| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | NULL | | Sandra Lemberger |
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| | Roland Winner |
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| | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Von Komplexität und Aufmachung her ist es ein Familienspiel. Als Spiel selbst taugt es meiner Meinung nach für die Zielgruppe aber gar nicht.
Zunächst gaukelt es etwas Planung vor, was aber überhaupt nicht gegeben ist. Da man seine Turmteile grundsätzlich in den erwürfelten Bereichen nahezu überall setzen kann ist zum einen die Siutation zwischen 2 aufeinanderfolgenden eigenen Zügen jedes Mal eine ganz andere. Zum zweiten - und das ist das schlimme - kommt man auf keinen grünen Zweig, weil ganz sicher ein anderer Mitspieler das eigene Vorhaben problemlos zerstören kann und dies auch tut. So lassen sich allenfangs am Anfang die größeren Teile unterbringen (wenn überhaupt), später baut man das, was sich gerade ergibt - was meist nicht viel ist.
Daher kann ich Casa Grande eigentlich nur Runden empfehlen, die nach einem chaotischen, destruktiven Ärgerspiel suchen. | | Barbara Winner |
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| | Rene Puttin |
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| | Kommentar: Schöne Aufmachung, die Gebäude sehen nachher toll aus. Das Spiel selbst hat mich aber recht kalt gelassen. Langfristige Strategien gibt es selten und der aktuelle Zug ist meist recht offensichtlich. | | Katrin Husmann |
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| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | edru | 
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| | Kommentar: Kann es sein, dass der Michael Andersch das Spiel nicht so richtig begriffen hat? Anders lässt sich sein Urteil "chaotisches, destruktives Ärgerspiel" nicht erklären. Seit wann ist es ein Nachteil im Spiel, wenn gegnerische Pläne durchkreuzt werden. Das soll doch hin und wieder vorkommen ;-) Weil jeder aber seinen eigenen Bauplan verfolgt, dazu Etagen der Mitspieler nutzen kann, ja sogar muss, ist "Casa Grande" tatsächlich kein destruktives Bauspiel, sondern ein solides, ja ein gutes. Der Einserwürfel ist eine Frechheit!. | Oliver S. | 
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| Würfel 66 | 
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| Mike | 
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| | Kommentar: Schönes, einfaches und kurzes Familienspiel, welches auch bei unserem Spieleabend öfters auf den Tisch kommt. Der Kommentar von A. Andersch ist schon ein wenig seltsam. Es soll als Familienpiel unbrauchbar sein, weil es wenig Planung zulässt und der Glücksanteil ziemlich groß ist??? | Tim | 
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| | Kommentar: Mich spricht die Aufmachung so gar nicht an. | Helmut | 
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| | Kommentar: Uns hat das Spiel gerade als Familienspiel recht gut gefallen. Vor allem der Glücks- und Ärgerfaktor. Dabei haben auch die großen Denker die gleichen Chancen wie andere, die nur mit dem Bauchgefühl spielen. Kommt bei uns gerne auf den Tisch. | Waiko | 
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| | Kommentar: Hübsch, was da entsteht. Schade, dass es so belanglos ist, wie es entsteht | | | | | | | |