Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Die Hängenden Gärten

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.07.26 von Kichererbse - „Die hängenden Gärten“ ist ein Familien- und Kennerspiel ab 10 Jahren für 1-5 Spieler und dauert etwa 30-45 Minuten. Worum geht es? Um nichts Geringeres als im Auftrag des Königs von Babylon ein Wunderwerk der Natur für dessen Gemahlin Amytis zu erschaffen, geht es im Strategiespiel. Die richtige Mischung und Platzierung von seltenen Baumarten, exotischen Tieren und möglichst vielen farbenprächtigen Blumen sollen am Ende von vier ereignisreichen Runden zum überwältigendsten Hängenden Garten aller Zeiten und damit zum Sieg führen. Reihum versuchen die Spielenden, ihr dreiköpfiges Gärtnerteam möglichst clever und punktebringend am Gartenteam-Tableau zu platzieren und mit den dadurch errungenen Karten den eigenen Hängenden Garten bestmöglich anzulegen. Dieser besteht aus drei Ebenen, die pyramidenartig aus insgesamt 12 Karten gelegt werden, beginnend mit fünf in der untersten Reihe. Bei der Auswahl der Karten gilt es, mit Bedacht vorzugehen: Denn jedes Tier, jeder Baum und jede Blume unterliegt anderen Bewertungskriterien. Zudem bringen manche Karten einen Bonus ein und sorgen für den einen oder anderen Vorteil. Damit der wunderschöne Garten nicht verwelkt, muss selbstverständlich auch für ausreichend Wasser gesorgt werden. Wer sich beim Bau der Bewässerung möglichst gut an den vorgegebenen Plan hält, wird mit üppigem Grün und natürlich Punkten belohnt. Inmitten der Gärten können sich auch Gäste des Königspaars tummeln. Werden deren Erwartungen erfüllt, beispielsweise möglichst viele gelbe Blumen oder einen Pfau im Garten zu haben, wird man am Ende reich belohnt. Fazit: Das clevere Worker-Placement-Spiel sorgt durch limitierte Plätze am Spielplan für Interaktion und Spannung. „Die Hängenden Gärten“ bieten umfangreiches Material, das aber dennoch überschaubar bleibt und verschiedene Möglichkeiten zu punkten bringt. Worauf es ankommt, um möglichst erfolgreich zu sein, ist übersichtlich auf den einzelnen Karten abgebildet. So behält man den Überblick und kann zugleich schnell ins Spiel einsteigen. Taktische Tiefe bei gleichzeitig niederschwelligem Einstieg und ein wunderschönes Thema sorgen für hohen Wiederspielreiz für die ganze Familie. Das Strategiespiel kann mit geänderten Regeln auch als Solo-Variante gespielt werden. Sehr empfehlenswert und daher Daumen hoch!

* Mischwald

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.07.26 von Dipnicker - Das Spiel wird bei uns häufig gespielt. Manchmal auch nur deswegen um einen schönen Wald zu erschaffen. Ja braucht es denn immer Interaktion? Die hat das Spiel auch aber nur sehr wenig: da ich ja sehe was die anderen sammeln, kann ich Karten wegschnappen oder zurück halten. Das Spiel lebt eindeutig von den Entscheidungen und den Möglichkeiten die Karten anzulegen. Das einzige Thema ist die Punkteauswertung, die wirklich langatmig ist. Durch die Erweiterungen auch ausgewogener ( Stichwort mächtige Huftier-Strategie).

* Knister

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.07.26 von Steffi - Das perfekte Absackerspiel, Spiel für zwischendurch. Rückzuck erklärt - auch wenn mir die alte Version mit wegwischbaren Tafeln besser gefällt - Würfelbingo bei Ravensburger.

* Magische Spiegel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.07.26 von Sheilo - Fördert die Konzentration und das logische Denken Das Spiel \"Magische Spiegel\" hat bei meinen Kindern sofort für Begeisterung gesorgt. Alleine schon das Design der Verpackung mit dem Spiegel hat die Neugier sehr angeregt. Das Spielmaterial ist schnell vorbereitet, sodass die erste Spielrunde nicht lange auf sich warten lässt. Die Anleitung ist dabei sehr ansprechend und verständlich gestaltet mit guten Beispielbildern zur Erklärung. Das Spiel bietet 3 verschiedene Spielvarianten, wobei 2 als Einzelspieler und eine als Team erfolgt. Sie ähneln sich, jedoch stellt jede Version seine ganz eigene Herausforderung dar. Pro Spiel mit unseren fast 7-jährigen Zwillingen und insgesamt 4 Spielern haben wir ca. 15 min pro Runde benötigt, was für mich bei der Komplexität für die Kinder eine sehr angenehme Zeitspanne ist. Durch die jeweils zur Hälfte dargestellten Symbole auf den Karten müssen die Kinder nicht nur die Details voneinander abgrenzen sondern sich auch vorstellen können, welches Bild bei der Kombination mit der zweiten Hälfte entsteht, wodurch das logische Denken und die Konzentration der Kinder gefördert wird. Unseren Kindern macht das Spiel sehr viel Freude, vor allem weil dies kein Spiel ist, in dem die Erwachsenen einen Vorteil besitzen und sie somit viele Erfolgserlebnisse erhalten. Ich persönlich bin als Mutter begeistert von dem \"Magischen Spiegel\", da es ein toller Zeitvertreib für die Kinder ist und man viel Spaß bei den Herausforderungen hat. Die Altersempfehlung des Herstellers ab 5 Jahren finde ich sehr passend. Durch die kompakte Verpackung eignet sich das Spiel sehr gut zum Mitnehmen oder als kleines Geschenk. Wir können den magischen Spiegel auf jeden Fall sehr empfehlen.

* Würfel Bingo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.07.26 von Steffi - Ob es nun Würfel Bingo von Schmidt und Ravensburger oder Knister von nach heißt - Spielprinzip ist das selbe. Lediglich die Ausstattung und das Layout differieren. Ich persönlich mag das schlichte Layout von Ravensburger mit abwischbaren Tafeln - statt Block. Tolles Spiel! Und früher gab es auch mal eine Onlineversion...

* Mischwald

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.07.26 von Achim Nieder-Vahrenholz - Und noch ein völlig solitäres ich-lege-bei-mir-Karten-ab-und optimiere- die-Punkteausbeute-Spiel. Weiter oben wird als genial beschrieben, dass man Karten an allen vier Seiten einer ausliegenden Karte ablegen kann. Wow- toll! Ändert trotzdem nichts daran, dass die Aktionen der anderen Spieler (Mitspieler sind es nicht, man macht nichts miteinander) mir egal sind. Außerdem dauert das Spiel für das Gebotene viel zu lang und ist durch die ganzen Symbole für die Augen auch schön anstrengend. Was man für Karten bekommt ist zufällig. Wie oben schon erwähnt hat, man während des Spiels null Ahnung wie man punktemäßig im Vergleich so dasteht und die Endwertung ist eine elendige Rechnerei. Kurz vor der Tonnenwertung.

* Dito

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.07.26 von Dieter Schmitz - Nett, bringt aber nicht viel Neues. Für mich kein Spiel des Jahres.

* Orléans: Invasion

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.07.26 von KK - Die Koop-Variante spiel ich seit Monaten rauf und runter - meisst zu zweit, aber gelegentlich auch zu dritt oder viert. Skaliert gut, spielt sich aber in jeder Besetzung doch auch anders. Downtime gibt es nicht, und die Alphaspieler-Problematik ist gering: zuerst macht nach Absprache einer groben Strategie jeder ohnehin vorrangig sein Ding, erst zum Ende muss man sich mehr und mehr absprechen und zusammenarbeiten, um alle Ziele zu erreichen. Auch wenn es nur ein Szenario gibt, sind die diversen Rollenkombinationen immer wieder eine Herausforderung (wer zB mal zu zweit Gelehrter und Bibliothekar gespielt hat, weiss, was ich meine!). Pech kann einem durchaus in die Suppe spucken, wenn zur Unzeit das Stundenglasplättchen einen dann kaum noch auszugleichenden Malus bringt - aber so ist eben auch die reale Welt von heute immer wieder: Shit happenz! Absolut grossartig!

* Dito

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.07.26 von Klaus Seitz - Das Spiel gefällt mir nicht.

* Dominant Species: Marine

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.07.26 von SpielerB - Ein gutes Spiel mit nur einem Nachteil: der ältere Bruder ist überlegen. Ausser eventuell in Aufmachung und Spielzeit.

* SETI: Search for Extraterrestrial Intelligence

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.07.26 von SpielerB - Ich wollte, dass das Spiel mir gefällt. Top Setting. Variabilität durch die gefunden Aliens. Und ja, das Spiel funktioniert auch und sieht dabei gut aus. Ganz subjektiv habe ich aber das Interesse nach 3 Spielen verloren und kann nichteinmal genau sagen warum. Eventuell wegen der Spielzeit? Die Erweiterung verkürzt das Spiel anscheinend, aber eine Erweiterung für ein Spiel, das einen von nicht von Anfang an überzeugt hat? Schade...

* Dune: Imperium

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.07.26 von JochenSch - Ordentliches Spiel. Der Kampf am Rundenende ist mir zu dominant. Mit DI Uprising ist eine etwas bessere Version erschienen, welche diese hier überflüssig macht.

* Yunnan

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.07.26 von JochenSch - Die Neuauflage kenne ich nicht. Yunnan macht sehr viel Spaß. Hohe Interaktion, verschiedene Strategien möglich.

* Machi Koro: Bau dir deine Verlagswelt!

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.07.26 von Uli - Ich liebe Machi Koro mit den Erweiterungen. Die Verlagswelt ist aber nur das Grundspiel, schnell mal zum Verlagsjubiläum umgearbeitet. Es bietet keinerlei Mehrgewinn. Schade!

* Machi Koro: Großstadt-Erweiterung

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.07.26 von Uli - Mein Lieblingsspiel! Leicht zu verstehen, reizvoll taktisch ohne zu sehr anstrengend zu sein. Man ist immer beteiligt. Genug Zufall, dass auch ausgebuffte Strategen nicht immer gewinnen. Gerne weiter Erweiterungen erwünscht.

* Brügge

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.07.26 von Spielekreisler - Hallo! Lange ist�s her, dass wir "Brügge" spielten, doch es ist in guter Erinnerung. Nur eine Mitspielerin war gar nicht angetan, weil es ihr an Glück so gänzlich mangelte, aber allen anderen hat es gut gefallen. Natürlich ist der Spielerfolg hier vom Ziehen der richtigen Karten abhängig, doch wir empfanden den Deckbau als abwechselungsreich, immer wieder neu - und unterhaltsam. Lohnt.

* Dune: Imperium

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.07.26 von sutrebuh - Als Ausgangspunkt haben wir einen typischen Deckbau: Wir starten mit eher schwachen Karten, mit denen wir aus einer wechselnden Auswahl stärkere kaufen können. Damit gehen einerseits die üblichen Effekte einher wie Karten nachziehen, Karten verschrotten oder Karten kombinieren. Andererseits aber dienen die Karten auch dazu Arbeiter auf Einsatzfelder des Spielplans einzusetzen, die schon allein deshalb knapp bemessen erscheinen, weil sie sehr unterschiedlich sind und es wirklich schmerzt, wenn sie uns weggeschnappt werden. Somit haben wir nicht nur ein Deckbauspiel, sondern auch ein Arbeitereinsetzspiel. Vor allem aber ist Dune Imperium ein Konfliktspiel. Alles, was wir treiben, dreht sich letztlich um die Kämpfe, die Runde für Runde stattfinden und jedes Mal andere Belohnungen ausschütten, nicht zuletzt einige der raren Siegpunkte. Das verleiht jedem Zug Bedeutsamkeit und hält die Spannung hoch. Mit dem Deckbau lassen sich verschiedene Strategien verfolgen, während die Konflikte ständig auch taktische Überlegungen abverlangen. Durch Intrigenkarten, die wir bei manchen Einsatzfeldern bekommen, kommen dann noch Glücksfaktoren hinzu, deren Unwägbarkeiten die Auseinandersetzungen noch nervenaufreibender machen. Diese knisternde Stimmung trägt dann tatsächlich drei Stunden, die das Vergnügen zu viert dauert. Manchmal fühlt man sich dem Geschehen vielleicht etwas ausgeliefert, aber das Spiel schafft es, dass Phasen der Stärke und solche der Schwäche hin und her wogen.

* Amyitis

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.07.26 von Steffen Hilger - Vorweg möchte ich sagen, dass die Spielregel eine Katastrophe ist. Es dauert, bis man den Spielaufbau kapiert und die Regeln verinnerlicht hat. Ich hatte das Spiel zwar schon vor Jahren gespielt und wollte es mal wieder zum Leben erwecken, aber der Wiedereinstieg fiel mir mit dieser Spielregel extrem schwer. Ist man dann aber im Spiel drin und und hat geschnallt wie der Hase (bzw. das Kamel) läuft, dann hat man es mit einem guten und recht anspruchsvollen Spiel zu tun. Vielleicht dauert es einen Ticken zu lang, aber der Spielspaß ist auf jeden Fall gegeben. Mein Daumen zeigt auch heute noch nach oben!

* Cities

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.07.26 von Spielekreisler - Hallo! Wir hatten Cities lange nicht auf dem Schirm; es gibt einfach zu viele ähnliche Worker-Placement-Spiele aktuell. Doch einmal ausgepackt, fanden wir es spritzig-fluffig und gut. Einziger Nachteil: Die Ausrichtung der "Auftragskarten" auf dem Spielfeld verlangt ein permanentes Kopfverdrehen, was sehr anstrengend ist. Und übel: Plastikbausteine! Wer nutzt heute noch Plastik?! Unterm Strich jedoch: gelungen, kommt aktuell immer wieder mal auf den Tisch. Was will man mehr?

* Die Quacksalber von Quedlinburg

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.07.26 von Spielekreisler - Hallo! Nachdem wir dieses Spiel erst spät entdeckt haben, hat es uns doch gleich \"mitgenommen\". Der Glückfaktor ist ziemlich hoch, doch wenn man sich - wie oft hier geschrieben - darauf einlässt, funktioniert es prima. Mit einem Erklärbär an der Seite kommt man in die Regeln gut rein, und wenn alles in Schwung ist, funktioniert QQ reibungslos (ist aber absolut kein Kennerspiel!). Anmerken muss man allerdings, dass das Spiel nur bei absoluter Ehrlichkeit aller Mitspieler klappt: Ich kenne kaum ein anderes Spiel, bei dem das Schummeln derart leicht gemacht wird (jeder spielt für sich, und zieht auch noch unbeobachtet aus dem eigenen Beutel: das lädt zum Täuschen geradezu sein). Außerdem empfanden wir die Zutat \"Alraune\" als viel zu übermächtig: Wem es gelingt, drei oder vier der \"4er-Alraunen\" zu ergattern, hat das Spiel gewonnen; er ist nicht mehr einholbar. Insgesamt jedoch ein prima Spiel, es kommt derzeit oft unseren Tisch.