Spiel

Gespensterjagd auf Canterville Castle

Spielerzahl

2-5

Alter

ab 8 Jahren

Dauer

60 Minuten

Autor

Kai Haferkamp

Verlag

AMIGO (Web)

Preis

ca. 22 Euro

Jahrgang

2001

Wertung

H@LL:


4.1

Besucher:


5


Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Frank Gartner

Conny Eisenstein

Bernd Eisenstein

Thomas Dörrsam

Kurt V.

Michael Andersch

Carsten Pinnow

Bestellen im 
Internet bei 

Gespensterjagd auf Canterville Castle




MITMACHEN:

Deine Wertung
(Wertungsschlüssel)

Email an
RezensentIn

Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Mark-Andreas Weber

Kommentar: Kai, mach weiter so!!!.

Roland Winner

Kommentar: -

Gernot Pulverer

Kommentar: Ein Vergleich mit Scotland Yard ergibt sich zwangsläufig, aber dieses Spiel ist nicht einfach eine Kopie mit neuem Setting, sondern ein in sich stimmiges Gesamterlebnis. Auch zu zweit sehr zu empfehlen.

Veronika Kay

Kommentar: Ein sehr gutes Familienspiel, das jung und alt prima zusammen spielen können und gleiche Gewinnchancen haben.

Beate Bindrim

Kommentar: Es ist trotz 4 "Fängern" sehr schwer, Max zu kriegen - trotzdem machen Idee, Aufmachung und Spannung das Spiel bei mir und meinen Kids (4,6 und 8) zum Hit!

Ansgar Knobloch

Kommentar: Es handelt sich hierbei um ein Familienspiel, was aber auch Erwachsenen Spaß macht. Es spielt sich leicht und kann mehrmals ohne dass Langeweile aufkommt gespielt werden.

SpieleCheck Dennis

Kommentar: Ein Spiel dass ich damals im jungen Alter ohne große Vorinformation gekauft habe. Was steckt dahinter? Es ist ein Familienspiel welches zu vergleichen ist mit dem zeitlosen Klassiker "Scotland Yard". Thematisch ist es eventuell noch etwas kindlicher gestaltet da es sich hier um das Schlossgespenst Max handelt, dass es zu finden gibt. Material sehr schön, vor allem der Spielplan macht meiner Meinung nach mehr her als bei bereits erwähnten Klassiker. Es ist ein semi-kooperatives Spiel in dem sich 1-4 Spieler zusammentun um das Schlossgespenst (Gegenspieler) zu suchen. Max darf jeden Raum auf den großen Spielplan nur einmal betreten und somit müssen die Suchenden eingrenzen, wo er sich hinbewegt, da er sich nur alle 4/5/6 Züge (abhängig von Tierart welche eingesammelt wird nach jedem Zug) zeigt. Als Schloßgespenst hat man neben 2 Geheimwegen noch Zusatzkarten zur Verwirrung, die Suchenden eine Geisterfalle. Für eine etwas jüngere Zielgruppe ein durchaus amüsantes Spiel, aber auch Erwachsene wenn man rein den Mechanismus betrachtet können durchaus ihren Spaß daran finden. Der Wiederspielreiz ist allerdings nicht sehr hoch, eher die Art Spiel die man eventuell 1-2 mal im Jahr hervorholt, als Vielspieler vielleicht auch alle 5-10 Jahre mal oder eben mit jüngeren Menschen. 3 Punkte gibts dennoch aufgrund Material, als auch für den "Blufffaktor", welchen ich generell gern in Spielen dabeihabe. Kann man mal spielen^^