Spiel

Spellbound

Spielerzahl

1-4

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

60 Minuten

Autor

Fraser Lamont,
Gordon Lamont

Verlag

Fragor Games (Web)

Jahrgang

2012

Wertung

H@LL:


5

Besucher:


4.5


Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz NULL
André Beautemps

Kommentar: Die beste 6, die ich bisher in der Kategorie Aufmachung vergeben habe! Eigentlich eine 7!
Rainer Harke

Kommentar: Nicht nur optisch eine Augenweise, auch spielerisch eine runde Sache.
Stephan Rothschuh

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Spellbound




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Ralf Rechmann

Kommentar: Ein Spiel, das erst durch seine besondere Aufmachung auflebt und dadurch die nötige Atmosphäre aufbaut. Im Kern ein relativ geradliniges Deckbauspiel, bei dem man kooperativ an einem Deck bastelt und das Optimum an koordinierten Aktionsmöglichkeiten versucht herauszuholen. Spannungsbogen ist gegeben, wenn man das Kartenaufdecken als solches zelebriert. Vom Ablauf muss man sich allerdings anfangs an einem eher abstrakten Ablaufplan entlanghangeln, bis verinnerlicht ist, was wann welche Auswirkungen hat. Da muss man aufpassen, nichts zu übersehen, weil man ansonsten schnell das Spiel aus den Angeln heben kann. Klar ein Spiel, auf das man sich einlassen muss, das dann aber glänzen kann. Verständnislos und passiv heruntergespielt ist es allerdings langweilig, wenn ein Meinungsführer alleinig bestimmt, wo es langgeht und man selbst nur folgt.

Michael Behr

Kommentar: Optisch wunderbar, vom Spiel her nur "so la la".

Guido Kurth

Kommentar: Das Spiel macht großen Spaß allein schon wegen der Aufmachung. Für mich ein Top Koop Spiel. Der Meinung von Ralf Rechmann kann ich mich nur bedingt anschließen. Natürlich ist es bei jedem Koop Spiel so, daß wenn ein Spieler alle Aktionen bestimmt man nur noch Statist ist. Aber wenn man Koop Spiele spielt lebt man davon zusammen zu agieren, sonst braucht man kein Koop Spiel zu spielen.

Moni Azzolini

Kommentar: Die wunder vollen Figuren machen einen großen Teil des Spielspaßes aus. Aber auch die Mechanik gemeinsam an einem Deck zu bauen und daraus das Beste zu machen ist super. Auch wenn es in der Runde einen gibt, der sagen will wo´s lang geht, hat das letzte Wort doch der aktive Spieler. Was er dann mit seinen 5 Karten anstellt kann er selbst bestimmen. Nach etlichen Spielen haben wir immer noch keine sichere Gewinnstrategie gefunden. Und manchmal gewinnt die Hexe so schnell, dass man einfach nocht eine Runde spielen muss. Und noch eine. Und noch eine...