| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Frank Lehmann |
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| | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Anfangsbewertung 24.10.12: Das Thema ist etwas seltsam, dafür überrascht Ginkgopolis mit einem unverbrauchten Mechanismus, der mir sehr gut gefällt. Positiv anzumerken ist auch, dass die Wartezeiten sehr gering sind. Das Spiel selbst ist eher taktisch als strategisch geprägt - lange Vorplanungen sind nicht sinnvoll. Einige meiner Mitspieler bemängelten einen recht hohen Glücksanteil - ich selbst kann das zwar nachvollziehen, allerdings stört es mich nahezu überhaupt nicht. Schönes Spiel an der Grenze zu 6 Punkten!
Bewertung nach einigen weiteren Partien (05.12.12): Mittlerweile hat sich die Begeisterung deutlich gelegt. Das Spielprinzip ist immer noch toll, mittlerweile bin ich aber der Meinung, dass man eher "gespielt wird" als vieles aktiv zu beeinflussen. Welche Plättchen man hat, wo (und ob bzw. wann) man sie legen kann und wie sich daraus die Gebiete entwickeln - alles "passiert" irgendwie. Meine recht euphorische Bewertung nach wenigen Partien muss ich daher leider auf gerade noch so 4 Punkte runter nehmen.
Nicht überzeugen konnte mich auch die Solitärvariante. Sie funktioniert zwar aus "mechanischer" Sicht gut, der simulierte Gegner agiert aber total zufällig und kann vor allem immer bauen, unabhängig von Höhe, Farbe, Zahl. Dadurch sammelt er eine Menge Karten an, insbesondere eine Menge siegpunkbringende Karten. Dies konnte ich in keiner Partie aufholen, bei einem Punktenivea von ca. 55 bis 75 Punkten konnte ich nie näher als bis auf 10 Punkte heran kommen. Das Spielgefühl kommt aber doch auch einigermassen rüber - wenn man mit dem völlig unplanbaren Gegner leben kann und vielleicht schon mit ein paar Siegpunkten mehr beginnt, dann kann man auch mit der Solo-Variante seinen Spaß haben. | | Andreas Odendahl |
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| | Kommentar: Nach 2 Partien - eher ein Ersteindruck als einer richtige Note.
Edit: Nach nun mehr Partien stellt sich das Wissen ein, dass man hier nicht so wahnsinnig viel wirklich steuern kann. Je mehr Spieler, desto weniger wird es dann auch.
Idee hinter dem Spiel ist fantastisch! | | Stephan Rothschuh |
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| | Edgar Ameling |
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| | Kommentar: Ein vom Mechnaismus her eher simples Legespiel, das aber trotzdem eine gewisse taktische Komponente beinhaltet. Die Regel sind schnell erklärt und auch sonst erfordert das Spiel keine allzugroßen Zeitaufwand. Die Aufmachung ist recht ansprechend. Sicher kein must-have für Vielspieler, aber ein durchaus anspruchsvolles Familienspiel! | | Mahmut Dural |
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| | Kommentar: Konnt mich leider nicht überzeugen.
Die Aussage: "Eigentlich ganz nett, habe aber schon besseres gespielt", trifft für mich persönlich den Nagel auf den Kopf.
Ich vergleiche ungerne, aber wenn ich Städtebauspiele spielen will, ziehe ich Suburbia oder City Tycoon vor. | | Horst Sawroch |
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| | Bernd Eisenstein |
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| | Kommentar: Von Grundauf abstraktes Spiel, bei dem die Endwertung (Gebiete) zu großen Einfluss auf den Spielausgang hat. Man selbst aber auf die Endwertung nicht. | | Roland Winner |
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| | Hardy Jackson |
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| | Kommentar: Nette Aufmachung, ja, aber das Spiel hat mich enttäuscht. Jeder Bau eine Mitspielers kann die Punktwertung komplett umschmeissen, ist aber vorher kaum absehbar, selbst für den bauenden Spieler nicht, da es davon abhängt, welche Kartern und Plättchen er zufällig zieht. Ich hab nichts gegen glückslastige Spiel, z.B. Jenseit von Theben oder Port Royal gefallen mir sehr gut, aber hier ergibt das - trotz einiger cleverer Ideen - kein stimmiges ganzes. Für ein glücklastiges Spiel ist dann auch auch wiederum zu anspruchsvoll. Thema wirkt auch ebenso nicht stimmig. | | | Bestellen im Internet bei
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