| Kritiker-Noten | Kritiker-Rezensionen | Kritiker-Portrait |
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Bewertungen von Udo Kalker (306 Bewertungen):
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Kommentar: Schöne und thematisch gut aufbereitete Siedler-Variante. | |||||
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Kommentar: Irgendwie lustig, dann aber doch viel zu hektisch, innerhalb von Millisekunden alles im Auge zu behalten. | |||||
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Kommentar: Insgesamt sehr schön umgesetztes Thema, das eine Reihe von persönlichen Ausbaualternativen zuläßt. Durch die Fülle von Karten wird es auch nicht so schnell langweilig. Trotzdem hatte ich oft den Eindruck, daß viele der Zusatzkarten nicht zum Einsatz kommen, da ihre Funktion im Vergleich zu den Kosten oder dem Aufwand einfach zu schlecht sind. Man schnell mal den Überblick über die Fülle der Möglichkeiten und übersieht, wer denn momentan vorne ist. Sicherlich eines der soliden Highlights des Jahres, für mich aber nicht DAS Top-Highlight. | |||||
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Kommentar: Ob man eine attraktive Kombinationen neu bereitstellen oder kopieren kann, ist oft mit gewissem Glück behaftet. Eine nettes Spielelement ist, den Preis für seinen Trank selbst bestimmen zu können. | |||||
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Kommentar: Gelungenes Würfelspiel, das durch die verschiedenen Ablageplätze unterschiedlichen "Würfelstrategien" Raum gibt. Auch wenn es recht glückslastig ist, stimmen Thema und Umsetzung. | |||||
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Kommentar: Nettes Familienspiel. Leidet etwas unter dem Kartenglück und wird oft dadurch entschieden, ob man gerade passend zahlen kann oder nicht. | |||||
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Kommentar: Spannend bis zum Schluss, da in der zweiten Spielhälfte die bereits bebauten Regionen versteigert werden. | |||||
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Kommentar: Nachdem Ystari die Meßlatte für anspruchsvolle Spielequalität mit den vergangenen Erscheinungen hoch gelegt hat, kann Amyitis auch wieder voll punkten. Lediglich die Grafik hätte man qualitativ besser drucken können - so wirkt sie doch etwas wie "mit dem eigenen Heimdrucker" produziert. Da macht der schöne Spielkarton doch wieder so einiges wett und es reicht insgesamt gerade noch für eine 5 für die Aufmachung. | |||||
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Kommentar: Erinnert in Teilen an Medici und macht nicht zuletzt wegen der schönen Grafik Laune. | |||||
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Kommentar: Nach Zooloretto die etwas strategischere Variante. Der flexible Spielplan macht das Spiel taktischer, die Einschränkung nur 3 Tiersorten auf dem Basisplan ablegen zu können verschärft die Planung beim Nehmen und Ablegen der Tiere. Ein würdiger Nachfolger bzw. eine würdige Variante des Spiel des Jahres von 2007. | |||||
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Kommentar: Spiel wirkt wie eine inverse Partie des Spiels Metro (ebenfalls von Queen Games). Sehr schön ist der Wertungsmechanismus - insgesamt will der Spielreiz-Funke aber nicht ganz rüberspringen. | |||||
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Kommentar: Ziemlich verwirrendes Regelwerk, dem der Spielreiz nicht gerecht wird. Ein echtes "Wie war das nochmal? Welche Karte darf ich nochmal wo, wann mit welcher Bedingung anlegen?" - Spiel. Mit gleichem Lernaufwand habe ich schon besseres, weniger verwirrendes gespielt. | |||||
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Kommentar: Leider ohne Spannungsbogen im Segment "Die Mechanismen greifen gut ineinander". Kopflastig. Man spielt halt so in seiner Spielbrettecke vor sich hin. Fehlende Spielzugübersicht, dadurch häufuges Nachschlage in der Spielregel für Details notwendig. Nach Sylla und Bombay leider auch wieder kein Ystari Spielehit wir früher. Schade. | |||||
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Kommentar: RoboRally im Weltraum? Nein danke, lieber ohne mich. | |||||
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Kommentar: Showmanager hat mir vom Thema besser gefallen, das Spiel ist jedoch 1:1 das Gleiche. Atlantik Star mach immer wieder Spass und lässt sich auch prima mit Gelegenheitsspielern spielen. | |||||
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Kommentar: Schönes Zweipersonenspiel, welches durch die verschiedenen Siegmöglichkeiten ein genaues Beobachten des Gegnerverhaltens notwendig macht. | |||||
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Kommentar: Die Spieltiefe erschliesst sich erst mit zunehmender Spielerfahrung. Etwas spielflusshemmend ist das Suchen der Stellen für die Plättchen auf dem eigenen Plan. | |||||
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