Rezension/Kritik - Online seit 25.05.2009. Dieser Artikel wurde 11585 mal aufgerufen.

Die Siedler von Catan - Deutschland-Edition

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Autor: Klaus Teuber
Illustration: Tanja Donner
Michael Menzel
Verlag: KOSMOS
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 3 - 4
Dauer: 30 - 60 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2008
Bewertung: 4,8 4,8 H@LL9000
4,0 4,0 Leser
Ranking: Platz 2427
Download: Kurzspielregel [PDF]
Die Siedler von Catan - Deutschland-Edition

Spielziel

Jetzt kann nicht nur die Insel Catan, sondern ganz Deutschland besiedelt werden! Auf einem großformatigen Spielplan, der Deutschland im catanischen Sechseck-Format zeigt, gilt es, nicht nur Straßen und Städte zu bauen, sondern auch 12 wichtige Wahrzeichen Deutschlands zu errichten - vom Kölner Dom über die Wartburg bis hin zum Brandenburger Tor.

Ablauf

Ein großer Spielplan zeigt Deutschland mit seinen wichtigsten Städten. 12 von ihnen tragen unter dem Städtenamen ein Banner – auf diesen besonderen Orten können im Verlauf des Spiels die passenden Wahrzeichen errichtet werden, welche zu Beginn des Spiels am Spielfeldrand auf speziell dafür vorgesehenen Stellen platziert werden. Jeder Spieler erhält neben den Häusern und Straßen seiner Farbe auch eine Startkarte. Auf dieser Karte ist angegeben, wo die drei Start-Rathäuser des Spielers platziert werden und mit welchen beiden Rohstoffkarten er die Partie beginnt. Auf der Rückseite dieser Karte findet man eine Baukostenübersicht, welche die Preise für Straßen, Wahrzeichen, Rathäuser und Entwicklungskarten zeigt.

Danach kann's auch schon losgehen. In der Ertragsphase wirft der aktive Spieler beide Würfel und addiert deren Zahlen. Jeder Spieler, der ein Haus an einer Landschaft mit dem jeweiligen Ergebnis besitzt, darf sich eine Rohstoffkarte pro Ertragsfeld mit passender Zahl nehmen. Lediglich für die Zahl 7 gibt es kein adäquates Landschaftsfeld. In diesem Fall wird die Götz-von-Berlichingen-Figur versetzt – sie blockiert dadurch die jeweilige Landschaft, so dass diese für die nächste Zeit keine Erträge bringt. Außerdem darf man von einem Mitspieler, dessen Rathaus an das soeben besetzte Landschaftsfeld angrenzt, eine Handkarte ziehen.

Nach der Ertragsphase darf der Spieler bauen, sofern er über die notwendigen Rohstoffe verfügt. Vor und nach dem Bauen darf er auch mit allen Mitspielern handeln, das heißt, diese fragen, ob sie mit ihm Rohstoffkarten tauschen wollen.

Bauen darf man auf den dafür vorgesehenen Feldern. Straßen auf die Wege, Rathäuser auf die runden Stadtfelder, Wahrzeichen auf die Stadtfelder mit Banner. Neu errichtete Rathäuser grenzen automatisch wieder an neue Landschaften an, wodurch das Einkommen in der Ertragsphase erhöht wird. Errichtet man Wahrzeichen, erhöht dies zwar nicht die künftigen Rohstofferträge, allerdings erhält man eine einmalige Belohnung in Form von Straßen, Rohstoff- oder Ereigniskarten. Außerdem darf man eines seiner Rathäuser auf das leer gewordene Wahrzeichenfeld setzen und hat somit einen weiteren Siegpunkt gewonnen.

Das Spiel endet, wenn ein Spieler eine bestimmte Punktezahl erreicht hat. Diese Punkte erhält man vor allem durch den Bau von Rathäusern oder Wahrzeichen, kann sie aber auch bekommen, wenn man die längste zusammenhängende Straße oder die meisten Landsknechte (welche man wiederum durch Kauf von Ereigniskarten erhält) besitzt.

Fazit

Wieder ein neues Mitglied der Siedler-Familie. Braucht man das? Ansichtssache, würde ich meinen. Anscheinend werden diese "neuen Spiele mit bekanntem Hintergrund" immer noch gerne gekauft, sonst würden sie nicht produziert – ein Verlag will ja schließlich Geld verdienen. Und man darf auch nicht außer Acht lassen, dass Spielerweiterungen oder -abwandlungen, die einem Vielspieler möglicherweise ein gequältes Aufstöhnen entringen, bei Gelegenheitsspielern Anlass zum Jubeln bietet.

Rein grafisch hat diese neue Version eindeutig seine Daseinsberechtigung. Die Deutschlandkarte ist optisch einwandfrei gelungen, auch wenn sie vielleicht etwas düster anmutet. Aber Rathäuser wurden in den Siedlungen ja schon in früheren Zeiten errichtet und da erschien die Welt vielleicht den meisten Menschen nicht allzu hell und freundlich. Spieltechnisch ist die Grafik an manchen Stellen etwas unübersichtlich. So erkennt man Straßenverläufe nicht immer auf Anhieb. Und in meinen Runden griffen beispielsweise Spieler, die zum ersten Mal Erträge aus Gebirgsfeldern bekamen, oft zu Schafen, weil auf den Gebirgsfeldern auch viel Grünes zu sehen ist. Wenn man jedoch erst verinnerlicht hat, dass die Zahlenhintergründe den Hintergrundfarben der jeweiligen Ertragskarten entsprechen, passieren solche Fehler nicht mehr.

Die Zeiten der geliebten Siedler-Holzhäuschen sind zwar endgültig vorbei, aber die schön und getreu ihren Vorbildern modellierten Wahrzeichen kompensieren diesen "Schmerz" ein wenig. Jedes Wahrzeichen hat in der Schachtel übrigens ein eigenes Plätzchen, in das es aufrecht stehend eingeklickt wird, so dass den filigranen Wahrzeichen auch beim Transport nichts passieren dürfte.

Der Aufbau des Spiels geht sehr schnell vonstatten, weil keine einzelnen Sechseckfelder ausgelegt werden müssen. Dies mindert zwar ein wenig den Siedler-Charme, aber Deutschland sieht nun mal immer gleich aus, daher macht das gewählte Konzept durchaus Sinn. Die zwölf Monumente sind schnell ihren Startplätzen zugeordnet, und nachdem jeder Spieler seine Startpositionen auf seiner Startkarte vorgegeben hat, können diese Vorbereitungen von allen Spielern gleichzeitig vorgenommen werden, so dass dieser Punkt auch recht flott erledigt ist. Straßen werden zu Beginn keine eingesetzt, also gibt es für niemanden Grund zum Grübeln. Einem schnellen Spielstart steht also nichts im Wege!


Vergleicht man die Spielregel mit der ursprünglichen Siedler-Regel, dann merkt man sofort, dass hier einiges gekürzt wurde. Auf drei DIN-A4-Seiten findet das komplette Regelwerk locker Platz und klärt alle aufkommenden Fragen. Diese Tatsache stellt für mich den hauptsächlichen Pluspunkt dieser Siedler-Variante dar. Ich habe das Spiel mit einigen 8- und 9-Jährigen getestet, welche Die Siedler von Catan noch nicht kannten. Im Gegensatz zu früheren Siedler-Spielen mit Kindern dieser Altersgruppe entpuppte sich der Spieleinstieg als sehr einfach. Alle hatten die Regeln schnell verstanden, länger gedauert hat's nur, wenn überlegt wurde, was man mit seinen Handkarten Sinnvolles anstellen kann. Gegen Ende der ersten Partie hatten die Kinder jedoch zwei bis drei der vier Baukostenarten im Kopf.

Der Spieleinstieg wird vor allem auch dadurch erleichtert, dass die möglichen Bauplätze für Rathäuser und Straßen vorgegeben sind. Keiner muss sich also die Abstandsregel von mindestens zwei Straßen aus dem Grundspiel merken.

Gelungen finde ich auch die Lösung, dass man für jeden Siegpunkt (außer einem geheimen durch eine Entwicklungskarte) eines seiner Rathäuser irgendwo platzieren muss. Somit kann man sich mit einem kurzen Blick auf die restlichen Häuser der Mitspieler immer einen schnellen Überblick über den Spielstand verschaffen.

Überhaupt stellen die Rathäuser einen wichtigen Unterschied zum Grundspiel dar. Weil es keine Unterscheidung in Dörfer und Städte gibt, bringt jedes Haus auch nur eine Rohstoffkarte pro angrenzendem Ertragsfeld. Zwar sollte man meinen, dass dieser Umstand den Spielverlauf ein wenig in die Länge zieht, aber dies trifft nicht zu. Weil die Bauplätze für Rathäuser oft nur eine Straßenlänge voneinander entfernt liegen, kommt es zu häufigerem Hausbau, zumal dieser Bau auch vorgeschrieben ist, denn andernfalls darf man nicht die dahinter liegende Straße bauen. Mehr Häuser bringen wiederum mehr Erträge, so dass dadurch die geringeren Einkünfte durch die fehlenden Städte kompensiert werden. Dazu kommt, dass die Baukosten für Wahrzeichen auch geringer ausfallen, denn diese sind schon für ein Getreide und zwei Erz zu haben.

Dem Spiel liegt außerdem ein kleiner Almanach bei, in dem man viel Wissenswertes über die 40 Städte, die drei Siegpunktkarten (diese zeigen Johannes Gutenberg, Albrecht Dürer und Martin Luther) sowie über weitere Elemente der Deutschland-Edition erfährt.

Wer könnte nun letztendlich Spaß an dieser Siedler-Variante haben? Am eigentlichen Siedler-Spielgefühl verändert sich nicht viel, es wird auch nichts bahnbrechend Neues geboten. Ich denke jedoch, für eingefleischte Siedlerfans bietet diese Ausgabe die Möglichkeit eines schnellen Zwischendurch-Spiels, fällt doch der langwierige Aufbau weg. Zwar ist diese Variante weniger taktisch als so manch andere Siedler-Ausgabe, dafür ist eine Runde auch locker flockig schnell gespielt. In jedem Fall eignet sich die Deutschland-Edition für jene, die sich noch nie an Die Siedler von Catan herangewagt haben, denn einen leichteren Einstieg in die Welt Catans gibt es wohl kaum.

Rezension Sandra Lemberger

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Die Siedler von Catan - Deutschland-Edition: 4,8 4,8, 5 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.04.09 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.09 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.04.09 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.06.14 von Michael Kahrmann

Leserbewertungen

Leserwertung Die Siedler von Catan - Deutschland-Edition: 4,0 4.0, 14 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.09 von elas
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.09 von xaverius
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.09 von rolf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.09 von Thorman - Sehr schön gestaltete Landschaftskarte. Super Spiel, gerade um 7 bis 8-jährige Kinder in die Siedler-Welt einzuführen. Hat bei unserem Sohn bestens geklappt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.09 von Robert Vötter - Die Grafiken sind super. Die Plastikrathäuser leider nicht so. Mußte sehr viel abfeilen. Im großen und ganzen ist das Spiel sehr gut, besonders für die ganze Familie. Auch nicht so frustig, wie es oft beim normalen Siedler vorkommen kann. Eine der besseren Siedler-Varianten, welche sehr oft auf meinen Tisch kommt
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.09 von Kay Zeitz - Meine schlechte Bewertung begründet sich auf die Xfache Vermarktung von ein und dem selben Produkt. Ich sehe nichts Reizvolles mehr daran die Xte Edition in die Verkaufregale zu stellen. Man könnte gerade meinen, Herr Teuber hat keine neuen Ideen mehr. Da sind seine Ideenwettbewerbe, die der Herr regelmäßig auf seiner Homepage veranstalten wohl auch keine Quelle für neue Inovationen... Auch wenn das Spielprinzip gut und durchdacht ist kann ich nicht bei mittlerweile laut Amazon 41! verschiedenen Editionen, Erweiterungen und Varianten durchgehend eine gleiche Bewertung abgeben. Das Spiel sollte einmal bewertet werden und dann ist gut. Bei den meisten Abwandlungen handelt es sich nicht um neue Spiele sondern nur geringfügige Veränderungen. Mit der Vermarktung wird maßlos übertrieben, ähnmlich wie bei Parker ala Monopoly...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.09 von Cyberian - Wer braucht sowas? Siedler (in der Grundversion) ist nun wirklich kein schwieriges Spiel, dass mein damals 6jähriger Sohn schon durchschaut hatte! Die Deutschlandkarte und die Ausstattung mit den Wahrzeichen ist schön, keine Frage. Aber das Spiel ist dermaßen simplifiziert, dass ich es nicht mehr Spiel will.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.09 von Oliver S. - Ich verstehe nicht, warum es Leute gibt die sagen "Das gibt's doch schon" oder "schon wieder". Deshalb stelle ich mal folgende Frage in den Raum: Wieviel Monopoly-Varianten gibt es ?? (Einfach mal nachdenken! oder besser machen!)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.09 von Ernst-Jürgen Ridder - Man kann natürlich die Frage stellen, ob man's braucht. Man braucht's nicht, aber: Es ist eine zwar vereinfachte, aber sehr gelungene Variante, die grafisch sehr schön ist, mit nicht billigen Zinnfiguren noch aufgepeppt werden kann und sich sehr gut spielt. Jedenfalls für Siedler-Fans wie mich beste Unterhaltung; was will man mehr?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.09 von Michael Schepers - Wann hört endlich dieses Catan-Thema auf? Bitte Herr Tauber, endlich mal was neues.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.06.09 von Wolfgang Müller - Jahrelang haben wir die Siedler nicht mehr angerührt, doch die Deutschland-Edition macht uns wieder richtig Spaß. Der Spielablauf ist flüssiger und es ist sehr angenehm, dass hier einzelne Mitspieler nicht völlig ausgebootet werden und Frust schieben müssen, wie das im Hauptspiel regelmäßig der Fall ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.06.09 von Andreas D. Becker - Ich war fürchterlich übersiedelt, eine tiefe Catan-Müdigkeit steckte in meinen Knochen. Doch dann haben wir dieses Stück Siedler-Universum einfach mal erkundet. Und auf einmal war sie wieder da, diese Lust am Siedeln. Vielleicht nicht ganz so ausgeprägt wie früher, aber jetzt würde ich wieder jederzeit einer Partie aus dem großen SvC-Kosmos zustimmen. Und warum hat die Deutschland-Edition diese Kraft? Weil es eine einfachere Variante ist, die nicht nur schön aussieht, sondern auch ganz unbeschwert daher kommt und viel Spaß macht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.10 von Ano - Nette Einsteigerversion. Allerdings sollte man auch in der Lage sein mit dem Standard-Sielder einzusteigen. Für mich ist das Spiel eher ein Sammlerstück. Die Super-Aufmachung und die Monumente sowie Götz von Berlichingen als Räuber machen schon einiges her.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.04.12 von Hans Huehnchen - Tolle Ausstattung, interessante historische Kommentare in der Regel, nett zu spielen. Allerdings fühle ich mich vom Spiel her etwas eingeschränkter als beim Ur-Siedler. Trotzdem spiele ich es gerne.

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