Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 13.02.2022. Dieser Artikel wurde 1008 mal aufgerufen.
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Leserwertung Tranquility: The Ascent:
6.0, 1 Bewertung(en)
| Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Kommentar |
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24.09.26 von Markus Barnick - Das Spiel ist deutlich anspruchsvoller als sein Vorgänger \"In aller Ruhe\". Zu leicht geht man zu leichtferitg mit den begrenzten Karten um, die einenm dann am Schluss fehlen. Dumm, wenn man keine passenden Karten für die aktiven Reihen auf der Hand hat. Man kann das Spiel aber auf 2 Arten vereinfachen: a) einfach eine Reihe weniger legen. Dadurch hat man mehr Handkarten zur Verfügung und b) man kann auch in der Mitte irgendwo anfangen. Dadurch ist man etwas flexibler. Man sollt aber unbedingt darauf achten, dass man HINTER eine Brückenkarte möglichst die GLEICHE FARBE legt, die die Karte VOR der Brücke hat und dass die Differenz, also die Zahl der Karten, die man abwerfen muss, wenn man die Brückenkarte ersetzt nicht größer als 2 ist. Sonst kann man schnell absehen, dass man den Gipfel nicht mehr erreichen kann. Wenn man das Spiel 2-3x gespielt hat, weiß man wo die Fallen sind und auf was es ankommt. Dem Spiel sind noch Varianten beigelegt (z.B. die Ziegen). Die Regel ist bisher nur auf englisch, aber nicht sehr umfangreich. Mir gefällt diese Variante besser als das Vorgängerspiel. |