| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | NULL | | Sandra Lemberger |
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| | Udo Kalker |
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| | Kommentar: "Wie verhext" als Brettspiel. Sehr nett, ob man es allerdings zusätzlich braucht entscheidet jeder selbst. | | Michael Kahrmann |
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| | Roland Winner |
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| | Kommentar: Nach diversen Partien auf Spielreiznote 5 upgedatet. | | Tommy Braun |
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| | Kommentar: Die Grafik, besonders die des Spielplans, bewegt sich zwischen unübersichtlich bis unschön. Das Spielgefühl hat im Vergleich zu Wie verhext durchaus etwas verbessert. Der Glückfaktor ist mir immer noch zu hoch. Als Kennerspiel 2015 und alea Spiel ist es mir aber echt zu seicht. | | Jost Schwider |
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| | Kommentar: Man nehme ein langweiliges altes Spiel, welches es 2008 so gerade mal auf die Nominierungsliste zum "Spiel des Jahres" gebracht hat, vereinfache es noch mehr, packt noch ein qietschbuntes Spielbrett hinzu (um den Preis erhöhen zu können?), ... und plötzlich wird daraus ein "Kennerspiel des Jahres"?!?
M. E. eine Beleidigung für alle anderen Autoren auf der Nominierungsliste! | | Rene Puttin |
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| | Kommentar: Das geniale Wie verhext noch einmal verbessert. Ich finde den Mechanismus nach wie vor super. Es kommen viele Emotionen auf am Tisch. Klasse auch, dass direkt ein paar Module enthalten sind um das Spiel noch etwas aufzupeppen. | | Edgar Ameling |
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| | Kommentar: Ich kenne zwar nicht den Vergleich zu "Wie verhext", aber wirklich vom Hocker gerissen hat mich dieses Spiel nicht und für ein Kennerspiel ist es mir definitiv zu anspruchslos. Über die Grafik lässt sich streiten, aber der Spielplan erinnert eher an ein expressionistisches Gemälde. Man muss es halt mögen. | | Hardy Jackson |
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| | Kommentar: Das originelle "wie verhext" mit einigen 08/15-Mechanismen zu einem 90-Minuten Spiel aufgebläht. Überflüssig | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Dem Kommentar von Jost Schwider ist nichts hinzuzufügen. Glücksabhängig, beliebeig und irgendwie "ungerecht". | | | Bestellen im Internet bei


| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Hans Huehnchen | 
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| | Kommentar: Zu Wie verhext kann ich keinen Vergleich ziehen, aber Broom Service gefällt mir sehr gut. Super Fun-Spiel! | Peter Thielmann | 
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| | Kommentar: Beim Öffnen der Schachtel war ich noch neugierig aufs Spiel. Aber schon beim ersten Zug fing's für mich an, keinen Spaß mehr zu machen:
- Das Aussuchen der Karten dauert ewig lange.
- Wer nicht der letzte in der Runde ist, hat kaum Chancen auf gute Aktionen
Insgesamt sind es mir viel zu viele Regeln für dann doch recht wenig Spiel. Und für mich hat es sich nach Arbeit mit starkem (Un-) Glücksfaktor angefühlt. Einmal reicht mir! | Dencer | 
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| | Kommentar: Ich fand es sehr gut, kenne aber wie verhext nicht. Witziges Bluffspiel und einigen kniffligen Entscheidungen. | Shigeru | 
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| | Kommentar: Die Aufmachung von Broom Service gefällt mir nicht besonders, ist aber qualitativ hochwertig, nur trifft die Grafik absolut nicht meinen Geschmack. Ich hatte - allerdings als einziger - meine Probleme, die Standorte der Türme genau zu erkennen. Deshalb möchte ich die Übersichtlichkeit des Spielbretts auch nicht kritisieren. Die Spielmechanik - Auswahl der Karten und Aktionen - hat mir gut gefallen. Ich finde es gut, dass man die Möglichkeit hat, sich zwischen einer "mutigen" und einer "feigen" Aktion entscheiden. Man kann also ehr risikoreich oder vorsichtiger zu Werke gehen und seine Vorgehensweise gut der jeweiligen Spielsituation anpassen. Man muss die Mitspieler im Auge behalten und versuchen, deren Spiel zu lesen. Diese Interaktion macht eine strategische Planung eher schwierig bis sogar unmöglich, lässt aber in der jeweiligen Spielrunde ausreichende taktische Möglichkeiten, um seine kurzfristigen Ziele zu verfolgen. Wir haben bisher nur die Grundversion gespielt. Diese war aber sehr vielversprechend. Wer seine Probleme mit Spielen hat, die einen gewissen Ärgerfaktor beinhalten, könnte mit Broom Service ein Problem haben. Auch ist Broom Service kein Spiel für Optimierer. | Pasvik | 
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| | Kommentar: Macht Spaß! Ich würde mich freuen, wenn dieses Spiel zum allerersten "Spiel des Jahres" für alea (man kann es kaum glauben!) führen würde. Obwohl sich der Verlag mit dem für mich völlig missglückten Cover keinen Gefallen getan hat. Die Grafik sagt auch mir insgesamt nicht besonders zu...
| Markus Bach | 
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| | Kommentar: Ein erstaunlich originelles, flottes, kurzweiliges und trotzdem taktisches Spiel, das nicht zu lange dauert und reichlich Abwechselung bietet. Es hat mit unterschiedlichen Spielerzahlen ein unterschiedliches Spielgefühl, weil man z.B. zu zweit mit risikoreichem Spiel mehr erreichen kann als zu viert. Die Materialqualität des Spielbrettes ist eines Ravensburger Verlages unwürdig, und die Regioinszugehörigkeiten der Wertungstürme auf den Grenzen sind unnötig kompliziert zu deuten. Auch die Anleitung könnte besser sein. | Martin | 
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| | Kommentar: Überflüssig. "Wie verhext" bringt das Kernelement, das originelle Stichspiel mehr auf den Punkt. Der Plan ist komplett überflüssig.
Sicher man kann taktieren, wo stehen die anderen, wo werden sie wohl demnächst hingehen, also welche Rollen nehmen bzw. nicht. Das macht die Entscheidungsfindung zäh und unrund und fügt meiner Meinung nach dem Spiel nichts Interessantes hinzu. Mit den Zusatzmodulen wird es grotesk.
Will ich was komplexes Spiele greife ich bestimmt nicht zu Broom Service.
Die Ansage der Aktionen ist im Originalspiel auch atmosphärischer und fluppt besser. Ich bin der Schlemihl - NEIN, ich bin der Schlemihl, So, sei es!
Denn Preis gönne ich Alea - doch ich zocke lieber "Wie verhext". | Braz | 
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| | Kommentar: So können Meinungen unterschiedlich sein: Den Spielplan empfinde ich in kleinster Weise als überflüssig. Im Gegenteil: wie verhext hatte ich nach mehrmaligem Spielen wieder verkauft, hingegen Broom Service in meiner Sammlung bleibt. Lediglich der Kernmechnismus ist der gleiche, bedeutet: eine Karte besitzt 2 Funktionen: eine mutige und eine feige Aktion. Bei wie verhext heißt es halt nicht mutig oder feige, sondern anders, aber im Grunde ist es das gleiche. Was beide Spiele aber grundlegend voneinander unterscheidet ist der Spielplan und damit das Spiel selbst. Beide Spiele sind in meinen Augen daher nur bedingt miteinander vergleichbar, da sie den Kartenmechanismus zwar teilen, aber bis auf dieses Element unterschiedliche Spiele sind. Sehe ich beim Broom Service die Hexen auf dem Spielfeld, dann kann ich schon ganz anders taktieren, den Mitspieler einschätzen oder ähnliches. Wie gesagt: Eigentlich kann man beide Spiele nicht wirklich miteinander vergleichen, denn Broom Service ist ein sog. Pick up and Delivery Spiel und das ist Wie verhext definitiv nicht. Mit gefällt - wider Erwartend - Broom Service sehr gut. Tolles Spiel, besonders in größerer Runde. | dirk roesch | 
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| | Kommentar: der spielplan hätte ein wenig schöner/besser gestaltet werden können ( & auch ein wenig größer - platz genug dafür wäre in der box ) , der eigentliche name ( "broom service" ) ist einfach nur blöd - da hätte man wirklich was netteres finden können . das spiel ansich ist erfreulich gut - endlich einmal kein optimierungsspiel - wir spielen es zumeist zu zweit ( in unserer 4er spielerunde dauert es ein wenig lange , da wenn man wirklich in die tiefen des spieles eintauchen will/muß &/oder gewinnen will ist man gezwungen alle anderen spieler bzw. deren vorgehen mögl. gut "zu lesen" bzw. einzuschätzen ) . das grübeln hält sich so in grenzen & nur ein gegner läßt sich auch eher einschätzen . momentan spielen wir es mit allen zusätzlichen plättchen ( außer den zusätzl. wolkenplätt. ) das glück halt sich m. e. in grenzen - unbedarft spielen sollte man es nicht - es ist ein halt eher ein spiel für grübler . für uns ein bleibendes spiel | Daniel Noé | 
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| | Kommentar: Zur Strafe dafür, dass 2008 Keltis SdJ wurde und nicht Wie verhext, muss ich also dieses Jahr die "Korrektur" dieses Fehlers mit Broom Service als KSdJ bezahlen. Dmit wird zum dritten Mal in Folge meine persönliche Nummer 3 der Nominierten Kennerspiel - ich sollte für 2016 Wetten annehmen... Das Spiel(prinzip)an sich überzeugt mich einfach nicht, es mag Spielgruppen geben für die dies genau das Richtige ist, für mich ist das leider gar nichts | Tim Mertens | 
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| | Kommentar: Überall liest man nur Gutes über das Spiel, und ich kann es einfach nicht glauben. Wirklich schlecht. Und auch schlechter als "Wie verhext". Das Cover sieht aus wie ein Kinderspiel. Der Plan ist viel zu poppig und unübersichtlich. Das Spiel zieht sich endlos. Für mich wirklich ab in die Tonne. Spiele ich garantiert nie wieder. | Dieter Schmitz | 
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| | Kommentar: Ich werde nicht warm mit diesem Spiel. | OMI | 
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| | Kommentar: Ich bewerte mal nicht, dass es angeblich das Kennerspiel sein soll. Diesem Anspruch wird das Spiel natürlich nicht gerecht, dafür kann es aber nichts. Also das Spiel selber: Es sieht nett aus, die Idee finde ich auch interessant und es ist auch ganz kommunikativ in der richtigen Runde. Nur kam bei mir nicht so recht die passende Freude am Spiel auf. Von daher wird es nicht den Weg in mein Spielregal finden. Wenn mich aber einer frägt, würde ich sicherlich in der passenden Runde noch ne Partie mitspielen. | Fred Lehner | 
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| | Kommentar: Dieses Spiel wurde bei uns in den letzten Monaten häufig und gerne gespielt. Dabei entstanden viele bleibende Eindrücke wo wahnsinnig gelacht und geflucht wurde. Auch zu zweit kann es überzeugen, dann wird es aber total strategisch ohne Glück. Die Rückseite des Spielbretts bietet viel Variabilität. Dieses Spiel ist ideal für erfahrene Spieler, die auch mal 1 Stunde Spielspass haben wollen. Zurecht Kennerspiel des Jahres geworden, weil letztendlich der Spielspass zählen muss! Und der ist bei Broom Service top - sofern sich die Spielgruppe auch darauf einläßt.
Grafik finde ich übrigens sehr gut mit Ausnahme des Covers. Das weckt falsche Erwartungen. | edru | 
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| | Kommentar: Ich verstehe die vielen schlechten Noten nicht so richtig. Das Spiel ist, zugegeben, kein strategischer oder taktischer Knüller. Es geht eher in Richtung Spaßspiel mit Anspruch und hat deshalb seine Berechtigung. Dass es die Jury zum "Kennerspiel" erkoren hat, mag vielleicht schwer zu erklären sein. Es ist aber kein Grund, das Spiel deshalb in den Keller zu punkten. Mir gefällt's! | Kivi | 
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| | Kommentar: Broom Service ist ein ordentliches Spiel, das den Spagat zwischen Gelegenheitsspieler/Gernespieler und Vielspieler schlägt, aber auch in einer reinen Vielspielerrunde gefallen kann und mit allen Modulen gespielt, diesen auch Genügend zum Grübeln gibt. Das Material ist ordentlich, der Karton jedoch zu groß, da hätte ich eine kleinere Variante besser gefunden. Das Spiel gefällt mir in allen Besetzungen gut und (für viele, wie auch mich, wichtig zu wissen) lässt sich mit 2 Personen hervorragend spielen.
Ich weiß nicht, ob ich es mir zum Vollpreis kaufen würde, aber für 20-25 Euro gefällt es mir dann doch genug und hat definitiv einen Platz im Spieleregal verdient.
Das Wegschnappen von Rollen und somit eventuell komplette Zerstören einer Rundenplanung des Mitspielers kann bei einigen Personen bitter aufstoßen und ist nicht jedermanns Geschmack, ich jedoch mag den Interaktionsanteil in dem Spiel und ich kann mich tierisch aufregen und verlieren kann ich sowieso nicht. Das Thema finde ich passend und es macht Spaß mit seinen Hexen über den Plan zu flitzen und Tränke an bedürftige Türme zu liefern. Es ist sicherlich nicht mein neues Lieblingsspiel, ich werde es aber jederzeit mitspielen wenn es vorgeschlagen wird und gelegentlich auch mal selber rauskramen.
Von mir gibt es 4 von 6 Punkten | Jo | 
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| | Kommentar: Der tolle Mechanismus des Spiels "Wie verhext", von Andreas Pelikan (erschienen ebenfalls bei Alea / Ravensburger) wird hier, nur leicht verändert, in ein Brettspiel implementiert. Dies ist hervorragend gelungen. Wärend der Vorgänger eher ein Familien- / oder Funspiel ist, geht es hier schon anspruchsvoller zu. Die Komplexität lässt sich durch zusätzliche Module auf ein Niveau anheben, welches auch Vielspielern zu gefallen weiß. Abwechslung entsteht durch unterschiedliche Kombination der Ergänzungen.
In meinen bisherigen Partien kam das Spiel unterschiedlich gut an. Die weniger positiven Meinungen beruhten dabei allerdings meist auf Vergleichen mit "Wie verhext".
Mit dem Design des Schachtelcovers und des Spielplans hat sich der Verlag sicher keinen Gefallen getan. | Mike | 
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| Martin | 
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| | Kommentar: Wir sind nun endlich dazu gekommen, das Kennerspiel des Jahres zu spielen und kommen zu dem Ergebnis, dass es kein Schaden wäre, es nicht zu kennen.
Zunächst fiel uns gleich das Spielbrett negativ auf, das zweimal gefaltet deutlich kleiner ist als die Schachtel, d.h. das Spielbrett hätte durchaus größer ausfallen können, dann wäre alles auch ein bisschen übersichtlicher.
Das Spiel ist grafisch dann ungefähr so einladend wie Sagaland oder Hexentanz, es spricht also Interessenten an einem Kennerspiel so gar nicht an und passt auch nicht zu alea, eher zum sonstigen Ravensburger-Programm.
Das Spiel ist unabhängig von den genannten Kritikpunkten allerdings gar nicht so übel und hätte ggf. den normalen SdJ-Pöppel verdient (zumindest gefällt es uns besser als Colt Express). Zu zweit erscheint es uns am reizvollsten. Wohlwollende vier Punkte. | garfield | 
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| | Kommentar: Eines meiner Lieblingsspiele des Jahres 2015. Tolle Mechanik & super interaktiv. Gute Mischung aus Strategie und Glück. In allen Spielerzahlen (2-5) sehr gut spielbar.
Guter Ärgerfaktor.
| Maja | 
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| Dennis L. | 
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| Oliver Müller | 
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| | Kommentar: Das Spiel kommt mir hier viel zu schlecht weg - natürlich sind die Grafik und die Spielschachtel Geschmackssache - aber, um mal nen Kalauer zu bemühen, man sollte ein Buch nicht nach dem Cover beurteilen. Das Spiel macht Spaß, übernimmt den WIE VERHEXT Mechanismus gekonnt als Brettspiel und bietet mit den diversen optionalen Erweiterungsmodulen genug Stoff, für vergnügliche Runden in der Familie. Sicherlich kein Kennerspiel, aber ein sehr schönes Familienspiel! | Son Geki | 
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| | Kommentar: Ich verstehe die Kritiker, aber mir gefällt's! Es spielt sich flüssig runter, der Mechanismus mit der Rollenauswahl und die Spielzüge, bei denen immer andere Spieler beteiligt sind, halten die Downtime im Rahmen. Zwei Kritikpunkte habe ich dennoch: Für ein Spiel dieser Art ist mir die Spielzeit ein wenig zu lang (5 oder 6 Runden hätten es auch getan) und der Spielplan hätte etwas übersichtlicher sein können, Grenzen sind doch oft schwer zu erkennen, gerade für Neulinge. Was mir sehr gut gefällt, ist die permanente Spannung am Tisch und dass man immer einen Plan B, besser noch einen Plan C in der Tasche haben sollte. Das macht das Spiel insgesamt dann doch taktischer, als man zunächst vermuten würde, auch wenn der Glücksfaktor mit der Spielerzahl spürbar steigt. Für mich eine Empfehlung wert! | SpieleCheck Dennis | 
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| | Kommentar: Topspiel! Wie ist der Spielepreis Kennerspiel des Jahres zu bewerten? Broom Service, welches diesen Preis 2015 gewonnen hatte, ist für mich eher ein gehobenes Familienspiel. Ein gelegentlicher Glücksfaktor und das weniger komplexe Spielsystem sorgen für einen nicht all zu schweren Einstieg in das Spiel. Was ich an diesem Spiel definitiv hervorheben möchte ist der spezielle Kartenmechanismus. Man kann sich entscheiden ob eine Aktion (durch 4 verschiedene Karten pro Runde) entweder "feige" oder "mutig" ausgeführt werden kann. Der Clou ist, dass bei "feige" die Aktion gelingt, bei "mutig" die Aktion zwar stärker ist, aber falls ein nachfolgender Spieler diese auch "mutig" spielt, die eigene "mutige" Aktion keine Wirkung zeigt. Das vorweg ist für mich unheimlich reizvoll, da man nur mit diesen Aktionen seine beiden Spielfiguren (Hexen) auf dem Spielfeld fortbewegen bzw. Aktionen mit diesen ausführen kann. Beobachtungsgabe ist also gefragt. Die Mitspieler wählen genau wie man selbst 4 von 10 identischen Aktionskarten aus. Durch die verschiedenen Positionen der Gegner auf dem Spielplan lässt sich in etwa einschätzen welche Aktionen sie planen.
Dieser simple Ablauf ist einfach erlernt, über verschiedene Spielsituationen kann dadurch ein sehr spannender unberechenbarer Spielfluss entstehen mit einen nicht zu verachtenden lustigen Ärgerfaktor. Einige Varianten die das Spiel noch taktisch ansprechender machen sind ebenfalls im Spiel erhalten. Das Material ist sehr wertig und schön. Einmal verstanden kann man es öfter ohne erneute lange Regelerklärung wiederspielen. Im Großen und Ganzen ein sehr sehr rundes Spiel, habe kein vergleichbares Spiel bisher gespielt, außerdem hat es mich vom ersten Spiel was wenige zuvor geschafft haben, mich sofort gepackt. Zu weit spielt es sich noch ein wenig anders, aber durchaus genauso stark, eben anders. Es ist immer die Frage was man von einen Spiel erwartet. Das Cover lässt auf ein Kinderspiel schließen, die Auszeichnung Kennerspiel des Jahres wohl eher auf ein strategisch komplexeres Spiel. Broom Service ist aber weder das eine noch das andere. Es ist ein Spiel dass durch seine Einfachheit der Regeln, die verschiedenen Varianten durch Spielplan und seinen Aktionsmöglichkeiten, seinen spannenden Kartenmechanismus, und die immer wieder unterschiedlichen Wendungen die dadurch resultieren. Persönlich habe ich auch gern Kontrolle wenn ich Aktionen ausführe, aber das Bluffen und das Abwägen der Gegnerstrategien haben für mich auch was mit Können zutun, somit ist es nicht pures Glück wenn man dadurch erfolgreich ist. 6 Würfelpunke bekommen nur Spiele mit ausgezeichneten Wiederspielreiz, bei Broom Service gibt es zwar immer dieselben Aktionskarten, der Ablauf ist aber immer verschieden und jedes Mal spannend aufs Neue.
Hoher Spielspaß. Höchstwertung.
| Lauro | 
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| | Kommentar: Überraschend gut. Sehr interaktiv, hoher Ärgerfaktor, durchgehend spannend. Und bei allem trotzdem flott. | Tim Hannig | 
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| Bratze Klötensen | 
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| | Kommentar: Zwar ein gutes Spiel, für mich aber kein "Kennerspiel des Jahres", dazu fehlt für mich einfach der letzte Pfiff. Spiele es gerne mit, schlage es aber von mir aus nicht vor. | Pet Erpan | 
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| 00Schneider | 
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| Dirk Grundmann | 
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| | Kommentar: Bei Broom Service gehen die Meinungen in unserer Spielgruppe weit auseinander. Entweder man mag es, oder man verweigert das Mitspielen. Also vor dem Kauf dringend ausprobieren!!!! | Markus | 
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| | Kommentar: Ich kann zwar die unterschiedlichen Meinungen verstehen und habe selbst Probleme gehabt dieses Spiel einigen puren "Eurogamern" schmackhaft zu machen, aber in meinen Augen ist es eine echte Perle unter den Spielen, da kein anderes Spiel in meiner Sammlung so ein guter Hybrid zwischen Kartenstich- und Brettspiel ist. Es macht ungeheuren Spaß anhand des "Board States" abzuschätzen welche Karten meine Mitspieler wohl wählen werden, meine Aktionen entsprechend zu planen, um sie dann ohne Konkurrenz "mutig" spielen zu können - und dann die Emotion, wenn der Plan entweder gelingt oder mir ein Mitspieler doch in die Quere kommt.
Anderer großer Pluspunkt: Das Spiel nimmt erfreulich wenig Platz ein und kann auch sehr gut auf einem kleinen Garten- oder Balkontisch gespielt werden. | Hartmut G. | 
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| | Kommentar: Wirklich gutes Spiel. Auch nach vilen Durchgängen nicht langweilig. Auch für zwei Spieler gut geeignet. | sutrebuh | 
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| | Kommentar: Ein Brett zum Mechanismus! Eigentlich handelt es sich ja nur um eine Zockerei um starke versus schwache Aktionen. Die Einschätzung der Gegner kann gelingen, aber auch schiefgehen, immerhin treffen die umgekehrt auch so ihre Einschätzungen. Eine gehörige Portion Unwägbarkeit bleibt. Das Brett lässt diesen schlichten, immerhin sehr interaktiven, aber sich doch stetig wiederholenden Mechanismus nicht so ganz blank dastehen und hilft manchmal tasächlich bei der Einschätzung - oder eben beim Bluffen. Nunja, mehr wird es jedenfalls nicht und so konnten die Herzen der Kinder sich nicht erwärmen, zumal das Thema sie auch nicht erreichte. | Axel Urban | 
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| | Kommentar: Der Karton sieht furchtbar aus, das Spielbrett zu bunt. Das Ausrufen von mutigen und feigen Entscheidungen etwas albern. Aber trotzdem macht das Spiel Spaß! Es hat einiges an taktischer Tiefe und eine Menge Interaktion mit vielen Lachern und guter Laune, trotz Ärgerfaktor. Ich empfehle sich auf dieses Spiel mal einzulassen. | Skacom | 
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| | Kommentar: Spiel kommt bei uns immer wieder auf den Tisch - mit den Kindern super zu spielen aber auch mit der Spielegruppe der Vielspieler da schnell gespielt und genug Varianz vorhanden ist. Tatsächlich von mir unterschätzt. Hat einen Platz im Regal sicher. | KK | 
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| | Kommentar: Irgendwie kommt man nicht vorwärts - spielt man \"feige\", reichen die Aktionen nicht aus, um zB Gewitterwolken abzuräumen, um sich bewegen zu können - spielt man hingegen riskant, braucht man dann auch immer Glück, ansonsten bekommt man sie auch nicht hinreichend weg.
Also entweder taugt das Spiel nicht, oder dessen Anleitung. Habe selten derart ratlos nach mehreren Partien vor einem Spiel gesessen. | | | | | | | |