Rezension/Kritik - Online seit 22.02.2008. Dieser Artikel wurde 7812 mal aufgerufen.

Chang Cheng

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Autor: Walter Obert
Illustration: Giuseppe Rava
Verlag: Tenki Games
Rezension: Jost Schwider
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2007
Bewertung: 3,7 3,7 H@LL9000
4,3 4,3 Leser
Ranking: Platz 2971
Download: Kurzspielregel [PDF]
Chang Cheng

Spielziel

China, vor 2500 Jahren: Um sich vor den Barbaren aus dem Norden zu schützen, beginnt der Bau der Großen Mauer (chinesisch: "Chang Cheng"). Die Spieler errichten Mauern, um die chinesischen Provinzen zu verteidigen und dadurch ihren Ruhm zu mehren. Es gilt, möglichst viele Provinzen zu schützen - oder doch eher wenige, aber dafür wertvolle? Doch am Ende erfolgt der unvermeidliche Mongolensturm! Welchem Spieler wird es gelingen, den meisten Ruhm zu erringen, ohne zu sehr die zornige Aufmerksamkeit der Mongolen auf sich zu lenken?

Ablauf

Jeder der 4 beidseitig bedruckten Spielpläne enthält 13 Mauerbauplätze, welche den Plan in eine chinesische Seite mit je 3 Provinzen (jede hat einen Grundwert zwischen 3 und 6) und in eine mongolische Seite mit je 3 Gebieten unterteilen. Die Grenzverläufe auf der chinesischen Seite unterscheiden sich von denen der mongolischen Seite, so dass die direkt gegenüberliegenden Regionen unterschiedlich groß sein können.

Zu Spielbeginn werden zwei Spielpläne zufällig ausgewählt und nebeneinander gelegt. Auf jeder chinesischen Provinz wird noch ein Bonusmarker (Wert: +0 bis +4) offen ausgelegt, sowie auf jedes mongolische Gebiet verdeckt ein Bedrohungsmarker (Wert: -2 bis -4). Jeder Spieler bekommt sein Spielmaterial (je 14 Mauern, 1 Doppelmauer, 1 Turm sowie 6 Aktionskarten) ausgehändigt und der Startspieler beginnt das Spiel, indem er 1 Mauer auf einen beliebigen Mauerbauplatz setzt.

Von nun an gestaltet sich der Spielablauf folgendermaßen: Im Uhrzeigersinn führen die Spieler genau eine der folgenden Aktionen aus:

  • 2 Mauern in verschiedene chinesische Provinzen setzen.
  • 2 Aktionskarten verdeckt in verschiedene chinesische Provinzen legen.
  • 1 Aktionskarte (verdeckt) und 1 Mauer in dieselbe chinesische Provinz spielen.
  • Die Doppelmauer (auf 2 Bauplätze) setzen - dafür erhält der Spieler sofort für jede daran angrenzende Region einen Siegpunkt, in Summe also 2 bis 4.
  • Den Turm setzen: Der Turm reserviert dem Spieler einen der beiden angrenzenden Bauplätze.

Immer wenn ein Spieler eine Mauer, Doppelmauer oder einen Turm errichtet, darf er unter den Bedrohungsmarker der angrenzenden mongolischen Gebiete schauen.

Die Aktionskarten bieten oft zwei Effekte; der Besitzer entscheidet erst nach dem Aufdecken, welchen Effekt er konkret nutzen will. Es existieren 6 verschiedene Aktionskarten, welche dem Spieler jeweils nur einmal pro Partie zur Verfügung stehen:

  • Der Krieger (Priorität 1) erlaubt es, eine andere Aktionskarte aus der Provinz zu entfernen.
  • Der Verräter (Priorität 2) zerstört eine Mauer (diese wird auf die Seite gelegt, was nicht nur Mehrheitsverhältnisse ändern kann, sondern auch den Wert der Provinz um 1 Siegpunkt verringert) oder entfernt den Bedrohungsmarker eines angrenzenden mongolischen Gebiets.
  • Die Überschwemmung (Priorität 3) erhöht oder verringert den Wert der Provinz um 2 Siegpunkte.
  • Der Baumeister (Priorität 4) erhöht den Wert einer Provinz um 2 oder zählt wie eine weitere Mauer.
  • Der Architekt (Priorität 5) zählt wie zwei weitere Mauern.
  • Der Beamte (Priorität 6) tauscht eine Mauer der Provinz mit einer Mauer aus einer beliebigen anderen, auch bereits gewerteten, Provinz aus.

Sobald eine Provinz vollständig durch Mauern geschützt ist, erfolgt eine Wertung: Zuerst werden die darin gespielten Aktionskarten aufgedeckt. Alle mehrfach vorhandenen Aktionskarten eliminieren sich gegenseitig und werden ignoriert. Die Effekte der übrigen Aktionskarten werden nun der Priorität nach ausgewertet. Alle Karten kommen dann aus dem Spiel. Wer nun die meisten Mauern in der Provinz besitzt, erhält die entsprechenden Siegpunkte (also 3 bis 10).

Nach der dritten (und bei 4 Spielern auch nach der sechsten) Wertung wird die Spielfläche durch einen weiteren Spielplan vergrößert.

Das Spiel endet, sobald alle Mauerbauplätze belegt sind, d. h. die Große Mauer vollständig errichtet worden ist. Jetzt folgt die Schlussabrechnung in Form des Mongolensturms: In jedem mongolischen Gebiet wird der Bedrohungsmarker aufgedeckt; wer die meisten daran angrenzenden Mauern besitzt, bekommt die aufgedeckten Punkte abgezogen; allerdings schützt der Turm seinen Besitzer davor. Es gewinnt am Ende natürlich der Spieler mit den meisten Siegpunkten!

Fazit

Aufmachung

Eigentlich bin ich ja kein Freund von Kunststoff, aber hier entsteht im Laufe des Spiels ein sehr schönes und stimmiges Bild: Es sieht einfach toll aus, wie sich zum Schluss die Große Chinesische Mauer in ihrer ganzen Länge durch die Landschaft schlängelt!

Dieses Ambiente wird auch noch hervorragend durch die wunderbar gestalteten, „echt chinesischen“ Spielkarten unterstützt.

Positiv ist auch zu bemerken, dass das gesamte Spielmaterial sprachunabhängig gestaltet wurde.

Spielbarkeit

Die 5-seitige Spielregel (plus einer Seite für die mitgelieferte Erweiterung) ist gut gegliedert und mit zahlreichen Abbildungen versehen, so dass schnell mit einer ersten Partie begonnen werden kann.

Trotz der sprachunabhängigen Gestaltung sind die Effekte der Aktionskarten klar und unmissverständlich gekennzeichnet, so dass keine Verständnisfragen auftreten.

Die Spielanleitung der internationalen Version (auf welcher diese Rezension beruht) erklärt die Regeln auf Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch. Die deutsche Anleitung1 wird normalerweise beim Kauf beigefügt und ist beim Verlag auch als Download erhältlich. Eine deutschsprachige Version des Spiels soll übrigens im Frühjahr bei HUCH & friends erscheinen.

Der eigentliche Spielablauf ist unkompliziert und auch in Familien mit Kindern entsteht schon bald ein zügiger Spielfluss. Dank der relativ kurzen Spielzeit ist eine Revanche schnell möglich. Für die ersten Partien wäre vielleicht eine Übersicht zu den möglichen 5 Aktionen hilfreich, allzu tragisch ist ihr Fehlen jedoch auch nicht.

Erstspieler könnten eventuell übersehen, dass die Grenzverläufe auf chinesischer und mongolischer Seite unterschiedlich sind. Dies kann ein spielentscheidender Faktor sein, daher sollte man auf diesen Umstand bei der Spielerklärung ausdrücklich hinweisen!

Interaktion

Obwohl es sich bei Chang Cheng um ein Mehrheitenspiel handelt, lebt es von den zahlreichen Interaktionsmöglichkeiten. Es gilt nicht nur, überhaupt in den richtigen Provinzen vertreten zu sein und das Verhalten und damit die Pläne der Mitspieler zu erahnen, sondern sich auch im rechten Moment durch eines seiner Spezialgebäude (Turm, Doppelmauer) oder eine geschickte Nutzung seiner Aktionskarten überraschend Mehrheiten zu sichern.

Quasi in jeder Partie entdeckt man dabei neue Winkelzüge, wie man die Mitspieler und deren Möglichkeiten beeinflussen kann, ohne selbst Nachteile (z. B. beim gefürchteten Mongolensturm) in Kauf nehmen zu müssen. Immer jedoch ist das Gerangel um einzelne Provinzen eine spannende Angelegenheit.

Einfluss

Durch die Aktionskarten und dem damit verbundenen Blufffaktor wird das Spiel ziemlich aufgelockert, da den Spieler oftmals einige Überraschungen erwarten. Dies vermeidet allzu statische Situationen. Allerdings hilft auf lange Sicht nur Wachsamkeit (wer engagiert sich wo?), Merkfähigkeit (wer hat noch welche Aktionskarten?) und strategisches Geschick.

Der eigene Einfluss ist bei zwei Spielern natürlich größer als im Spiel zu viert. Dank der kurzen Spielzeit muss sich aber niemand lange ärgern, falls er doch einmal unglücklich verlieren sollte.

Spielreiz

Chang Cheng ist ein Mehrheitenspiel mit bekannten und solide umgesetzten Mechanismen… Allerdings ist es sehr abwechslungsreich und dynamisch, da die Aktionskarten einiges an Überraschung bereit halten. Und wer kann sich schon sicher sein, wo sich die lieben Mitspieler demnächst engagieren wollen? Außerdem steckt der Spieler in dem ständigen Dilemma, an vielen Fronten gleichzeitig etwas tun zu wollen („hoffentlich merken meine Mitspieler nicht, dass ich eigentlich auch dort noch zuschlagen will …“).

Eine weitere Zwangslage: Soll man seine Aktionskarten frühzeitig nutzen, um sich ein paar Provinzen schnell zu sichern? Jedoch kann man dann leicht dem Unbill des weiteren Spielverlaufs ausgeliefert sein, wenn z. B. neue Spielpläne mit noch lukrativeren Provinzen aufgedeckt werden.

Etwas unbefriedigend kann es manchmal sein, wenn unerfahrene Spieler vor Spielende noch einige Aktionskarten übrig haben und diese einfach planlos einsetzen und damit unter Umständen zum Königsmacher werden. Dies lässt sich aber spätestens mit der beigefügten Erweiterung (s. u.) vermeiden, wo der Spieler für jede nicht verwendete Aktionskarte zwei Siegpunkte erhält.

Der Glücksanteil durch die verdeckt liegenden Bedrohungsmarker ist durchaus gegeben, stellt aber - dank ausgleichender Mechanismen - kein wirkliches Problem dar, insbesondere bei der doch recht kurzen Spielzeit (30 bis 60 Minuten).

In Chang Cheng stecken auch deutlich mehr Möglichkeiten, als man vielleicht zuerst vermuten würde: Quasi in jeder Runde haben wir neue "geniale" Möglichkeiten entdeckt, durch elegante Kombinationen von Aktionskarte und Mauer oder geschickter Positionierung von Turm oder Doppelmauer seine Pfründe zu sichern oder sogar Überraschungs-Coups zu landen. (Von wegen etwa: „Ich setze meine Doppelmauer in diese kleine Region mit drei Bauplätzen und habe diese damit sicher.“ - Ein typischer Fall von "Denkste!" :-D)

Chang Cheng ist ein wunderschön ausgestattetes, strategisches - aber trotzdem kurzweiliges - Spiel für die ganze Familie, welches man durchaus auch schon ab 10 Jahren erfolgreich mitspielen kann. Es bietet viel Abwechslung bei nur geringem Lernaufwand in einem interessanten, historischen Ambiente. Endlich wieder ein Mehrheitenspiel, das wirklich Spaß macht! Und die Erweiterung (s. u.) ist auch schon mit dabei …

1Die Anleitung ist übrigens von mir ins Deutsche übersetzt worden. Diese Rezension beruht jedoch auf der italienischen Originalregel.

Rezension Jost Schwider

Regelvarianten

In der Schachtel sind schon das Material sowie die Regeln für eine Erweiterung enthalten:

Sie bietet in Form von so genannten „Ereigniskarten“ (werden zu Spielbeginn gezogen und aufgedeckt) noch zusätzliche Rahmenbedingungen, die i. A. die Vergabe von Siegpunkten beeinflussen, wie etwa „Bonuspunkte für die längste, durchgehende Mauerreihe eines Spielers“ oder „Bonuspunkte für jede nicht verwendete Aktionskarte“. So werden die Spieler gezwungen, auch abseits von eventuell eingefahrenen Strategien zu denken.

Der Autor Walter Obert empfiehlt übrigens folgende 2-Spieler-Variante:

Jeder Spieler erhält das vollständige Spielmaterial für zwei Farben, spielt aber in seinem Zug immer nur eine beliebige von beiden (gemäß den Standardregeln, mit 4 Spielbrettern). Am Ende des Spiels gewinnt derjenige Spieler, der in der Summe seiner beiden Farben die meisten Siegpunkte erreicht hat.

Regelkorrektur

In der englischen Anleitung ist ein wichtiger Passus ungenau übersetzt: Man darf sich die Bedrohungsmarker auch beim Setzen einer Mauer (und nicht nur beim Setzen eines Turms oder einer Doppelmauer)ansehen!

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Chang Cheng: 3,7 3,7, 7 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.02.08 von Jost Schwider
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.07 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.12.07 von Michael Schlepphorst
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.08 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.08 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.08 von Kathrin Nos - Zu unplanbar. Der Einfluss der Aktionskarten ist für meinen Geschmack im Vergleich zu hoch. Das Einsetzen der Mauern wird damit unverhältnismäßig über den Haufen geschmissen. Wer das Gefühl liebt, "das Ruder nochmal herumreissen" zu können, mag Spass daran haben. Wer jedoch Wert auf ein Mindestmaß an Planbarkeit legt, wird enttäuscht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.03.12 von Michael Kahrmann

Leserbewertungen

Leserwertung Chang Cheng: 4,3 4.3, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.02.08 von Pajdl - es kommt auf's timing an. Die erste Partie (in Essen) war nicht so toll. Die 2. und 3. als Zweierspiel waren aber genial, obwohl ich besiegt wurde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.02.08 von Ulrich Czarnetzki - Das ist mal ein Strategiespiel, dass man auch gut mit Gelegenheitsspielern spielen kann. Die Regeln sind klar und einfach, aber trotzdem sind die Möglichkeiten wirkungsvoll.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.02.08 von Volker Nattermann - zu belanglos; die Optik alleine reisst es nicht raus
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.02.08 von Andrea Rickert - Ich habe endlich mal wieder ein Strategiespiel kennengelernt,dass nicht aus vielen Spielen die strategischen Komponenten fast übernommen hat.Es wetteifert nicht mit unzähligen Spielen,die immer mehr und mehr Spielmomente haben müssen um besser zu sein als das Andere.Dieses Spiel steht für sich selbst, ist durchaus strategisch und hat etwas Neues. Glückwunsch!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.08 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.08 von gruenerpoeppel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.08 von Torsten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.04.08 von Achim Nieder-Vahrenholz - Schöne Aufmachung, interessant klingende Spielidee, aber: Belangloses Mehrheiten-Spiel, bei dem wir froh waren, als es vorbei war. Die einzelnen Mauerabschnitte sind zu klein gewählt, repetitiver Spielablauf.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.08 von Michael Schmitt - Trotz einiger bekannter Elemente steckt noch genug Neues in "Chang Cheng". Super Aufmachung und gute Umsetzung des Themas. Angenehme Spieldauer. Auch zu Zweit sehr gut spielbar. Für mich bisher der Highlight dieses Jahrgangs!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.08 von Ernie - Die durchaus gefällige 60er-Merianheft-Optik des Spielplans wird leider durch die lieblos wirkenden Plastik-Mauerteile ausgebremst. Spielerisch uninteressant wird das Werk infolge nicht durchdachter Spielelemente mit einem quasi nicht vorhandenen Spannungsbogen.

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