| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Sandra Lemberger |
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| | Bernd Eisenstein |
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| | Andreas Odendahl |
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| | Kommentar: Eindruck nach einer Partie.
Spielbarkeit: Sehr durchdachte Aufmachung. Viel Symbolik - was in der ersten Partie für viel Lektüre des Beiblattes sorgt, welches Gebäude-, Zivilisations- und Wunderfunktionen erklärt. Einmal verstanden ist die Symbolik sehr gut.
Interaktion: Wichtig auf dem Spielplan und über Wegschnappelemente.
Spielreiz: Ein wirklich gelungenes Zivilisationsspiel im Eurogewand. Die pure Mechanik wird durch Thema in allen Elementen aufgewertet. Allerdings auf die sehr reduzierte Art des kongenialen Alexandre Roche... | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Bewertung nach einer Partie (deutsche Version): Regeln und Materialikonografie könnten besser sein bzw. unterscheiden sich z.T. von der englischen Version.
Ohne dass ich es benennen könnte - aber mir hat's (im Spiel zu dritt) nicht besonders gefallen, obwohl das Spiel vieles hat, was ich eigentlich gut finden müsste. Keine Ahnung warum - der Funke ist nicht übergesprungen. | | Edgar Ameling |
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| | Kommentar: Von der Grundidee ein schönes Zivilisationsspiel, bei dem mich 2 Dinge gestört haben: 1. Statt der Weltkarte hätte man eher eine abstrakte Karte nehmen sollen. 2. Die Charaktere, die jede Runde eingesetzt werden können, sind sehr unausgewogen. Die einen bringen einen Riesen-Vorteil, andere bringen in bestimmten Situationen gar nichts. Wenn man da ins Hintertreffen gerät, lässt sich der Rückstand nur schwer bis gar nicht aufholen. Da fehlt mir der Feinschliff. | | Michael Dombrowski |
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| | Kommentar: Spielablauf etwas mechanisch, aber dadurch in relativ kurzer Zeit spielbar, jedenfalls für ein zivilisationsspiel.
Grafik ist natürlich Geschmackssache. Ich sage mal, sie ist zweckmäßig.
Durch die Kartenhand sind gewisse Strategien vorgegeben, so dass auch Neulinge eine Richtung bekommen. | | | Bestellen im Internet bei
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