Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Orichalkum

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.04.26 von Martin - Ein super Spiel, das durchaus viel Interaktion mit sich bringt. Vor allem durch die Gottheiten die lediglich einen temporären Siegbunkt darstellen, die man sich immer wieder abjagen kann. Kleveres Ressourcenmanagement bringt Flexibilität in der Auswahl und im Abwägen wann der Startspieler wichtig ist. Wir spielen es meist zu Zweit, zu Viert steigt der Glüchsanteil etwas. (das Plättchen für vereinfachten Tempelbau, haben wir aus den Spiel genommen)

* The Royal Society of Archeology

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.26 von Dieter Schmitz - Das Spiel gefällt mir wirklich gut. Ich bin auch mit der Grafik zufrieden. Lediglich der Spielplan ist zu dünn und wellt sich wirklich an allen Ecken und Kanten. Das Spiel ist sehr belohnend und man kann in fast jeder Situation etwas Sinnvolles machen. Durch die vielen ausliegenden Karten ist jedes Spiel etwas anders. Es enthält zwei Solomodi die viel Spaß machen. Ich schwanke jetzt nach 10 Spielen beim Spielreiz zwischen 5 und 6.

* Rock Hard: 1977

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.26 von Christian - Nach bisher 2 Partien ist das Spiel aus meiner Sicht sehr gelungen. Natürlich bekommt man spielmechanisch nur ein relativ simples Worker-Placement-Spiel, aber hier macht es wirklich die Thematik. Angefangen bei den Ereignissen und den Zufallsgigs, die sich jede Runde ändern, über die Aufnahme von Aufputschmitteln in Form von Zuckerbonbons und der daraus resultierenden \"Unterzuckerung\", bis zu den teils absurden Geschehnissen Nachts beim Anhängen in den diversen Clubs. Dazu kommt jede Runde die Entscheidung, ob man nun zur normalen Arbeit geht oder doch lieber blau macht, usw. Halt so, wie man sich ein Rockstar-Dasein klischeemäßig vorstellt. Das Spiel arbeitet auch viel mit Klischees und zieht auch seinen Humor daraus. Das sollte einem klar sein. Überhaupt lebt das Spiel ganz sicher auch von den Mitspielern, die sich einfach auf das Thema einlassen und Spaß haben und nicht jeden Spielzug durchgrübeln. Denn dann kann sich das Ganze erheblich in die Länge ziehen. Die Angabe der Spielzeit auf der Schachtel ist wohl eher die untere Grenze. Das ist auch mein einziger Kritikpunkt. Für die geringe Komplexität dauert es halt schon überdurchschnittlich lang. Am besten legt man dazu ein paar gute alte Rock-Alben auf, dann stört die Downtime nicht so.

* Fromage

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.04.26 von dirk roesch - tolles kennerspiel auf unterem bis mittlerem kennerspiel-niveau bei dem ein hoher grad an vorausplanung vonnöten ist . mit dem nachfolger \"formaggio\" ist ein mixen der 4 plateaus ohne weiteres möglich , die varianz ist dadurch sehr hoch . das simultane spielen limitiert die spieldauer auf max. angenehme 60 min. . uns macht es viel gute laune .

* Race for the Galaxy

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.04.26 von Ulrich Hergl

* Sanssouci

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.04.26 von steffen Hilger - Mir gefällt das Spiel und ich finde schon, dass man genügend Einflussmöglichkeiten hat, um Punkte zu sammeln. Irgendwas geht (fast) immer. Mit der Profi-Variante wird das Spiel sogar noch einen Ticken anspruchsvoller. Nur leider ist die Interaktion nicht sehr hoch - jeder wurschtelt mehr oder weniger in seinem Schlosspark herum. Ich hätte mir ein bisschen mehr Einfluss auf das Tableau meines Mitspielers gewünscht.

* 7 Wonders Duel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.26 von Ulrich Hergl

* Lords of Waterdeep

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.26 von Ulrich Hergl - Im Prinzip ein Klassiker, der bei mir einfach durch noch bessere Spiele vom Spieltisch verdrängt worden ist. Ansonsten macht das Spiel alles richtig.

* Castle Combo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.26 von Thomas Z. - Das tolle Grid Puzzle macht in jeder Besetzung Spaß. Zu zweit sehr taktisch und interaktiv, mit der Spielerzahl steigt der Glücksfaktor, ist aber auch zu sechst (entgegen der Vorgabe) problemlos spielbar.

* Die Werwölfe von Düsterwald

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.26 von Ulrich Hergl - Ein Klassiker, der auch Leuten Spaß macht, die sonst keine großen Hobbyspieler sind.

* Night Parade of a Hundred Yokai

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.26 von Ulrich Hergl - Night Parade of a Hundred Yokai ist ein leichtgewichtiges Area Control Spiel mit einer Engine-Building-Komponente. Wer perfektes Balancing erwartet und keine Zufalls-Elemente mag, wird keinen Spaß haben. Ich kann bei diesem Spiel aber sehr gut damit leben, wie es ist, weil es einfach Spaß macht und das Spielmaterial sehr liebevoll gestaltet ist.

* YRO

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.26 von Ulrich Hergl - Für die Tage an denen man etwas weniger Energie hat ein flottes Spiel, das Freude ins Haus bringt.

* Bomb Busters

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.26 von renus - Eine Bombe entschärfen als Spiel? Darauf muss man erst einmal kommen! Ist das eine neue Idee? Wohl nicht so ganz, wenn man an Spiele wie \\\'Schiffe versenken\\\', \\\'Welteroberung\\\'/\\\'Risiko\\\', Stratego, Xerxes, Frundsberg, asiatische Schachvarianten mit Kanonen, … und viele andere denkt. Ideologisch geprägte Kritiker müssten all diese Spiele zensieren, verdrängen, verbieten, weil nicht sein darf, was ihren Fantasiewelten nicht passt. Diese haben allerdings eines nicht verstanden: es handelt sich bei diesen Spielen um intellektuelle Übungen und dem Spaass an anspruchsvolleren logischen Aufgaben, die lediglich einen verbildlichenden Titel bekommen haben, der unserem Gehirn helfen soll, die Aufgabe, das Ziel des Spieles, leichter zu verstehen. Ansonsten müsste man auch Grimm\\\'s Märchen verbieten, die von Psychoanalytikern zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern empfohlen werden, da sie Kindern helfen ihre Gefühle zu verarbeiten. Verdrängt man diese Thematiken aus dem Kinderleben, entstehen defizitäre Persönlichkeiten. Schade wäre es um unsere Kultur, wenn uns solche Spiele wegzensiert würden, ein geistiges Armutszeugnis. Solche Spiele sind ein Kennzeichen unserer Freiheit des Geistes, eine Verdrängung wäre ein Zeugnis geistiger Verarmung. Komme ich nun zum Spielmechanismus: kooperative Spiele sind derzeit eine gelenkte Mode und ich gehe eher zurückhaltend damit um. Einige Spiele dieser Art habe ich als überaus langweilig und denkarm erlebt und negativ bewertet. Nur wenige waren auch in meinen Spielgruppen erfolgreich, so auch Bomb Busters. Damit gibt es hierfür vier Punkte, mehr nicht, da der schematische Ablauf sich recht rasch und deutlich abnutzt. Ein paarmal gespielt, ist die Luft raus; selbst 66 Varianten sind nicht als Erste-Hilfe-Maassnahme geeignet das Spielinteresse langfristig am Leben zu halten.

* The Druids of Edora

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.26 von Marco Stutzke - Ein wieder mal schöner feldscher Punktesalat. Uns gefällt es sehr gut.

* Bomb Busters

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.26 von Raketchen - Ich habe Bomb Busters in verschiedenen Gruppen einige Male „angespielt“ und mir dann eine feste Spielegruppe aus 5 Leuten zusammengesucht. Mit vollem Erfolg: Wir haben uns in den letzten Monaten oft zu fünft aber auch zu viert rund 25 Mal getroffen, nahezu wöchentlich, um genau dieses Spiel – jeweils etliche Runden – zu spielen. Wir haben so einige Missionen (inkl. der aus BGG) mehrfach gespielt, weil jemand eine verpasst hatte, oder wir einfach Lust drauf hatten, und sie spielen sich teilweise je nach Mitspielerzahl unterschiedlich leicht oder schwierig. Und der Spielverlauf hängt auch von der Kabelverteilung ab, so dass sich die gleiche Mission überraschend unterschiedlich anfühlen kann. Auch zu zweit wurden einige Missionen ausprobiert, was sich wieder etwas anderst spielt, aber ebenfalls viel Spaß macht. Das Spiel ist kooperativ, fluffig zu spielen, sehr abwechslungsreich, knackige Spielzeit, und zum Glück nichts wo man im Plenum stundenlang über seine Spielzüge diskutieren müsste oder einer den Alphaplayer gibt. Am besten sind die Momente, wenn man bei einer neuen Mission denkt: Ups, wie soll das mit diesen Regeln denn gehen? Und stellt dann fest: es geht! Es gibt einfach so viele Möglichkeiten der Deduktion, das ist einfach faszinierend. Mein eingespieltes Team wartet jetzt dringend auf weitere Missionen...

* Die verlorenen Ruinen von Arnak: Die Expeditionsleiter

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.26 von Raketchen - Ich brauchte ein, zwei Anläufe, bis ich mit Arnak warm wurde. Aber durch die Erweiterungen wurde ich mittlerweile zum echten Fan (auch Die verschollene Expedition als kooperatives Kampagnenspiel ist sehr zu empfehlen, wobei auch bei diesem die einzelnen Komponenten einfach in das normale Basisspiel integriert werden können). Ich liebe asymmetrische Spielerfähigkeiten und alternative Spielpläne, die einen dazu bringen, das Spiel immer wieder auf andere Weise zu spielen und auszuloten. Grandios - und wunderschön gestaltet!

* Flip 7

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.26 von sutrebuh - Was soll das denn? 1997 erschafft Peter Neugebauer mit \"Kleine Fische\" ein Kinder- und Familienspiel, das das Push-Your-Luck-Prinzip wunderbar in ein Kartenspiel übersetzt und von Franz Vohwinkel grandios illustriert wurde. Der Kofferfisch ist bei uns bis heute legendär. 27 Jahre später ist sich der Kosmos-Verlag nicht zu schade auf eine Adaption der gleichen Spielidee, allerdings in müdem Design, aufzudrucken, es handele sich um das beste Kartenspiel aller Zeiten. Und was macht die Jury vom Spiel des Jahres, die sonst einen Bogen um Reimplementierungen alter Spielideen macht: Sie nominiert Flip 7! Und das, obwohl das Spiel mit seinen Sonderkarten zur völlig glücksabhängigen Belanglosigkeit herabgestuft wurde. Die Karte \"Second Chance\" etwa hebelt den zentralen Mechanismus einfach aus und nimmt so dem Nachziehen weiterer Karten jede Spannung. Reiner Knizia hat mit \"Abgestaubt\" übrigens eine deutlich elegantere Variante von Kleine Fische vorgelegt, die von Miguel Angel Galan sehr witzig illustriert wurde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.26 von Raketchen - Vor einiger Zeit habe ich dieses Spiel in einer größeren Runde (8 Personen) mitgespielt. Was soll ich sagen: Meine ohnehin schon geringen Erwartungen wurden noch deutlich \"untertroffen\". Und das lag daran: es ist ohnhin sehr glücksabhängig, welche Karten man bekommt. Es stellt sich schnell heraus, dass meist einfach der gewinnt, der die Karte für den 2. Versuch bekommt. Aber was noch schlimmer ist: wer gerade vorne liegt, erhält die Karte zum Einfrieren hingelegt (das nennt sich dann \"Interaktion\"?) und darf für den Rest der Spielrunde nicht mehr mitspielen. Es ist also völlig egal, welche Karten kommen, und völlig zufällig, wer am Ende (nach ein paar Runden) am besten dasteht. Mir war noch nie so gähnend langweilig bei einem \"Spiel\"! Ich habe tatsächlich noch nie ein so schlechtes, sinnloses Spiel gespielt. Den anderen ging es ähnlich, es kam null Stimmung auf.

* The Druids of Edora

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.26 von Mike

* Erde: Vielfalt

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.26 von Christian - Das Problem bei der Bewertung von Erweiterungen ist natürlich, dass wenn einem das Grundspiel schon nicht gefällt, die Erweiterung daran auch nicht viel ändert. Da mir Erde aber gut gefallen hat, habe ich mir auch diese Erweiterung geholt. Ehrlicherweise muss ich sage, dass die Intention der Erweiterung gut gedacht war, die Umsetzung dann aber nur teilweise glückte. Sehr positiv ist auf jeden Fall die Mechanik mit den Samen und die Möglichkeit nun ganz gezielt nach bestimmten Karten zu suchen. Das beseitigt auf jeden Fall einen Kritikpunkt den ich in einigen Spielrunden von Mitspielern hatte. Auch die universelle Einsatzmöglichkeiten der Samen sorgt für mehr Möglichkeiten im Spiel. Ein weiterer Kritikpunkt, den Erde von Beginn an bei vielen hatte, war die fehlende Interaktion. Dies hat man versucht mit neuen Aktionen zu lösen, die sich auf den Spielbereich anderer Mitspieler beziehen. Aus meiner Sicht wirkt das allerdings etwas zu erzwungen und aufgesetzt und bietet keinen wirklichen Mehrwert, sondern erzeugt aus meiner Sicht eher noch Hektik am Tisch. Manche Spiele benötigen meiner Meinung nach auch nicht zwingend mehr Interaktion. Es gibt halt extrem interaktive Spiele und auch welche wo jeder mehr für sich spielt. Ich finde beides hat seine Berechtigung und für beides gibt es eine Zielgruppe.