Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Dungeons, Dice & Danger

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.22 von docholz - Kam bei uns sehr heterogen an. Die Mehrheit wollte das Spiel aber nicht noch einmal spielen, auch nicht die Erweiterungen. Es gibt viele bessere R&W Spiele.

* First Rat

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.22 von Stefan H. - Die grafische Gestaltung ist mir zu unruhig und bunt. Ansonsten siehe Bemerkung von Michael Andersch.

* Gutenberg

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.22 von Peter Steinert - Gutenberg ist ein Okay-Spiel, aus dem man wesentlich mehr hätte herausholen können. Der Verlag Granna beweist nach "Zwergar" erneut gutes Gespür für Ausstattungsakzente: Hier sind es die Holzbuchstaben, die das Spielgefühl eindeutig aufwerten, optisch und haptisch klasse sind, leider aber eben auch thematisch austauschbar und ohne weitere Relevanz. 3 Dinge haben mir gar nicht gefallen: Den Spielplan finde ich als reine Materialablage und Punktezähler viel zu groß geraten, was besonders im Zweierspiel doch reichlich blöd wirkt. Hier wäre weniger mehr gewesen, zumal es in Vollbesetzung schnell mal eng auf dem Tisch wird. Gespart wurde als Folge dann gleich "nebenan": Die fisseligen Farbtropfen werden dem Konzept überhaupt nicht gerecht und bilden zusammen mit dem zu kleinen Stoffbeutel einen unangenehmen Kontrast. Die Regelung schließlich, dass man mit der Aktion "Zahnrad" ohne weitere Restriktion Zahnräder austauschen kann, erscheint mir als das mit Abstand schwächste Element, da es während der lediglich 6 Spielrunden die Kernidee des Spiels total verwässert. Anstatt sich ernsthaft Gedanken um eine langfristig schlüssige Engine zu machen, verkümmert das Ganze zum simplen Kauf der optimalen Aktion für die aktuelle Runde - welche man sofort anschließend nutzt. Und überhaupt: Da sowohl Setzfolge, Maximalzahl, Formation als auch Drehrichtung streng reglementiert werden, ist dieses grundsätzlich schöne Feature fast schon obsolet. Schade...

* Living Forest

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.22 von Stefan H. -

* Project L

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.22 von Waltersche - Nein, es schaut nicht nur gut aus, es spielt sich auch sehr gut - und schnell, weshalb es bei uns sehr gerne als Absacker auf den Tisch kommt, gerade weil es nicht so der Hirnverzwirbler wie vielleicht ein Sagrada ist, das etwa in der gleichen Zeit gespielt ist. Aber wie schon von anderen geschrieben: Die Erweiterungen sorgen dann doch für mehr Varianz und sind sehr empfehlenswert.

* Project L: Ghost Piece

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.22 von Waltersche - Gute Erweiterung zu einem guten Spiel. Erweitert die Möglichkeiten ohne irgendwie aufgesetzt zu wirken.

* Dune: Imperium

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.22 von Andreas Fischer - Ich war positiv überrascht, als ich Dune Imperium das erste Mal gespielt habe. ich habe das Spiel geschenkt bekommen, hätte es mir aufgrund des Themas nicht selber gekauft. Was ich positiv hervorheben muss: Der Mechanismus mit den Karten. Das viele Karten eine Aktion auslösen, wenn man sie in seinem Agentenzug ausspielt, oder eine andere Aktion haben, wenn man sie in seinem Aufdeckzug ausspielt. Dann gefällt mir noch der "Wettlauf", wer es als Erster schafft 10 Siegpunkte zu erreichen. In Kombination mit den Intrigenkarten (die teilweise sehr stark sein können. z.B. 7 Solaris abzugeben, um 1 Siegpunkt zu erhalten) und den Konfliktkarten, die am Ende jeder Runde dem Sieger des Kampfes große Belohnungen (teilweise auch Siegpunkte) geben, macht Dune Imperium für mich zu einem spannenden, sehr interaktiven Spiel, dass auch eine deutlich kürzere Spielzeit hat als Arnak in unserer Gruppe. Ich freue mich schon auf die Erweiterung.

* Krass Kariert

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.22 von Andreas Fischer - Dieses Spiel hat mir von Partie zu Partie besser gefallen. Am Anfang dachte ich noch: "Das ist doch purer Zufall, wie ich die Karten auf die Hand bekomme, da kann ich doch nichts beeinflussen." Doch mittlerweile, nach über 30 Partien, erkennt man recht schnell, wie man seine Karten abwerfen muss, damit man starke Kombinationen erzeugen kann. Klar, gibt es in jeder Partie mal eine sehr schwache Anfangshand, wenn man ohne Joker oder sonstige Sonderkarten ("Stop" und "Karten nachziehen") beginnen muss. Aber das gleicht sich in einer kompletten Partie wieder aus. Krass kariert ist eines meiner Lieblingskartenspiele, die schnell gespielt sind. Und da ich vorhin die Kritik gelesen habe, dass es sich manchmal laaaaang ziehen kann: Dann beginnen eben alle mit nur 2 Chips, die man verlieren kann, dann geht eine Partie nicht so lang.

* Carnegie

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.06.22 von Daniel Noé - Eine Perle, die man sich erkunden muss. Klares Opfer der Zeit, in der man sich nicht mehr die Muße hat, ein Spiel vertiefend zu ergründen. Wer das allerdings tut, wird mit einem großartigen Spielerlebnis belohnt - Höchstwertung

* Crusader Kings

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.06.22 von Dietrich - Das Brettspiel "Crusader Kings" versucht die Stimmung des gleichnamigen Computerspiels einzufangen. Bei der Komplexität des digitalen Originals - inzwischen auch schon als 3. Version erschienen - , ist das ein unmögliches Unterfangen. Und so ähnelt "Crusader Kings - The Boardgame" auch eher den Klassikern "Fief", "Fief 2" und "Fief Frankreich 1429". Es ist aber im Gegensatz zum letzten Spiel nicht auf deutsch erschienen, so dass die notwendigen Texte der jeweiligen Karten das Spielverständnis erschweren - daher Spielbarkeit nur 4.

* Fief: France 1429

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.06.22 von Dietrich - Basierend auf dem alten IT-Spiel “Fief” kann man mit seiner Adelsfamilie sowohl im weltlichen als auch im kirchlichen (mit weltlichen Effekten) Bereich Einfluss ausgeübten. Und das mit kriegerischen als auch mit diplomatischen (Absprachen, Versprechungen, Drohungen) Mitteln. Ja, sogar Heiraten sind möglich, so dass beide Spieler (theoretisch) nur noch gemeinsam gewinnen können. Aber bitte nicht so wie ich: Mit meinem Mitspieler standen wir kurz vor dem Sieg, überheblich griff ich mit meinem Adligen einen anderen an, verlor nicht nur den Kampf - sondern auch das Leben. Dummerweise war der verstorbene Adlige der Ehegatte der gemeinsamen Familie - also das einzig Bindeglied, so dass durch den Tod die Ehe- und auch sonstige Verbindung aufgelöst war. Nun erst konnte die Familie meiner Ex-Ehefrau meine Familie angreifen und den nötigen Siegpunkt holen, so dass schließlich ihr Spieler nun allein und ohne mich die nötigen Siegpunkte zusammenbekommen hatte!

* Pax Viking

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.06.22 von Dietrich - Wieder einmal ein Pax-Spiel, das sehr gut die geschichtlichen Abläufe widerspiegeln kann. Dabei ist dieses thematische Spiel nicht von Phil Eklund erdacht, sondern von Jon Manker. Allerdings stand Phil Eklund ihm während der Entwicklungszeit beratend zur Seite, so dass "Pax Viking" an die Intention der Pax-Reihe gut angepasst ist. Es ist leichter zugänglich als die übrigen Titel der Reihe; das liegt vor allem an der sehr guten Darstellung des Regelwerks in zwei Heften. Man muss dennoch die Regeltexte genau lesen, denn das meiste ist nur einmal beschrieben - z. B. im "Rosetta-Stone". Und wie ist nun das Spiel? Jeder, der Freude an thematischen und interaktiven Spielen hat, sollte es ausprobieren, auch wenn - oder evtl. weil - es nicht an die Komplexität der Regeln seiner anspruchsvollen Brüder "Pax Porfiriana", "Pax Renaissance" oder "Pax Pamir" heranreicht, evtl. "Pax Pamir, 2. Edition" ... " A.) Dass man seinen Mitspielern "schaden" möchte, ist lediglich eine einseitige (weichgespülte deutsche) Sichtweise. Denn selbstverständlich verlangen die Siegbedingungen ja z. B. einen Besitz eines bestimmten "Ventures" oder Postens o. ä., so dass die Übernahme von einem Mitspieler notwendig wird. Und wie verliefe dann ein Schachspiel, wenn man die Figuren des Gegners nicht schlagen dürfte: "Du bist doof, wie soll ich denn gewinnen, wenn du mir meine Figuren immer wegnimmst?" Oder bei "Mensch ärgere dich nicht": "Mimmimmi, immer wirfst du meine Figuren raus ...!" Und genau darum finde ich die "modernen deutschen" gehypten Spiele so öde, in denen es nur um einen EIGENEN Vorteil geht, aber ohne zwangsläufig den Nachteil eines Mitspielers - praktisch ein "Rennen ohne Konkurrenz" und das geht wirklichkeitsfern nur mit einem aufgepfropftem Thema. B.) Zudem muss diese Art Spiel nicht für nur wenige Mitspieler skaliert sein, denn schon das Thema und die Spielmechaniken verlangen gerade mindestens 4 Spieler - eher mehr -, weniger sollten sich ein anderes Spiel vornehmen. Leider werden heutzutage auch geringere Spielerzahlen als Verkaufsargument aufgeführt, obwohl das dem Spielspaß und seiner Akzeptanz eher abträglich ist, "Pax Viking" ist so ein Beispiel.

* 7 Wonders: Architects

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.22 von Gülsüm Dural - Ideales Gateway-/Familienspiel. Verdienter "Spiel des Jahres Frankreich" Gewinner.

* Auf den Spuren von Marco Polo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.22 von Dietrich - Es ist schon verwunderlich, dass der Rezensent mit keiner Silbe darauf hinweist, dass es schon ein Spiel mit demselben Thema und sogar demselben Namen gab; und das sogar bei Ravensburger erschienen ist und von dem bekannten Dr. Reiner Knizia erdacht wurde! Und dann ist das auch noch gar nicht solange her gewesen (2004). Das spricht nicht gerade für die Rezension. Da ich beide Spiele besaß, kann ich sie gut vergleichen. Inzwischen habe ich das Hand-im-Glück-Spiel weggeschenkt. Das Knizia-Spiel bringt uns viel mehr Spielspaß, da es als "Rennspiel" klarer strukturiert ist. Wenn ich im HiG-Marco-Polo-Spiel allein schon an die Wahl der Aktion mit den Würfeln denke - der 1. Spieler bekommt die Aktion umsonst, der zweite muss die Aktion in Gold mit seinem (geringeren) Würfelwert bezahlen - soweit so gut. Dass das Gleiche auch für den dritten und vierten Spieler gilt, die dadurch eventuell weniger zahlen müssen, leuchtet nicht ein und führt diesen Spielmechanismus ad absurdum. Zumal hier das Würfelglück oder -pech nicht gerade sinnvoll in das Spielgefühl eingebettet ist. Auch die Städtewertungen sind sehr unausgewogen. Alles in allem hat auch dieses Spiel dazu beigetragen, wie u. a. Brügge, Russian Railroads, Valetta, dass ich bei HiG mir keine Spiele mehr kaufen will , wohingegen ich bis 2010 die jährlichen Neuerscheinungen von Hans-im-Glück blind kaufen konnte und keine Enttäuschungen erleben musste.

* Carnegie

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.22 von Dieter Schmitz - Ein sehr schönes Spiel mit wenig Zufall. Es gibt sehr viel zu bedenken. Netter Einkommensmechanismus. Sehr gutes Solospiel. Kann zu viert grübellastig werden. Ich vergebe 5 Punkte mit Tendenz zu 6.

* Cuba

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.22 von Dietrich - Ein gutes, thematisches Spiel, das auch etwas Interaktion mitbringt - aber irgendetwas fehlt noch ... ja es ist etwas kurz. Jedoch mit der Erweiterung EL PRESIDENTE wird es richtig gut! Hier haben wir einmal einen Fall, bei dem die Erweiterung nicht überflüssig ist, sondern das Spiel aufwertet - ich möchte fast sagen, die Erweiterung hätte mit zum eigentlichen Spiel gehört, denn sie ist für den Spielspaß von CUBA notwendig! (Das muss wohl am Autorenteam Rieneck/Stadler liegen, denn diese Bemerkung gilt m. E. auch für DIE SÄULEN DER ERDE und DIE SÄULEN DER ERDE - DIE ERWEITERUNG!) Also für uns steht fest: CUBA (und DIE SÄULEN DER ERDE) nur noch mit Erweiterung!

* EXIT: Das Spiel – Der Tote im Orient-Express

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.22 von Dietrich - Woher weiß eigentlich der Rezensent Bayer, dass hier ein echter Kriminalfall dargestellt ist? War er dabei? War er gar der Täter? (Bitte mehr Sorgfalt und Ehrlichkeit bei den Rezensionen - passt aber in die heutige Zeit! Tipp: Benutzt Anführungsstriche für unterhaltsame Pseudo-Behauptungen - hier "echter" Kriminalfall!)

* Puerto Rico

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.22 von Andreas Fischer - Erst Anfang 2021 das erste Mal gespielt. In einer 5er Runde war es mir zu lang, aber alle Partien haben bisher Spaß gemacht.

* Under Falling Skies

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.22 von Andreas Fischer - Für mich das erste größere, reine Solospiel, dass ich gespielt habe. Ich war von der ersten Partie an begeistert. Die Spannung, ob man es schafft, die herab sinkenden Raumschiffe abzuwehren, ist in jeder Runde greifbar gewesen bei mir. Der Einstieg wird leicht gemacht, da die Schwierigkeit und Varianz erst mit weiteren Partien dazu kommt. Einziger Kritikpunkt: Da es so viele verschiedene Szenarien, Städte und Charaktere gibt, dauert der Spielaufbau lange. Gerade wenn man das Spiel einige Monate nicht gespielt hat. Was aber auch wieder zu einem Pluspunkt bei diesem Spiel führt: Die Schachtel ist randvoll mit Material. Stundenlanger Spielspaß ist garantiert! Anmerkung: da es ein Solospiel ist habe ich bei der Interaktion nur einen Punkt gegeben (ist in einem Solospiel nicht bewertbar)

* Die Akte Whitechapel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.22 von Andreas K. - Zu dritt gespielt, daher kam es zu wenig bis keiner Downtime. Fazit: Sehr spannendes Verfolgungsspiel wo man als Jack the Ripper gerne mal über die Fehlinterpretationen der Polizisten-Spieler grinst. Höchste Konzentration und Nachvollziehbarkeit von Jacks Bewegungen sind aber Pflicht. Ich wurde leider in der letzten Runde geschnappt. Atmosphäre aufgrund der Anleitung mit der Beschreibung der echten Geschehnisse und der tollen Gestaltung des Spielbretts top! Volle Punktzahl!