Bericht Übersicht der Spiele 
inkl. Eurer Eindrücke
Erste Eindrücke zu den Spielen
(chronologisch)

DIE H@LL9000 - REPORTAGE: 

Erste Eindrücke

Krimus Krimskramskiste


Verlag Titel Autor Spieler Alter Bilder
Krimsus Krimskrams-Kiste Am Rande des Gletschers Anja Menon, Patrick Menon 2 bis 4 ab 10 amrandedesgletschers.jpg (11109 Byte)

"Das ist doch nur ein Kartenspiel" "Was heisst hier nur? Sicher, man hätte es durchaus als Brettspiel verlegen können. In dieser Form kann man das Spiel prima mit in Urlaub nehmen." "Und ausserdem muss man da noch einen Würfel haben und zwei Karten kaputtschneiden." "Als guter Spielehaushalt hat man immer noch irgendwo einen Würfel. Und um andere Trophäen zu bekommen, kann man immer noch was schönes aus dieser zu backenden Plastikmasse modellieren. Nun schau es Dir doch mal richtig an:" Genau wie Höhlengrölen ist dieses Spiel in der Steinzeit angesiedelt. Das Jahr über, ziehen die Clanmitglieder aus um zu jagen, zu fischen und Heilkräuter zu sammeln. Bricht dann der Winter herein werden beim Clantreffen von den Erlebnissen berichtet. Die schönste Geschichte eines Schamanen über Artefakte, das beste Heilungserlebnis (Heilkräuter) und die ruhmreichste Jagd(Waffen) verdienen eine Trophäe für den Clan. Neben dem Sammeln von Trophäen (Siegbedingung) ist es auch wichtig, darauf zu achten, dass der Clan genügend Nahrung hat. Eine Interaktion zwischen den einzelnen Clans kommt durch durch die Schicksalskarten zu Stande. So kann z.B. dem gegnerischen Clan ein Heilkraut verwelken oder z.B. die Jagd erschwert werden. Die Graphik passt zu dem Spielthema, ist mir als Fan des Bunten und Schrillen aber etwas zu realistisch dargestellt. (Der "Heilige Kieselstein" ist aber genial :) ) Mit Ereignis- und Schicksalskarten hat das Spiel (sehr) interessante Komponenten. Mein erster Eindruck: Das Spiel ist SPITZE!
Eindruck: meint Conny Grimm

 

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Krimsus Krimskrams-Kiste
Höhlengrölen Mark Sienholz 2 bis 4 ab 10 hoehlengroehlen.jpg (11444 Byte)

Als Produzent einer Steinplatten-Company hat man die Aufgabe verschieden Musiker zu casten. Dabei sollen im Normalfall 3-5 Musiker der gleichen Musikrichtung zusammengebracht werden. Wie erfolgreich eine Gruppe wird, lässt sich durch einen Stylisten, oder auch Tanzlehrer bzw. Musiklehrer etwas beeinflussen. "Nett"erweise hat das Management die Auflage gemacht, dass jede eigene nachfolgende Band/Gruppe erfolgreicher sein muss, als die vorangegangene. Die Sache mit der gleichen Musikrichtung lässt sich mit einer reinen Boy- bzw reinen Girlgroup umgehen. Die Spielregel ist witzig geschrieben und die Karten sind SUPER gestaltet. So ist jeder der Musiker eine Karikatur eines Prominenten oder eine irgendwie andersgeartete Anspielung. (Quasimona, Jane Fossili, T-Rex..) Es ist ein lockeres Spiel, was auch nicht lange dauert.
Eindruck: meint Conny Grimm

Ein kurzweiliges Spiel in eine schicke Story verpackt. Die Spieldauer ist überschaubar (ca. 20-30 Minuten) und das Spiel spielt sich sehr leicht und schnell. Hardcorestrategen kommen sicher nicht bei diesem Kartenspiel auf ihre Kosten, aber ein weniger überlegen und nachhalten der Karten hilft schon um den Erfolg seiner "Bands" zu steigern ! Der Mechanismus erinnert etwas an "Atlantik Star" bzw "Showmanager" !
Eindruck: meint Oliver Grimm