

Rainer Harke

Steffen Wallraff

Andreas Odendahl

Edgar Ameling

Michael Dombrowski

Kommentar: erhöhte Einstiegshürde. Wenn man es aber 1x,2x gespielt hat, ist der Verlauf klar und es spielt sich flüssiger. Nachteil: die Karten sind so klein, das mann diese bzw. deren Funktionen bei den Mitspielern nicht gut erkennen kann. Vorteil: die Auslage nimmt nicht soviel Platz ein. Eingängiger als LeHavre.
Michael Timpe

Kommentar: Ich schließe mich den kritischen Stimmen an. Man kann alles machen, es gibt unendliche Möglichkeiten und quasi keinerlei Zwänge. Genau diese sind es aber, die Agricola und auch Le Havre für mich zu spannenden Spielen machen. Ora et Labora plätschert dagegen in völlig freier Beliebigkeit dahin. Diese zu planen oder zu kalkulieren ist sicher möglich, erzeugte bei mir aber leider keinerlei Spannung.
Andreas Molter

Kommentar: zu zweit würde ich beim Spielreiz eine 6 vergeben.
Frank Lehmann

Kommentar: Es macht sehr viel Spaß, gut abgestimmte Warenkreisläufe zu errichten und zu nutzen. Sehr gut gefällt mir auch der Mechanismus mit dem Ertragsrad. Für mich ist Ora et Labora eines der besten Spiele des Jahrgangs 2011!
Silke Hüsges

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Ora et Labora




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Braz

Kommentar: rundum gelungen. Super Spiel

Mike

Michael Behr

Kommentar: Schönes Aufbauspiel!

Wolfram Dübler-Zaeske

Kommentar: wenn man bei tajan schreibt "Frischer Feld-Salat leider mit zu viel Dressing" (Spielbox 6/20119, dann seh ich hier keinen alat mehr, nur noch dressing. zu überfrachtet, zu viel arbeit, letztlich zu viel gewollt. die spieldauer ist völlig überdimensioniert. kommt in keinster weise an andere spiele des autors heran. sorry, für das spiel nehm ich mir die zeit nicht mehr, da gibt es andere spiele.

Solveig Zaeske

Kommentar: Ist für mich leider eine der Enttäuschungen des Jahres. Dabei hatte ich mir sehr viel von Ora et Labora erwartet. Mir ist es deutlich zu lang und zu mühsam. Nein, mir macht es keinen Spaß. Da Stimme ich Herrn Andersch zu.

TRH

Kommentar: Stimme Wolfgang komplett zu!

vanM

Kommentar: Mehr Arbeit als Spiel?! Kann man so sehen, allerdings eine Art der Arbeit die mir sehr gut gefällt. Wer Le Havre mag und gerne optimiert wird auch an Ora et Labora seine Freude haben. Optimal spielt es sich zu dritt. In größerer Besetzung leidet der Überblick über die ausliegenden Gebäude etwas.

Marco Stutzke

Kommentar: .... zu viert dauert es mir zuuu lang und ist dann nicht mehr übersichtlich.

Matthias Neumann

Kommentar: Ich kann die hier geäußerte Kritik nicht nachvollziehen. Rosenberg-Spiele sind nun mal grüblerisch und erwecken den Anschein von "Arbeit". Aber das ist doch genau der Reiz dieser Spiele. Dieses Spiel toppt "Le Havre" noch und das hätte ich nicht für möglich gehalten. Mir macht es riesigen Spaß!

Shigeru

Dr.Ed

Kommentar: Ja, es ist mitunter mühselig und ja es ist manchmal sehr grübelig und ja, es zum Teil recht unübersichtlich. Aber zum einen darf man bei Uwe Rosenberg keine leichte Kost erwarten und zum anderen sind die Mechanismen sehr ausgewogen. Jedenfalls ist der Vergleich mit "Le Havre" durchaus naheliegend.

Pasvik

Kommentar: Hammer. Zwar schon im 3er Spiel recht lang, aber eines der besten Spiele der letzten zwei Jahre mit Potential, eines meiner Lieblingsspiele zu werden. Wer Agricola und Le Havre mag, kommt an OeL nicht vorbei!

Andreas D. Becker

Kommentar: Manchmal muss sich den Spaß tatsächlich erarbeiten, das passiert in diesem Fall vielleicht, weil der Gewohnheitsoptimierer nicht wie sonst einfach nur autistisch auf seinen eigenen Spielplan starren und rechnen kann, sondern die anderen Spieler im Auge haben muss, um auch gezielt in ihren Ländereien mitzumischen. Sicher ist der geneigte Jerry-Cotton-Leser auch mit seinem ersten Dostojewski überfordert - aber auch den muss man sich erarbeiten, um ihn in seiner ganzen Wucht genießen zu können. Um diesen Effekt auch bei Ora & Labora zu erleben, muss man es vielleicht auch öfter spielen und nicht bereits nach wenigen Partien, mit offensichtlich recht wenig Durchblick und konsequenter Überforderung, alles in die Ecke schmeißen und aufgeben. Ach, Grüße übrigens, Tom ;)

Aphratus

Kommentar: Fügt sich natlos in eine Reihe mit Agricola, Le Havre und vor den Toren von Loyang ein. Einfach wieder ein super Rosenberg Spiel, wenn man nicht mit Denken auf kriegsfuß steht...

Kai Frederic Engelmann

Kommentar: Zu viel von Allem. Ich will kein Spiel bei dem ein Überblick über alle Optionen schon länger dauert als manch andere Spiele. Ich find das Spiel zwar nicht mühseelig, aber Spaß macht es mir trotzdem nicht. Das Spiel ist als ob man Le Havre nehmen würde und immer mehr Möglichkeiten hinzufügen würde. Interaktion beschränkt sich auch darauf die Auslagen der anderen Spieler zu beobachten. Da könnte man die Mitspieler auch für Roboter ersetzen ohne einen Unterschied zu merken. Ich will am Brett lieber Spiele mit einer überschaubaren Anzahl an Optionen, Kommunikation und trotzdem Tiefe. Sonst könnte ich gleich ein Computerspiel zocken.

Ernie

Kommentar: Rosenberg legt eine gelungene Synthese aus Agricola/Moorbauern und Le Havre vor. Das lästige Rohstoffnachlegen (A.) entfällt ebenso, wie das Nichtvorhandensein eines organischen Siedlungswachstums (L.H.). Auch lässt sich ein fehlender (Karten-)Überblick nach mehr als ~drei Partien nicht belegen. An der Höchstnote schramm(L.G.S., I.w.v.F.a.d.I.d.I.u.d.B.d.D.)t das Werk aufgrund eben der spielmechanischen Nähe zu den Mutterspielen vorbei, was angesichts meiner chronischen Prolatophobie zur "Abwertung" führt.

Frank

Kommentar: Mit Agricola und Le havre sind Rosenberg Meilensteine gelungen. Den unausgereiften Vorgänger "Vor den Toren von Loyang" hat er danach auf den Markt gebracht. Und auch mit "Ora et labora2 fällt ihm wirklich nichts neues ein. Schade. Dies ist nicht die Krönung aus den Spielen "Agricola" und "Le Havre" sondern nur ein müder Aufguss. Alter Wein in neuen Schläuchen.

FrankHH

Kommentar: Agricola war ok, aber dieser ständige Mangel nervig, Le Havre hat mir super gefallen, Vor den Toren von Loyang, tolle Idee, aber zu komplex. Ora et Labora: Für mich das Spiel des Jahres! Spielspaß top! Was soll ein Spiel mehr leisten?

Sebastian

Kommentar: Absolut mein Ding! Viel zu tun, durchaus mit Interaktion ohne den andern ständig einen überzubraten. Und nach jedem Spiel wieder Ideen was man beim nächsten mal anders und besser machen will

Stefan

Kommentar: Alle, die das Spiel mögen, haben es ausreichend gepriesen. Ich schließe mich einfach an. Hammerspiel!!!!

Robin S.

Kommentar: Ja, da isser, der neue ROSENBERG...geht einfach nur gut. Wie immer spielen wir nur zu Zweit (meine Frau mit mir), und da wäre auch schon der erste der beiden Negativpunkte...das Spielende zu Zweit...hätte man besser lösen können, da in der vorliegenden Variante sich das Spiel am Ende unnötig in die Länge zieht...ideal wäre zu sagen, sobald nur noch z.B. 10 Gebäude ausliegen, fängt die lezte Runde an (analog zu PALAIS ROYAL)...zumindest spielen wir so, und es funktioniert sehr gut. Der andere negative Punkt ist die Qualität der "Spielpläne", die nicht einmal Postkartenniveau erreichen. Auch bei uns wölben sich die Landschaften und verschieben sich bei unachtsamer Spielweise...LOOKOUT, muß das sein ? Ansonsten nur zu empfehlen (wobei ich persönlich die Irland-Variante vorziehe...)

Martin Schipper

Kommentar: Super Spiel. Bestens für zwei Personen geeignet.

Jonas

Kommentar: Zähneknirsch. Dauert schon zu zweit ewig lange. Aber mit mehr als 4 Spielern totaler Schwachsinn! Es gibt von allem zuviel, irgendwann schaltet man ab und achtet auch nicht mehr auf dsa, was die Mitspieler bauen. Evtl. noch etwas für Vielspieler, die Spass finden an der Spielverwaltung. Ohne mich.

JonTheDon

Kommentar: An sich schön, fühlt sich aber überfrachtet an; man kann zuviel verschiedenes machen, so dass einzelne Strategielinien zu versanden scheinen. Gerade zu zweit gefällt mir auch die Endbedingung nicht.

marco

Kommentar: Sehr schlechtes Spielmaterial.

Leif

Kommentar: Die Bezeichnung "Siedler für Fortgeschrittene" trifft es in meinem Augen am ehesten. Die Verbindungen der einzelnen Gebäude untereinander wollen herausgefunden und verinnerlicht, der Warenwert im Auge und der Gegenspieler auf Abstand gehalten werden. Zwar sind die Karten und Texte leider recht klein und die Spieldauer etwas zu lang geraten, dennoch kann ich hier mit gutem Gewissen eine 2-Spieler 5 vergeben!

Quecki

Kommentar: Ein wenig Agricola, ein wenig le Havre und viiiiiel Zeit ;-) Nicht geeignet für Spielrunden mit Grüblern, dann macht es gar keinen Spaß. Man muss sich gerade für die erste Runde etwas mehr Zeit nehmen (einen freien Abend).es macht schon Spaß, kann aber echt zäh werden... Und wenn man es länger nicht gespielt hat, muss man ganz schön viel Nachlesen ;-)

Ralf Rechmann

Kommentar: So richtig warm bin ich mit dem Spiel noch nicht geworden. Spielt sich leider arg trocken und wenig atmosphärisch. Das Ertragsrad ist eine tolle Idee. Dem gegenüber stehen die vielen zu kleinen Karten bei den Mitspielern, die man eigentlich alle im Blick haben sollte, um die im Nutzen einschätzen zu können. Um optimal zu spielen, muss man diverse Rohstoff-Kombinationen mehrmals umwandeln und dazu muss man die Gebäude kennen. Mehr Arbeit als Spiel und schon bezeichnend, dass es die Spielregel einen Strategie-Anhang hat, in dem diese Zusammenhänge beschrieben sind. Wird es mit mehr gespielten Partien besser?

Mike

Kommentar: Schönes Material (mit Ausnahme der dünnen Tableaus) positives Spielgefühl, da man fast immer etwas positives tun kann kein Mangelspiel /// - zu viel von allem, wenig Übersichtlichkeit - hohe Einstiegshürde (Kartenkenntnis erforderlich) - zu lange Spieldauer beim Normalspiel, beliebig wirkende Rohstoffregel beim Kurzspiel

Hans Huehnchen

Kommentar: Was das Material an Schwächen besitzt, macht das Spiel selbst mehr als wett. Eine Klasse für sich.

Dencer

Kommentar: Etwas besser als Le Havre und in meinen Augen ein tolles Spiel mit tollem Material. Aber man muß solche Art Spiele mögen und das scheint hier nicht bei allen Bewertern der Fall zu sein.

Andreas Freye

Kommentar: Ein schönes Spiel mit zwei verschiedenen Varianten (Frankreich und Irland). Die Spieldauer ist moderat. Rosenbergspiele laden zum Grübeln ein und das ist auch gut so. Das Material ist in Ordnung aber früher war bei Lookout alles mal aus festem Karton. Die Anleitungen hätten strukturierter sein können, nicht alles ist erklärt sondern man muss es sich erschließen, vor allem der Spielplan. Persönlich finde ich Le Havre oder Agricola aber insgesamt ein bisschen besser, da durch die Sondergebäude bzw. Handkarten dauerhafte Varianz ins Spiel kommt.

Daniel Noé

Kommentar: Herr Rosenberg, wie kann man ein so regeleinfaches Spiel nur in 3 aufgeblasenen, sich ständig wiederholenden Regelheften (die zur Krönung dann, wie hier auch schon erwähnt, nicht alles enthalten), totlabern? Erchreckend weil abschreckend. Zusätzlich dazu diese katastrophalen Spielhilfen, die schon beim schief angucken zu Staub zerfallen - Was soll das? Für die 2 Katastrophen gibt es einen kompletten Punkt Abzug. Abgesehen davon ist Ora et labora auch nach ein paar Jahren nach wie vor ein Riesenspiel - Viele der Kritikpunkte, die hier vielfach genannt wurden teile ich nicht - Die lange 2 Personenversion zB ist locker in 2 Stunden spielbar - Ich mag dieses zwanglose Entwickeln, was aber duirchaus konfrontativ ist, sehr. Das Spielgefühl ist einfach toll, fordernd und dadurch gibt es auch einen hohen Wiederspielreiz. Unter dem Strich 5 Punkte

Kathrin

Mischa

Kommentar: Wer sich auf diese Art Rosenberg-Spiele einlässt, weiss, was ihn erwartet. Viel nachdenken, planen, optimieren, mit Mangel haushalten, die Gegner im Auge behalten, alle bereits gebauten bzw. noch zu bauenden Gebäude im Hinterkopf behalten etc. In der richtigen Besetzung und der entsprechenden Einstellung ein Wahnsinnsspiel.

Martin

Kommentar: Das Spiel ist weniger schwierig als es die kompliziert verfasste Regeln zu vermitteln scheint. Ich kenne nur die Neuauflage mit stabilen Spielplänen. Hier ist das Spielmaterial dem Preis entsprechend in Ordnung.

Karsten

Kommentar: Nach mittlerweile 4 Partien finde ich diesen Rosenberg eher schwach, weil er einfach viel zu unübersichtlich ist. Viel zu klein alles und ab 3 Spielern verliert man einfach den Überblick und es gibt auch zu viele Optionen. Es spielt sich nicht einfach und ich liebe Agricola mit allen Erweiterungen... Das ziehe ich dann viel eher vor, Ora brauche ich nicht mehr spielen.

schwenkbraten

Kommentar: Extrem laaaaanges Spiel, aber cool. Macht Spaß und Rosenberg bietet direkt zwei Szenarien an. Interessanter Rondellrohstoffmechanismus. Material könnte stellenweise besser sein.

Dietrich

Kommentar: Ich teile die Einschätzungen Daniel Noés bezüglich der Regelhefte, möchte aber ergänzen: Können die Texte vor Drucklegung nicht auf Fehler geprüft werden? Z. B. Seite 1 … ein kleines Bistum entsteht, dass sich von der Küste … (Relativpronomen das) oder … lese ihre Bedeutung bitte im Anhang nach … (Imperativ lies) Ansonsten ein nettes Spiel, dem die Rosenbergschen Zwänge fehlen und daher zwar für den Normalspieler freundlich ist, aber auch weniger spannend.

Frank Jaeger

Stefan (Meeplestilzchen)

Kommentar: Ora et Labora, was soll ich sagen? Es vereint das Beste aus Agricola und Le Havre in ein komplexes Expertenspiel ohne dabei einfach nur was raus zu kopieren. Es bringt tolle neue Mechaniken durch das Ertragsrad welches wir noch hier und da wieder finden werden, auch das Gebäude bauen ist nicht nur stures auslegen sondern optimierendes anlegen während wir unsere Grenzen erweitern so wie wir es brauchen. Heute, 2022, wage ich hier den Vergleich zu den Legespielen von Rosenberg (Framework, Nova Luna, Sagani, Applejack) da diese Komponente diesen grundsätzlich ähnlich ist, denn wir legen funktionierende Kombinationen aus die optimal gelegt viele Punkte aus machen. So gesehen vereint es Strategie, Aufbau, Entwicklung, Workerplacement und "Plättchen" (Kärtchen) legen. Man kann an dieses Spiel gestückelt heran gehen und lernen: wie erweitere ich optimal meine Grenzen, damit ich optimal meine Gebäude anlegen kann? Wie gehe ich mit den Waren um (Le Havre, ich hör dir trapsen) um damit möglichst viele Punkte zu machen? Vereine ich diese Komponenten gut, sind die angeschlagenen 500 Punkte machbar! Ora et Labora ist unter dem Strich ein wahrhaft gutes Spiel welches in der kompletten Reihe so ziemlich einzigartig und auch heute einen Blick wert ist. Aber leider, leider ist es nach 10 Partien doch fertig gespielt, da es kaum Abwechslung bietet was wirklich bedauerlich ist denn das Spiel schreit nach einer Erweiterung um reizvoll zu bleiben, mal abgesehen davon dass es diese langfristig gesehen sowohl verdient als auch braucht um interessant zu bleiben.

Waltersche

Kommentar: Traumhaft! Was habe ich in den 90ern vor dem PC gesessen und \"Siedler\" gespielt. Und wie enttäuscht war ich dann vom Brettspiel \"Die Siedler von Catan\", weil es hier diese ganzen Produktionsketten, die ich beim Computerspiel so faszinierend fand, so nicht gab. Und gerade die sind der Kern von \"Ora et labora\" - und das macht einfach riesig Spaß! Wir haben es allerdings bisher nur zu zweit gespielt und besitzen die Neuauflage, in der die oft erwähnten Materialmängel behoben wurden. Fragwürdig erscheint mir bisher vor allem das variable Spielende zu zweit - mal schauen, ob wir das doch noch anpassen. Ansonsten - hervorragend!