Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Reef

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.19 von Störbot - Ein so überflüssiges Spiel ohne jeden Pfiff! Vor 20 Jahren wäre sowas sicherlich ganz nett gewesen, aber im Jahr 2018 erwate ich von einem Spiel mehr als nur stumpfes Nehmen und Anlegen von Korallensteinen. Dazu noch das völlig glücksabhängige Aufdecken von Karten, so dass man seinen Zug nie im voraus planen kann sondern immer sehen muss, was noch für einen übrigbleibt. Dann lieber Kniffel, wenn es ein Glücksspiel sein soll.

* Roll for the Galaxy

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.19 von Störbot - Da scheiden sich bei uns die Geister. ich mag es nicht, da in unseren Partien am Ende doch immer der gewinnt, der erkundet und siedelt/entwickelt. Dazu das Würfelglück und das Glück beim Erkunden. Da gibt es soviele andere tolle Spiele, daher das nächste Mal ohne mich.

* Snowdonia

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.19 von Störbot - Unstimmig zusammengesetzte Mechanismen ohne Spielspaß. Hat keinem in unserer Vielspielerrunde gefallen.

* Terraforming Mars

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.19 von Störbot - Gehypt und überflüssig.

* The Gallerist

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.19 von Störbot - Ein super Spiel, auch wenn mir Kanban noch ein wenig besser gefällt. Unverbrauchtes Thema, tolles Spielmaterial. Die "Rauswurfaktion" bringt genau die richtige Interaktion. Mein einzig kleiner Kritikpunkt wäre, dass in unseren Partien immer der Mitspieler hinten war, der am Schluss keines der Kunstwerke ersteigern konnte. Das ist aber jammern auf hohem Niveau, daher knappe 6 Punkte für mich

* Through the Ages - A new Story of Civilization (APP)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.19 von Oliver Müller - Eigentlich habe ich es ja nicht so mit Apps - aber diese hier ist wirklich uneingeschränkt empfehlenswert - für Spieler, die nur halbwegs Interesse an Spielen zu diesem Thema und dessen Komplexitätsgrad haben nahezu ein Pflichtkauf. Die im Brettspiel mitunter etwas mühselige administrative bzw. buchhalterische Arbeit ist perfekt digitalisiert, die Downtime im Spiel gegen einen oder mehrere KI-Gegner quasi aufgehoben . Hier ist eine "6" mal ohne wenn und aber angebracht.

* Village

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.19 von Störbot - Ein super Spiel (fast) ohne Glücksmomente. Dabei spielt sich jede Partie anders. Es stimmt eben nicht, dass nur "Sterben" zu vielen Punkten und zum Sieg führt, es kommt immer darauf an, was die Mitspieler so machen.. Was mir bei dieser Art Spiele besonders gut gefällt: Man hat immer Ausweichaktionen, falls die eigentlich gewünschte Aktion nicht mehr verfügbar ist. Gerade in Kombination mit Village Inn immer wieder ein schönes Spiel.

* Concept

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.19 von Axel B. - Als Vielspieler mit mehreren Hundert Spielen im Regal bin ich nur noch schwer zu beeindrucken. "Concept" hat es geschafft. Und nicht nur mich, auch alle Mitglieder meiner Spielegruppe, darunter hartgesottene Agricola-Terra Mystica-Kohle-Civilization-Freaks. Unglaublich, wie hier mit einem Minimum an Regelwerk ein Maximum an Spielspaß erzeugt wird. Und auch wir hörten irgendwann auf, die Punkte zu zählen. Wozu auch? Der Weg ist das Ziel. Fazit: Für mich eines der besten "Kreativspiele", das in den letzten Jahren auf den Markt kam.

* Farben

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.19 von Axel B. - Nach meiner ersten Partie hier mein Ersteindruck: Sehr schönes Spiel - basierend auf einem verblüffend einfachen Mechanismus - verbinde ein zufällig gezogenes Wort mit einer Farbe mithilfe einer eigenen kleinen Geschichte. "Leider" wird die Auswahl der Farben mit jeder Runde kleiner. So habe ich an einem Abend sehr viel Interessantes über meine MitspielerInnen erfahren, über ihre Vergangenheit, Familie, Kindheit, Erlebnisse. Und Lustiges dazu. Oder wussten Sie, dass die Farbe Pink der "farbgewordene Fehler schlechthin" ist? (Das gezogene Wort war "Fehler"). Mal sehen, ob mir das Spiel nach ein paar mehr Partien immer noch so gut gefällt. Könnte gut sein. PS: Keine Angst, das Spiel ist keine Psychokacke. Aber man sollte schon bereit sein, etwas von sich preiszugeben. Dann ist das Spiel viel spannender und noch dazu kann man sich die Geschichten viel besser merken. Ach ja, dafür gibt's ja Siegpunkte. Ganz vergessen. :-)

* Krieg und Frieden

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.19 von Axel B. - Ich muss zugeben, dass ich "Krieg und Frieden" bisher nur zwei Mal gespielt habe, einmal 2010 und dann letzte Woche noch einmal. Ich fürchte aber, es wird kein drittes Mal geben. Vor 9 Jahren hat es mir noch gut gefallen, aber jetzt finde ich doch, dass man dem Spiel zu sehr anmerkt, dass es über 20 Jahre alt ist. Letztendlich hat man einfach nicht genügend Möglichkeiten, mit seinen Karten etwas Interessantes zu machen, um ein wirklich tolles Spielgefühl zu bekommen. Entweder benutzt man die Karten als "Geld" für die nächste Bietrunde (Frühling) oder als Aktionskarten (Sommer). Die 4 verschiedenen Aktionsmöglichkeiten sind aber leider etwas zu simpel - und sie lohnen sich oft einfach nicht. Die Grundidee der sich immer wieder verändernden Werte der Karten beim Bieten durch die Schicksalskarten gefällt mir zwar gut, aber ich hatte beim Spielen den Eindruck, dass es sich selten lohnt, im Sommer Karten für die Aktionen auszugeben, zu wertvoll erschienen sie mir im Frühling, wenn es ums Wesentliche geht, die Siegpunkte eben. Vielleicht täusche ich mich, aber der Ertrag durch Hüttenbau (sowohl Bauernhöfe also auch Arbeiterhütten) erscheint mir zu mickrig - und noch dazu sind die Hütten ein zu leichtes Ziel für die lieben bösen MitspielerInnen. Und der Nachschub an neuen Karten ist mir zu knapp bemessen - schade, denn der Sommer sollte für mein Gefühl doch eigentlich die Hauptphase sein, in der man (inter)agiert, spielt, na, eben Spaß hat. Dafür bräuchte man aber einen größeren Kartendurchfluss. Und wenn man schlecht nachzieht, sieht man sowieso leicht alt aus. Ich finde also, dass dieses Spiel nicht so rund läuft - trotz des runden Spielplans. Das Spielmaterial, das Design ist natürlich sehr schön, auch das Thema ist stimmig umgesetzt, bis auf die Karten, die könnten ruhig etwas größer sein. Letztendlich bleibt bei mir der Gesamteindruck von einem etwas "plumpen", nicht eleganten Spielmechanismus, der die Spieldauer von mindestens 90 Minuten nicht trägt. PS: Oh ja, ich bewerte auch ein altes Spiel nach den heutigen Maßstäben. Sonst machen die Bewertungspunkte nämlich keinen Sinn. Ich bin außerdem der Meinung, dass man die eigenen Bewertungen nach Ablauf von einigen Jahren überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren sollte.

* Reef

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.19 von Christoph Kainrath - Reef kommt immer wieder einmal zwischendurch auf den Tisch. Einfache Regeln, trotzdem eine taktische Komponente und eine kurze Spieldauer. Wenn man seine Gegner etwas beobachtet kann man durchaus auch gemeinerweise Karten wegschnappen und so seine Mitspieler ärgern.

* Yspahan

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.19 von Axel B. - Yspahan habe ich vor ein paar Jahren öfters und sehr gern gespielt, dann lag es ein paar Jahre ungespielt in meinem Regal - ich hatte einfach zu viele neue Spiele gekauft. Vor kurzem habe ich es wieder einmal hervorgeholt und 2 Mal gespielt, um zu sehen, ob es mir immer noch gefällt. Das Ergebnis: Oh ja! Macht immer noch viel Spaß - und jedes Mal fiebere ich beim Würfeln mit. Schönes Gleichgewicht von Glück und Strategie, kurze Spielzüge, überschaubare Spielzeit, schöne Grafik (ich mag sogar die grellen Farben). Ach ja....Und wer mit der Karawane nichts anfangen kann, kann mal bei boardgamegeek nachlesen, da gibt es einen schönen Artikel über die 3 Hauptstrategien - auch über die Karawanenstrategie. Bei der Hauptnote schwanke ich jetzt zwischen 5 und 6. In Anbetracht des 2006 wirklich innovativen Würfelmechanismus (vor Troyes, Die Burgen von Burgund, Macao, Kingsburg...) entscheide ich mich für die Höchstnote. Beide Daumen hoch für ein äußerst gelungenes Spiel!

* Abluxxen

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.02.19 von Axel B. - Erstaunlich, was die Autoren da aus ein paar simplen Zahlenkarten gezaubert haben. Das Spiel selbst ist nämlich alles andere als simpel, es gibt eine ganze Reihe von taktischen Kniffen. Das (drohende) Abgeluxxt-werden schwebt immer über allen Spielern wie ein Gewitter am Horizont, ebenso wie die Unklarheit darüber, wer das Spiel beendet (meist schneller, als einem selbst lieb ist). Es ist eine Freude, zu erleben, dass es möglich ist, mit wenigen Spielelementen ein so gutes Spiel zu schaffen. Absolute Kaufempfehlung!

* Imperial

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.02.19 von Skacom - Top Spiel mit tollen Mechanismen - wer mal einen Abend nur ein Spiel zocken möchte und mal 6 Spieler am Tisch hat liegt hier nicht falsch!

* Pulsar 2849

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.02.19 von Martina - Ich hatte so viel Positives über das Spiel gehört und dann einmal zu viert probiert. Leider muss ich sagen: Extremer Punktesalat, lange Spielzeit ohne wirklichen Spannungsbogen, unübersichtlich durch ausladenden Spielplan zusätzlich angebaute Tableaus... Ich muss es jedenfalls nicht nochmal spielen.

* Die Quacksalber von Quedlinburg

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.02.19 von Ano - Dass wir es hier nicht mit einem Kennerspiel zu tun haben, sollte ja mittlerweile bekannt sein. Meine Wertung beeinflusst das nicht, was kann das Spiel für die Auszeichnung? Wir haben hier ein abwechslungsreiches push-your-luck Spiel mit erstaunlich viel Einfluss. Mathematisch gesehen überwiegt dieser sogar. Gefühlt ist das natürlich nicht so und man regt sich gerne über das *%&!# Pech auf, wieder den 3-er-Knallerbesen-Chip unter 10 "guten" Chips gezogen zu haben ;-). Ansonsten hat man ein kurzweiliges Vergnügen. Das der Führende immer gewinnt, kann ich nicht bestätigen. Das Material ist generell sehr gut nur die Zutaten-Chips nutzen sich recht schnell ab. Von mir gibt es gerade noch 5 Punkte.

* Bad Bones

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.19 von Hans Huehnchen - Bad Bones zu gewinnen fühlt sich nicht nach einem Sieg an. Man hat der unvermeidlichen Niederlage nur am besten standgehalten. So wird ein Gefühl des Hilf- und Hoffnungslosigkeit erzeugt, welches ich überhaupt nicht mag.

* Hexenhaus

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.19 von Moni Azzolini - Auch ich habe das Spiel wegen der putzigen Optik und des Mechanismus Legespiel gekauft. Ich bin nicht enttäuscht! Wirklich. Was zuerst wie ein Kinderspiel ausschaut ist auf den zweite Blick recht anspruchsvoll. Zumindest wenn man gewinnen will. Die Interaktion beschränkt sich zwar auf das Wegschnappen der Märchenwesen, aber mich stört das nicht. Wer am schnellsten taktiert, hat natürlich die Beste Auswahl an Bonuskarten, aber das ist doch bei vielen Spielen so. Uns gefällt es auf jeden Fall gut und wir spielen es gern. P.S. Tipp für die beschriebene 9-Punkte-Bonuskarte 8 Ebenen hoch zu bauen. Sie heißt SCHORNSTEIN und das kann man ruhig wörtlich nehmen. 4 Ebenen schafft man schon. Dann ganz am Schluß vier Treppen übereinander und ein Jokerplättchen oben drauf und die 9 Punkte sind gesichert. (Ich habe nichts in den Regeln gefunden, was dagegen spricht) :-)

* Hokkaido

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.19 von Hans Huehnchen - Im Vergleich zum Vorgänger Honshu ist Hokkaido überflüssig, für sich selbst gesehen ebenfalls. Mittelmäßig.

* Russian Railroads

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.19 von glenlivet - Das Spiel kam in einer Spielerunde bei Freunden auf den Tisch. Von der Aufmachung und dem Material war ich angetan, ich freute mich darauf, dieses Spiel auszuprobieren. Der Funke sprang bei mir jedoch nicht so recht über. Ich hatte schon am Anfang überlegt, dass es wahrscheinlich nicht sinnvoll ist, alle Strategien gleichzeitig zu fahren, daher habe ich mich in erster Linie auf die Strecken nach Kiev und St. Petersburg und die Industrien konzentriert, da mir hier der Aufwand für die Siegpunkte besser erschienen. Dann mit dem ersten Fragezeichen die 9er Lok vor die Kievstrecke gelegt und danach bis zum Schluss bei jeder Wertung satte Punkte eingefahren. Gefühlsmäßig kann man dadurch kaum verlieren, erstrecht, wenn man noch Punkte für die Ingenieure bekommt. Mein erster Eindruck war, dass das Spiel nicht richtig austariert ist, da die addierten Boni für die Kievstrecke -vor allem mit dem Bonusplättchen!- sehr viel Punkte ausmachen. Für das Spiel spricht, dass die Spielzeit -wir haben drei Stunden gespielt, da die Regeln erklärt werden mussten- wie im Flug vergangen sind. Fazit: Ein nettes Spiel für Vielspieler, wobei es für mich interessantere Workerplacementspiele gibt.