| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | NULL | | Franky Bayer |
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| | Kommentar: Fehlende Interaktion und kleine Mängel im Spielmaterial mindern den Spielreiz. Daher nur eine 3 für dieses Würfel-Aufbauspiel. | | Roland Winner |
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| | Kommentar: Anfangs unterhaltsames Würfelspiel mit Spannungseffekt durch die immer stärker werdenden Piraten. Der Langzeitspielreiz ist aber eher fragwürdig. | | Barbara Winner |
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| | Patrizia Holz |
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| | Andrea Poganiuch |
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| | Udo Kalker |
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| | Kommentar: Leider wischt man mit der Hand zu oft über den Spielplan und verwischt diesen. Das sieht nicht schön aus und die Handunterseite ist schwarz - daher die Abwertung des ansonsten sehr schönen Spielmaterials und auch eine Abwertung des Spielreizes, weil die Probleme mit den Stiften dann doch etwas nerven. Frische Idee für ein Würfelspiel, das so schön ins Thema eingebettet ist. | | Rene Puttin |
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| | Kommentar: Die Stifte sind eine Katastrophe, das Spiel selbst gefällt mir gut. | | Andreas Odendahl |
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| | Kommentar: Aufmachung: Manche stört das Material. Ich finde es reizvoll. Mal was anderes. Die Farbe haftet aber alles andere als gut am Spielplan.
Spielbarkeit: Deutlich zu lang für das Gebotene.
Interaktion: Jeder für sich selbst. Manch einer achtet auf die Verteidigungsstrategie der anderen. Ob es ihm den Spielsieg bringt wage ich zu bezweifeln.
Einfluss: Die Würfel tun ihren Job. Und das in jeglicher Hinsicht. Von Strategie kann man hier kaum sprechen. Ahnung zu haben, was man machen kann/sollte erhöht aber die Chancen.
Spielreiz: Die einen schalten schon beim Probieren des Materials ab. Für andere sinkt der Reiz, wenn sie begriffen haben, wie sehr die Würfel den Spielausgang beeinflussen. Und dann zu fünft 90 Minuten? Nein danke. Je weniger Spieler, desto besser das Spiel, weil's dann kurz und knackig ist. Zu zweit siedel ich den Spielreiz bei 5 an. | | Steffen Wallraff |
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| | Frank Solnitzky |
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| | Kommentar: viel zu viele kleine Regeldetails für so eine Würfelei. War enttäuscht! | | Mahmut Dural |
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| | Kommentar: Gehört in die Tonne. Selten ein Spiel gespielt, welches mir vorschreibt, wie ich zu spielen habe. Nächste mal ohne mich! | | Randolph Betten |
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| | Kommentar: Zu viel Spiel für ein "Wischstift-Würfelspiel". Dazu kommt, dass nichts neues dabei ist. Für mich eine ALEA-Enttäuschung.
Ich vermute fast, dass kommt nie wieder auf meinen Spieltisch! | | Michael Timpe |
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| | Kommentar: So schlimm find ich das mit den Stiften nicht, aber richtig spannend wird es halt nicht. Ist letztlich doch bloss Kniffel, aber das kann Im Wandel der Zeiten - Bronzezeit dann doch deutlich besser. | | Alexander Broglin |
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| | Kommentar: das Problem mit den Stiften ist ja bekannt. Angeblich wir an einer Lösung gearbeitet, bis dahin sehr viel Seife mitbringen, wenn man das Spiel spielt. | | | Bestellen im Internet bei


| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Pasvik | 
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| | Kommentar: Schade, Schade. Ich mag die Idee eigentlich, dass man mit Würfelergebnissen eine Stadt errichtet. Und der Glücksfaktor hält sich durch die Möglichkeit, Würfel ändern zu können, sehr in Grenzen. Aber das Material ist leider echt schlecht, obwohl mir die Grafik eigentlich ganz gut gefallen hat. | Oliver S. | 
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| | Kommentar: Zu zweit OK, sonst wird die Wartezeit recht lang, vor Allem wenn Grübler am Tisch sitzen. | Martin Schipper | 
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| docholz | 
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| | Kommentar: Also ich sehe das Spiel positiver als die Meisten hier. Das erste Spiel ist friemelig wegen der vielen Details,o.K. Aber danach läuft es in gleicher Runde flüssig, auch mit 5 Spielern. Die Stifte sind natürlich Mist. Daher Spielpläne laminieren und neue Stifte kaufen. Meiner Ansicht nach lohnen sich Mühe und Kosten! | Braz | 
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| | Kommentar: dauert mir für das was es ist (=Würfelspiel a la Kniffel) viel zu lange. HInzu kommt noch, dass ich ständig schwarze Hände habe und die Tinte auf dem PLan nicht richtig schreibt (-> perlt leicht).
Zu viert dauert die Partie zudem super lange. Mit hat es daher nicht gefallen. | Gülsüm Dural | 
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| | Kommentar: Mir persönlich hat Saint Malo Spaß gemacht, aber mehr wie 3 Punkte sind wirklich nicht drin! | Ernie | 
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| | Kommentar: "Heißa, endlich wieder nach Herzenslust die Finger mit Farbe beschmieren. Wie, erst ab zehn?
Schade, vielleicht hat es ja eine gewisse strategische Tiefe? Nicht vorgesehen, "2 von 10 Anspruch" ..
Aber taktisch interessant ist es schon?! Och, mit Würfeln, wie Kniffel?"
Man kennt sie, die Spiele, gefühlt aus Großmutters Zeiten, wo Malen ein wesentliches Element des Spielreizes war und insbesondere ein Mittel des Verlags, die Kosten überschaubar zu halten. Sollte Alea den schmalen Gehalt des Werks erkannt und folgerichtig auf eine naheliegende Plättchenausgabe aus pekuniären Gründen verzichtet haben? Nein, bestimmt nicht. Wir gönnen dem Verlag also die Beigabe von 5 1 Tableaus, 5 Würfeln und 5 vorzüglichen Filzstiften zum Preis von 24,99€ und hoffen somit, den nächsten Hochkaräter von "Stefanus Campus" finanziert zu haben. Dass das Werk mangels geeigneter Zielgruppe in zwei Jahren wieder ausgelistet sein wird, ist - so hoffen wir - nur eine böse Mutmaßung. | Solveig Zaeske | 
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| | Kommentar: langweiliges gekritzel - nein, das ist bisher eines der schwächsten spiele des verlages, und kupfert in schlechter art und weise andere spiele ab. eine enttäuschung. | Heinz Tenk | 
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| Gerd Hebbinghaus | 
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| Thomas H. | 
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| | Kommentar: Kann die bisherigen Kommentare nicht ganz nachvollziehen. Das Spiel kam bei uns wirklich gut an.
Auch wurde bei uns nie irgendetwas auf dem Spielplan verwischt ... | Maik | 
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| | Kommentar: Vielleicht nicht ganz so gut wie Im Wandel der Zeiten-Bronzezeit aber trotz alledem ein "taktisches Multisolitair Würfelspiel". Stefan geht in der Spielbox auf die Stiftproblematik ein. Liebe EU-Gesetze sage ich nur. Ich würde die Sache nicht überbewerten, tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Wer möchte laminiert die Spielpläne ein oder kopiert sie für den Privatgebrauch mehrfach und spielt mit normalen Stiften. | Dreizack | 
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| | Kommentar: zufallsbestimmt, zäh und und unspannend... | Tim Mertens | 
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| | Kommentar: Die ersten drei Partien fand ich gut, danach ließ der Reiz spürbar nach. Wenn es etwas mit Würfeln sein soll, greife ich doch eher zu anderem, was flotter und kurzweiliger ist.
Das Geschmiere mit den Stiften ist sehr störend. | Stevie G | 
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| | Kommentar: Zu zweit und zu dritt eine spannende Angelegenheit. Spielt für uns in einer Liga mit dem Roll through the Ages Würfelspiel. Bietet auch nach X Partien noch einen hohen Wiederholungsreiz. | Jochen | 
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| | Kommentar: Richtig gutes Würfelspiel für 2-3 Personen.
Schade, dass anscheinend einige Leute zu ungeschickt sind ihre Hände von den Spielplänen fernzuhalten - und das auch noch in die Wertung einfließen zu lassen.
Wem die Stifte nicht passen kann sich ja andere kaufen. Das Spiel ist günstig genug um eine solche finanzielle Last zu stemmen. | Eassouira | 
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| Holger | 
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| koeppquist | 
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| Helme | 
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| | Kommentar: Schade, dass das Alleinstellungsmerkmal mit den Stiften nur ein Gimmik ist. Das hätte mit klassichen Pappplättchen genauso funktioniert, tendenziell sogar besser. Wenn man schon beim Material innovativ wird, hätte man auch beim Spieldesign mutiger sein können. Was bleibt ist ein Spiel, das 'Im Wandel der Zeit -Das Würfel-Spiel' sehr ähnlich ist und leider in den meisten Belangen schwächer. | Steffen Hilger | 
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| | Kommentar: Der Spielreiz hielt bei uns ganze zwei Spiele an. Dann fiel er rapide ab weil nichts Neues mehr entdeckt oder ausprobiert werden konnte. Für das Gebotene zudem ein viel zu hoher Zeitaufwand. | Jenny | 
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| | Kommentar: Es ist kein Wahnsinnsspiel, aber es kommt bei uns doch so gut an, dass wir es immer wieder gerne spielen. Es kommt halt doch immer auf die Zielgruppe an... Meine Tochter (10) ist begeistert und gerade die geringe Interaktionsmöglichkeit ist hier reizvoll, da es den Frustfaktor durch ärgende Mitspieler gering hält. Sie erträgt es gut aus Pech heraus zu verlieren. Wenn sie aber durch andere Spieler Punkte verliert, dann ärgert sie das maßlos. Insofern, ein perfektes Spiel. Natürlich achten wir deswegen auch darauf so wenig wie möglich Piratenangriffe zu provozieren :-). Das Material nervt tatsächlich. Gerade für Kinder, die noch nicht 100%-ig zitterfrei sind, ist es anstrengend. Aber mit ein bisschen Übung ist auch das kein Problem mehr mit der Zeit. FAZIT: Wir mögen dieses kurzweilige und einfache Würfelspiel sehr gerne und würden es jederzeit wieder kaufen. Ein tolles Familienspiel! | Dario | 
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| | Kommentar: Wer Kniffel mag, aber ein Thema vermisst, ist bei King of Tokyo gut aufgehoben. Wer noch mehr Thema und mehr strategische Tiefe möchte, sollte mal einen Blick auf Saint Malo riskieren. Mir hat das Spiel durchaus Spaß gemacht, und das einzige was fehlt ist ein Schwamm zum Radieren, den man doch noch mit dazu hätte legen können. | | | | | | | |