| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
Peter Lukacs | 
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| Kommentar: Sehr gut umgesetzt. Fast alle Informationen sind auf dem Spielplan zu finden, ohne dass dieser graphisch überfrachtet ist. Spielt sich flott, schömn zu planen, gewisser Ärgerfaktor und vor allem viel Spass. |
waiko | 
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| Kommentar: Ein vielschichtiges Spiel für Kenner mit vielen Handlungsebenen. Auf jeden Fall oberer Durchschnitt in diesem Spielesegment. |
Dieter Schmitz | 
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| Kommentar: Das Thema ist schön umgesetzt. Der Spielplan vorbildlich, schön anzuschauen und übersichtlich, enthält alle wichtigen Informationen. Das Spiel macht Spaß, gute Mischung aus Strategie und Glück. |
Marco Stutzke | 
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udomousch | 
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Ernst-Jürgen Ridder | 
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| Kommentar: Sehr schönes, thematisch gut eingebettetes Spiel, das Spaß macht. |
Braz | 
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| Kommentar: Hat mir auch sehr gut gefallen |
Volker Nattermann | 
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| Kommentar: tolles Spiel, sehr stimmungsvoll umgesetzt |
Maja | 
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| Kommentar: Atmosphärisch dicht und in sich stimmig! |
rolf | 
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Peter | 
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| Kommentar: Village gefällt mir wirklich gut. Lässt sich mit jeder Spieleranzahl gut spielen, ein Zug ist schnell gemacht, wenn man sich bei den vielen Möglichkeiten entschieden hat. Bisher scheint die Sieg über viele Strategien möglich zu sein. Dazu sehr schöne Grafik. |
Markus | 
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| Kommentar: Hat mir sehr gut gefallen |
Stefan | 
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| Kommentar: Das Thema "Dorfleben" wurde großartig und stimmungsvoll umgesetzt. Die Regeln sind klar formuliert und lassen keine Fragen offen. Es gibt etliche Gewinnstrategien, die auch zum hohen Spielreiz beitragen. Das Spiel ist schnell verstanden aber in seinen Möglichkeiten komplex und anspruchsvoll. Village hat uns sehr gut gefallen. |
Jochen | 
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| Kommentar: Es reizt sehr die verschiedenen Strategien auszuprobieren. Nahezu perfekt konzipiert kam Village in unseren Spielrunden sehr gut an. Knapp an der 6 vorbei da es einige wenige Spiele gibt, die noch einen Tick besser sind, z. B. Trajan. |
W.Heidenheim | 
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Björn | 
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| Kommentar: Eins der besseren Worker-Placement-Spiele.... |
Gülsüm Dural | 
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| Kommentar: Die Partien zu zweit haben mich nicht umgehauen. |
Martin Schipper | 
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Dencer | 
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| Kommentar: Der Sieg führt über das "passgenaue" Sterben in die Chronik. Wer nur noch Plätze auf dem anonymen Friedhof bekommt, hat keine Chance auf den Sieg. Nach mehreren Spielen fehlt die Variabilität, es dann doch etwas eintönig auf Dauer. Zumal sich meist 2 auf Reisen begeben und 2 am Markt hantieren. In den anderen Bereichen fummelt dann jeder etwas mit. Beides (Markt oder Reise) kann aber zum Sieg führen (siehe Chronikaussage). Vermute, es wird das Spiel des Jahres. Für eine "6" reicht es in meinen Augen aber nicht. |
Paul Arnesen | 
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| Kommentar: Sicherlich nicht nur, aber auch wegen des "braven" Themas Dorfleben von der SDJ Jury zum Kennerspiel nomiert (ob es gewinnt zeigt sich noch). Stimmige Mechanismen und viel Taktikmöglichkeiten um auf Mitspieler reagieren zu können, Geringer Glücksfaktor; Spielerherz was willst Du mehr? |
OMI | 
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| Kommentar: Ein richtig rundes und stimmiges Spiel! |
RogueTrader | 
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| Kommentar: Gutes Worker-Placement-Spiel...einzig die Tatsache, dass man während dem Spiel kaum Punkte macht und 90% der Punkte erst am Schluss vergeben werden missfällt etwas. Man hat dadurch kaum einen Überblick wie gut man "im Rennen ist".
Ansonst gibts nix zu meckern. Schönes Spiel. |
Uwe Bleimling | 
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Daniel Noé | 
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| Kommentar: Ich hatte zu Beginn ein wenig das Problem zwischen Logik und Intuition bei den Spielregeln zu unterscheiden: betraf sowohl die Orte Markt und Handwerk auf dem Spielplan. Und wieder einmal hätte ich mehr ein paar weniger Regelzeilen gewünscht, die dafür prägmanter sind. Das ist aber Meckern auf recht hohem Niveau: Thematik ist innovativ und das "Sterben" als Spielelement ist in der Tat was ganz Neues. Wie immer bei Worker Placement Spielen ist auch bei Village Timing alles. Insgesamt ein gutes Spiel, mit hohem Wiederspielfaktor, allerdings find auch ich, dass es mindestens 3 Speler sein sollten. |
Cosi | 
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Hans Huehnchen | 
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| Kommentar: Schönes Spiel mit flotten Zügen, klasse Material und einem Spielplan, auf dem fast alle Regeln abvgedruckt sind und der trotzdem übersichtlich bleibt. Störend ist. dass man zum Ende hin seine Leute gezielt sterben lässt und der Zwang, Peststeine zu nehmen, bis dass Spielfeld leer ist, gerade wenn man mit den gekoppelten Aktionen nichts anfangen kann.
Obwohl ich Village für ein sehr gutes und mit originelle Ideen aufgepepptes Spiel halte, gefallen mir andere Worker-Placement/ Optimierungsspiele besser (z.B. Hawaii aus dem gleichen Jahrgang) |
Pasvik | 
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| Kommentar: Das Spiel stand bei mir ein halbes Jahr im Regal. Habs jetzt endlich gespielt. Lief von Anfang an flüssig. Die Idee, die eigenen Arbeiter für mehr Siegpunkte sterben zu lassen, ist mal was Neues. Auch sonst sind schöne Mechansimen vorhanden. So zum Beispiel die Aufnahme der Aktionssteine für späztere Aktionen. Ich brauche aber noch ein paar Spiele um die strategische Tiefe zu verstehen, glaube ich. Das Spiel ist auch interaktiver als gedacht. Insgesamt mehr als solide. |
Andreas D. Becker | 
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| Kommentar: "Stirb langsam" ist bei Village definitiv nicht zu empfehlen. Aber gutes Timing ist nicht nur beim Ableben gefragt. Glückwunsch an Verlag und Autoren-Ehepaar für den Gewinn des anthrazitenen Pöppels, meiner Meinung nach eine sehr gute Wahl der Jury: Village ist als Einstiegsdroge in komplexere Spielwelten bestens geeignet. Übrigens eine Droge, die auch in unserer Spielrunde immer mal wieder eingeschmissen wird - in den Spielplan eines Abends, meine ich natürlich. |
Wolfgang Kirchhoff | 
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| Kommentar: Gestern zum ersten Mal gespielt. Volle Besetzung. Merkwürdigerweise hat in unserer Spielerunde jeder möglichst lange vermieden zu sterben. Der Spielsieger hatte am Ende nur zwei Figuren verloren, einen an die Chronik, einen anonym. In die Lehre geschickt wurden nur wenige Figuren, meist wurden die Sachen gekauft. Drei von vier Spielern haben die optimale Reisepunktzahl erreicht, der Spielsieger allerdings nicht. Dieser hat den Großteil seiner letztlich 95 Punkte über den Markt und die Kirche geholt. Die Spanne war mit 95 Punkten für den Ersten und 81 Punkten für den Letzten auch recht eng.
Gedauert hat das Spiel, ohne das großartig gegrübelt wurde, durch diese Strategien dann 3 1/2 Stunden, die aber wie im Flug vergingen. Wenn mehrere Spieler nicht die Taktik des "frühen Sterbens" fahren, kann das Spiel also auch deutlich länger dauern als angegeben.
Trotzdem Superspiel !! |
vanM | 
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| Kommentar: Sehr schönes Optimierungsspiel. Hat die 6 Punkte nur knapp verfehlt. |
Jim | 
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| Kommentar: Gutes Spiel - nicht mehr und nicht weniger. Auch wenn der Sterbemechanismus etwas Neues ist, so ist das Gesamtpaket doch nur ein Aufguss altbekannter Spiele - das allerdings gut funktioniert. Zu weiteren Partien würde ich nicht nein sagen, aber Kennerspielpreisverdächtig würde ich Village keinesfalls nennen....da gab es Besseres. |
Bernd | 
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| Kommentar: Eine Strategie braucht man sich hier nicht zurechtlegen - wieder so ein Spiel, bei dem alle Aktionen irgendwie gleich gut sind. Ein Ziel auf das man hinarbeitet fehlt irgendwie auch. Wir haben uns gelangweilt - ein völlig emotionsloses Spiel. |
Manfred Brückner | 
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| Kommentar: Schöne Aufmachung, originelle Spielidee, rundum gelungen. |
Wolfram Dübler-Zaeske | 
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| Kommentar: Tja, ich kann Bernd hier nur beipflichten. Es scheinen alle Aktionen gut zu sein, das Spiel ist insgesamt auch stimmig, aber es fehlt der letzte Kick, die Würze. Man spielt vor sich hin, es gibt keinen echten Mangel und daher auch nur mäßigen Druck. Das Spiel bleibt insgesamt eher so Blass wie es die mittelmäßige Grafik schon ist. Die Spieler werden leider nicht in den Bann dörflichen Lebens gezogen. Höhepunkt ist das wir unsere Spieler schnellstmöglich und punkteträchtig unter die Erde bringen sollen bzw. müssen. Naja, wie das Leben so spielt...
Ein ordentliches Spiel, mehr aber auch nicht. |
Mike | 
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Solveig Zaeske | 
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Shigeru | 
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Flott | 
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| Kommentar: Die Kritik, daß man bei „Village“ oft die Wahl zwischen vielen gleich guten Aktionen hat, ist sicherlich nicht ganz unberechtigt. Aus diesem Grund halte ich das von der SdJ-Jury leider komplett ignorierte und vom deutschen Spielepreis „nur“ mit dem zweiten Platz bedachte „Trajan“ auch für das eindeutig bessere Spiel. Allerdings meine ich im Hinblick auf die Kritik einiger Vorredner, daß man die Kirche im wahrsten Sinne des Wortes im Dorf lassen sollte. „Village“ ist ein sehr gutes (wenngleich kein herausragendes) Spiel: Die Mechanismen sind schön miteinander verzahnt und bieten eine gute Mischung aus bewährtem und neuem, das Thema wirkt vor allem aufgrund der „sterblichen“ Pöppel nicht aufgesetzt, und das Material ist sehr ansprechend. Zu Zweit für mich eine klare Fünf, bei mehr Spielern mit Tendenz zur Sechs. |
nora | 
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| Kommentar: Mir gefällt das Spiel sehr gut, da es viele Möglichkeiten bietet und nicht jeder allein vor sich hinwurstelt -- und wenn es einer tut, gewinnt er nicht. |
Stevie G | 
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| Kommentar: Tolles Spiel, thematisch und spielerisch einwandfrei! Für mich das beste Spiel seit einigen Jahren! Hier passt alles. |
Wombel_13 | 
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| Kommentar: Mit Spielen wie Village hole ich jeden 13-/14-Jährigen von ihren Videospielen weg und mache Ihn zum "Kennerspieler" – darum eine 6 anstatt 5. Eines der besten 3-Personen-Spiele. |
Robin S. | 
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abstorz | 
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| Kommentar: Tolles Spiel, das sich flüssig spielt, viele Möglichkeiten bietet und trotzdem nicht zu hirnlastig ist. "Nur" fünf Punkte, weil kleine Unstimmigkeiten in der Themenumsetzung stecken: Warum kann ich entscheiden, wer stirbt? Bin ich Gott? Warum tritt die Pest über Generationen nur so vereinzelt auf (Besser wären Unfall/Unglücks/Krankheitssteine)? Warum kann es in einem kleinen Dorf vier Wagner geben? etc. Davon abgesehen: Tip Top |
Elmo | 
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| Kommentar: Das Setting ist teilweise sehr Stimmungsvoll, bspw. wenn Familienangehörige ins Handwerk geschickt werden, um fortan nützliche Gegenstände herzustellen. Der Idee, dass dies Zeit beansprucht, ist originell und funktioniert gut. Demgegenüber wirken die Einflusssteine aufgesetzt. Die Weise, wie man sie erhält und die Tatsache, dass sie die Nutzung der Aktionsfelder begrenzen, lassen sich nicht aus dem Thema motivieren. Beim Markt wurde Potential verschenkt: Warum dient er lediglich dazu Siegpunkte einzukaufen? Warum wurde er nicht als eine Art Auktion gestaltet, warum ermöglicht er nicht den Handel unter den Spielern? Dies wäre realitätsnah, kurzweilig und würde für etwas Interaktion sorgen (die fast gänzlich fehlt). So bleibt mit Village letztlich ein komplexes Strategiespiel, welches sich (trotz origineller Ideen, wie Zeit und Tod) hinsichtlich der Spielmechanik nicht wirklich von anderen Vertretern des Genres unterscheidet: Aus einer Fülle von Aktionsmöglichkeiten müssen jene ausgewählt und aufeinander abgestimmt werden, die die meisten Siegpunkte bringen. |
Ano | 
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| Kommentar: Das Spiel ist wirklich gut umgesetzt. Der Tod ist auch ohne Krieg sehr gut umgesetzt und mir macht es Spaß ein bisschen Gott zu spielen. Auch das nehmen der Steine finde ich einen innovativen und gut ungesetzten Mechanismus. Zum Spielmaterial muss man nichts sagen.
Lediglich das fast komplette Fehlen von Zufallselementen führt dazu, dass man das Spiel nicht zu oft spielen kann. |
Michael Kindel | 
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Dirk Grundmann | 
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| Kommentar: Bernd schreibt weiter oben in seiner Beurteilung, Village sei ein Spiel, bei dem jeder Zug gut ist. Das stimmt zwar, aber die Frage ist doch, welcher der guten Züge der beste ist. |
Ulrich Roth | 
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| Kommentar: Die Beliebtheit dieses Titels ist mir ein Rätsel - thematisch macht nahezu nichts Sinn, interessante Entscheidungen Fehlanzeige,es dauert viiiiiel zu lang, noch nicht mal das vielgelobte Materialdesign überzeugt mich (die Aufkleber auf den Figuren sind einfach nur hässlich). |
KuperJan | 
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Max der Tester | 
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| Kommentar: Nett, lieb und irgendwie laaangweilig. Village ist zu brav, es spielt sich locker vor sich hin, ohne das irgendwelche Mängel oder Mitspieler einen arg bedrängen. Irgendwie kommt man immer zu seinen Punkten. Es fehlt der gewisse anspruch an den Spieler, das Salz in der Suppe, die Möglichkeit Strategien des Gegners zu unterlaufen und sich selber nach vorn zu schieben. Irgendwie ist alles zu nett in diesem Dorf. Daher ohne mich demnächst. |
Rüdiger | 
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| Kommentar: Wunderschönes Spiel, Kein "Hirnzermater", aber auch nicht zu locker-flockig. So tauche ich immer wieder gerne ins Dorfleben ein. |
koeppquist | 
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| Kommentar: Zu Recht Kennerspiel des Jahres 2012 (Grauer Pöppel) |
Max Heininger | 
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Spieler | 
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| Kommentar: Nett - aber auch nicht mehr. Jede Aktion ist gleichrangig, überall gibt es Siegpunkte...Das wird häufig Spieolen von S. Feld vorgeworfen und führt dort dann zur Abwertung. Bei mir hier auch. Außerdem finde ich das Thema Zeit - Tod nicht sonderlich gut umgesetzt - entgegen vieler Meinungen. Denn seine Leute schnell sterben zu lassen um schnell wichtige Plätze in der Chronik zu besetzen ist einfach nur makaber und dient der Gewinnhung von Siegpunkten. Die angepriesene Realitätsnähe seh ich da n icht. |
Andreas Freye | 
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| Kommentar: Das Spiel ist gut aber kein must-have. Druck gibt es so gut wie gar nicht. Konkurrenz gibt es lediglich in der Chronik und auf dem Markt. Ansonsten geht immer irgend was und man tut sich nicht weh. Es braucht einige Partie um eine gute Balance zu finden, zudem sind manche Strategien schwächer als andere. |
Jochen | 
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| Kommentar: Zu unrecht gehypet. Tolle Aufmachung, tolle Ideen...aber es rockt nicht. Nicht wirklich strategisch weil alles irgendwie punktet und das Spiel u.U. auch zu schnell vorbei ist. Leider wurden meine Erwartungen hier enttäuscht. Als Familienspiel aber noch brauchbar. |
Helme | 
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| Kommentar: Nach etwas Abstinenz habe ich Village mal wieder ein paar Mal gespielt und ich bleibe dabei, dass es mein Lieblingsspiel aus 2012 ist.
Ich verstehe, dass manche den Sterbemechansismus makaber finden, aber es ist nur ein Spiel und der Mechanismus ist spannend. Es stimmt auch, dass man immer irgendwie punkten kann, aber wieviele hängt vom richtigen Timing ab. Wo liegen bei meiner nächsten Aktion noch Aktionssteine? Wie komme ich an die passenden Farben? Wann wird der Markt geöffnet... Ich sehe hier viele kleine Entscheidungen, die das Spiel oft anders aussehen lassen, auch wenn es nur wenige große Wege gibt zu Punkten. Der Spielreiz gilt für 3-4 Spieler. Zu zweit deutlich weniger attraktiv. |
Gerhard S. | 
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Tim | 
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| Kommentar: Großartiges Spiel, das bei uns sicher ein Klassiker wird. Es gibt kaum Knappheit, so daß jeder immer einen relativ sinnvollen Zug machen kann - man kann also auch problemlos Gelegenheitsspieler mitspielen lassen. Am Ende werden erfahrene Spieler i.d.R. gewinnen, wenn auch meistens knapp. :) |
Pau | 
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| Kommentar: Viele Partien gespielt. Bisher konnte mich keine so richtig überzeugen. Was mich stört: Es gibt fast keinen Spielfortschritt. Das die Arbeiter noch wegsterben geht ja noch, aber dass man zusätzlich immer wieder seine Ressourcen abgeben muss, um Punkte zu erzeugen stört mich. Wenn das Spiel endet hat man sich fast nichts aufgebaut, sondern nur einen Berg von Siegpunkten angehäuft. Das macht mir wenig Spaß. |
Ulrich | 
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| Kommentar: Welches sind denn nun die Gewinnstrategien ? Es gibt so viele Möglichkeiten, dass man am Ende nicht mehr sagen kann ob der eigene Sieg durch Glück oder Können zustande kam. |
SpaceMarine | 
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| Kommentar: In Village muss man sich anfangs ein bisschen einarbeiten - hat man das Regelwerk jedoch einmal durch, so ist kaum mehr ein Blick hinein notwendig, was v.a. am großartig gestaltetet Spielplan mit den vielen, intuitiven Visualisierungen der möglichen Züge liegt. So spielt sich Village trotz der vielen Optionen schnell flüssig. Dabei ist Village aber sich eher ein kenner- als ein Famielienspiel, auch wennd as Dorf- und Bauernhofthema so kinderfreundlich wirkt. Das Taktieren mit der Lebensdauer der Figuren ist neuartig und spannend. Viele Taktiken führen zum Sieg, rein destruktive tun das nicht, eine optimale Taktik konnten wir nicht ausmachen.
Zwinschen '5' und '6' habe ich etwas geschwankt, da sich das Herumschubsen der buinte Einflusssteine teils einen Tick abstrakter anfühlt als ich es mir wünschen würde. Kleiner Makel am sehr guten Spiel. |
daniel | 
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| Kommentar: Man \"muß\" nicht gewinnen bei dem Spiel, man ist schon zufrieden, wenn man z.B. die Reise ganz geschafft hat!! finde ich sehr schön!! macht einfach spaß zu spielen!!!! |
Marco | 
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Kyllcoaster | 
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Martin | 
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| Kommentar: Das Spiel begeistert uns immer wieder. Momentan kaum vorstellbar, dass uns das mal lamgweilig wird, noch dazu mit zwei tollen Erweiterungen. Einer unserer All-Time-Favourites zusammen mit Murano vom selben Autorenpaar! Und von wegen, wer zuerst stirbt, gewinnt. Da gibt es es schon noch andere Möglichkeiten. |
Mischa | 
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| Kommentar: In jeder Beziehung eine unglaublich gute Umsetzung des Themas. |
Jenny | 
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| Kommentar: Ein tolles Spiel! Sowhl das Thema als auch die Grafik als auch der Mechanismus machen einfach Spaß! Ein Spiel, das auch unserer 10-jährigen Tochter sehr viel Spaß macht, weil es so viele Möglichkeiten gibt Punkte zu sammeln. Das mag den Hardcore-Strategen eher ein Nachteil sein. Für die Familie ist es toll! |
Gentledom | 
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| Kommentar: Sehr schönes Spiel das schnell verstanden ist und dennoch eine gute Spieltiefe hat |
schwenkbraten | 
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| Kommentar: Die Spielsteine und ihre Bedeutung sind mir zu abstrakt. Insgesamt ziemlich langweilig. |
Dietrich | 
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zwinkmann | 
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Harald Hüpkes | 
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| Kommentar: Dieses Spiel hatte ich schon seit längerem auf meinem Einkaufszettel und habe es gestern zum ersten mal gespielt.
Vom Spielplan her erinnerte es mich an ein damals kleines Dorf im Kreis Neuss - an Schelsen.
Nun vom Spielablauf und Konzept her ein wirklich tolles Spiel aber was die Farbwahl anbelangt eine Katastrophe.
Gegen eine verträumte malerische Landschaft habe ich ja nichts einzuwenden, aber der Spielplan der hier abgebildet ist weist vom Kontrast des Spielfeldes auf dem ich gestern gespielt habe doch erheblich ab. für die Spielsteine hätte man so glaube ich ein dunkleres Blau oder statt der Farbe Pink eine andere nehmen können. Ach ja und bei den runden Plazierfeldern hätte eine dunkle Umrandung ausgereicht um die Farben besser auseinander halten zu können.
So jedoch gestaltete sich diese Spiel für mich sehr anstrengend wenn mir auch das Spiel ansonsten gut gefiel.
Ach ja und Sehschwächen stellen sich auch immer mehr bei Menschen jüngeren Jahrgangs ein.( alleine durch die Bildschirmarbeit )
Also liebe Autoren und Verlage bitte in Zukunft auch an die Menschen mit Handycaps denken ( nicht nur im visuellen Bereich ).
Danke
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Eassouira | 
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| Kommentar: Super Spiel, vor allem die Stimmung kommt toll rüber. |
Carsten | 
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Dennis Plechinger | 
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| Kommentar: Gutes Spiel in jeder Spieleranzahl spielbar. Erstpartie sollte zum Kennenlernen sein, danach hat man schon den Dreh raus und kann geschickt verschiedene Taktiken anwenden und dabei mit guten Zeitmanagement abwägen wie man seinen Plan für möglichst viele Siegpunkte durchführt.
Ein Kennerspiel dass zu den besten seiner Art zählt. Mechanismus statt Workerplacement ein Workerdisplacmentsystem, also man nimmt seine Einflussteine (nach Vorhandensein) vom Feld und nutzt dadurch ihre Aktionen. Spielt sich gut, klare Weiterempfehlung. Warum es nicht zur Vollpunktzahl gereicht hat:
Ich denke dass der Wiederspielwert zwar da ist, aber die Systeme da kaum Glück vorhanden ist sich immer ähnlich spielen werden. Man hat also nach gewisser Zeit ne gewisse Grundtaktik. Trotzdem Topspiel! |
SpieleCheck Dennis | 
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| Kommentar: Gutes Spiel in jeder Spieleranzahl spielbar. Erstpartie sollte zum Kennenlernen sein, danach hat man schon den Dreh raus und kann geschickt verschiedene Taktiken anwenden und dabei mit guten Zeitmanagement abwägen wie man seinen Plan für möglichst viele Siegpunkte durchführt. Ein Kennerspiel dass zu den besten seiner Art zählt. Mechanismus statt Workerplacement ein Workerdisplacmentsystem, also man nimmt seine Einflussteine (nach Vorhandensein) vom Feld und nutzt dadurch ihre Aktionen. Spielt sich gut, klare Weiterempfehlung. Warum es nicht zur Vollpunktzahl gereicht hat: Ich denke dass der Wiederspielwert zwar da ist, aber die Systeme da kaum Glück vorhanden ist sich immer ähnlich spielen werden. Man hat also nach gewisser Zeit ne gewisse Grundtaktik. Trotzdem Topspiel! |
Karlito | 
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| Kommentar: Man muss das Spiel öfters spielen um es in all seinen Seiten und Facetten zu verstehen. Für Wenig-Spieler nicht geeignet. Wer es aber komplexer mag für den ist Village genau richtig. Es gibt hier viele Wege zum Sieg und wenn erstmal alle Unklarheiten beseitigt sind (was etwas dauern kann) ein sehr gutes Spiel das viel Spaß macht. |
Bratze Klötensen | 
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| Kommentar: Von allen Spielen, die bisher den Titel "Kennerspiel des Jahres" bekommen haben wohl dasjenige, das ich am ehesten als reines Kennerspiel bezeichnen würde. Angenehm komplex, für die spielende Familie evtl. etwas zuviel. Interessanter Mechanismus, der vom klassischen Worker Placement etwas abweicht, gerade das macht den Reiz dieses Spiels aus. |
Axel B. | 
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| Kommentar: Schönes Spiel, das mich aber trotzdem nicht wirklich begeistert hat. Das Thema "Dorfleben" ist zwar gut umgesetzt, interessant sind natürlich der Rohstoffaktionsmechanismus und die Idee mit der Zeit. Aber: Insgesamt stört mich die Vielzahl an verschiedenen Mechanismen, wobei jeder für sich genommen nicht so besonders interessant ist. Ich empfinde "Village" als Collage verschiedener kleiner Spielchen. Ein bisschen Marktspiel hier, ein bisschen Reisespiel da, ein bisschen usw..... |
JochenSch | 
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| Kommentar: Meine Bewertung bezieht sich auf das Spiel mit beiden Erweiterung! Ich möchte Village nie mehr ohne Erweiterungen spielen. Mit den Lebenszielen, der Seereise und der Kneipe macht das Spiel wahnsinnig Spaß. |
Chrizlut | 
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rana | 
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| Kommentar: Das der Tot zum Leben gehört ist hier schön umgesetzt. Das Spiel gefiel mir auf Anhieb beim Auspacken und einarbeiten ins Spiel. Leider ein Blender. Der Spielreiz verpufft nach einer Handvoll spielen. Habe es inzwischen verkauft. |
Schmiddi | 
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Störbot | 
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| Kommentar: Ein super Spiel (fast) ohne Glücksmomente. Dabei spielt sich jede Partie anders. Es stimmt eben nicht, dass nur "Sterben" zu vielen Punkten und zum Sieg führt, es kommt immer darauf an, was die Mitspieler so machen.. Was mir bei dieser Art Spiele besonders gut gefällt: Man hat immer Ausweichaktionen, falls die eigentlich gewünschte Aktion nicht mehr verfügbar ist. Gerade in Kombination mit Village Inn immer wieder ein schönes Spiel. |
Peter Gustav Bartschat | 
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| Kommentar: Ein Kabinettstückchen! Nur wenige Spiele setzen ihr Thema so überzeugend in Spielmechaniken um. Ein bisschen Bereitschaft zum Rollenspiel sollte man mitbringen, dann stimmt die Stimmung am Tisch. Der Spaß wächst, wenn jeder nicht nur auf seine Taktik konzentriert, sondern sich auch im Gefühl sonnt, Patriarch einer Großfamilie zu sein. - Es schadet nichts, sich ein wenig in allen möglichen Bereichen und Berufen umzutun - vor allem zu Spielbeginn, wenn man seine erste Generation auf möglichst viele Tätigkeitsfelder verteilen sollte, um sich die nützlichen Erwähnungen in der Dorfchronik zu sichern. Im späteren Spielverlauf lohnt sich die Spezialisierung auf einige der Bereiche, um bei Spielende dort "Pöstchen" in der Hierarchie zu haben. - Noch mehr Spaß mit den beiden Erweiterungen, insbesondere wenn man in "Village Inn" z.B. mit dem Herrn Abt in der Dorfkneipe einen heben kann. |
sutrebuh | 
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| Kommentar: Harmonisches Dorfleben! Man lebt und stirbt recht friedlich nebeneinander her. Nur selten schnappt einem jemand eine Aktion weg, weil ja entweder mehrere Klötzchen ausliegen oder man in jedem Fall mit auf den Markt darf. Und auch wenn nur noch wenige Klötzchen da sind, finden sich stets brauchbare Aktionen. Friede, Freude, Eierkuchen! Mit der Ausnahme, dass man manchmal jemand um die Ecke bringen muss, aber Gott spielen ist ja auch mal ganz nett und stimmigerweise geschieht auch da ganz friedlich. Eine besondere anziehende Kraft auf jüngere Spieler war nicht feststellbar, trotz oder vielleicht auch wegen des gut transportierten Themas. |
wrdlbrmft | 
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Achim Nieder-Vahrenholz | 
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| Kommentar: Viele Elemente plus Thematik überzeugend in ein tolles Spiel integriert.
Immer wieder gerne auf dem Tisch.... |
Waltersche | 
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| Kommentar: Vor Jahren eines meiner Lieblingsspiele - jetzt nach langer Zeit wieder ein paar Mal gespielt - allerdings jetzt immer nur zu zweit. Die Begeisterung von früher will nicht mehr so ganz aufkommen, wobei ich nicht weiß, ob das nun daran liegt, dass ich in der Zwischenzeit einfach so viele andere, in meinen Augen bessere Spiele gespielt habe, oder an der Spielerzahl liegt, denn grundsätzlich finde ich den Ansatz, Aktionen mit Zeit zu bezahlten hervorragend (und ja irgendwie auch realitätsnah). Genauso wie das Wählen der Aktion durch Nehmen von farbigen Holzklötzchen, die man selbst dann wieder für ander Aktionen benötigt - eine einfache, aber sehr wirkungsvolle Verkettung.
Ich vermute, dass es mit der Village-Port-Erweiterung noch einmal ein ganzes Stück interessanter wird, denn diese liest sich doch sehr gut - wartet allerdings noch auf ihren ersten Einsatz. |
Andreas | 
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| Kommentar: Ein Klassiker bei uns. Wenn wir uns nicht einigen können war wir spielen. Village geht immer! |
Andreas Fischer | 
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| Kommentar: Nachdem ich es jetzt wieder zweimal gespielt habe, mache ich diese Bewertung von Village. Ich finde auch nach so vielen Jahren den Mechanismus mit den Einflusssteinen toll. Ich möchte die Aktion Handwerk machen, dort befindet sich aber kein rosa Einflussstein... Mache ich dann trotzdem die Aktion, oder gehe ich in die Kirche, da dort ein rosa Einflussstein liegt? Mich holt auch das Thema total ab. Wenn ich Village spiele, dann ist es nicht nur das mechanische Herunterspielen, sondern ich denke mich in diese Welt hinein. Man merkt dem Spiel an, dass es schon 11 Jahre alt ist. Heutzutage wären die einzelnen Bereiche (Reisen, Handwerk, Kirche, usw....) vielleicht noch mehr miteinander verwoben. Aber mit den Port- und Inn- Erweiterungen kommt noch mehr Abwechslung ins Spiel. Ich bringe es immer wieder gerne auf den Tisch. Auch solo, mit einer Fan-Variante, schon gespielt. |