Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Railroad Ink: Deep Blue Edition

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.19 von chrizlutz

* Scotland Yard: Das Kartenspiel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.19 von Peter Steinert

* Teotihuacan: Die Stadt der Götter / City of Gods

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.19 von chrizlutz

* Showtime

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.19 von Scholle76 - Die grafische Aufmachung und auch das Thema sind wirklich TOP. Dahinter jedoch ein völlig langweiliges Karten in Sitzreihen ablegen und hoffen, daß die anderen die Karte dort belassen oder keinen langen Lulatsch davorsetzen. Dann lieber das deutlich bessere "Beasty Bar" vom gleichen Autor.

* Valeria: Königreich der Karten / Card Kingdoms

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.19 von Dieter Schmitz - Schnell erklärt, schnell gespielt, schnell eine Revanche. Es macht einfach Spaß genug Rohstoffe zu haben, jeden Würfelwurf aufmerksam zu verfolgen und Rohstoffe zu bekommen.

* Wildcatters

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.19 von Dietrich - Ein schönes, thematisches Spiel; die Gestaltung des Spielbretts ist gut durchdacht. Durch die unterschiedlichen Mehrheiten-Wertungen kommt Interaktion und damit Pfeffer ins Spiel. So ist es nicht gleichgültig, in welchem Teil der Welt man seine Aktionen tätigt und wohin man sein Rohöl liefert. Obwohl der aktive Spieler alle 8 Aktionen in einem Zug machen muss, müssen die anderen Spieler nicht untätig warten, sondern können sich dem aktiven Spieler anschließen. Die zahlreichen Verbesserungen der 2. Edition 2017 werten das Spiel noch einmal auf. Es kommt sicher noch öfter auf den Spieltisch.

* Broom Service

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.19 von Markus - Ich kann zwar die unterschiedlichen Meinungen verstehen und habe selbst Probleme gehabt dieses Spiel einigen puren "Eurogamern" schmackhaft zu machen, aber in meinen Augen ist es eine echte Perle unter den Spielen, da kein anderes Spiel in meiner Sammlung so ein guter Hybrid zwischen Kartenstich- und Brettspiel ist. Es macht ungeheuren Spaß anhand des "Board States" abzuschätzen welche Karten meine Mitspieler wohl wählen werden, meine Aktionen entsprechend zu planen, um sie dann ohne Konkurrenz "mutig" spielen zu können - und dann die Emotion, wenn der Plan entweder gelingt oder mir ein Mitspieler doch in die Quere kommt. Anderer großer Pluspunkt: Das Spiel nimmt erfreulich wenig Platz ein und kann auch sehr gut auf einem kleinen Garten- oder Balkontisch gespielt werden.

* Carpe Diem

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.19 von Jörg Rausch - Da bei Carpe Diem ein Großer Teil auf die Grafik verlegt wird, möchte hier für diese eine Lanze brechen. Was Grafisch heute möglich ist, hat man bei einem anderen Stefan Feld Spiel bei Alea schon geshen. Und dort wraen die meisten mit dem auch nicht zu frieden. Siehe Bora Bora. Die Grafik fängt meinert Meinung nach das Zeitalter in dem das Spiel angelegt ist, ganz gut ein. Die Technik die hier zur anwendung kam. Nennt sich Tusche Wasser und war in der Antike die vorherrschende Maltechnik. Und im Rahmen der Retrowelle die im moment unsere Mode beherrscht, ist dies eine Gelungene abwechslung zur Bombastischen Farbenpracht moderener Brettspiele.

* Dizzle

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.19 von DaLi - Großartig! Endlich ein Roll- & Write-Spiel mit jeder Menge Interaktion. Das Nachwürfeln ist das Salz in der Suppe. Herrlisch

* Der Herr der Ringe: Reise durch Mittelerde

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.19 von Ernst-Jürgen Ridder - Die im Grundspiel enthaltene Kampagne haben wir einmal durchgespielt. Bei uns waren das 11 Abenteuer. Die Spielplangestaltung könnte ansprechender sein. Die Karten sind schon recht klein. Je mehr man davon im Einsatz hat, um so schwerer wird es, immer alles nachzuhalten, was man denn hat und damit machen kann, zumal die Symbole arg winzig sind. Die App ist grundsätzlich gut gemacht, ich fände es aber besser, wenn die App die Texte vorläse. Das wäre vielleicht stimmungsvoller. Die App übernimmt einiges an Arbeit und macht sich recht gut.

* Die Quacksalber von Quedlinburg

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.19 von Martin - Nachdem Marlow nur einen Punkt für den Spielreiz vergeben hat, mussten wir das Spiel unbedingt haben :-). Denn dann ist es meistens ein gutes Spiel. Das Spiel ist sehr originell und das Maß an Glückslastigkeit passt auch zum Thema des experimentellen Gebräumischens. ABER: Nie und nimmer ist das ein Kennerspiel. Ein Kennerspiel sollte m.E. nicht so glückslastig sein. Zudem ist das Spiel sehr leicht zu erlernen. Das Regelwerk ist allerdings anspruchsvoller als nötig.

* Nusfjord

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.19 von Ernst-Jürgen Ridder - Nach vier Solo-Partien hat mich das Spiel verlassen müssen, weil es mich solo nicht fesselt und niemand es mit mir spielen wollte. Der x-te Rosenberg und irgendwie dreht sich alles im Kreis.

* Escape Tales: The Awakening

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.19 von Dennis Pranschke - Das Spiel ist für Escape Room Fans ein absolutes Muss. Das Spiel haben wir in 2 Etappen gespielt und in ca. 280 Minuten geschafft (mit dem wohl besten Ende). Die zugehörige App hat uns immer sagen können bei Bedarf wie viel Karten man benötigen würde um ein Ratzel zu lösen (Geht auch ohne App via Webseite). Ein weiterer positiver Aspekt ist das ohne Zeitdruck dieses Spiel zu spielen war. Zudem wird kein Spielmaterial zerstört und man kann es wirklich erneut spielen, wenngleich die Story sehr ähnlich ist aber dennoch einen anderen Ausgang hat oder eben auch andere Passagen zugänglich sind. Zu einem normalen Exit Spiel, das im Prinzip ja 60-90 Minuten dauert, 10 oder mehr Euro kostet, es anschließend nicht mehr Spielbar ist weil Gegenstände zerschnitten sind hat man hier für 20 Euro ein wirklich geniales Spiel zu einem absolutem Top Preis.

* Nusfjord

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.19 von Familienvater - Vorab: Nusfjord ist "erst" mein drittes Rosenberg-Spiel, mit dem ich mich intensiver beschäftige. Von daher bin ich vemutlich auch begeisterungsfähiger. Mir gefällt dieses Spiel außerordentlich gut. Es hat zwar einen Hauch von Agricola, spielt sich dann aber doch wieder anders. Das Thema "Fischfang" wird meiner Meinung nach sehr gut wiedergegeben. Die Idee mit den Anteilsscheinen sagt mir sehr zu, genauso der Mechanismus, mit dem die Fische verteilt werden müssen. Die ausliegenden Gebäude sind von der Menge her optimal (nicht zu viel, nicht zu wenig) - man hat somit gleich Möglichkeiten für eine Ersatzstrategie, sollte einem das gewünschte Objekt vor der Nase weggeschnappt werden. Und die Möglichkeiten, die man mit dem Aufforsten, Durchforsten und Abholzen hat, kann man durchaus clever zum eigenen Vorteil nutzen. Den von anderen kritisierten Startspielervorteil konnte ich bisher nicht so extrem ausmachen. Diese Angelegenheit finde ich mit der gegenläufigen Wahl des Startspielers pro Runde sehr gut gelöst. Leider gibt es für mich aber auch ein paar Kritikpunkte, die einzeln betrachtet nicht so schlimm sind, aber in der Summe dann doch das Spielerlebnis ein wenig trüben: 1.) In der Regel gibt es mind. zwei Punkte, die unklar sind bzw. leicht mißverständlich sind. Eine etwas klarere Spielanleitung wäre hilfreich gewesen. 2.) Die viel zu kleinen 1er-Gold-Marker und Rundenanzeigerplättchen, auf denen das Startspielerschiff platziert wird. 3.) Das winzige Wort "oder" und die leicht aufgedruckte Klammer auf dem Schoner bzgl. der Baukosten kann man nur allzu leicht übersehen. 4.) Die Holzscheiben, welche die Arbeiter darstellen sollen, empfinde ich als lieblos. Warum wurden nicht die modellierten Holzfiguren vom überarbeiteten Agricola wiederverwendet? Der Verlag ist doch derselbe! 5.) So toll die Gebäudeauswahl ist, so eintönig ist die Auswahl der Ältesten. Da gibt es überhaupt keine Abwechslung. 6.) Die Unterscheidung der einzelnen Decks nur anhand des aufgedruckten Fischsymbols auf der Rückseite der Karten stellt für Laien eine gewisse Herausforderung dar. Vor allem da in der Regel dann z. B. lediglich vom "Hering-Deck" gesprochen wird. Glücklicherweise kann man sich auf der Vorderseite an den Nummern der Gebäudekarten (100er-, 200er- und 300er-Bereich) orientieren. Unterm Strich bleibt dennoch ein Spiel, was sich zügig auf- und abbauen läßt, in ca. 75-90 Minuten (3er- und 4er-Besetzung) genügend Spannung und Spaß als Einsteiger-Kennerspiel bietet und mit einem äußerst umfangreichen Glossar zu den einzelnen Ältesten- und Gebäudekarten punktet.

* Asante

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.19 von felixs - Ich verstehe Asante als eine Jambo-Erweiterung. Und zwar als eine gute! Die Karten funktionieren fast alle sehr gut und sind nicht so schwerfällig, wie manche der früheren Erweiterungskarten. Die heiligen Orte sind eine sehr schöne Ergänzung, die sich gut ins Spiel einfügt. Ob man nun mit 6 (Jambo) oder 8 (Asante) Waren spielt und ob man den Markt mit oder ohne freies sechstes Feld nimmt, ist Geschmackssache. Ich spiele es in allen Varianten gern.

* Auf den Spuren von Marco Polo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.19 von Familienvater - Ein Würfelspiel, bei dem man auch aus einem "schlechten" Würfelwurf noch was brauchbares machen kann! Das hört sich perfekt an - und ist es in vielen Fällen auch. Die Überlegung(en), wann man welche Aktionen macht, in der Hoffnung, daß die Gegner einem nicht zuvorkommen, sind spannend und herausfordernd. Und wenn man in die mißliche Lage gerät, daß man eine bereits besetzte Aktion ebenfalls nutzen will, so ärgert man sich schon mal über eine hohe Würfelaugenzahl, da damit eine Menge Geld für das Bezahlen drauf geht - sofern man es überhaupt besitzt. Denn schließlich ist das Geld knapp und wird "auch" für das Umherreisen benötigt, welches nötig ist, um viele Punkte machen zu können. Störend ist für mich hauptsächlich, daß einzelne Charaktere zu schwach sind, so daß sie leider nie gespielt werden. Denn grundsätzlich ist die Idee, mit den unterschiedlichen Fähigkeiten für jeden einzelnen Spieler hervorragend, nur die Umsetzung ist dann leider nicht so gut gelungen. Aber zum Glück kann man sich zu Beginn des Spieles einen für sich passenden Charakter aus einer begrenzten Anzahl aussuchen. Da ist meist etwas passendes dabei. :-) Und mit den vom Verlag angebotenen zusätzlichen Mini-Erweiterungen ("Die neuen Charaktere" und "Die Geheimwege des Marco Polo") wird einem lange nicht langweilig.

* Jambo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.19 von felixs - Sehr, sehr, sehr gutes 2-Spieler-Handelsspiel. Kartenglück spielt eine Rolle, lässt aber einigen Spielraum für Planung. Dabei aber immer wunderbar "aus dem Bauch" spielbar. Die erste Erweiterung bringt die "Hütten" mit zusätzlichen Aktionsmöglichkeiten. Die sollte man möglichst auch mit einbauen, sonst kann das Spiel manchmal etwas zäh werden, wenn niemand brauchbare Karten zieht. Aber meist funktioniert auch das Grundspiel allein ganz hervorragend. Macht jede Menge Spaß!

* Jambo - Die Erweiterung

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.19 von felixs - Die Erweiterung ist wegen den Hütten eigentlich Pflicht, denn die hätten ins Grundspiel gehört. Alles andere ist eine nette Zugabe und bringt mehr Abwechslung. Gefällt mir alles sehr, sehr gut.

* Jambo - Die Erweiterung 2

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.19 von felixs - Die hakeligste und unausgegorenste Erweiterung für Jambo. Immer noch ein sehr gutes Spiel, aber nicht so überragend wie das ganze andere Material.

* Keltis

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.19 von Familienvater - Karten konsequent entweder aufsteigend oder absteigend farblich sortiert ablegen, mit dem jeweiligen Stein loslaufen, hoffentlich im Laufe des Spiel den ein oder anderen Bonus abgreifen können und hoffen, daß man die passenden Karten nachzieht - oder vom Gegner auf dem Ablagestapel präsentiert bekommt. Denn sonst bleibt man womöglich im Minusbereich stecken. Das kann Spaß machen und funktionieren, oder eben auch nicht. Denn wenn man kein Glück hat, ist man in diesem Spiel relativ schnell mit seinem Latein am Ende.