Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Heul doch! Mau Mau

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von Tim Mertens - Die Karten sehen überaus witzig aus. Das Spiel selbst macht Spaß. Gerne mal wieder.

* Just One

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von Tim Mertens - Erinnert mich sehr an "Haste Worte". Aber es gefällt mir (mit den richtigen Leuten) noch besser! Pferdefuß: Zwar zu dritt angegeben, aber zu dritt doch eher nix.

* Krazy WORDZ

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von Tim Mertens - Eines der meistgespielten Spiele bei uns. Großartig. Allerdings nur in der Erwachsenenen-Schweinkram-Verision. Die Familienausgabe finde ich deutlich schwächer.

* L.A.M.A.

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von Tim Mertens - Meine Note gilt als Absacker-Spiel. Perfekt! Einfach, schnell, macht Spaß. Mehr geht nicht. Aber nicht zu zweit spielen - total langweilig! Optisch leider so gar nicht ansprechend. Trotzdem volle Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von KARL - zu zweit leider teilweise eine unendliche Geschichte
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von edru - Simpel, glückslastig, fast schon hässlich illustriert... Aber es macht dennoch großen Spaß, vor allem als Absacker.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von Peter Steinert - Sehr gutes Kartenspiel mit subtilen Kniffs und hohem Spaßfaktor! Absolut genertionsübergreifend! Meine Bewertung bezieht sich auf Runden mit 4 oder mehr Spielern. Nominierung? ;-)

* Ohanami

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von Tim Mertens - Sehr schön ruhiges Spiel. Keine Spannungselemente, eher meditativ. Sieht hübsch aus, wenn die Gärten entstehen! Gut geeignet als Ausklang eines Spieleabends.

* Silver & Gold

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von Tim Mertens - Derzeit der absolute door-opener für Gelegenheitsspieler. Jeder mag es und jeder will gleich nochmal spielen. Weiter oben wurde geschrieben, der Einfluss sei zu gering. Kann ich nicht bestätigen. Der Einfluss liegt bei nahezu 100%. Bis auf eine Karte, die am Runden-Ende nicht aufgedeckt wird, liegt alles in meiner Hand. Stifte, Optik, Spielspaß - top.

* Calavera: Jetzt wird abgeräumt!

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.19 von Peter Steinert - Schade... In der ersten Partie glaubten wir noch, ein gelungenes Würfelspiel vor uns zu haben. Doch schon bald wurde klar: Hier ist vieles - sehr vieles - völlig unsteuerbar, schlecht balanciert und beliebig. Das gilt insbesondere für das "sofortige" Spielende, wenn der Würfler seine vierte Reihe einfriert. Wirklich sofort, ohne dass die passiven Spieler ihren Zug machen dürfen? Sehr oft wurde auch der erste Würfelwurf liegengelassen, sofern er keinen einzigen Totenkopf enthielt. Insgesamt waren die wirklich spannenden Momente, in denen wir vor interessanten Entscheidungen standen, viel zu selten, um uns begeistern zu können.

* Outlive: Underwater

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.19 von Ernst-Jürgen Ridder - Für mich zunächst natürlich interessant die thematische Anknüpfung an das Grundspiel. Dieses spielt in einer postapokalyptischen Welt mit steigendem Radioaktivitätsproblem. Man wetteifert darum, möglichst viele Überlebende zu finden und mit deren Hilfe den eigenen Bunker so auszugestalten, dass er eine gute Lebensgrundlage bietet. Dabei will man der Beste sein, weil der in sechs Tagen erwartete "Convoy" nur die beste Gruppe mitnehmen und ihr ein besseres Leben in dessen Unterwasserstädten ermöglichen wird. Alle anderen Gruppen bleiben dann einfach ihrem unausweichlich erscheinenden Schicksal überlassen. Die Erweiterung spielt fünf Jahre nach diesen Ereignissen. Wie das, wenn doch das Schicksal der Zurückgelassenen unausweichlich schien? Da der Mensch aber nicht so schnell aufgibt, wenn es ums Überleben geht, gibt es immer noch Gruppen von ihnen. Irgendwann nach dem Durchzug des Convoys wurden kleine bewegliche Roboter gesichtet. Man findet heraus, woher sie kommen, nämlich aus dem Wasserbereich zwischen Damm und Wrack. Dort befindet sich -und befand sich unerkannt auch schon zur Zeit des Grundspiels- eine von Wissenschaftlern geführte Unterwasserbasis. Einen Zugang dazu findet man von beiden Städten aus. Diese Wissenschaftler sind sehr kooperativ, sie sind ja auch Überlebende. Sie stellen sich zur Mitarbeit in den Bunkern zur Verfügung und helfen auf mancherlei andere Weise. Man kann mit ihrer Hilfe auch die Radioaktivitätsstufe des eigenen Bunkers verbessern, allerdings mit "Nebenwirkungen"; eine Form direkter Interaktion, weil dadurch gleichzeitig die Radioaktivitätsstufe der Mitspieler verschlechtert wird. Man kann sich über den Sinn direkter Interaktion streiten, wenn sie aber schädigend wirkt, sollte das einen spielthematischen Sinn machen, der über das schnöde Ziel "ich will mehr Punkte haben als Du" hinausweist. Das ist hier nicht der Fall, denn der Convoy ist ja durch und kommt nicht noch einmal, so dass die Wettbewerbssituation der Vergangenheit nicht mehr besteht. Und der Erkenntnis, angewandte Wissenschaft nützt hier und schadet zugleich dort, dürfte die Allgemeingültigkeit fehlen. Spielerisch größte Veränderung ist der neue Spielplan, der jetzt die Größe des XL-Plans hat, den man bei KS als AddOn bekommen konnte. Dieser Spielplan enthält den neuen Ort, die Unterwasserbasis, untergebracht im Wasserbereich zwischen Damm und Wrack. Man kann dort u.a. einen Roboter bauen, der weitgehend wie ein fünfter Held (Stärke 2[!]) funktioniert, aber weder Druck ausübt, noch erleidet (ich benutze lieber das Wort Druck als "Überlegenheit", wie "pressure" in der deutschen Spielregel des Grundspiels übersetzt ist). Es gibt einen neuen Raum für den Bunker, mit dem man die Stärke des Roboters um 1 verbessern kann. Ferner enthalten sind zwei neue Ausrüstungen, die sich auf die Unterwasserbasis beziehen. Schließlich enthält die Erweiterung auch die Soloregeln mit Hordekarten, die es schon bei KS gab, leicht umformuliert und gestrafft, jedoch in der Substanz nicht geändert. Man braucht sich nicht davon verwirren lassen, wenn nicht mehr ausdrücklich erwähnt wird, wie die Horde in Bezug auf die Algen vorzugehen hat, wenn diese in der Militärbasis verfügbar sind, wohl aber an anderer Stelle angesprochen wird, was sie damit machen soll. Das findet sich jetzt ganz einfach als sonnenklare Prioritätsangabe auf den neuen Hordekarten, die ansonsten mit den alten identisch sind. Die Unterwasser-Basis ist im Mehrspielerspiel ein friedlicher Ort, Druck/Überlegenheit gibt es dort nicht. Im Solospiel ist sie dem Gegner des Spielers, der "Horde", nicht bekannt; die Horde kommt dort niemals hin. Aktionen, die man dort spielen kann, kosten Stärke-/Aktionspunkte. Für 2 Aktionspunkte kann man einen Nahrungsmarker erwerben, den man dazu nutzen kann, in der Ernährungsphase die Überlebenden eines Raumes im Bunker zu ernähren. Man kann einen Roboter bauen, das kostet 1 Aktionspunkt, 1 Holz, 1 Mikrochip, 1 Eisen und einen Anstieg der Radioaktivität im eigenen Bunker um 1 Stufe. Der Roboter funktioniert im Prinzip wie ein zusätzlicher Held mit der Stärke 2, kann also in seiner Grundversion den Aktionsort "Wrack" nicht nutzen. Er kann aber mit einem neuen Raum im Bunker um 1 verstärkt werden. Der Roboter übt keinen Druck/Überlegenheit aus, erleidet dies aber auch nicht. Für 1 Aktionspunkt kann man einen Wissenschaftler anwerben, den man im eigenen Bunker als Überlebenden einsetzen kann. Für 3 Aktionspunkte kann man eine defekte Ausrüstung reparieren. Für 2 Aktionspunkte kann man die Radioaktivitätsstufe des eigenen Bunkers um 1 senken, womit man zugleich die Radioaktivitätsstufen der Mitspieler um 1 erhöht, für 4 Aktionspunkte kann man beim eigenen Bunker die Radioaktivität zwar auch nur um 1 senken, erhöht aber die der Mietspieler um je 2. Letzteres (Veränderung der Radioaktivitätsstufe) gefällt mir überhaupt nicht, ich sprach es an anderer Stelle schon an. Die Schädigung der Mitspieler macht in der thematischen Situation der Erweiterung aus meiner Sicht keinen vertretbaren Sinn. Im Solospiel gibt es ohnehin keinen Gegner, den man so schädigen könnte, so dass es keinen Sinn macht, sogar 4 Aktionspunkte auszugeben. Ich wende diese Aktion daher im Solospiel so an, dass man für 2 Aktionspunkte die Raioaktivität im eigenen Bunker um 1 und für 4 Aktionspunkte um 2 Stufen senken kann. Das würde ich dann auch im Mehrspielerspiel so machen wollen. Im Gegensatz zu anderen gefällt mir Outlive gut. Die Erweiterung ist eine thematisch sinnvolle Ergänzung, die neue Möglichkeiten schafft. Die durch Automakarten gesteuerte Horde ist ein unberechenbarer Gegner.

* Patchwork

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.19 von Tobispielt - Großartiges 2-Personen-Puzzlespiel mit leichtem Zugang.

* Sam Bukas Bande / Dungeon Busters

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.19 von Tobispielt - Kleines, witziges Spiel, welches durch die Kommunikationsfreude der Mitspieler steht oder fällt. Mit kommunikativer Gesellschaft kann "Sam Bukas Bande" sehr unterhaltsam sein und durchaus sein Potential entfalten. In weniger kommunikativer Runde geht es sehr schleppend voran und bereitet kaum Spielspaß. Daher tendiere ich zwischen einer 2-3

* T.I.M.E Stories: Bruderschaft der Küste

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.19 von Andi - Wahnsinns-Erweiterung! Sehr gut ausgearbeitet, sehr lange Spielzeit, viele Möglichkeiten, moralische Entscheidungen die zu unterschiedlichen Enden führen (und Auswirkungen auf den nächsten und letzten Fall haben).

* Terraforming Mars

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.19 von Koeppquist - Zum Spiel selbst ist eigentlich schon alles gesagt. Einzig das persönliche Tableau ist, ohne diese "kostenpflichtig" aufzupeppen, eine Zumutung. Hier wäre eine dickere Pappe mit Einstanzungen für die Anzeige zwingend erforderlich gewesen, um das Verrutschen oder Verruckeln der einzelnen Steinchen zu minimieren.

* Just One

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.19 von Karl - auf Dauer dann doch zu simpel

* Qwirkle

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.19 von Daniel Rüttimann - Die Spielidee ist ja nicht übel aber der Funke springt nicht. Ich finde es eher langweilig und wenig abwechslungsreich. Vor allem ist es zu lang und zu viel Schreibarbeit für ein so eintöniges Spiel. Das nächste mal bitte ohne mich.

* Doppelt so clever

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.19 von ThomasLee - Super Nachfolger, ein Must Have.

* Flügelschlag / Wingspan

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.19 von Fred Lehner - Das Thema ist mal nicht so meins. Spielerisch ist es Standardkost. Karten erwerben, die Sondereffekt bringen. Viel mehr ist es dann auch nicht, muss es aber bei 90 Minuten Spieldauer auch nicht sein. Bei dem Spiel gibt es nichts zu kritisieren und ist optisch eine Wucht. Aber leider auch spielerisch nichts, was es abhebt oder was Wiederspielreiz auslösen würde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.19 von Andreas Freye - Tolles Material und sehr schöne Grafik. Der Würfelturm ist eine prima Zugabe. Spielerisch versucht man das beste aus seinen Karten zu machen und da geht echt viel. Es gibt viele Möglichkeiten das Spiel anzugehen und Interaktion ist auch nach dabei. Immer wieder gern.