Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Azul

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.18 von Andreas Arnold - Nach ca. 30 Partien: Das wird ein Klassiker. Nahezu keine Downtime. Flüssig zu spielen. Wenn das nicht SdJ wird, dann weiß ich nicht ...

* Decrypto

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.18 von Andreas Arnold - In verschiedenen Gruppen gespielt. Wunderschönes Kommunikationsspiel. Die Anleitung ist komplizierter geschrieben als das Spiel tatsächlich ist. Das sei einem kleineren Verlag aber nachzusehen. Klare Kaufempfehlung.

* Mechs vs. Minions

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.18 von Marc Eck - Kurz und knapp, einfach Top!

* Sebastian Fitzek Safehouse

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.18 von Peter Steinert - Lob an den Verlag: in der 3. Auflage wurde das Manko mit der nicht plan liegenden letzten Buchseite weitestgehend behoben. Auch die Spielregel wurde klarer formuliert. SAFEHOUSE ist ein richtig tolles, stimmungsvolles und sehr spannendes Krimispiel mit hohem Aufforderungscharakter und Wiederspielreiz.

* Die Siedler von Catan (Basisspiel 3-4 Sp.)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.05.18 von vanM - Im letzten Jahrtausend durchaus gern und häufiger gespielt, auch wenn mir schon damals der hohe Glücksfaktor und die Kingmakerei nicht gefallen haben. Heute angesichts unzähliger besserer Spiele völlig uninteressant.

* Kingdomino

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.05.18 von Pasvik - Nett. Aber vielleicht auch eher: Geht so.

* Camel Up

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.18 von Christo - "Eigentlich ganz nettes" Familienspiel trifft es ganz gut, ohne viel Anspruch mit hoher Glückskomponente, nix für Vielspieler

* Kingdomino

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.18 von sutrebuh - Das Spielprinzip ist einfach und doch nicht eintönig. Der Entscheidungsspielraum, welches Plättchen man nehmen darf, ist nicht groß und doch wird das dadurch wettgemacht, dass es viele Möglichkeiten gibt, wo man anlegt. Der Glücksanteil ist hoch und doch kommt es, wie bei einem guten Kartenspiel, drauf an, was man draus macht. Weil man ständig dabei ist, das Beste aus der Situation herauszuholen, vermag das Spiel zu fesseln; und auch Kinder haben eine gute Chance, nicht nur weil Fortuna ihre Hände im Spiel hat, sondern auch weil sehr eingängig ist, was zu tun ist.

* Caramba

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.05.18 von Peter Steinert

* DEJA-VU

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.05.18 von Peter Steinert

* Qwixx

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.05.18 von Peter Steinert

* The Mind

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.05.18 von Christo - Man kann wirklich darüber streiten, ob The Mind ein Spiel ist oder nicht.... Egal, es macht saumäßig viel Spaß, der Spannungsbogen reißt einen mit, die Gedankenkoppelung und Harmonisierung der Schwingungen wird von mal zu mal besser.

* Axio

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.18 von Peter Steinert - Hat mir gut gefallen. Sehr dynamischer Verlauf mit weniger Farben gegenüber dem "Vorgänger", sowie einem erweiterten Wertungsmodus durch isolierte Einzelfelder. Gefragt haben wir uns nur, warum dem Spiel Pyramidensteine beiliegen (die zudem auch noch knapp werden können). Da jedes Einzelfeld nur einmal (und sofort) gewertet wird, ist eine Markierung obsolet. Das gilt in gleicher Weise für den Regelpassus, dass Pyramiden versetzt werden sollen, falls der Vorrat zur Neige gegangen ist.

* Die Siedler von Catan (Basisspiel 3-4 Sp.)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.18 von sutrebuh - Ein Spiel für Statistiker: Siedler von Catan ist nicht zu gewinnen, wenn die Zahlen nicht kommen und ist doch kein Glücksspiel, weil die unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten bei zwei Würfeln bekannt sein sollten. Wer sich wundert, dass 2 und 12 selten gewürfelt werden oder gar meint, harmonisierend eingreifen zu müssen, verfehlt den Reiz des Spiels. Es geht nicht darum Schach zu spielen und es geht auch nicht darum zu Zocken, sondern es geht darum, wohlkalkuliert seine Chancen zu verbessern. Darüber hinaus folgt das Spiel nicht stur einer mehr oder weniger raffinierten Spielmechanik, sondern lässt den Spielern Freiraum, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen. Dieses Aufbauspiel reizt auch Kinder und es ist ein Freude zu sehen, wie sie dabei in die Mechanismen des Tauschens und Taktierens hineinwachsen.

* The Mind

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.18 von Peter Steinert - (spoiler!) THE MIND ist ein koopertives Rätsel. Ein "Exit very light" sozusagen. Allerdings ist Nicht-Kommunikation Gesetz, und es wird nur eine einzige Aufgabe serviert. Das Rätsel ist zumindest durchschaut, sobald sich die Gruppe auf einen "Sekunden-Trick" verständigt. Zwar möchte uns die spirituell aufgebohrte Präsentation ein besonderes Erlebnis verkaufen. Eine Lösung wird jedoch, verkehrt herum gedruckt und sich selbst relativierend, gleich mitgeliefert. Obwohl die Siegstrategie natürlich nicht immer funktioniert, stellt sie die einzige logische Herangehensweise dar. Das alles ist nett, um eine kleine Gruppe für eine Weile zu beschäftigen. Selbst die Kenntnis des Kniffs setzt Können voraus, nur eben leider kein spielerisches mehr. Es wird eine Problemstellung geliefert, ein praktikabler Lösungsansatz gesucht und ein homogenes Zeitgefühl aller Teilnehmer verlangt - vollständig schweigend, versteht sich... Preiswürdig im Sinne eines Gesellschaftsspiels, das Generationen durch lebendige Unterhaltung zusammenbringen und sich zum Klassiker entwickeln will, ist THE MIND meiner Meinung nach nicht. Vielleicht ist es sogar noch weniger, denn einmal begriffen, hört dieses Konstrukt für mich auf, ein Spiel zu sein...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.18 von Björn Fink - Ich habe es gespielt...und danach konnte ich immer noch nicht erkennen wo da ein Spiel versteckt sein soll. Ich weiß nicht was ich bei "Spielbarkeit" für eine Punktzahl vergeben soll denn Spielbarkeit setzt voraus, das man ein Spiel vor sich hat.

* Dominion

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.18 von zwinkmann

* Texas Showdown

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.18 von Jörn - Cooles Stichspiel.

* Druids

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.05.18 von Hans Huehnchen - Einfaches, spassiges Stichspiel. Immer wieder gern.

* Feudum

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.05.18 von Ernst-Jürgen Ridder - Die Spielmechaniken als solche sind nicht schwer, aber der Komplexitätsgrad ist durch die vielen möglichen Verknüpfungen und Wechselwirkungen hoch. Man wählt zu Beginn einer Runde aus seinen 11 Aktionskarten (alle verschieden) vier -unter bestimmten Voraussetzungen auch fünf- aus. Dabei muss man sich zu dem Zeitpunkt schon entscheiden, ob man, sofern man die materiellen Voraussetzungen dafür erfüllt, einmal in der Runde einen Doppelzug machen, also zwei Aktionskarten nacheinander ausspielen will. Spielt man nach der erweiterten Regel, haben diese 11 Karten alle eine andere weitere Aktionsmöglichkeit, die es dann zu berücksichtigen gilt. Kommt man dran, spielt man jeweils 1 Aktionskarte und führt sie aus, oder auch nicht, und dann folgt der nächste Spieler, bis alle ihre Karten gespielt haben, womit die Runde endet. Als Spielfiguren hat jeder drei 3 Würfel. Die werden nicht gewürfelt, sondern es gilt die Seite, mit der nach oben man den Würfel als Spielfigur auf dem Plan einsetzt, wobei das Einsetzen Nahrung kostet. Der Würfel ist ein D6, jede Seite zeigt eine andere Figurenart (Ritter, Adliger, Mönch, Bauer, Kaufmann, Alchemist). Die Figurenart bestimmt, welcher der sechs Gilden man angehört, andere Umstände bestimmen den Rang in der Gilde. Jeder Spieler kann, als Gildenaktion (1 der 11 Karten) mit jeder Gilde handeln, wobei es bei jeder Gilde anderes gibt. Gildemitglieder haben die Möglichkeit, je nach Rang (Meister oder Geselle) eine Gildenaktion zu spielen. Das macht im vollen Grundspiel 22 verschiedene Aktionsmöglichkeiten über die Aktionskarten und 18 verschiedene Aktionsmöglichkeiten über die Gilden sowie zusätzliche Möglichkeiten durch königliche Mandate. Da man drei Würfel hat, kann man über diese maximal drei Gilden angehören. Man kann aber auch in den anderen Gilden Mitglied sein, ohne dafür eine Spielfigur auf dem Plan zu haben, wenn man eine Stadt zu einem entsprechenden Lehen ausbaut. Es gibt 12 Lehen, 2 für jede Gilde. Hat man mindestens ein Lehen, hat man militärische Verpflichtungen und muss kämpfen, um bis zu 22 Minuspunkte (die man wegen Untreue gegenüber dem Lehensherrn sonst bekommen könnte) zu vermeiden. Es gibt vier Ortschaftstypen, jeweils -was sonst- mit anderer Funktion; man kann dort Fürst, Leibeigener oder Untertan sein, jeder hat -was sonst- eine andere Funktion. Hat man mal drauf, was es überhaupt für Möglichkeiten gibt, was welche Aktionskarte eigentlich kann, welche Aktionsmöglichkeiten es in den Gilden gibt usw. usf., kann man anfangen, sinnvolle Verknüpfungen zu finden, eine Strategie zu entwickeln oder herauszufinden, welchen Einfluss die Mitspieler auf die eigenen Möglichkeiten haben. Kleines Beispiel: Zwei Spieler haben je 1 Mönch auf dem Spielplan, der eine ist Gildemeister in der Mönchsgilde, der andere Gehilfe. Beide haben kein Mönchslehen. Der Gildemeister nimmt, warum auch immer, seinen Mönch vom Spielplan, wodurch er aus der Mönchsgilde ausscheidet und der bisherige Gehilfe Gildemeister wird. Der Ausgeschiedene kann ab sofort bei der Mönchsgilde nur noch "Handeln", weil er nicht mehr Mitglied ist. Der bisherige Gehilfe kann nun statt der Gehilfenaktion die Meisteraktion spielen, die punkteträchtiger aber nicht unbedingt "cooler" ist; manchmal wäre man eben lieber nur Gehilfe. Demnächst kommt eine Erweiterung heraus, mit der man Feudum solo spielen kann. Da bin ich schon sehr gespannt drauf. (Das habe ich auch im Forum von Spielen.de geschrieben).