Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Die Crew: Mission Tiefsee

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.21 von Andreas K. - Der erste Teil war schon wahnsinnig gut, der zweite Teil legt mit den erweiterten Auftragskarten nochmal deutlich einen drauf. Besonders wenn zwei Aufträge kombiniert geschafft werden müssen rauchen die Köpfe und es wird viel diskutiert, aber auch gelacht. Volle Punktzahl!

* Ex Libris

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.21 von Thomas Z. - Sehr schöne Aufmachung, einfallsreiche Buchtitel und eine wiederbeschreibbare Siegpunkttafel machen das Spiel attraktiv. Auch das Thema "Bücher alphabetisch geordnet ins Regal stellen" wirkt nicht aufgesetzt. Leider wird der Spielfluss durch das ständige Lesen der z.T. komplizierten und immer wieder neuen Worker-Aktionen sehr gehemmt. Vielleicht wäre das mit weniger variablen und mehr standardisierten Aktionen besser gelöst. Ich bin überzeugt, hier gäbe es für einen guten Redakteur Verbesserungsmöglichkeiten.

* Faiyum

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.21 von Everest - Starkes Spiel des Autors. Nach hinten raus kann es sich etwas ziehen, aber wer die Karten kennt, wer auch darauf achtet, welche Karten die Mitspieler kaufen und wer verstanden hat, dass die Verwaltungsaktion ein spieltaktisches Instrument ist, dem eröffnet sich ein grandioses Deckbauspiel, bei dem Timing nicht unwichtig ist.

* Jaipur

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.21 von sutrebuh - Flottes Dilemmaspiel! Eigentlich immer muss man eine gute Option liegen lassen, um eine andere wahrzunehmen. Und eigentlich immer legt die Aktion fest, welche Optionen beim nächsten Zug zur Verfügung stehen. Trotzdem geht das Spiel flott von der Hand, weil es sich um echte Entscheidungen handelt und man nicht fünf Züge voraus planen kann. Dafür sorgt der Nachschub an Handelswaren in Form von Karten, wodurch sich die Situation ständig ändert. Obwohl man sich gegenseitig zuvor zu kommen versucht, wird es nicht richtig gemein, sodass Kinder ab 10 Jahren durchaus Spaß an einer schnellen Partie haben.

* Oh Captain!

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.21 von Andreas K. - Leider wurde die Reihe mittlerweile eingestellt. Oh Captain! ist der erste Teil der Reihe und ist ein reines Bluffspiel. Bis auf einen Mitspieler fand die Gruppe es gut, da das Spielprinzip neu und erfrischend ist. Ein Mitspieler kritisierte, dass man sich bei einem Nicht-Bluff nicht gegen die Karte wehren kann. Ich vergebe 5 v. 6 Punkten da es für einige Lacher gesorgt hat. Zudem ist das Spielmaterial und die Box äußerst hochwertig.

* Praga Caput Regni

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.21 von Dieter Schmitz - Ein Spiel mit vielen habtischen Elementen. Es macht Spaß und ist abwechlungsreich. Die Elemente sind sehr gut verzahnt und ausgewogen. Man kann mit unterschiedlichen Strategien gewinnen. Am Ende gewinnt man bei gleich guten Spielern recht eng. Das gefällt uns.

* Cubitos

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.21 von Delfao

* Das Maß aller Dinge

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.21 von Kichererbse - Ein tolles Zwischendurch-Spiel. Macht richtig Laune, Gewichte, Längen, Zeiträume, Mengen usw. zu schätzen.😀 Und man lernt noch Neues dazu! 300 Karten garantieren langen Spielspaß. Denn man braucht pro Spielrunde nur 6-8 Karten. Klare Kaufempfehlung!

* Great Western Trail

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.21 von Thomas D. - Ich habe das Spiel jetzt über 10 mal gespielt und bin begeistert. Sehr stimmiges Thema. Durch den variablen Spielaufbau, in erster Linie die Lage der Gebäudeplättchen auf dem Spielplan, aber auch Art und Lage der Bahnhofsvorsteherplättchen, und die Zufallselemente Rindermarkt und Handwerkerauslage ergibt sich häufig die Notwendigkeit, die Spielstrategie anzupassen. Mit der einzigen sehr empfehlenswerten Erweiterung Rail to the North noch eine Umdrehung strategischer. Eins der besten Spiele die ich kennen. Auch der Preis ist im Verhältnis zum gebotenen sehr gut.

* It´s a Wonderful World / Eine Wundervolle Welt

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.21 von Thomas Z. - Ein wunderschönes Spiel mit hohem Wiederspielreiz. Nach jeder Runde ist man sicher, es noch besser machen zu können. Der Vergleich mit 7 Wonders reduziert sich auf das Drafting, ansonsten ist das Spielgefühl für mich anders, nicht so flüssig und leicht wie bei 7 Wonders. Für den optimalen Aufbau der Engine kann man schon heftig ins Grübeln kommen. Das macht das Spiel doch eher solitär und ist sehr komplex, auch die Strategien der Mitspieler zu beobachten.

* Sankt Petersburg

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.21 von Werner - Nettes Spiel . noch immer gut!

* Die Abenteuer des Robin Hood

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.04.21 von Harald Hüpkes - Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde - und Spiele sind Bücher die man spielt. Dieses Spielt verbindet diese beiden Satzteile absolut treffend. Eine Komposition aus Table Top, Bag - building Elementen und Rollenspiel eingebettet in einem Kooparationsspiel. Mehr möchte ich hier nicht verraten. Nur soviel meint man Themen mit Abenteuern al'a Robin Hood, Prinz Eisenherz oder änlichem Hintergrund wären ausgelutscht der wird hier eines besseren belehrt. Beachtenswert ist mir noch die Tatsache mit welchem Detailreichtum und welcher Leidenschaft Michael Menzel und seine Bande zuwerke gegangen sind. Also auf in den Sherwood Forrest und der Ungerechtigkeit die Stirn bieten. Mal sehen wer sich auf dieser Spielebene dem Thema der 3 Musketiere nähert.

* Escape Tales: Low Memory

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.04.21 von Peter Steinert - Was war denn das? Wir haben das erste Escape Tales mit Freude gespielt, daher war dieses hier ebenfalls Pflicht. Leider konnte es unsere Erwartungen nicht erfüllen, weil es einfach zu viel will und zu wenig schafft: So werden die Spieler nicht nur mit variablem Verlauf, Raumkarten und Aktionsscheiben bei Laune gehalten. Nein, es müssen diesmal auch noch Fortschrittsscheiben her, auf dem Tableau werden die Raumkarten mit ständig neuen Regeln abgelegt, manchmal auch zusammen mit Plankarten, dann plötzlich sogar miteinander arrangiert, ganz ohne Ablageplan und mit Aktionsscheiben im Überfluss... Das mag aus Autorensicht kreativ sein, das ganze Materialmanagement ist aber für ein stringentes Spielerlebnis völlig kontraproduktiv und oft auch ohne Wert - so auch beim Wohnungsgrundriss oder bei den Stresskarten, welche fast nie zum Einsatz kamen. Was zusätzlich nervt, sind ein sehr ungeschickt gewählter, auf den Spielkarten viel zu kleiner und kaum noch lesbarer Schriftfont und außerdem teils mikroskopisch winzige Rätselobjekte. Hier ist der Griff zum Handy vorprogrammiert - allerdings nicht für Tipps, sondern um dessen Kamera als Sehhilfe einzusetzen. Die Rätsel schließlich wirken oft so, als seien Sie direkt einem "P.M. Logiktrainer" entsprungen, fühlen sich nach Arbeit an und wirken in der Geschichte zu keinem Zeitpunkt immersiv. Apropos Geschichte: Diese ist spannenderweise aus drei Perspektiven erzählt, jedoch völlig Banane und ergibt einfach kein Ganzes! Besonders Kapitel 3 möchte nicht mehr zünden: Der Black Princess-Einleitungstext liest sich wie eine Mischung aus Cybertrash und Jurastudium und ist auch nach dreimaligem Durchackern kaum kapiert. Ich bezweifle, dass die Übersetzerin wusste, woran genau sie da arbeitete. Der Schachtelaufdruck "ab 18 Jahren" schließlich ist am Ende als pures Marketing entlarvt! Meine 3 Spielreizpunkte gelten für das im Kern durchaus erfrischende Spielsystem, den großen Spielumfang, das einwandfreie Material, die auffordernde Optik und die Tatsache, dass unsere Spieltruppe kein entscheidendes Problem mit "arbeitsreichen" Logikrätseln hat.

* Ekö

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.21 von Synapsus - Einfach genial. Aber am besten zu zweit. Tolle Haptik.

* Lost Cities

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.21 von Robin S. - Wir haben die Version in der Blechdose und spielen das Spiel seit Jahren immer so als Absacker. Dadurch, dass man seinem Gegner (also meiner Frau) immer mal wieder in die Suppe spucken kann in dem man die Farbe (Expedition) nicht ausspielt, die der Gegner gerade versucht auszuspielen obwohl man selber in dieser Farbe einige hohe Karten auf der Hand hat, bringt so richtig Würze ins Spiel. Natürlich kann man sich selber auch verzocken wenn der Gegner so spielt wie man selber spielen wollte. Klar, thematisch ist das nicht der Brüller, aber mit Abstand eines der besseren Spiele von Rainer Knizia. Trotz seines Alters und der Neubelebung als KELTIS vor einigen Jahren immer noch zu empfehlen.

* Res Arcana

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.21 von Andreas Müller - Das Spiel brilliert ausschließlich durch die Optik. Es gibt kein Balancing im Spiel. Schnell ist klar, ob man verliert oder gewinnt. Teilweise passen Kosten und Effekt der Karten gar nicht zusammen. Es gibt kaum Dynamiken. Hat der Gegner eine Kombo und du nicht, war es das auch schon. Man kann sich oft nach wenigen sich schnell aus rechnen wer gewinnt. Von einem Spiel erwartet man, das man im Verlauf Einfluss nehmen kann, um vielleicht doch noch einen Sieg zu erringen. Das Spiel blendet mit schön anzusehenden Spielelementen. Scheinbar wurde es an Zielgruppen nie richtig getestet. Die Spielmechanik entbehrt oft jeglicher Logik. Verstehe diesen Hype gar nicht. Dieses Spiel ist viel zu berechenbar und ähnelt einer schnellen Würfelrunde, da schon anfangs geklärt ist wer gewinnt. Das Produkt ist reines Marketing.

* The Duke

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.21 von Der Fisch - The Duke ist die Schach-Variante für alle, die mehr Varianz und Einfluss von Beginn einer Partie an haben wollen. Das soll auf keinen Fall bedeuten, das Schach nicht variantenreich und voller Einfluss durch die Spieler ist. The Duke beginnt allerdings mit einer einfachen Grundstellung und gibt den Spielerinnen und Spielern so viele Möglichkeiten an die Hand, dass sich jede Parie völlig anders anfühlen dürfte. Hinzu kommt die Klarheit der Regeln (Onitama lässt grüßen!) und das reduzierte aber schöne Spielmaterial. Klasse!

* Calico

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.21 von Peter Steinert - Calico ist nichts für Weicheier, sondern ein knallhartes Legespiel, dem Leichtigkeit, Interaktion, Innovation und geringe Downtime völlig abgehen. Warum also ist es totzdem so beliebt? Wahrscheinlich liegt es an einer beispiellos konsequenten Umsetzung: Der Puzzle-Anspruch ist mit seinen drei "Ebenen" ziemlich hoch, und den ungenierten Kontrast zwischen liebreizender Optik und strategischer Tiefe muss man erstmal verdauen. Entscheidungsnöte sind hier bereits ab dem ersten Zug das Leitmotiv! Im letzten Spieldrittel ergibt sich daraus fast immer ein quälend steiler Spannungsbogen irgendwo zwischen Hoffen, Bangen, Erlösung und Leidensdruck. Kommt das perfekte Legeplättchen für den "großen Coup" oder kommt es nicht? Liegt es noch im Angebot, wenn ich an der Reihe bin? Und welches Opfer zur rechten Zeit ebnet einen möglichst sicheren Weg dorthin? Der Verlag beweist hier gutes Gesprür für ein vorbildlich ausgestattetes "Take it Easy Extreme" bei naturgemäß eher schweigsamen Konzentrations-Events... Richtig gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.21 von Hans Huehnchen - Hohe Downtime, sehr solitär und das Bisschen, was an Interaktion stattfindet, kann äußerst schmerzhaft sein, wenn einem das dringend benötigte Plättchen weggeschnappt wird. Das Glück beim Aufdecken neuer Plättchen spielt ebenfalls eine große Rolle, gerade zum Ende des Spiels, wenn sinnvolle Anlegemöglichkeiten immer rarer werden. Gemessen an diesen Faktoren ist der Anteil an Grübelei zu hoch. Auch wenn Calico von der Aufgabenstellung an Sagrada erinnert, fehlt es Calico an Leichtigkeit. Nichtsdestotrotz gefällt es mir grundsätzlich gut.

* Die Abenteuer des Robin Hood

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.21 von TobiasS - Mein erster Kandidat für das SdJ. Auch wenn es ein wenig an Andor erinnert wurde hier doch mehrere verschiedene Mechanismen zusammengebaut, die ein neues Spielgefühl aufkommen lassen. Super schnell aufgebaut, Spieleranzahl ist nicht relevant, funktioniert zu zweit genauso gut wie zu viert. Das Buch führ per Geschichte in die Regeln ein, so dass auch Kinder unter 10 Jahren schon mitspielen können. Durch die einzelnen Kapitel dauert eine Partie meist keine ganze Stunde und kann quasi mit dem Schuber auch zwischengespeichert werden. Die Geschichten und der wunderschöne Spielplan schaffen eine tolle Immersion. Einziges Manko ist der teilweise der Spielplan, da sich die Plättchen doch recht schnell abnutzen und es Fehldrucke (Galgen) gibt. Kosmos tauscht die Pläne aber anstandslos aus und werkelt schon an einer neuen Version.