| Bericht | Übersicht
der Spiele inkl. Eurer Eindrücke |
Erste
Eindrücke zu den Spielen (chronologisch) |
DIE H@LL9000 - REPORTAGE:
| Verlag | Titel | Autor | Spieler | Alter | Bilder |
| Amigo | |||||
| Im Schatten des Sonnenkönigs | Alan R. Moon, Aaron Weissblum | 2 bis 6 | ab 10 | ![]() |
Kartenspiel, bei dem man durch Mehrheiten von Karten einer Farbe Aktionen ausführen kann und letztlich Machtpunkte sammeln muss. Dabei kann man die Mitspieler meistens gut ärgern. Das Spiel ist sehr glücksabhängig, was noch zu verschmerzen wäre, wenn es wenigstens vom Mechanismus locker angelegt wäre. |
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| Eindruck:
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| Verlag | Titel | Autor | Spieler | Alter | Bilder |
| Amigo | |||||
| Bohn Hansa | Uwe Rosenberg | Prototyp | ![]() |
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Prototypen konnte man ja mehrere spielen, u.a. auch Bohn Hansa - das von Amigo für das nächste Jahr geplante "große" Brettspiel im Bohnanza-Universum. Man reist durch vers. Städte und versucht dort bestimmte Aufträge - sprich Bohnen in einer vorgegebenen Kombination zu "verkaufen" - hierzu muss man diese Bohnen aber erst mal haben. Diese kann man nun bei den lieben Mitspieler tauschen oder in den Städten zum dort geltenden Marktpreis kaufen. Selbstverständlich gibt es nicht in jeder Stadt jede Bohnensorte - sondern immer nur deren 2 Sorten. Man kann auch nur dann mit den Mitspielern Bohnen tauschen, wenn dieser sich in der gleichen Stadt befindet, wie man selbst. Tja - zum Glück kann man einen Mitspieler aber auch in diese Stadt einladen, doch muss der dieser Einladung nicht folgen. So zieht man nun mit seinen Reisekarten durch die Städte, indem man für jede Stadt (auch die Ausgangsstadt!) eine Karte ablegt und dann wieder in dieser Reihenfolge hinten aufnimmt - Bohnanza-Kenner haben nun sicher ein Dejà-Vu... Mit 2 Ausnahmen: Der Reisekarten, bei welcher man 20 Dukaten Zoll zahlen muss und der bei welcher in best. Städten eine neue Bohnenernte auftaucht. Diese beiden werden grundsätzlich als erstes aufgenommen und dann die anderen Reisekarten. Vorher muss man jedoch die besagten Gelder bezahlen bzw. es wird einer "Neue-Ernte"-Karten aufgedeckt und in den darauf bezeichneten 3 Städten gibt es neue Bohnen und damit auch stets neue - und vor allem günstigere Einkaufspreise für Bohnen. Das Spiel endet, wenn die letzte der "Neue-Ernte"-Karten aufgedeckt wird, dann geht die Runde noch bis zum letzten Spieler, so dass jeder gleich oft dran kommt. Es gewinnt, wer dann das meiste Geld besitzt. So einmal ganz grob der Spielablauf, es gibt dann noch ein paar Feinheiten, doch sollte dies mal genügen. Das Probespiel war leider etwas konfus, da die Amigo-MA als 4te Spielerin einsprang, aber immer mal wieder an den anderen Tischen für Erklärungen herhalten musste und dann auch mitten im Spiel ganz ausstieg - dennoch hat es gereicht, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Und dieser Eindruck ist trotzdem durchaus positiv ausgefallen. Die einzelnen Komponenten sind recht gut verwebt worden, es ergibt sich ein feines Spiel mit viel Interaktion. Dennoch hat das Glück einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Spielausgang, zu mind. in unserer Partei. So hat der Spieler gewonnen, welcher eben lukrative Bohnenaufträge erhielt bzw. in einer Stadt gleich 2 Aufträge erledigen konnte. Wer aber "nur" kleinere Aufträge zieht oder die Aufträge sind einfach zu weit verstreut, dürfte es schwerer haben...Inwieweit sich dies in weiteren Partien bestätigt muss aber noch abgewartet - sprich ausgetestet werden. Alles in allem ein ordentliches Spiel, welches ich sicher nochmal spielen werde. |
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| Eindruck:
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