Spiel

Rialto

Spielerzahl

2-5

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

45 Minuten

Autor

Stefan Feld

Verlag

Pegasus Spiele (Web)

Jahrgang

2013

Wertung

H@LL:


4.4

Besucher:


3.8


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Rialto
Rialto (Spielhilfe)

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz NULL
Franky Bayer

Kommentar: Weniger verschnörkelt und verschachtelt als andere Feld-Spiele. Gutes Mehrheitenspiel, das durch die verschiedenen Gebäude auch andere Strategien ermöglicht.
Udo Kalker

Kommentar: Insgesamt eine sehr runde Sache mit mittlerem Schwierigkeitsanspruch. Durch das Setzen der 1er-Brücke kann man oft noch mal die Mehrheit kippen oder zumindest Druck aufbauen, so dass Rialto bis zum Schluss spannend bleibt. Wohl jetzt schon eines der Highlights für 2013.
Hardy Jackson

Kommentar: Funktioniert gut von den Mechanismen her (aber ohne heraussragendes Neues zu bieten). Beim Auslegen der Karten entsteht auch eine gewisse Spannung, ob man nun die Mehrheit tatsächlich bekommt. Schwächen hat das Spiel leider auch, bei der Ausstattung ist es die die missglückte Siegpunkteliste. Außerdem ist die Umsetzung der Thematik nicht gelungen, wirkt doch sehr aufgesetzt und stellenweise unlogisch. Unterm Strich ein nettes, funktionierendes Spiel, aber kein Kracher.
Michael Andersch

Kommentar: Zunächst mal meiner Meinung nach ein Spiel mit außerordentlich vielen redaktionellen Schwächen: Furchtbare Siegpunktleiste, Funktionen der Karten und jeweiliger Mehrheitsbonus hätten sich für die einen leichteren Einstieg auf die Karten und/oder auf den Spielplan gedruckt gehört (z.B. anstelle des unnötigen Ablagefeldes für Geld), kleinere Regellücken (z.B. was passiert mit durch Aufwertung ersetzte Gebäude?). Das Spiel selbst macht einerseits Spaß, andererseits muss ich nach einigen Partien sagen, dass ich mich bisweilen doch "gespielt" fühle. Wollte man die Kartenauswahlphase z.B. "richtig" machen, dann müsste man auch die von einem selbst nicht genutzten Reihen hinsichtlich ihres Nutzens für die Mitspieler analysieren UND sie sich nach Möglichkeit auch noch merken, um selbst optimal agieren zu können. "Vernebelt" wird dies dagegen durch die zufällig nachgezogenen und evtl. noch per Gebäude dazu gekauften Karten. Ich selbst bekomme dadurch "irgendwas" (das meiste kann man schon irgendwie brauchen, aber Planung ist was anderes), und wie's bei meinen Mitspielern aussieht kann ich nur noch erahnen. Dann spielt man halt aus, was man hat und hofft, hin und wieder mal den Mehrheitenbonus abzubekommen, was stark, aber leider auch nicht so richtig steuerbar ist. Dennoch macht mir Rialto Spaß, und ich bin jederzeit gerne zu weiteren Partien bereit.
Roland Winner

Kommentar: Das Beachten der richtigen Spielerreihenfolge ist nervig. Mal ist es die Folge lt. Dogenleiste, mal geht es im Uhrzeigersinn. Das führt zu Irritationen und verlangt ständige Aufmerksamkeit.
Barbara Winner

Patrizia Holz

Andrea Poganiuch

Edgar Ameling

Kommentar: Gemessen an dem, was Stefan Feld sonst hervorgebracht hat, eher ein spielerisches "Leichtgewicht". Für Leute, die ihre Züge gerne von vorne bis hinten durchplanen, wahrscheinlich etwas zu zufallsbasiert. Gehört für mich eher in die Kategorie "anspruchsvolles Familienspiel", macht aber durchaus Spaß und spielt sich auch relativ zügig durch.
Mahmut Dural

Kommentar: Für Vielspieler zu wenig, für Gelegenheitsspieler gut. Somit verdient Rialto seine 4 Punkte. Ein einfaches Spiel was flott von der Hand geht.
Rene Puttin

Kommentar: Eines der leichteren Feld-Spiele, das mit wenig Regeln und wenig Komplexität dennoch ein schönes Spielgefühl und knifflige Entscheidungen erfordert. Ein Glücksfaktor ist vorhanden, aber mich stört dieser nicht.
Bernd Eisenstein

Kommentar: Nicht besonders sexy, aber sehr fordernd und "straight-forward".
Andreas Molter

Kommentar: Nicht überfrachtet, sondern toll auf den Punkt gebracht. Macht einfach richtig Spaß!
Frank Gartner

Kommentar: Wenn man den Mechanismus mal verinnerlicht hat, kann man Rialto locker runterspielen. Das Spiel bietet einige interessante Ideen, dennoch fühlte ich mich ein wenig "gespielt", da man häufig nicht an die Karten kommt, die man benötigt hätte und somit eher damit beschäftigt ist, den Schaden zu begrenzen. Durch das ständige durchspielen der Phasen, fühlt es sich für mich etwas sehr mechanisch an. Dennoch bietet Rialto spannende Situationen im Kampf um die Mehrheiten in den jeweiligen Stadtbereichen.
Horst Sawroch

Michael Kahrmann

Randolph Betten

Kommentar: Stefan Feld schlägt sich nur noch selbst. Leider hält dieses Spiel in Konzeption und Aufmachung nicht mit den anderen "Feld-Stechern" mit. Aber Rialto ist immer noch ein KLASSE SPIEL!
Frank Lehmann

Silke Hüsges

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