Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Chili Dice

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.01.20 von Peter Steinert - Ein paar kleine Innovationen, aber leider mit einer ganz seltsamen Preispolitik vermarktet! Lediglich 6 Quasi-Standard-Würfel und ein nicht sehr dicker, in Schwarz-Weiß gedruckter Block befinden sich in der Schachtel. Der Kunde zahlt neben der netten Würfelei leider auch für ein in den Deckel gestanztes "Guckloch", ein Papp-Inlay, das die viel zu große Schachtel füllen soll sowie für ein Kunststoffteil, das die Würfel werbewirksam hinter dem Guckloch aufreiht (...und das beim Wiedereinpacken nur nervt...) Muss das wirklich sein? Kurz: zu teuer!

* Azul: Summer Pavilion

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.20 von Peter Steinert - Uff, ist das Spiel gut! "Azul 3" treibt die bekannte Spielmechanik auf die Spitze, ist deutlich Anspruchsvoller zu spielen als seine beiden Vorgänger und sieht echt super aus. Dank Joker-Regel, verzwickter Schlussphase und sehr cleverer Endwertung dürfte es auch Kenner absolut zufriedenstellen.

* Little Town Builder

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.20 von Hans Huehnchen - Ohne Schnörkel, schnell gespielt und nicht ohne Tiefe.

* Tiny Towns

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.20 von Peter Steinert

* Tobago

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.20 von Waltersche - Wunderschönes Material, aber irgendwie sprang bei uns der Funke in keiner Besetzung über. Es blieb immer irgendwie bei einem "Hm, und das war's jetzt?" Schade eigentlich - denn vom Material her ist es einmalig - alleine die schweren Statuen...

* Adventure Games: Die Monochrome AG

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.20 von Karl Rolf - Wir waren zu dritt in der Monochrome AG unterwegs und mir hat das Spiel wirklich recht gut gefallen. Allerdings sollte einem vorher klar sein, dass es sich hierbei um kein Exit/Escape-Spiel, sondern ein Adventure Game handelt. Wer an der EXIT-Reihe, die aneinander gereihten, teilweise kniffligen Rätsel schätzt, ist hier sicherlich nicht richtig. Wen aber an der EXIT-Reihe die dünne bis fehlende Handlung gestört hat, der sollte sich die Adventure Games-Reihe mal genauer ansehen. Wir wurden jedenfalls für etwa 5 Stunden von der Story gut unterhalten. Die App ist sehr gelungen, ich würde nicht ohne sie spielen wollen. Speichermöglichkeit hin oder her - grundsätzlich ist es sicher besser, das Spiel an einem Abend durchzuspielen, was aber auch möglich ist. Auch wenn das Spiel in der Umsetzung ein paar kleinere Schwächen aufweist, wollen wir gerne weitere Spiele der Reihe ausprobieren. Ich vergebe insgesamt daher gute vier Punkte. Spielmaterial wird hier übrigens erfreulicherweise nicht zerstört.

* Isle of Skye: Vom Häuptling zum König

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.20 von sutrebuh - Taktisches Puzzle! Der Vergleich zu Carcassonne liegt zwar nahe, doch ist das Spielgefühl völlig anders: Jede/r hat sein eigenes Stammesgebiet, es werden keine Figuren gesetzt, jedes Plättchen will erst einmal erstanden werden. Im Grunde haben die Spiele bis auf viereckige Plättchen, die man nicht beliebig aneinander legen darf, nichts miteinander zu tun. In jedem Fall fehlt Isle of Skye die Entspanntheit bei gleichzeitg unmittelbarem Feindkontakt von Carcassonne. Dafür läuft das Bieten um die Plättchen auf heftiges Taktieren hinaus, was zwangsläufig zum Grübeln verleitet. Weniger glücksabhängig scheint mit Isle of Skye deshalb aber nicht, denn es kommt nicht nur darauf an, wer welche Plättchen zieht, sondern auch welche wann gezogen werden. Die vielen verschiedenen Wertungen fordern im Detail unterschiedliche Gewichtungen, ohne dass man dadurch aber jetzt völlig anders an die Sache drangehen müsste. Eigentlich ist das Spiel nicht wirklich schwierig, übt auf Kinder aber trotzdem keinen großen Reiz aus. Ist halt nur ein weiteres Punkteoptimierspiel.

* Just One

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.20 von Koeppquist - Na ja,..... es ist halt ein sehr simples "Partyspiel", das nicht "weh tut" aber auch nicht nachhaltig viel Spaß bringt. Zum "Spiel des Jahres" hätte ich es jedenfalls nicht gewählt.

* Maracaibo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.20 von Axel F. - Ein absolutes Wahnsinnsspiel, das in jeglicher Spielerzahl unwahrscheinlich viel Spaß macht. Der multiple Kartenmechanismus (evtl. schon so ähnlich aus "Oh my Goods" bekannt) macht jede Entscheidung interessant und man muss tatsächlich immer wieder neu taktieren. Eine Downtime ist auch kaum festzustellen, da die Anzahl der Aktionen, die man in seinem Zug machen kann, recht klein ist. Vielleicht kein Spiel für langfristige Strategien, wobei dies jedoch auch möglich ist! Auch die Spieldauer passt und der "Legacy"-Part mit dem sich ändernden Spielplan finde ich toll umgesetzt und spannend. Alles in allem ein Highlight und eines meiner liebsten Spiele überhaupt!! Ein Kritikpunkt ist jedoch das Spielmaterial: Die kleinen Marker sowohl auf dem Spielerboard als auch für die Nationen ist ärgerlich und ohne zusätzliche Overlays kaum zu organisieren....echt blöde für ein ansonsten rundum gelungenes Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.20 von Christoph Schmid - Für mich ist Maracaibo das beste Spiel 2019, das ich bisher gespielt habe. Den Vergleich zu den anderen Pfister-Spielen kann ich nicht ziehen, da ich nicht alle kenne. Die eher negativen Bewertungen kann ich gar nicht nachvollziehen, auf was wartet ihr denn? Das Spiel ist super konzipiert und durch die unterschiedlichen Karten auch sehr variabel. Auch grafiisch gefällt es mir sehr gut.

* Agricola

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.20 von Waltersche - Zu diesem Ausnahmespiel wurde vermutlich schon alles gesagt, daher hier nur: Auch nach über zehn Jahren einfach phantastisch!

* Downforce

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.20 von Thomas Z. - Gutes Familienspiel mit gehörigem Ärgerpotential. Leider muss auch ich feststellen, dass der Runaway Leader fast immer gewinnt, zumal schon bei der ersten Wette vielfach auf ihn gesetzt wird, was ihn in Folge dann natürlich noch weiter voran bringt.

* Istanbul

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.20 von Waltersche - Schönes Spiel, das schnell erklärt und in etwa einer Stunde gespielt ist. Durch den variablen Spielaufbau bieten sich immer wieder andere Strategien an. Allerdings bin ich mir noch nicht so ganz sicher, ob das ausreicht, um dauerhaft den Wiederspielreiz hoch zu halten, denn letztendlich ist es ja nichts anderes als laufen, einsammeln und abliefern. Aber vielleicht/hoffentlich halten die beiden Erweiterungen den Spielreiz doch dauerhaft hoch, mit diesen haben wir es noch nicht gespielt.

* Letter Jam

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.20 von Thomas Z. - Noch ein Wortratespiel, macht aber vor allem in großer Runde durchaus Spaß und fordert heraus. Warum aber kann aber in diesen sowieso schon minimalistisch ausgestatteten Spielen das Material nicht perfekt machen? Mit 4 Chips mehr und größeren Notizzetteln hätte es zu 4 Punkten gereicht. Wir hatten auch öfter Wörter mit bis zu 12 Buchstaben!

* Wizard Würfelspiel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.20 von Tim Mertens - Kann mich nur anschließen. Steht Wizard drauf, ist kein Wizard drin. GAR KEIN WIZARD. Wer Wizard-Fan ist und das kauft, wird sich wahnsinnig verscheißert vorkommen und ärgern. Funktioniert, aber das war es auch. Da gibt es zahllose bessere Würfelspiele. Was soll das?

* Die Gefährten des Marco Polo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.20 von Familienvater - Diese Erweiterung ist vor allem dann besonders reizvoll, wenn man das Grundspiel schon zigmal durchgespielt hat und einem der Sinn nach etwas Neuem steht. Mit dem Venedig-Plan hat man nun mehr Möglichkeiten, um an Rohstoffe und Punkte zu kommen. Das ist für all diejenigen von Vorteil, die sich beim Grundspiel in ihrem Handlungsfreiraum zu eingeschränkt sahen. Nun bin ich nicht mehr dermaßen unter Druck, bestimmte Aktionen jetzt sofort machen zu müssen, da es genügend Ausweichmöglichkeiten gibt, sollte ein Mitspieler meinen bevorzugten Ort bereits besetzt haben (und mir dann das nötige Kleingeld zum Bezahlen fehlt). Allerdings, und das kann man durchaus auch als Nachteil ansehen, wird hiermit der grundlegende Charakter des Spiels verändert. Dadurch, daß es mehr Aktionsorte für die Würfel gibt, kommt man sich weniger in die Quere, der Ärgerfaktor ist wesentlich niedriger und die eigene Strategie kann mehr oder weniger gefahrlos durchgezogen werden. Das knappe Rechnen um jede einzelne Ware und jedes einzelne Geld ist weitestgehend vorbei. Die enthaltenen Gefährten, welche man ebenfalls neu mit ins Spiel einbinden kann, sind durchaus stark, wobei man es sich manchmal sehr überlegen muß, ob man dafür teilweise zwei Würfel opfern will. Im Endeffekt wurden bei uns immer nur dieselben vier von neun Gefährten genutzt. So richtig viel Sinn machen sie aus meiner Sicht nur mit einer der neuen Charakterkarten. Bei den Charakteren sind sehr interessante Ideen dabei. Diese gefallen mir durch die Bank weg ausgesprochen gut! Die zusätzlichen Plättchen mit den Aufträgen, bei denen man nun pro Auftrag 10-16 Punkte machen kann, sind meines Erachtens eine deutliche Spur zu heftig. Gerade im Hinblick darauf, daß man nun im Allgemeinen leichter an Rohstoffe kommt ... Ob man es braucht, Marco Polo nun zu fünft spielen zu können, bleibt jedem selbst überlassen. Ich persönlich halte es zu aufgebläht, gerade auch im Hinblick auf die Downtime. Andererseits ergibt sich wohl erst dann wieder das gewohnte Gedränge auf dem Spielplan, welches der ursprünglichen Eigenart wieder ein stückweit näher kommt.

* Thurn und Taxis: Alle Wege führen nach Rom

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.20 von Familienvater - Der erste Teil "Die Audienz" ist so ziemlich überflüssig. Abgehen davon, daß es müßig ist, sich zu merken, wen ich in welche Kutsche gesetzt habe, ist es "nur" ein weiterer Spielplan, den es nebenher auch noch zu beachten gilt, der mir aber unterm Strich nicht soviel bringt. Irgendwelche Punkte bekomme ich eh immer. Außerdem wird erst voll auf Taktik gemacht (Farbe der Kutsche unbedingt beachten!), nur um dann, wenn die entsprechende Kutsche in Rom angekommen ist, eine Joker-Regel einzuführen, sollte weitere Stadtkarten in der gewählten Farbe gespielt werden. Das hat dann aus meiner Sicht mit Taktik wiederum gar nichts mehr am Hut. Der zweite Teil "In Amt und Würden" nimmt durch die Möglichkeit, bei Rückgabe von vier Amtsplättchen ein Haus frei setzen zu dürfen, die Spannung raus, ob es mir denn gelingt, durch den Bau von Strecken bestimmte Bonusplättchen abgreifen zu können. Nun bekommt man den Bonus mehr oder weniger für lau und hat dann entweder Glück oder Pech, an welcher Stelle in der Reihenfolge der Spieler man sitzt, sollten mehrere auf denselben Bonus geschielt haben. Irgendwie habe ich den Eindruck, daß man damit das Spiel kindgerechter machen wollte.

* Thurn und Taxis: Glanz und Gloria

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.20 von Familienvater - Ein weiterer Spielplan und eine veränderte Kutschenregel ergeben ein wenig Abwechslung zum Grundspiel. Nicht mehr und nicht weniger. Das macht durchaus Spaß und sorgt dafür, daß "Thurn und Taxis" noch ein paarmal öfters auf den Tisch kommt, bevor es einem zu schnell zu langweilig werden könnte.

* Thurn und Taxis

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.20 von Waltersche - Wie hier auch mehrfach schon geschrieben: Es wird mit der Zeit besser als es anfangs den Eindruck macht. Sicher kein Schwergewicht, aber schnell erklärt und auch für Wenig-Spieler geeignet. Sicherlich gibt es einen Glücksfaktor bei den Karten, aber zum einen gibt es ja auch mehrere zur Auswahl, zum anderen ist vermutlich der von Familienvater genannte Weg der (auch aus unserer Sicht) richtige: Sich ein Städte-Portfolio zusammenzustellen, mit dem sich etwas anfängen lässt - auch, wenn's mal anders läuft als geplant. Und vom Ziel, Bayern ganz abdecken und so viele Punkte sammeln zu wollen, sollte man meiner Erfahrung nach Abstand nehmen - ging noch nie auf.

* Villagers

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.20 von Hans Huehnchen - Villagers gefällt mir besser als das ähnlich gelagerte Carnival of Monsters, reicht aber nicht an die Platzhirsche 7 Wonders oder Paper Tales heran. Die Kartenfehler sind ebenso ärgerlich wie die unnötig verschwurbelte Anleitung, der hohe Glücksfaktor ist für die Länge des Spiels okay. Am Ende ist Villagers ein schön illustriertes und schnell gespieltes Kartenspiel ohne große Höhen und Tiefen.