Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Riffwelten

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.26 von Gülsüm Dural - Ein Spiel muß nicht komplex sein, um auch Vielspieler oder Expertenspieler zu begeistern, sondern nur genügend Tiefe besitzen. Riffwelten setzt das beispielhaft durch. Der mechanismus ist sehr einfach, wie bei Cascadia, aber nachdem die Sachen genommen hat wirds richtig knobelig beim Platzieren auf das eigene Rifftableau. Dieses Tüfteln ohne in Grübelei zu verfallen macht richtig, richtig Spaß. Kann es jedem empfehlen, der bei Legespielen etwas mehr Anspruch als bei Cascadia verlangt.

* Rajas of the Ganges

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.10.26 von Dietrich - Die entgegenlaufenden (Wertungs-) Leisten als innovativ zu bezeichnen, finde ich übertrieben, da allein schon 2015 (2 Jahre zuvor) mit "DRCongo" ein weitaus konfrontatives Spiel um Gebiete und Wirtschaftsammenhänge vor einem realen Hintergrund erschienen ist. Und erst und nur dadurch macht die Spielmechanik der entgegenlaufenden Leisten Sinn, hier also nicht.

* Can't Stop

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.26 von Kichererbse - „Can‘t stop“ (Reiseausgabe) ist ein Familienspiel für 2-4 Spieler ab 8 Jahren und dauert etwa 30 Minuten. Worum geht es beim modernen Würfelspiel-Klassiker in der handlichen Ausgabe für das Reisegepäck? Bei CAN´T STOP geht es um das Erklettern eines hohen Gipfels. Elf von 2 bis 12 nummerierte Reihen stehen den Bergsteigern dafür zur Verfügung. Derjenige Spieler, der als erster drei der elf Routen vollständig bezwungen hat, gewinnt. Der Spieler am Zug würfelt die vier Würfel gleichzeitig. Jeweils zwei der Würfel werden nun zu einem Paar kombiniert. Die Augensumme jedes Paares legt fest, auf welcher Route sich ein Bergsteiger bewegen darf. Zum Klettern auf den Routen stehen dem Spieler die 3 Bergsteiger-Figuren zur Verfügung. Spätestens wenn alle Bergsteiger eingesetzt sind, kommt der Spieler in eine Risikosituation: er darf seinen Zug fortsetzen (weiterwürfeln), riskiert aber, das in diesem Zug erreichte wieder zu verlieren. Wenn es ihm nämlich nicht gelingt, wenigstens einen seiner Bergsteiger zu bewegen, stürzen alle Bergsteiger ab. Er kann aber auch (freiwillig) aufhören und an den augenblicklichen Positionen seiner Bergsteiger "Zwischenlager" einrichten. In seinem nächsten Zug darf er dann von diesen "Zwischenlagern" aus zum nächsten Gipfelsturm starten. So sind die Spieler ständig hin- und hergerissen zwischen Weiterwürfeln (Risiko) und "Zwischenlager" einrichten (Sicherheit). Fazit: Wie der Titel schon sagt: CAN´T STOP - man kann einfach nicht aufhören. Can´t Stop gilt als eines der besten Würfelspiele, die je erfunden wurden. Und dem stimme ich uneingeschränkt zu, allerdings ist der Reisespiel-Plan tatsächlich um 1/3 kleiner als das Original. Auch das restliche Material ist eher einfach gehalten. Trotz dieser kleinen Schwächen ist es nach wie vor ein einfaches und schnell gelerntes Spiel, das wirklich spannend, sehr empfehlenswert ist und immer wieder auf den Tisch kommt. Daher Daumen hoch! 😃👍

* Dice Forge

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.26 von Andreas K. - Endlich gekauft, hatte das schon seit Jahren vor. Ich wundere mich hier über die Kritik an der Spielanleitung. Bei mir persönlich war nichts unklar - vielleicht habe ich auch eine neue Version. Die Plättchen finde ich etwas schwierig zu entfernen, trotz des „Tricks“ ein anderes Plättchen zu nehmen und dann „auszuhebeln“. Ansonsten ist der Auf- und Abbau einfach - gerade auch wegen des tollen Inlays. Das Spiel hält was es verspricht: Würfel schmieden. Ich kann mir aber gut vorstellen dass es an Abwechslung mangelt wenn das Spiel sehr oft auf den Tisch kommt. Von mir 5 Punkte für ein erfrischendes und innovatives Spiel was viel Spaß macht. Ich bin auf die Erweiterung gespannt die ich auch hier liegen habe.

* Frosted Blooms

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.26 von Andreas K. - Alleine die Aufmachung mit den frostig-schimmernden Tulpen ist wunderbar. Das Einsammeln der Plättchen erinnert stark an Dabba-Walla. Ansonsten ein Legespiel, welches zwei Kniffe hat: man muss eine Wertungskarte aus der Hand wählen sowie bewusst Lücken lassen um Gebäude oder Arbeiter zu „bauen“. Von mir 6 Punkte. Nervig, dass mal wieder in den Bewertungen das solitäre Puzzeln bewertet wird, das ist das Spielprinzip.

* Mandragora

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.26 von renus - Das erste Spiel lief etwas zäh, da man zum Kennenlernen immer wieder in der Anleitung nachsehen musste, was einzelne Karten bedeuten. Mit der Zeit, d. h. mit weiteren Durchgängen wurde der Ablauf flüssiger. Ob der Spielreiz wie vom ersten zum zweiten Durchgang weiter steigt kann ich nicht sagen; meinee Einschätzung nach wird das Spiel gelegentlich wieder gespielt, aber ein Renner wird es wohl nicht.

* Awimbawe

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.26 von Duncan - Ein gutes Stichspiel, besonders zu zweit, bei dem die Karten nicht streng hierarchisch aufgebaut sind. Die offenen Karten beim Mitspieler sowie die Kartenfunktion sind etwas Besonderes. Dadurch wird die Interaktion etwas taktischer wie bei anderen Stichspielen.

* Rajas of the Ganges

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.26 von Kichererbse - "Rajas of the Ganges" ist ein Familien- und Kennerspiel für 2-4 Spieler ab 12 Jahren und dauert etwa 60 Minuten. Worum geht es? Indien in der Ära des Mogulreiches. Das Land entwickelt sich gerade zu einem der mächtigsten Reiche seiner Zeit. Der Großmogul beauftragt seine ehrwürdigsten Fürsten (die Rajas), neu erworbene Ländereien zu prächtigen und wohlhabenden Provinzen auszubauen. Ohne die Rolle des Karmas zu unterschätzen, versuchen die Spieler als Rajas, sich in einem anspruchsvollen Zusammenspiel von Ansehen und Reichtum am vortrefflichsten zu behaupten. Wer wird am Ende in den Legenden seines Volkes unsterblich werden? Fazit: "Rajas of the Ganges" ist ein erfolgreiches, farbenfrohes Brettspiel. Es verbindet die Mechanismen Worker-Placement (Arbeiter-Einsetzen) und Dice-Placement (Würfel-Management) zu einem dynamischen Brettspiel. Die absolute Besonderheit des Spiels ist seine Siegbedingung mit den zwei gegenläufigen Punkteleisten: Das Zusammenlaufen von Geld- und Ruhmesleiste sorgt für ein ständiges, spannendes Wettrennen, bei dem man die Mitspieler nie aus den Augen lassen darf. Fast jede Aktion fühlt sich gut an: Durch Boni auf den Leisten entstehen oft befriedigende Kettenzüge. Die vielen bunten, transparenten Würfel und die detaillierten Tableaus machen das Spiel optisch zu einem echten Hingucker auf dem Tisch. Das farbenfrohe Optimierungsspiel mit innovativem Punkte-Mechanismus macht riesigen Spaß, ist sehr empfehlenswert und daher glasklar Doppel-Daumen hoch!👍😀👍

* Horologium: Die Orloj von Prag

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.26 von Dieter Schmitz - Macht großen Spaß, wenn man mal alle Regel und Feinheiten drauf hat.

* Rebirth

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.26 von Martin Molter - Ich mag Herrn Knizia ja und viele seiner Spiele stehen bei mir als Klassiker im Schrank. Rebirth hatte sich gut angehört. Nach mehrmaligem Spielen hab ich es auf dem Flohmarkt verkauft. Vom Grunde funktioniert alles. Manchmal fühlt man sich leicht an Carcassonne erinnert, wenn man mit dem gezogenen Plättchen auf dem Plan sucht, wie man damit am meisten punkten könne. Durch die Aufträge und Kathedralenplätze wird man aber im Laufe des Spiels zu Zügen gedrängt und kann weniger gegen seine Mitspielenden agieren. Das Thema ist verfehlt. Wieso kämpfen wir in der heutigen Zeit (oder sogar Zukunft) um Burgen? Das ist doch ein Mittelalterthema. Die toll aussehenden Kathedralen dienen nur als Markierungen. Das hat viele fragende Gesichter am Tisch hinterlassen. Für SdJ habe ich da nichts Innovatives entdeckt. Man kann es mal spielen und dann wird es wieder aus dem Gedächtnis verschwinden. Schade eigentlich wegen der ganzen Aufmachung - die sich aber leider nicht thematisch anfühlt. Vielleicht mal ausleihen oder gebraucht kaufen - ich glaube, bei vielen wird es nicht lange einziehen.

* Mindbug

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.10.26 von Kichererbse - "Mindbug - Der erste Kontakt" ist ein Kartenspiel für 2 Spieler ab 8 Jahren und dauert etwa 20 Minuten. Worum geht es? In Mindbug beschwörst du Hybrid-Kreaturen und schickst sie in den Kampf gegen deinen Gegner - aber wenn du eine Kreatur beschwörst, kann der Gegner einen seiner Mindbugs verwenden, um die Kontrolle zu übernehmen. Überliste deinen Gegner in einem faszinierenden taktischen Duell, in dem es tödlich sein kann, die besten Karten zu haben und sie zur falschen Zeit zu spielen. Die Karten in Mindbug stellen seltsame Kreaturen dar, die alle mit einzigartigen und mächtigen Fähigkeiten ausgestattet sind, wie z. B. ein Kompostdrache, eine Schneckenhydra oder ein Kangasaurus Rex. Jeder Spieler beginnt das Spiel mit zehn Kreaturenkarten (fünf auf der Hand und fünf in einem Nachziehstapel) und versucht, sie zu verwenden, um die Lebenspunkte des Gegners auf Null zu reduzieren. Zusätzlich erhält jeder Spieler zwei Mindbug-Karten, die verwendet werden können, um eine gegnerische Kreatur zu kontrollieren, wenn sie gespielt wird. Das Ausspielen einer Karte erfordert keine Ressourcen. Infolgedessen hat das Spiel keine Anlaufphase (wie das Sammeln von Ressourcen) und erfordert keine schwachen Karten. Da es auch kein Deckbuilding gibt, könnt ihr direkt mit einem einzelnen Deck losspielen. Es gibt auch keinen unfairen Vorteil, da die Spieler Karten aus demselben Deck ziehen und immer die Möglichkeit haben, die stärksten gegnerischen Karten zu kontrollieren. Am Ende hängt alles von deinen eigenen Entscheidungen ab! Fazit: Mindbug ist im positivsten Sinne simpel mit hohem Wiederspielreiz! Es ist sofort Griff- und spielbereit! Die Kartenmechanik begeistert ohne kompliziertes Ressourcenmanagement. Die witzigen Figuren sorgen für knisternde Spannung. Jede Karte ist stark und man muss genau überlegen, wann man sie einsetzt. Der innovative Mindbug-Mechanismus ist der Kern des Spiels und fährt zu einem einzigartigen Entscheidungsfindungsprozess, der Mindbug völlig anders anfühlen lässt als jedes andere Kartenspiel. Kurze Spielzeit, einfacher Einstieg, spannender Spielablauf = tolles Kartenspiel! Sehr empfehlenswert und glasklar Daumen hoch!👍😃

* Mischwald

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.10.26 von Wolf - Das Spiel macht wirklich einfach Spaß. Dass das Karten auslegen \"fummlig\" sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Wen der Wertungsblock stört: Hab ne Calc-Datei bei Bordgamegeek hochgeladen. (Spiel heißt dort Forest Shuffle). Interaktion ist nicht so viel - das macht aber garnix. Das einzelne Strategien / Kombinationen erfolgversprechender sind: Mag sein. Nützt aber nix, wenn man die passenden Karten nicht findet. Und ja, man kann (wenn man es geschickt anstellt), dem Gegner auch benötigte Karten entziehen. Ich mag dieses Spiel sehr gern.

* Caro

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.10.26 von Kichererbse - „Caro“ ist ein Familienspiel für 2-4 Spieler ab 8 Jahren und dauert etwa 20 Minuten. Worum geht es? „Caro“ ist ein taktisches Legespiel. Jeder Spieler legt der Reihe nach ein Quadrat an ein weiteres. Dabei müssen die Caros so schlau platziert werden, dass diese möglichst viele Punkte einbringen. Doch der Platz ist begrenzt und nicht jede Verbindung erlaubt. Und auch die anderen Spieler werfen Ihnen bei jeder Gelegenheit Steine in den Weg. Die Spieler platzieren abwechselnd quadratische Spielsteine in vier verschiedenen Farben auf einem Spielfeld. Ziel ist es, die eigenen \"Caros\" so clever anzulegen, dass durch Farbkombinationen möglichst viele Punkte generiert werden. Der Platz ist je nach Spieleranzahl begrenzt (z. B. ein 6x6-Raster bei 2 Spielern bis zu 8x8 bei 4 Spielern), und bestimmte Legeregeln schränken die Platzierung ein. Fazit: Die hochwertigen Holzspielsteine verleihen dem abstrakten Legespiel „Caro“ eine hohe optische und haptische Wertigkeit. Dank der übersichtlichen Spielertafeln (die in der Variante auch als Sichtschirme dienen) kann man das Spiel fast ohne das Lesen langer Anleitungen sofort beginnen. Hinter den vermeintlich simplen Farbregeln steckt eine beachtliche taktische Finesse. Ein sehr schönes, kurzweiliges, spaßiges Spiel, das sehr empfehlenswert ist. Daher glasklar Daumen hoch!

* The Same Game

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.10.26 von Kichererbse - „The Same Game“ ist ein Familienspiel für 3-6 Spieler ab 10 Jahren und dauert etwa 30-45 Minuten. Worum geht es? Ist eine Mikrowelle für die Menschheit wichtiger als Windeln? Wie anders bewegt sich ein Schaukelpferd im Vergleich zu einem Scheibenwischer? Und sehen ein Pizzaschneider und ein Einrad nicht irgendwie ähnlich aus? Diskutiert als Team, in welchen Kategorien völlig unterschiedliche Objekte Gemeinsamkeiten haben. Doch Vorsicht! Hinter einer Kategorie lauert eine Falle. Gebt die richtigen Tipps, weicht der Falle aus und gewinnt gemeinsame The Same Game! Der Clou: Ein Spieler kennt eine geheime Kategorie (wie Preis, Gewicht oder Wichtigkeit). Er muss einen Begriff nennen, der in genau dieser Eigenschaft dem ausliegenden Objekt gleicht – in allen anderen Kategorien aber ganz anders ist. Die Gruppe muss nun durch logisches Ausschließen die richtige Kategorie erraten und Fallen ausweichen. Fazit: Das Spiel lebt zu 100 % von der Kommunikation. Die Diskussionen darüber, ob eine Mikrowelle schwerer ist als ein Hund oder ob ein Wecker mehr „Erkläraufwand“ hat als ein Jagdgewehr, sorgen für skurrile Argumente und extrem viel Gelächter am Tisch. Es kopiert nicht einfach Codenames oder Just One, sondern bringt durch das „Ausschließen von Gemeinsamkeiten“ einen völlig frischen Ansatz in das Genre der Wortspiele. Der Moment, in dem die Gruppe eine Falle erfolgreich umgeht und die richtige Kategorie errät, erzeugt ein starkes, belohnendes Gemeinschaftsgefühl. Sehr empfehlenswert und glasklar Daumen hoch!

* Trekking - Reise um die Welt

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.10.26 von Hans Huehnchen - Gutes Spiel, aber der Feind des Guten ist das Bessere. Und im direkten Vergleich hat für mich Trekking - Reise durch die Zeit die Nase vorn.

* Knarr

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.26 von Chrizlutz

* Trekking - Reise um die Welt

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.10.26 von Harry Borchardt - Ich war offenbar zu böld, das Spiel zu verstehen. Wir haben uns gelangweilt. Ich habe es dann verschenkt.

* Burggrafen des Westfrankenreichs / Viscounts of the West Kingdom

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.26 von pennywise_987 - \"Die Burggrafen\" ist für mich ein alltime Favorit. Die verschiedenen Mechanismen sind elegant miteinander verwoben. Das Deckbuilding ist nicht dominant in der Handhabung, aber von entscheidender Bedeutung. Wir haben es diese Woche in einer Dreierrunde mit beiden Eweiterungen gespielt. Wir waren 3,5 Stunden zugange und und am Ende einhellig der Meinung, dass es ein absolutes Meisterwerk der Spielekunst ist. Teil sich imho den Brettspiel-Oskar mit \"Die Gelehrten des Süd-Tigris\".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.26 von Dietrich - Obwohl ich zunächst skeptisch war, muss ich gestehen: Dieses ist ein wirklich guter dritter Teil der Westfranken-Trilogie. Überraschenderweise ist er sogar noch interaktiver als die ‚Architekten‘, als die ‚Paladine‘ sowieso. Meines Erachtens müssen Brettspiele zu einem wesentlichen Teil interaktiv sein, denn wenn jeder nur vor sich her spielen kann - und das ist bei den ‚Paladinen’ der Fall, braucht er (oder sie) sich gar nicht erst mit anderen an einen Tisch zu setzen. Und erst recht nicht, wenn die Züge der Mitspieler überhaupt nicht interessieren, weil sie keinen Einfluss auf die eigenen Aktionen haben, wie das die ‚Paladine’ gut demonstrieren und illustrieren. Das ist hier bei den ‚Burggrafen‘ erfreulicherweise nicht der Fall; man kommt fast in jedem Zug mit Mitspielern ins Gehege, hat bei Nachbargebäuden sogar Vorteile. In der ‚Burg’ schließlich kommt es dann doch zu einem Verdrängungswettbewerb um die besten (Siegpunkt-) Plätze.

* Dito

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.26 von sutrebuh - KI-Mimesis! Jetzt sollen wir uns bitte alle wie KI verhalten. Es wird eine Frage gestellt und jede menschliche Intelligenz am Tisch überlegt, was wohl die wahrscheinlichsten Antworten sein werden. Wir machen also genau das, was auch jede künstliche Intelligenz macht: Wir geben Durchschnittsantworten. Entsprechend kommt auch das gleiche Ergebnis heraus: Tiefsitzende Klischees werden bestärkt. Nicht Kreativität, sondern Konformität wird belohnt. Ebenfalls wie bei der KI wird eine leichte statistische Variation forciert, indem es extra Punkte gibt, wenn nur eine weitere Person, die selbe Nennung hat. Wie es sich fürs stets zur Übertreibung neigende Internet-Zeitalter gehört, sind wir dann gleich \"best friends forever\". Geht\\\'s auch eine Nummer kleiner? Nein, natürlich nicht. Spielerisch allerdings schon, viel kleiner sogar. Die ganze Angelegenheit ist in Anspruch und Originalität derart überschauber, dass damit wenigstens geklärt ist, wie Rebirth Kennerspiel des Jahres werden konnte. Was früher ein Spiel des Jahres gewesen wäre, ist für Menschen, die jede noch so kleine denkerische Aufgabe an eine KI auslagern, anscheinend nicht mehr bewältigbar. Alles, was wir noch zu Stande bringen, ist offenbar, Klischees zu reproduzieren. Na dann, gute Nacht!