| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Christoph Schlewinski |
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| | Kommentar: Tolles und fesselndes Spiel, das leider einen manchmal langatmigen Einstieg hat. | | Michael Kahrmann |
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| | Mahmut Dural |
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| | Kommentar: Ein sehr gutes, ausbalanciertes Spiel. Die Regeln sind einfach und schnell erklärt, Spiel läuft sehr rund, weil die Aktionen für mich persönlich fast Mikro-Aktionen sind. Macht Spaß, man will mit jedem Volk gegen jedes Volk mal spielen und das hält den Wiederspielreiz hoch. ich freue mich schon auf die Erweiterungen. | | Udo Kalker |
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| | Kommentar: Wieder mal ein "Mehrpersonen-Solitär". Auch wenn man dem Gegner Gebäude abreißen kann, hat mich diese Interaktion hier nicht überzeugt. Die Viel zu kleinen Kartentexte machen's nicht einfacher, insb. wenn man die anderen Spieler im Blick behalten will. | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Ich baue solitär vor mich hion und hoffe, bald wieder dran zu sein, weil mich das, was die anderen machen, so gut wie nicht interessiert.
Ansonsten baue ich mir eine Rohstoffmaschine auf und verbessere die Maschine damit. So schon zigmal gehabt und gespielt.
Dazu kommt das Glück beim Nachziehen der Karten.
Erstaunlicherweise gibt es hier aber sehr viele gute Bewertungen - möglicherweise habe ich das Spiel (trotz der nicht all zu hohen Komplexität) einfach nicht verstanden? | | Sandra Lemberger |
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| | Kommentar: Spiel mit schöner Grafik und guter Grundidee. Allerdings ist Imperial Settlers sehr unübersichtlich, wenn man sehen möchte, was die Mitspieler genau treiben. Die letzte Runde verläuft außerdem immer sehr zäh. | | Silke Hüsges |
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| | Edgar Ameling |
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| | Kommentar: Es ist in gewisser Weise ein klassisches Deckbau-Spiel. Die Mechanismen sind nicht neu, aber hier wurde bewährtes sinnvoll kombiniert. Wer diese Art Spiele liebt, wird an "Imperial Settlers" Gefallen finden. | | Frank Lehmann |
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| | Roland Winner |
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| | Henning Knoff |
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| | Kommentar: Solche Karten-Combo-Aufbau-Spiele mag ich ja, insbesondere dann, wenn sich die einzelnen Völker so unterschiedlich spielen wie hier. Die Kritiken, dass man trotz der Möglichkeit, bei anderen Spielern Gebäude zu zerstören, ziemlich solitär spielt und dass es in den letzten beiden Runden sehr unübersichtich auf dem Tisch wird, ist allerdings berechtigt. Auch kann es unausgeglichen werden, wenn ein Spieler von Beginn an seine Völker-Produktions-Gebäude zieht und der andere nicht. Aber das Spielgefühl ist super, und die Artworks im Stile eines knuffigen Computerspiels sind einfach grandios. | | Monika Harke |
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