| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | NULL | | Roland Winner |
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| | Steffen Wallraff |
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| | Barbara Winner |
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| | Sandra Lemberger |
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| | Andreas Odendahl |
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| | Kommentar: Die schwarzen Würfel sind auch noch unterschiedlich. Auf zwei der Würfel findet sich nur eine Würfelwurst. Auf den anderen beiden sind zwei Würfelwürste. Da sollte man sich die Würfel genauer ansehen, will man Würste würfeln. So was geht gar nicht... Für die Zielgruppe okay? Scheinbar denkt der Verlag das... In meinen Runden ist es der Zielgruppe jedenfalls nur nach Hinweis aufgefallen...
(Zur Erklärung: Denke, die Zielgruppe sind absolute Wenigspieler, die einfach losspielen wollen und das Spiel das hergeben muss. Für diese Spieler ist das Spiel sehr gut!) | | Frank Solnitzky |
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| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Stefan Malz | 
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| | Kommentar: Das langweiligste Würfelspiel seit langem. Kein echter Einfluss, keine Spannung, keine Interaktion. | Kay, Veronika | 
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| | Kommentar: schnelles Spiel zum Abschluss eines Spielabends | Hans Huehnchen | 
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| | Kommentar: Reines Glückspiel, mit dem blödesten Namen seit Erfindung des Würfelspiels. | Ulrich Roth | 
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| | Kommentar: Überflüssiges, angesichts der unterschiedlichen Bestückung der schwarzen Würfel sogar ärgerliches Spiel. Das beste ist noch das putzige Material, das allerdings nicht wirklich zusammenpasst. | | | | | | | |