| Kritiker-Noten | Kritiker-Rezensionen | Kritiker-Portrait |
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Bewertungen von Renate Gerling-Halbach (132 Bewertungen):
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Kommentar: Ein nettes Familiensnpiel, auch wenn es auf den ersten Blick wie ein reines Kinderspiel aussieht. Für ein reines Kinderspiel dauert es auch zu lange. Familien mit spielerfahrene Kinder werden aber ihren Spaß daran haben. In reinen Erwachsenenrunden würde ich es aufgrund der Grafik und Thematik nicht spielen wollen. | |||||
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Kommentar: Die Idee, dass alle gleichzeitig spielen ist ja nett, aber im Prinzip spielt jeder vor sich hin und versucht seine Auslage den Zielen anzupassen. In unseren Spielrunden hat es nicht gezündet. | |||||
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Kommentar: Nettes Spiel für zwei. Die Steine sind toll, Strategie und Glück halten sich die Waage. Was uns fehlt, ist ein vernünftiger Wertungsblock. Ansonsten immer wieder gerne. | |||||
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Architekten des Westfrankenreichs / Architects of the West Kingdom |
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Kommentar: Ein schönes Familienspiel für alle. Schnell gespielt und auch mit jüngeren Kindern spielbar, sofern sie im Zahlenraum bis 20 rechnen können. Natürlich braucht man Glück beim Würfeln, aber man hat ja die Wahl zwischen verschiedenen Würfeln mit unterschiedlichen Augenzahlen. Auch hat man immer noch die Möglichkeit, den Wurf mit Chips zu modifizieren. Macht Spaß. | |||||
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Kommentar: Für Kinder ab 3 Jahren ein sehr schönes Schätzspiel. Es geht um Alptraum-Monster, die mit einem unterschiedlich großen Kuscheltiermarker abgedeckt werden. Der große Teddy z. B. besiegt alle Monster, das kleine Einhorn nur die kleinen Monster. Die Kinder müssen auswählen, welcher am besten passt, passt der kleinste Kuscheltiermarker gibt es die meisten Punkte, d.h. man darf aus einem kuscheligen Beutel Punktechips ziehen. Wer als erster 12 hat, hat gewonnen. Es gibt sehr viele Monsterkarten, mit unterschiedlichen Schwierigkeistgraden. Sehr schön gemacht und sehr ansprechend für die Kinder, denn die Kuscheltiere verdrängen ja alle Alptraum-Monster. | |||||
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Kommentar: Das Material ist wirklich wunderschön und lädt zum Spielen ein. Ja, das Thema ist austauschbar, das finde ich bei einem Familienspiel (und nichts anderes will es sein) nicht schlimm. Es läßt sich auch mit jüngeren, spielerfahrenen Kindern spielen. Gut gefällt uns auch das Regelheft mit zusätzlichen Informationen. | |||||
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Kommentar: Nettes kleines Stichspiel. Am besten zu zweit. Erinnert etwas an Bauernskat, durch die zusätzlichen Handkarten kann man gut etwas pokern. | |||||
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Kommentar: Frische Variante des einfachen Bohnenspiels. Super geeignet für zwischendurch zu zweit. Spielt man zu viert, kann man schnell abgehängt werden. Etwas schade ist, dass man schon ziemlich genau während des Spiels sehen kann, wer auf der Gewinner-Straße unterwegs ist. | |||||
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Kommentar: Das Setting des Spiels ist sehr nett, und es ist auch lustig, den Mitspielern Skelette auf die Friedhöfe zu katapultieren. Aber das ist leider auch schon. Man spielt eigentlich die ganze Zeit simultan nebeneinander her, bewegt seinen rosafarbenen Helden, platziert Fallen, bewegt Skelette und hofft seinen Turm und sein Dorf verteidigen zu können. Leider werden die Skelette immer mehr und man hat überhaupt keine Chance. Gewinnen tut derjenige, der am längsten durchhält. Nach der 3. Partie wird es langweilig. | |||||
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Kommentar: Die erste Runde haben wir noch zum Verstehen der Abläufe gebraucht, ab dann ging es rund. Durch den variablen Spielablauf gleicht keine Partie der anderen, es hat uns voll gepackt. Natürlich mag es für die einen reines Boni abkassieren und Punkte generieren sein, aber uns macht es ungeheuren Spaß. Auch die Interaktion ist nicht zu knapp. Wo positioniere ich meine Bevölkerungsplättchen um eine Cerdà-Wertung zu vermeiden oder auch zu forcieren. Anfangs meint man, es käme darauf an viele Gebäude zu bauen, aber das stimmt nicht. Wichtig ist, sich auf die Modernisme-Projekte zu konzentrieren und diese entsprechend aufzuwerten. So haben wir es in einem 2er Spiel auch mal locker über 350 Punkte gebracht. Toll finden wir auch die thematische Einbettung. | |||||
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Kommentar: Ein schönes Familienspiel. Schnell erklärt, schnell gespielt. Egal ob zu zweit oder zu fünft, es macht in jeder Besetzung Spaß. Der Glücksfaktor durch den Würfel ist natürlich nicht zu unterschätzen. Aber es darf ja jeder, falls er eins hat, ein Fäßchen ausgeben, um einen neuen Würfelwurf zu veranlassen. Das ist schon spaßig, wenn dann trotzdem immer die gleiche Zahl gewürfelt wird. | |||||
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Kommentar: Nettes Kartenspiel für zwischendurch. | |||||
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Kommentar: Nettes Legespiel nach dem altbekannten Rummikub-Prinzip. Durch die Wertungsmarken jedoch mit einem kleinen Kick. Schönes Spiel für zwischendurch, uns reicht allerdings meist eine Runde. | |||||
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Kommentar: Ein ruhiges Legespiel. Super nach einem stressigen Tag zum Entspannen geeignet. Interaktion ist nur gering vorhanden, man nimmt sich halt mal Karten fort. Zu zweit oder zu viert sehr gut spielbar, lustig sind die unterschiedlich entstandenen Bonsais anzusehen. | |||||
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Kommentar: Wir haben Brass Birmingham erst jetzt kennen gelernt und sind begeistert. Egal ob zu zweit, dritt und viert, das Spiel spielt sich super und jedes Spiel ist anders. Häufig spielt man ja bei dieser Art Spiel nebeneinander her, aber hier ist es sehr wichtig, die Mitspieler im Aufge zu behalten. Man ist einfach aufeinander angewiesen. Gerade für die Spieler, die immer gute Spiele aufgrund von mangelnder Interaktion abwerten, wäre das das richtige Spiel. Aber seltsamerweise scheinen die es nicht zu kennen, da sie es nicht bewerten. Das einzige, was ein bißchen stört ist der etwas fummelige Aufbau, da hilft jedoch ein gutes Inlay oder diverse Ziptüten zum Vorsortieren. | |||||
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Kommentar: Die Spielidee und das Material ist super - das ist es dann auch. Wir haben es zu viert ausprobiert und jeder spielt so vor sich hin. Die tollen Boni kann man vielleicht einmal abgreifen, dann liegen die Seiten anders und andere Ziele werden unerreichbar. Die Regeln sind teilweise missverständlich geschrieben. Einfach nur ein Ärgernis. Man hätte mit dem tollen Material und der Spielidee etwas Besseres machen können. | |||||
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Kommentar: Ganz nett für zwischendurch. | |||||
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Kommentar: Ganz nettes Spiel. Ich hätte mir eine kleine Kopie des Tableaus gewünscht, damit man immer weiß, welche Felder zu welcher Gruppe gehören. | |||||