Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Red Outpost

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.09.26 von sutrebuh - Ungewöhnlich! Eigentlich haben wir es mit einem ganz gewöhnlichen Mechanismus und einer ganz gewöhnlichen Siegbedingung zu tun: Arbeitereinsatz und Punkte. Doch wir sind auf einem fernen Planeten und bauen dort eine kommunistische Kolonie auf. Wie es sich für den Kommunismus gehört, aber nicht für all die üblichen Arbeitereinsatzspiele, gehören die Arbeitenden allen gemeinsam. Punkte gibt es für Produktion, für die Beteiligung am Palast der Republik und für gute Laune. Diese ändert sich, je nachdem wie wir die Arbeitenden einsetzen: härtere Arbeit bringt schlechtere Laune, aber auch höhere Produktion. Wer eine arbeitende Person am häufigsten eingesetzt hat, ist dann auch für die Laune verantwortlich und bekommt entsprechend Plus- oder Minuspunkte. Das macht die Auswahl der Arbeitenden sehr knifflig. Zusätzlich will berücksichtigt werden, dass die Arbeitenden verschiedene Vorlieben haben und wir noch über bestimmte Sonderfähigkeiten verfügen. Da gibt es keine leichten Entscheidungen. Red Outpost kombiniert Arbeitereinsatz mit einem Mehrheitenspiel, bei dem wir bei den gut Gelaunten in Führung liegen wollen und bei den Schlechtgelaunten lieber nicht. Das führt in seiner Spieldynamik zu einem ungewöhnlichen Spielerlebnis. Zugoptimierung ist hier vor allem Laune-Optimierung. Etwas ungewöhnlich fühlt sich auch an, dass wir zwar produzieren, davon aber nicht viel zu sehen ist. So ein bisschen wie im real existierenden Kommunismus.

* Bomb Busters

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.26 von Duncan - Ein sehr interessantes deduktives Spiel, bei dem man die Zeit vergessen kann. Die Runde ist von den gezogenen Kabeln abhängig, durch die kurze Rundenzeit ist dies aber kein negativer Faktor. Könnte es sein das der Autor Spion&Spion von Prohias ( MAD Hefte ) gekannt hat? Ein sehr schönes Koop-Spiel, niemand kann sich zum Leitwolf aufschwingen. Die Kartenhalter könnten besser und länger sein, damit man das Spiel auch zu dritt mit der gleichen Anzahl von Kabeln spielen kann.

* Coloma

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.26 von Chrizlutz - Nett. Super Material. Viel Lärm um wenig. Wenn dann mindestens zu dritt.

* Flip 7

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.26 von Chrizlutz - Besser als lama und Uno auf jeden Fall.

* Frosted Blooms

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.26 von Hans Huehnchen - Tolles Legespiel mit schönem Material. Ich liebe es.

* HILO

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.26 von Hans Huehnchen - Trotz der Ähnlichkeit zu Skyjo gefällt mir HILO deutlich besser. Nicht die Zahlen sind für das Eleminieren einer Reihe, Spalte oder Diagonalen ausschlaggebend, sondern die Hintergrundfarbe einer Karte. Das erhöht den Anreiz, höherwertige Karten zu nehmen und erhöht die Chancen auf Erfolg.

* SKYJO

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.26 von Hans Huehnchen - Funktioniert mit der Oma ganz gut, aber insgesamt bietet das Spiel zu wenig, es gaukelt Einfluss vor.

* Zug um Zug: Meine erste Reise

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.09.26 von Kichererbse - "Zug um Zug: Meine erste Reise" ist ein Kinderspiel für 2-4 Spieler ab 6 Jahren und dauert etwa 20 Minuten. Worum geht es? Alle einsteigen für die Reise durch Europa! Mit Zug um Zug: Meine erste Reise kommt eines der erfolgreichsten Familienspiele jetzt auch für die jüngsten Mitspieler auf den Tisch. Denn diese Ausgabe für die kleinsten Zug-Fans ist speziell für Kinder gestaltet und spielerisch an ihre Bedürfnisse angepasst: Eigentlich geht es beim Eisenbahnbau ja nicht um abstrakte Siegpunkte, sondern darum, Orte miteinander zu verbinden. Und deswegen ist das Spielziel hier, sechs Zielkarten zu erfüllen. So dient jeder Streckenbau einem direkten, konkreten Ziel. Fazit: Zusammen mit dem wunderschön illustrierten Spielplan und neuen, größer gestalteten Waggons ist "Zug um Zug: Meine erste Reise" die ideale, kindgerechte Einstiegsvariante des bekannten Brettspiel-Klassikers Zug um Zug. Es wurde speziell für Kinder entwickelt, um die grundlegenden Mechanismen des Taktikspielens ohne komplizierte Punktesysteme zu vermitteln. So entfällt das Mitzählen von Punkten, was den Frustfaktor für Kinder minimiert. Und die Zielkarten besitzen große Symbole und Bilder der Städte (z. B. der Eiffelturm für Paris), damit auch Kinder ohne Lesekenntnisse problemlos mitspielen können. Insgesamt sehr spaßig und empfehlenswert für Kinder, Wenigspieler und als Einstieg in die "Zug um Zug - Welt" und daher glasklar Daumen hoch!

* Flossenschlag

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.09.26 von sutrebuh - Mit dem Futterhäuschen und der Vogeltränke wurden die letzten zaghaften interaktiven Elemente aus Flügelschlag gestrichen. Das Engine-Building wurde ebenfalls zurückgebaut und findet nur noch sehr eingeschränkt statt. Ausgestattet mit blind gezogenen Karten basteln wir nun nurmehr an Kombos auf unserem Spielplan. Offenbar alibimäßig zeitigen manche Karten völlig willkürlich vernachlässigbare Effekte bei anderen. Ohne dies wäre es völlig solitär.

* Frosted Blooms

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.09.26 von Tom Hilgert - Ja es funktioniert, aber es gibt so viele bessere Legespiele mit Polyominoes. Vielleicht einmal noch auf der BGA, wenn eine Uhr gnadenlos gegen die AP tickt, aber nicht am Tisch, wenn alle Möglichkeiten durchdacht (das wäre schon besser) werden oder noch schlimmer wenn jedes Teil vom Tisch genommen wird und ausprobiert wird. Auch das Ziehen aus dem Sack lässt \"Handlungsspielraum\" das Spielen zu beeinflussen, wenn man es darauf anlegt. Schade ich hätte es wirklich gerne mögen wollen

* Everdell

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.09.26 von Trompete79 - Mir hat es eigentlich gut gefallen. Man muss auf sehr vieles achten, dementsprechend ist es meiner Meinung nach nicht für Leute unter 12 Jahren geeignet. Das hat aber auch Vorteile, weil man vom Spiel wirklich gefesselt wird. Dazu trägt auch die wunderschöne Grafik bei. Der Spielfluss ist (sobald die Kartenaktionen halbwegs im Kopf hat) durchaus da und es gibt immer verschiedenste Möglichkeiten an Punkte zu kommen, wodurch auch durchaus Raum für Taktik bleibt. Negative Aspekte: - Die Spielanleitung. Sie enthält sehr viel Artwork und Geschichten, die nichts mit den Regeln zu tun haben. In puncto Regeln wird einfach zu jedem Aspekt genannt, was er tut. Um aber wirklich zu verstehen, wie die verschiedenen Dinge miteinander interagieren, mussten wir in unserer ersten Runde doch schon noch einiges nachschlagen. - Die Zeitangabe. Die Packung nennt 40-80 Minuten. Ich weiß nicht, wie man dieses Spiel irgendwie in unter 60 Minuten durchkriegen will. Wenn man mit 3 oder 4 Leuten spielt, oder Gegner hat, die gerne lange überlegen, kann die Spielzeit auch gerne mal bei fast 2 Stunden liegen.

* Trio

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.09.26 von Achim Nieder-Vahrenholz - Ein wunderbarer Aufwärmer/Absacker mit schnell erklärten Regeln. Da eine Runde nur 10min dauert, wird sofort noch eine drangehängt... Der Memory-Anteil ist gut zu bewältigen und nicht so schrecklich schwierig bzw. frustrierend wie z.B. bei \"That\\\'ś not a hat\"

* Chroma

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.26 von Kichererbse - CHROMA ist ein Kartenspiel für 2-5 Spieler ab 8 Jahren und dauert etwa 30 Minuten. Worum geht es? CHROMA ist eine farbenfrohe Mischung aus Lege- und Ablegespiel, bei der du versuchst, als Erste alle Handkarten loszuwerden. Deine Karten legst du in ein gemeinsames Farbraster auf dem Tisch – und je mehr Karten deine Ablage dabei angrenzen, desto mehr Karten darfst du anschließend abwerfen. Doch Vorsicht: Nicht jede Ablage ist erlaubt. Nur harmonische Farbverläufe zählen. Wer unüberlegt spielt, blockiert sich schnell selbst oder eröffnet den Mitspielenden perfekte Gelegenheiten. Planung, Übersicht und ein gutes Gespür für Farben sind entscheidend. CHROMA greift ein bekanntes Spielprinzip auf und verpasst ihm einen spannenden Twist. Zwar baut ihr gemeinsam eine wachsende Farblandschaft auf, gewinnen kann am Ende aber nur eine Person. Zusätzliche Spezialfähigkeiten bringen Bewegung ins Spiel und sorgen für überraschende Wendungen. Mit Wortwitz und Farbmetaphern geht es hier bunt zur Sache: Lass deine Mitspielenden gelb vor Neid werden, verliere nie den roten Faden und handle nicht einfach ins Blaue hinein – sonst siehst du am Ende nur noch schwarz. Bekenne Farbe, spiele taktisch – und werde die erste Person ohne Karten auf der Hand. Fazit: CHROMA ist ein rundum gelungenes, innovatives Legespiel. Wer abstrakte Puzzlespiele mag, ein gutes Auge für Ästhetik besitzt und gerne ein wenig knobelt, macht mit diesem Titel absolut nichts falsch. Wunderschöne Tischpräsenz: Das wachsende Farbraster sieht im Laufe einer Partie fantastisch und extrem farbenfroh aus. Es macht einfach Spaß, beim Entstehen der sanften Farbverläufe zuzusehen. Hoher Suchtfaktor durch sein belohnendes Spielprinzip (Sonderzüge und Bonuskarten bei perfekten Übergängen) Cleverer Twist: Das altbekannte Domino- oder Anlegeprinzip fühlt sich durch die Kombination aus Farbkreis und Farbhelligkeit völlig neu und modern an. Insgesamt sehr empfehlenswert und daher glasklar Daumen hoch!

* Rising Cultures

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.26 von Kichererbse - „Rising Cultures“ ist ein Kennerspiel für 2 Spieler ab 14 Jahren und dauert 45 Minuten. Worum geht es? Im Duellspiel „Rising Cultures“ übernehmt ihr die Kontrolle über jeweils eine von vier verschiedenen Zivilisationen, jede mit ihrem eigenen einzigartigen Deck und Fähigkeiten. Zur Auswahl stehen die mächtigen Reiche von: Ägypten, Persien, Rom und dem Abbasidischen Kalifat. Dein Ziel ist es, deine Kultur zu Ruhm und Ehre zu führen – um das zu erreichen, sammelst du Siegpunkte, etwa durch eroberte Provinzen oder Gebäudekarten. Dabei stellt dich jede der Multi-Use-Karten vor eine wichtige Entscheidung: Nutzt du sie für Ressourcen, dein Militär, um wichtige Gebäude zu bauen oder um einzigartige Anführer zu spielen? Die Entscheidung liegt bei dir! In „Rising Cultures“ gewinnt der Spieler, der nach exakt sieben Runden die meisten Siegpunkte (Ruhm- und Ehrenpunkte) gesammelt hat. Fazit: „Rising Cultures“ ist ein taktisches Zivilisationspiel mit tollem Kartenmechanismus. Es hat eine enorme Spieltiefe bei kurzer Dauer: Es komrimiert das epische Gefühl eines Zivilisationsaufbaus in knackige 45 Minuten komprimiert. Jedes der vier Völker (Rom, Persien, Ägypten, Abbasiden) besitzt ein komplett eigenes Deck und eine einzigartige Mechanik. Ägypten nutzt beispielsweise eine Nil-Wirtschaft, während Rom auf Provinz-Sets setzt. Dies sorgt für extrem hohen Wiederspielwert. Jede Entscheidung wiegt schwer. Und der Führende zieht nicht uneinholbar davon. Wunderschöne Illustrationen auf jeder Karte sind ein weiteres Plus! Das Wichtigste zum Schluss: Es macht uns großen Spaß, ist sehr empfehlenswert und daher glasklar Daumen hoch!

* The Royal Society of Archeology

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.26 von Kichererbse - „The Royal Society of Archeology" ist ein Kennerspiel für 1-4 Spieler ab 14 Jahren und dauert etwa 90-120 Minuten. Worum geht es? Taucht mit diesem innovativen Worker-Placement-Spiel in die faszinierende Welt der Entdecker des frühen 20. Jahrhunderts ein! Als Leiter einer Gelehrtengesellschaft führt ihr ein Team von Abenteurern auf Expeditionen rund um den Globus auf der Suche nach Relikten und Wissen. London dient als euer Hauptquartier, wo Sie ihr Finanzierung sichert, euer Fachwissen an der Universität vertieft und eure nächsten kühnen Entdeckungen plant. In diesem Spiel gewinnen eure Archäologen im Laufe des Spiels an Erfahrung und werden bei der Durchführung von Aktionen immer effizienter. Ein einzigartiger Mechanismus ermöglicht es, Boni auszulösen: Wenn eine/r von euch einen weniger erfahrenen Archäologen auf ein Aktionsfeld setzt, das bereits von einem erfahreneren Archäologen besetzt ist, erhalten beide Personen Belohnungen. Diese strategischen Interaktionen verleihen euren Entscheidungen eine zusätzliche Tiefe. Schickt eure Forscher zu legendären archäologischen Stätten, sammelt Relikte, gewinnt Prestige und erweitert eure wissenschaftlichen Kenntnisse. Aber Vorsicht, euer Erfolg hängt vom Gleichgewicht zwischen euren Prestigepunkten und wissenschaftlichen Errungenschaften ab! Werdet zur angesehensten Gelehrtengesellschaft in diesem Zeitalter der Abenteuer und der grenzenlosen Neugierde. Wer meistert Strategie und Geschicklichkeit, um der größte Entdecker aller Zeiten zu werden? Fazit: Wer ein mechanisch rundes, verzahntes Eurogame mit einem spannenden Wertungssystem sucht, kommt bei "The Royal Society of Archeology" voll auf seine Kosten. Das besondere Plus: Lernende Archäologen: Eigene Forscherfiguren gewinnen im Laufe der Partien an Erfahrung und führen Aktionen dadurch effizienter aus. Innovativer Bonus-Mechanismus: Setzt ein Spieler einen weniger erfahrenen Archäologen auf ein Aktionsfeld, das bereits von einem erfahreneren Forscher besetzt ist, erhalten beide Spieler wertvolle Belohnungen. Wertungskniff: Am Ende des Spiels gewinnt nicht der Spieler mit den meisten Punkten in einer Kategorie. Es entscheidet der niedrigere Wert auf den zwei separaten Leisten für Prestige und Gelehrsamkeit (Wissen). gutes Anleitungsheft mit schnell erlernbaren Regeln Insgesamt sehr empfehlenswert und daher glasklar Daumen hoch!

* Doppelt so clever

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.09.26 von Duncan - Ein interessantes Würfelspiel bei dem man sehr strategisch und taktisch agieren muss. Die Feinheiten erschließen sich erst nach einigen Partien. Welche Würfel überlasse ich meinen Mitspielern, sowie die Folgeaktionen sind wichtig zu beachten. Kritikpunkte sind die angegebene Zeit, eine Partie zu dritt kann auch eine Stunde dauern, da es in den späteren Runden doch Bedenkzeit gibt. Wie bei allen Spielen mit Abrissblock wäre laminiert besser. Eine offene Frage ist ob der Startspieler einen Nachteil hat

* Everdell Duo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.09.26 von Hans Huehnchen - Everdell Duo hat bei uns das \"große\" Everdell abgelöst. Ein ähnliches Spielgefühl im kompakteren Format.

* EXIT: Das Spiel – Das Haus der Rätsel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.09.26 von Male - Ich muss zugeben, ich bin grundsätzlich kein Fan von Exit-Game-Spielen, da die Spiele meist (so auch in diesem Fall) nur 1x gespielt werden können. Aber ausprobiert habe ich dann doch auch einige Exit-Spiele. Das Spiel vermittelt dem Spieler das Gefühl, in einem Escape Room zu sitzen. Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Rätsel für Einsteiger, d.h. ihr könnt das Spiel auch und vor allem als Exit-Neulinge spielen. Wer noch keine oder wenig Escape-Room oder Exit-Erfahrung hat, bekommt hier einen zugänglichen und leichten Einstieg. Für erfahrene Exit-Spieler ist das Spiel vermutlich zu leicht. Die Aufgaben sind clever durchdacht und abwechslungsreich gestaltet. Es wiederholt sich einfach 5x das Gleiche, sondern die Aufgaben sind sehr unterschiedlich gewählt. Für Exit-Fans oder welche, die es noch werden wollen, ist diese Version aber auf jeden Fall zu empfehlen.

* Pictures

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.09.26 von ManfredB. - Mindestens 50 mal gespielt. Spaßfaktor unverändert hoch. Noch nie eine Spielerunde in unseren Spielekreis erlebt in welcher das Spiel nicht ankam. Immer viel Kommunikation am Rundenende. Top Spiel

* Bärenhunger

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.09.26 von Male - \"Meine ersten Spiele - Bärenhunger\" ist ein nettes Spiel für Kinder zwischen 2 und 3 Jahren. Das Spiel bzw. die Idee kam bereits im Jahr 2014 heraus, hierbei handelt es sich um eine Neuauflage von HABA. Inhaltlich sind keine Änderungen festzustellen. Es gibt 3 abwechslungsreiche Spielvarianten, die alle vom Lernziel für die Kinder recht unterschiedlich sind. Bei einer Variante kommt es auf Geschicklichkeit (Bär füttern) und Sprache (Essen benennen) an, bei einer Variante kommt es auf Merken (Memory) an und bei der dritten Variante ist Kreativität (Essen erraten) gefragt. So ist in jeder Variante etwas für das Kind dabei und das Kind lernt spielerisch zahlreiche Fähigkeiten (Motorik, Merken, Kreativität). Toll ist auch, dass wie bei HABA üblich erklärt wird, wie dem Kind das Spiel auch in der Realität weiterhelfen kann (z.B. Essen mit verbundenen Augen kosten lassen und Zutat erschmecken). Beim Papp-Bär muss ein bisschen aufgepasst werden, damit er nicht kaputt wird. Die Lebensmittel-Abbildungen hätte man ein bisschen besser gestalten können. Für ältere Kinder könnte das Spiel zu leicht sein, daher ist das Spiel meiner Meinung nach wirklich für die Zielgruppe von 2-3 Jahren.