| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | NULL | | Franky Bayer |
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| | Kommentar: Weniger verschnörkelt und verschachtelt als andere Feld-Spiele. Gutes Mehrheitenspiel, das durch die verschiedenen Gebäude auch andere Strategien ermöglicht. | | Udo Kalker |
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| | Kommentar: Insgesamt eine sehr runde Sache mit mittlerem Schwierigkeitsanspruch. Durch das Setzen der 1er-Brücke kann man oft noch mal die Mehrheit kippen oder zumindest Druck aufbauen, so dass Rialto bis zum Schluss spannend bleibt. Wohl jetzt schon eines der Highlights für 2013. | | Hardy Jackson |
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| | Kommentar: Funktioniert gut von den Mechanismen her (aber ohne heraussragendes Neues zu bieten). Beim Auslegen der Karten entsteht auch eine gewisse Spannung, ob man nun die Mehrheit tatsächlich bekommt.
Schwächen hat das Spiel leider auch, bei der Ausstattung ist es die die missglückte Siegpunkteliste.
Außerdem ist die Umsetzung der Thematik nicht gelungen, wirkt doch sehr aufgesetzt und stellenweise unlogisch.
Unterm Strich ein nettes, funktionierendes Spiel, aber kein Kracher. | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Zunächst mal meiner Meinung nach ein Spiel mit außerordentlich vielen redaktionellen Schwächen: Furchtbare Siegpunktleiste, Funktionen der Karten und jeweiliger Mehrheitsbonus hätten sich für die einen leichteren Einstieg auf die Karten und/oder auf den Spielplan gedruckt gehört (z.B. anstelle des unnötigen Ablagefeldes für Geld), kleinere Regellücken (z.B. was passiert mit durch Aufwertung ersetzte Gebäude?).
Das Spiel selbst macht einerseits Spaß, andererseits muss ich nach einigen Partien sagen, dass ich mich bisweilen doch "gespielt" fühle. Wollte man die Kartenauswahlphase z.B. "richtig" machen, dann müsste man auch die von einem selbst nicht genutzten Reihen hinsichtlich ihres Nutzens für die Mitspieler analysieren UND sie sich nach Möglichkeit auch noch merken, um selbst optimal agieren zu können. "Vernebelt" wird dies dagegen durch die zufällig nachgezogenen und evtl. noch per Gebäude dazu gekauften Karten. Ich selbst bekomme dadurch "irgendwas" (das meiste kann man schon irgendwie brauchen, aber Planung ist was anderes), und wie's bei meinen Mitspielern aussieht kann ich nur noch erahnen. Dann spielt man halt aus, was man hat und hofft, hin und wieder mal den Mehrheitenbonus abzubekommen, was stark, aber leider auch nicht so richtig steuerbar ist.
Dennoch macht mir Rialto Spaß, und ich bin jederzeit gerne zu weiteren Partien bereit. | | Roland Winner |
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| | Kommentar: Das Beachten der richtigen Spielerreihenfolge ist nervig. Mal ist es die Folge lt. Dogenleiste, mal geht es im Uhrzeigersinn. Das führt zu Irritationen und verlangt ständige Aufmerksamkeit. | | Barbara Winner |
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| | Patrizia Holz |
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| | Andrea Poganiuch |
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| | Edgar Ameling |
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| | Kommentar: Gemessen an dem, was Stefan Feld sonst hervorgebracht hat, eher ein spielerisches "Leichtgewicht". Für Leute, die ihre Züge gerne von vorne bis hinten durchplanen, wahrscheinlich etwas zu zufallsbasiert. Gehört für mich eher in die Kategorie "anspruchsvolles Familienspiel", macht aber durchaus Spaß und spielt sich auch relativ zügig durch. | | Mahmut Dural |
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| | Kommentar: Für Vielspieler zu wenig, für Gelegenheitsspieler gut. Somit verdient Rialto seine 4 Punkte. Ein einfaches Spiel was flott von der Hand geht. | | Rene Puttin |
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| | Kommentar: Eines der leichteren Feld-Spiele, das mit wenig Regeln und wenig Komplexität dennoch ein schönes Spielgefühl und knifflige Entscheidungen erfordert. Ein Glücksfaktor ist vorhanden, aber mich stört dieser nicht. | | Bernd Eisenstein |
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| | Kommentar: Nicht besonders sexy, aber sehr fordernd und "straight-forward". | | Andreas Molter |
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| | Kommentar: Nicht überfrachtet, sondern toll auf den Punkt gebracht. Macht einfach richtig Spaß! | | Frank Gartner |
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| | Kommentar: Wenn man den Mechanismus mal verinnerlicht hat, kann man Rialto locker runterspielen.
Das Spiel bietet einige interessante Ideen, dennoch fühlte ich mich ein wenig "gespielt", da man häufig nicht an die Karten kommt, die man benötigt hätte und somit eher damit beschäftigt ist, den Schaden zu begrenzen. Durch das ständige durchspielen der Phasen, fühlt es sich für mich etwas sehr mechanisch an. Dennoch bietet Rialto spannende Situationen im Kampf um die Mehrheiten in den jeweiligen Stadtbereichen. | | Horst Sawroch |
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| | Michael Kahrmann |
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| | Randolph Betten |
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| | Kommentar: Stefan Feld schlägt sich nur noch selbst. Leider hält dieses Spiel in Konzeption und Aufmachung nicht mit den anderen "Feld-Stechern" mit. Aber Rialto ist immer noch ein KLASSE SPIEL! | | Frank Lehmann |
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| | Silke Hüsges |
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