Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Flip 7

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.26 von Familienvater - Das beste Kartenspiel aller Zeiten - für eine Absackerrunde, wenn einem nichts anderes mehr einfällt oder als Alternative für UNO oder Skyjo. Ansonsten glückslastig bis zum geht nicht mehr. Zweimal in einer Runde frühzeitig ausgeschieden bedeutet meist keine Chance mehr auf den Sieg in der Partie. Die Second-Chance-Karte ist dermaßen übermächtig stark, daß man kaum dagegen anspielen kann. Ein Spiel also ohne erkennbaren Anspruch an irgendwas; außer daß man noch in der Lage ist zu entscheiden, ob man eine weitere Karte haben möchte oder nicht. Und es reicht vollkommen, wenn lediglich eine(r) noch soweit nüchtern ist, daß er/sie die Punkte zuverlässig zusammenzählen kann.

* Frosted Blooms

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.26 von Familienvater - Mut zur Lücke ist das belohnende Konzept bei \"Frosted Blooms\". Das erzeugt anfangs einen Knoten im Hirn, weil es einen jahrelang trainierten Mechanismus erstmal gnadenlos aufbricht. Hat man dann jedoch verstanden, um was es im Kern wirklich geht, gibt es quasi nur einen Königsweg, der in den allermeisten Partien auch zum Sieg führt; Startspielervorteil inklusive. Schade, damit hat das Spiel wieder einen Großteil des Reizes eingebüßt. Kurz noch zum Material: Die optische Gestaltung der Plättchen ist tadellos; die Aufmachung der Verbesserungs-Marker empfinde ich allerdings als langweilig, zudem sind sie mir zu groß. Und für die ultimative Siegstrategie sind selbst im Spiel zu zweit von einer Sorte definitiv zu wenig enthalten.

* Medina

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.26 von sutrebuh - Ein Spiel von gestern! Und was für eins! Medina ist ein Legespiel aus einem anderen Zeitalter: Einfache Legeregeln, das Spielgeschehen tummelt sich in der Tischmitte und alles lebt vom Gegen- und Miteinander. Am Anfang gibt sich das Spiel etwas spröde, weil es uns nicht an die Hand nimmt, aber genau deshalb lässt es auch für viele Partien Freiräume, die sich nicht alle gleich anfühlen. Medina verlangt eine kleine Lernkurve, sodass Neueinsteiger zwei, drei Partien brauchen, um richtig mitmischen zu können, sodann wird es dafür umso interessanter. Wir taktieren kurzfristig, planen allerdings auch von langer Hand Großes, um dann im richtigen Moment zuzuschlagen. Doch die anderen tun das auch und so bleibt bis zum Ende alles offen. Dann ist da noch das Material: Wir legen keine Plättchen, keine Scheiben und keine Häuschen, wir legen massive Holzteile wie aus aus dem Holzbaukasten unserer Kindheit. Paläste, Mauern, Ställe und Marktbesucher ergeben nach und nach eine richtige Medina auf dem gemeinsamen Spielplan. Da ist keine opulente Grafik, da ist einfaches Material, das der Phantasie Platz lässt. Der arme Stefan Dorra muss sich angesichts der heutigen Legespiele, die sich so gut verkaufen, die Haare raufen. Nur weil Brettspiele damals noch nicht solche Verkaufszahlen erzielten, ist sein Werk beinahe unbekannt, obwohl es doch so viel mehr Gesellschaftsspiel ist. Das kann man von den heutigen Legespielen schon fast nicht mehr behaupten: Denn da nehmen die Leute aus der Mitte, was ganz offensichtlich am besten in die je eigene Auslage passt und basteln für sich auf irgendwelche willkürlichen Ziele hin. Anderen etwas weg zu nehmen, weil es denen viele Punkte bringt, verbietet sich schon deshalb, weil es uns schadet. Andere Interaktionsmöglichkeiten gibt es aber nicht. Es geht noch solitärer zu als bei einem Puzzle. Anstatt gemeinsam an einem Bild zu puzzlen, puzzelt ein jedes an seiner eigenen Auslage. Ob die heute Legespielenden mehr Interaktion nicht mögen oder nicht kennen? Wir wissen es nicht. Vielleicht haben sie auch Angst vor Konfrontation. Das wäre schade, denn Medina ist nicht konfrontativ, vielmehr müssen wir uns gegenseitig zu Nutze machen, was die anderen bauen. Es ist gewissermaßen kollaborativ, nur bekommen nicht alle gleich viel ab. Aber ja, es ist nicht so harmlos wie puzzeln - und nicht so langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.26 von Everest - Leider fast vergessen. Beginnt gemächlich, mündet in verzwickten Entscheidungen; optisch wie haptisch herausragend.

* Meister Makatsu

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.26 von Familienvater - Die Grundidee fand ich beim Vorablesen hochinteressant; in der Praxis scheiterte das Spiel aber in mehreren unterschiedlichen Spielrunden. Das taktische Element kam kaum zum Tragen, da die Kartenverteilung bei vielen als zu glückslastig dominant empfunden wurde. Der eigentlich originelle Tie-Breaker kam zudem auch nie zur Anwendung. Und das Konzept der \"Freiheit des Kartenausspielens\", weil man ja erstmal völlig beliebig eine Karte auslegen darf, führte häufig bei den Erstspielern zu einem nicht geringen Maß an Irritierung und Überforderung.

* Yukon Airways

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.26 von Familienvater - Sehr schön gestaltetes und solide durchkonstruiertes Spiel, dem man den persönlichen Bezug des Autors an allen Stellen anmerkt. Aufgrund der thematischen Einbettung ist leider nicht allzu viel Varianz vorhanden (wenn man mal vom verdeckten Kartenstapel absieht), so daß sich häufig ein geradliniger Weg abzeichnet, was man wann zu tun hat. Somit sind die Zielkarten häufig der ausschlaggebende Faktor, wer die höheren Siegchancen hat.

* Dito

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.08.26 von Chrizlutz - Joa, ob das jetzt ein Spiel des Jahres ist…zumindest muss man quasi keine Anleitung lesen, und die Oma kann mitspielen. Quasi Stella mit Worten (statt Dixit-Karten)

* Mischwald

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.08.26 von Chrizlutz

* Morty Sorty Magic Shop

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.08.26 von Chrizlutz - Nett. Erfindet das Rad nicht neu, und wahrscheinlich wird sich in einigen Jahren niemand mehr daran erinnern. Aber in der Familie gut geeignet

* Next Station: Berlin

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.08.26 von Duncan - Ein weiteres Spiel aus der Next-Station-Familie. Die Pläne könnten etwas größer sein, auch für Menschen mit einer Sehschwäche. Gut wäre wenn die Pläne laminiert wären. Die Zielkarten können einen zu einem Ziel zwingen, eine Runde kann schnell vorbei sein

* Scout

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.08.26 von Duncan - Scout ist als Absacker gut geeignet. Es hat einen hohen Interaktionsfaktor (Ärgerfaktor). Sehr gut ist das in der Spielbox kaum Platz für Luft ist, daher ein ideales Reisespiel.

* Istanbul: Mokka und Bakschisch

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.08.26 von Thomas L. - Mich stören die Gildenkarten sehr. Warum? Nun ich kann den kaufmann dauernd zw. Dem gildenfeld und einem nachbarfeld hin und her bewegen und muss kaum noch orte anreisen um vorteile zu erlangen. Deshalb habe ich diese herausgenommen. Die kaffeerweiterung finde ich prima. Die sperre wurde in den letzten 10 spielen von keinem genutzt

* Die Mäusebande

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.26 von Male - Kooperatives Memo-Spiel, bei dem die Spieler in die Rolle von Mäusen schlüpfen und die richtigen Tierkinder im Wald finden und deren Milchzähne zur Zahnfee bringen müssen, bevor die Nacht wieder vorbei ist. Das besonders Tolle an diesem Spiel ist, dass es zwei Varianten gibt. Es gibt 1x das Grundspiel, das bereits ab 4 Jahren spielbar ist sowie 1x die Variante, die für ältere Kinder (6 Jahre oder älter) interessanter ist. Damit hat man mit diesem Spiel einen langjährigen Begleiter für viele spannende Spielerunden mit der Familie. Das Spiel ist sehr schön und durchdacht gestaltet, das Material lässt sich total fein in der Schachtel verstauen (gut durchdachte Lagerung). Auch die Anleitung ist sehr nett gestaltet, wo die Mäuse auch nochmals einzeln beschrieben werden. Das Spielprinzip basiert auf Merken und Memory. Man kann sich gegenseitig Tipps geben und helfen, das passende Plättchecn zu finden, denn in diesem Spiel spielt man gemeinsam. Bei korrektem Tipp darf der Spieler einen Zahn in der passenden Größe in die Truhe werfen. Bei falschem Tipp muss ein Mond vom Zeitvorrat in die Truhe geworfen werden. Kindern gefällt die Gestaltung und die Idee (Memory) des Spiels, auch die zwei Schwierigkeitsgrade sind toll gelöst, so bleibt das Spiel lange spannend und ist im Vergleich zu vielen anderen Spielen nicht nach 2 Jahren zu langweilig für die Kinder. Die Variante ab 6 Jahren ist auch für Erwachsene toll und bietet somit einen Spaß für die gesamte Familie. Sie fordert Konzentration und Kinder lernen hier spielerisch, Informationen abzuspeichern und gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Die Bösewichte werden in der Anleitung plausibel erklärt - man kommt aber, wenn man das Spiel nur gelegentlich spielt, nicht drumherum, immer in der Anleitung zu lesen, was der Bösewicht auch bedeutet, wenn er aufgedeckt wird. Kritik: Durch das Aufdecken von Plättchen bleibt natürlich ein Glücksfaktor. In der schwierigen Variante kann eine Partie fast nicht mehr gewonnen werden, wenn Bösewichte früh auftauchen. Trotzdem für Familien mit Kindern im passenden Alter (4-8 Jahre) ein sehr nettes Spiel mit 100% Weiterempfehlung. War im Jahr 2025 nicht ohne Grund auf der Nominierungsliste zum Kinderspiel des Jahres.

* Flip 7

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.26 von Male - Die Autoren werben auf der Vorderseite der Spieleschachtel mit dem \"besten Kartenspiel aller Zeiten\". Spricht für das Selbstvertrauen und die Selbstüberzeugung der Autoren - über diese Aussage darf sich Jeder selbst eine Meinung bilden. Mir gefällt das Spiel sehr gut, aber es gibt natürlich auch sehr viele andere tolle Kartenspiele. Die Spielidee erinnert sehr ans \"Casino-Feeling\" wie z.B. bei Black Jack - nehme ich noch eine Karte oder lasse ich es besser? Auch die Sonderkarten \"Freeze\", \"Second Chance\" und \"Flip Three\" bringen zusätzliche Würze. Das Tolle am Spiel ist, dass das Spiel nicht langweilig ist und daher auch immer wieder gespielt wird. Auch, dass das Spiel von 3 bis 18 Spielern funktioniert, bietet verschiedenen Spielegruppen tolle Möglichkeiten. 3 Spieler ist ein vielleicht ein bisschen wenig, aber von 4 bis 9 Personen wirklich ein super Spiel, das in einer Spielesammlung nicht fehlen darf. Bei mehr als 9 Spielern dauert es dann fast zu lange, bis man wieder an der Reihe ist. Das Spiel ist schnell erklärt und war auch zu Recht auf der Nominierungsliste zum Spiel des Jahres 2025. Ich habe das Spiel mehrfach getestet und musste das Spiel auf Grund des hohen Spaßfaktors und Wiederspielwerts einfach kaufen. Das Spiel funktioniert auch super mit Kindern und Erwachsenen.

* Frantic

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.26 von Male - \"Frantic\" spielt sich ähnlich wie die bekannten Spiele \"Uno\" oder \"Mau Mau\". Ziel des Spiels ist es, als Erster alle Handkarten loszuwerden. Das Spiel kommt aus der Schweiz, daher wird das Spiel auch gegen den Uhrzeigersinn gespielt (tolle Idee). Neben den Farbkarten gibt es zahlreiche Spezialkarten, die es erst einmal verstanden und erklärt werden müssen. Spielprinzip ist grundsätzlich leicht zu verstehen, allerdings ist es klar ein Vorteil, wenn man das Spiel schon kennt oder schon ein paar Mal gespielt hat. Wenn einmal verstanden oder mehrfach gespielt, machen die Spezialkarten das Spielerlebnis wesentlich spannender als wie z.B. bei Uno. Sie bringen zusätzliches Chaos. Macht sowohl im Spiel zu dritt als auch mit mehr Spielern (Spiel kann bis zu 8 Spielern gespielt werden) großen Spaß. Hoher Wiederspielwert! Es gibt mittlerweile schon 3 Erweiterungen (\"Troublemaker\", \"Supercharge\", \"Pandora´s Box\", die das Spiel noch chaotischer, abwechslungsreicher und gemeiner machen. Am meisten empfehlen würde ich die Erweiterung \"Pandora´s Box\".

* Frosted Blooms

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.26 von OWI - Gleich vorweg: Ich spiele sehr gerne Legespiele. Und habe auch den Tetris-Mechanismus sehr gerne. Da es davon aber schon einige gibt, stellt sich die Frage: Warum auch noch dieses? Weil Frosted Blooms eine sehr gelungenen Kniff hat: Es geht nicht nur darum, möglichst lückenlos zu bauen und Gruppen gleicher Symbole zu bilden. Nein, man muss auch ganz gezielt Lücken freilassen. Das ist schon wirklich knifflig. Zusammen mit der sehr schönen Ausstattung ergibt sich ein absolut empfehlenswertes Spiel.

* Happy Holiday

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.26 von Male - Leichtes, taktisches Reisespiel, bei die Spieler ihre eigene Europareise zu verschiedenen Orten in Europa planen und durch geschickte Auswahl von Reisezielen und Aufenthaltsdauern möglichst viele Punkte sammeln. Das Thema (Urlaub) ist nett, auch das Spiel selbst ist schön gestaltet. Einfacher Einstieg, das sich vor allem für Familien und Wenigspieler eignet. Die Kombination aus Stadtaufenthalten, Routen, Verkehrsmitteln und Aufgabenkarten bietet auch etwas taktische Entscheidungen, das Spiel vermittelt mir persönlich aber nicht einen extremen Wiederspielreiz. Auch bin ich mir nicht sicher, ob das Spiel bei einem Kauf eher in einem Schrank landet und nicht so oft gespielt wird. Für Zwischendurch aber ein nettes Spiel, das man auch gerne ausprobieren kann. Vielleicht trifft es Euren Geschmack ja? Wenn man das Punktesystem kennt, weiß man schnell, dass es wichtig ist, die Reise auf möglichst 4 Tage pro Stadt zu planen, denn bei mehr als 4 Tagen verschenkt man Punkte. Lieber auch einmal einen Ruhetag in einer Stadt planen, als zu viele Städte, wo man wieder viele Routen/Verkehrsmittel benötigt. Daher der Tipp, dass das grundsätzliche Planen der Städte wichtiger ist als das Verbinden der Städte miteinander. Dass mich das Spiel nicht zu 100% überzeugt hat, liegt keinesfalls an der tollen Gestaltung. Auch die Spielidee ist in sich schlüssig und plausibel, allerdings fehlt mir einfach die taktische Tiefe bzw. das Spiel würde in unserer Spielerunde nicht extrem gut ankommen.

* Meister Makatsu

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.26 von OWI - Das besondere an diesem Kartenspiel ist einerseits, dass es ganz ohne die üblichen Kartenspiel-Mechanismen auskommt, z.B. dem Bedienzwang. Man wählt ganz frei, welche Karte man spielt. Sehr gewitzt finde ich auch, wie das Kartendeck von Runde zu Runde kleiner wird. Dadurch spielt sich eine Partie schnell. Deshalb spielt man gerne noch eine weitere. Die Entscheidung, wann man die hohen Karten spielt mach das vergnügliche Dilemma von Meister Makatsu aus. Einen Glücksanteilt hat das Spiel, den es auch braucht und der IMHO gerade richtig balanciert ist. Das Thema ist natürlich völlig aufgesetzt, aber das macht bei Kartenspielen meist wenig aus - so auch hier. In der Summe kann ich das Spie nur empfehlen!

* Moon Colony Bloodbath

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.26 von Hans Huehnchen - Man hat bei Moon Colony Bloodbath ein paar Züge Zeit, seine Mondkolonie aufzubauen, bevor diese von durchgedrehten Robotern wieder zerstört werden wird und man sich verzzweifelt dagegen stemmt. Moon Colony Bloodbath funktioniert dabei mechanisch einwandfrei. Das Thema ist morbide-genial, allerdings empfinde ich den Spielablauf als sehr mechanisch und monoton, so dass es mich ziemlich kalt gelassen hat.

* Frosted Blooms

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.08.26 von Koeppquist - Man muss sich bei diesem Legespiel erst einmal darauf einlasse, Lücken in seiner Auslage zu bilden. Für 100%-Optimierer sollte man eine Sanduhr nutzen, damit die Downtime für alle anderen Mitspieler nicht zu lang wird.