Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Chronicles of Crime

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.01.19 von Kathrin

* Gloomhaven

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.01.19 von Kathrin

* Architekten des Westfrankenreichs / Architects of the West Kingdom

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.19 von Martina Kessler - Was für ein unglaublich sperriger Titel - und dann steckt dahinter ein sehr interessantes Workerplacement-Spiel mit ein paar neuen Kniffen: 1) Es gibt keine Spielrunden, sondern es geht immer reihum. Wer keine Männchen mehr hat, muss schauen, wie er sie zurückholt. 2) Man kann andere Figuren von Aktionsfeldern gefangen nehmen und damit später Geld verdienen. 3) Je nachdem wie hoch oder tief man im Ansehen steht, kann man bestimmte Aktionen nutzen oder auch nicht: Kathedralenbau, Schwarzmarkt. Gerade in größeren Runden (3-5), die auch gern mal etwas konfrontativ spielen, ein tolles Spiel. Von den Regeln her ist es auch nicht komplizierter als z.B. Stone Age, es sieht grafisch gelungen aus und könnte auch ein breites Publikum erreichen. Leider schrecken Spieltitel und auch Preis sicher manchen ab.

* Azul

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.19 von Daniel R. - Völlig Überhyptes Spiel. Das Spiel ist gut, nicht weniger aber eben auch nicht mehr.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.19 von Martina Kessler - Azul ist ein abstraktes Spiel, das nicht wehtut und auch nicht vom Hocker reißt. Kann ich mal mitspielen, aber muss nicht selbst haben.

* Gizmos

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.19 von Martina Kessler - Ein Überraschungshit bei uns! Gizmos ist ein schnell erklärtes Aufbauspiel mit verschiedenfarbigen Murmeln als Ressourcen. Bisher hat das Spiel in jeder Runde gezündet. Es macht viel Spaß, wenn verschiedene Effekte ineinandergreifen und die Maschine quasi "ins Rollen" kommt. :) Empfehlenswert!

* Kingdomino: Zeitalter der Giganten

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.19 von Familienvater - Diese Erweiterung hat Licht- und Schattenseiten. Ganz eindeutig positiv zu sehen sind die neuen Wertungsplättchen (insgesamt 17 Stück) von denen zwei pro Partie gezogen werden. Damit ändern sich bei jeder neuen Partie die Bedingungen, für die es die zusätzlichen Prestigepunkte (Sonderpunkte) gibt. Damit ist viel mehr Abwechslung vorhanden als es bisher über das Grundspiel (lediglich "Harmonie" und "Reich der Mitte") möglich war. Und es ist gut beschrieben, daß sich diese beiden Varianten nun ebenfalls auf den Wertungsplättchen wiederfinden. Die eigentliche Spielidee dieser Erweiterung ("Zeitalter der Giganten") ist dagegen ziemlich spielzerstörend. Über sechs zusätzliche Dominosteine kann nun ein Gigant ins Spiel kommen, welcher im eigenen Königreich auf eine Krone gesetzt werden muß. Diese ist nun nichts mehr wert. Hier ist es sehr stark glückslastig, wann der Gigant ins Spiel kommt, und ob man demzufolge für den Giganten eine Krone in einem großen Gebiet opfern muß, oder ob lediglich ein kleines Gebiet plötzlich nichts mehr wert ist. Klar, den Giganten kann man auch wieder loswerden. Dafür braucht man das Glück, sich auf einen Dominostein setzen zu können, welcher Fußspuren zeigt. Auch davon gibt es nur sechs Stück im Spiel. Und wenn man diesen Stein in seinem Königreich anlegen kann, so darf man sich aussuchen, zu welchem Mitspieler der Gigant nun wandert, wo dieser sich nun ebenfalls auf eine Krone setzen muß. Dies kann für den Betroffenen ziemlich frustrierend sein, wenn sich z. B. zwei Mitspieler gegen ihn verschworen haben. Zudem ist es eh nicht so einfach, überhaupt eine ordentliche Wertung für die Gebiete zu bekommen. Und diese wird dann durch die Giganten auch noch zunichte gemacht ... Spielfreude adé. Dafür, daß "Kingdomino" als Familienspiel ab 8 Jahren konzipiert ist, bringt diese Erweiterung gerade in der Altersgruppe 8-10 Jahre ziemlich viel Frustpotential mit. Und selbst für Erwachsene ist es nicht so toll, wenn in einem größeren Gebiet, welches man sich auf der überschaubaren Fläche von 5x5 Feldern erpuzzelt hat, durch den Giganten 6 Punkte oder mehr dahin sind. Es sei denn, man hat das Glück, ihn nur auf eine einzelne Krone in einem einzelnen Gebiet stellen zu können. Aber wer spielt schon mit dieser Strategie "Kingdomino"? Ferner werden nun beim Spielen (bei 2-4 Spielern) Dominosteine während des laufenden Spiels aussortiert. Immer wenn neue Steine aufgedeckt werden, kommen nun (je nach Spieleranzahl) ein oder zwei Steine aus dem Spiel - und zwar bevor man seine Könige auf die Steine setzen darf! Im Spiel zu viert betraf es meist Steine aus dem 20er- und 30er-Bereich. Damit ist zwar garantiert, daß möglichst viele Steine der Erweiterung im Spiel bleiben (diese haben die Buchstaben A-F und Zahlen 49-54), und es am Schluß weiterhin nur 48 Steine zum Verbauen gibt, aber jegliches taktisches Spiel ist nun dahin, da man nun überhaupt nicht mehr weiß, welcher Stein eventuell rausgeschmissen werden muß, und man nun auch keine Chance hat, ihn überhaupt bekommen zu können. :-( Dem Spiel liegen Figuren und ein Schloß für einen fünften Spieler bei (braune Farbe). Ob und wie gut das funktioniert konnte von mir mangels Mitspielern noch nicht ausprobiert werden. Im Spiel zu fünft benötigt man aber zwingend die zwölf zusätzlichen Plättchen dieser Erweiterung! Eine mögliche Regeländerung von meiner Seite wäre: Sollte man das Fußspurenplättchen, welches den Giganten zu einem Mitspieler weiterschickt, in seinem Königreich einbauen, so dürfen Kinder anstatt dessen den Giganten in die leere Spieleschachtel schicken und Erwachsene können den Giganten in ihrem eigenen Königreich auf ein anderes Kronenfeld versetzen, müssen ihn jedoch behalten. Somit könnte innerhalb der Familie auch wieder mehr Spannung mit mehr Harmonie aufkommen. :-)

* Microworld / Micromondo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.19 von Dario - Tolle Idee für ein Thema! Doch bei der Umsetzung scheitert es, denn dieses abstraktes 2-Personen-Spiel hätte auch mit jeder anderen Dualität funktioniert. Nichts, aber wirklich nichts ist an diesem Spiel innovativ. Die Schablone mit den potentiellen Regeln gaukelt eine nicht vorhandene Varianz vor, und die Übersicht über die Genfähigkeiten ist nicht nur unvollständig, sondern teilweise konträr zu den Erklärungen im Regelheft. Für Pärchen die gerne einfache Spiele zu zweit spielen, die nach 15 Minuten vorbei sind, eventuell ganz interessant.

* Skip-Bo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.19 von Jürgen - Ein Klassiker unter den Kartenspielen. Es wurde schon im 19. Jahrhundert unter dem Namen Rabouge mit normalen Spielkarten gespielt. Man kann das Spiel durchaus taktisch spielen, indem man vermeidet,den Spielern Vorlagen zu liefern, also man legt nicht immer alles ab, was geht. Von diesem Ärgermoment lebt die Interaktion. Neben Uno/Mau-Mau das beliebteste Spiel von Wenigspielern. Bei ungünstigen Karten kann sich das Spiel aber sehr in die Länge ziehen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.19 von Michael Fuchs - Das beste Kartenspiel, das ich je gespielt habe. Wenn das Spiel in seiner taktischen Tiefe erkannt wird, macht es nicht nur viel Spaß sondern ist bis zum Ende spannend.

* Azul: Die Buntglasfenster von Sintra

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.19 von Mike Camen

* Papà Paolo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.19 von Dietrich - Man könnte 'Papà Paolo' als 'Food Chain Magnate - light' bezeichnen. Aber anders als das Splotter-Spiel entwickelt hier jeder der bis zu 4 Spielern sein eigenes Pizza-Imperium in seiner Stadt und diese selbst auch weiter. Ein Spieler wird auch hier nicht mit einer einzigen Pizzeria auskommen können, will er am Ende die meisten Pizzen ausgeliefert haben, die Hauptquelle der Siegpunkte. Zusätzlich muss er die Eigenschaften seines Pizza-Imperiums weiterentwickeln, was zum einen während des Spieles Vorteile bringt, zum anderen am Ende weitere Siegpunkte. Die Interaktion ist gegeben durch einen Auswahlmodus, bei dem man mehrere Notwendigkeiten berücksichtigen muss, und durch einen Versteigerungsmodus, der das Ausliefern der Pizzen regelt, aber gleichzeitig weitere Aktionsmöglichkeiten eröffnet. Der Spielplan, die Spielertableaus und die Stadtplättchen sind ansprechend gestaltet und leiten die Spieler sprachneutral durch die einzelnen Rundenaktionen - ein gehobenes Familienspiel.

* Brikks

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.19 von Koeppquist - Eigentlich ganz nette Transformation des Klassikers "Tetris" - wirkliche Begeisterung kam bei mir aber nicht auf.

* Everdell

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.19 von Mike

* Maximum Apocalypse

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.19 von Ralf - Survival ala Mad Max. Cooperativ versucht man zu überleben, nicht zu verhungern. Das Spielprinzip isr das Gleiche wie in Burgle Bros. In jedem Zug deckt man eine Ortskarte auf und checkt was einen erwartet. Ein Fluss zu überqueren, ein radioaktiv verseuchtes Kraftwerk oder eine Tankstelle. Dank mehrer Charakter und dem variablen Spielplan sehr oft spielbar. Der Spielplan sorgt für, je wie er verdeckt liegt, verschiedene Schwierigkeitsgrade. Sackgassen, Monster und Zombieverstecke..alles da. Wie Burgle Bros in cinemascope, alles etwas grösser und genauso unterhaltsam. Sofern man überlebt dauert es ca. 60 Minuten.

* Brikks

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.19 von Christo - netter schneller Tetris-Clone ohne Hektik-Komponente

* Der Palast von Alhambra

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.19 von sutrebuh - Obwohl ab acht Jahren handelt es sich dennoch eher nicht um eine Familienspiel. Die Aufgabe klingt schon mal nicht verlockend: Jage möglichst vielen Punkten nach, indem du möglichst gleichartige Plättchen verlegst. Für die dafür notwendigen Bauteile brauchst du Karten unterschiedlicher Farbe. Daraus ergibt sich die Kette: Jage Karten unterschiedlicher Farbe nach, damit du gleichartigen Plättchen nachjagen kannst, um möglichst vielen Punkten nachzujagen. Wow, Punkte, wie toll!? Klar, da schlägt das Kinderherz höher!? Wenn man Punkte als Äquivalent für konkrete Erfolge bekommt, ist das ja noch vermittelbar. Aber für die Mehrheit bei einer Plättchenfarbe? Warum sollte überhaupt ein Palast besser sein, wenn er mehr Türme als ein anderer hat, aber nicht so vielseitig ist? Bei Alhambra geht es schlicht darum, Gelegenheiten beim Schopf zu packen. Das ist etwas für Schnäppchenjäger und Opportunisten. Beides liegt Kindern regelmäßig fern. Falls sie sich dennoch auf die Punkte-durch-Mehrheiten-Jagd einlassen, vermiest ihnen die Stadtmauer die Freude daran, noch ein weiteres Plättchen von der richtigen Farbe ergattert zu haben, weil dann nicht selten ein nervtötendes Gebastel anfängt, um es auch unterzukriegen. Ja, von der Mechanik her funktioniert Alhambra wunderbar, aber für Kinder ist es nicht wirklich spannend und auch Ältere erfreuen sich durchaus an ein wenig mehr Interaktion und Spannung. Außerdem bleibt da noch ein Rätsel: Warum darf man nochmal, wenn man zufällig passend zahlen kann?

* Illusion

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.19 von Peter Steinert

* Kingdomino

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.19 von Peter Steinert

* Patchwork

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.19 von Peter Steinert