Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Splendor Duel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.25 von Gülsüm Dural - Eines der besseren Zwei-Personenspiele

* That´s Not a Hat

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.25 von Gülsüm Dural - Hätte nie gedacht, dass ein Memoryspiel so lustig sein kann. Sehr empfehlenswert!

* 18Rhl-Rheinland

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.25 von Dietrich - Ich bewerte hier die 2024er-Ausgabe. Diese ist die Neubearbeitung des 2007 erschienenen Spiels. Man kann sie sogar auf zwei Weisen als Eisenbahnbau- und -Verwaltungsspiel spielen.

* Artengarten

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.25 von Koeppquist - Einfaches Spielsystem mit geringem strategischen Einflußmöglichkeiten und bei 4 -5 Spielern sehr langem Leerlauf bis man das nächste Mal zum Zug kommt.

* Die Burgen von Burgund

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.25 von caprivi

* Exhibition: 20th Century

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.25 von caprivi

* Meister Makatsu

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.25 von Koeppquist - Gutes Kartenspiel mit ungewöhnlichem, einfachem \"Stich-Regeln\"

* Spektakulär

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.25 von Koeppquist - Durch das Draften eines Teils der Würfel und der Tierplättchen nicht ganz so solitär wie andere Lege-Spiele. Kein Super-Highlight aber mit insgesamt gutem Spielreiz.

* 3 Ring Circus

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.25 von Chrizlutz

* Spektakulär

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.25 von Chrizlutz

* 3 Ring Circus

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.25 von Dirk - Uns hat das Spiel zu viert sehr gut gefallen. Einige Kritikpunkte empfanden wir tatsächlich eher positiv. Die Grafik ist quitschbunt und sehr detailreich, ja, dass macht es schwer zu erkennen, aber die Freude über die positive Ausstrahlung und die Lebendigkeit überwiegte bei uns. Glück braucht man ja bekanntlich immer, dennoch ist es hier eher so, dass das Spiel genug Bewegungsfreit in Taktik und Strategie bietet, reagieren zu können. Die Anleitung haben wir als klar und deutlich empfunden, sie macht meiner Meinung nach mehr als nur das Spiel sicher zu vermitteln, sie trägt stark zur Immersivität bei und fördert die Atmosphäre des Spiels sehr. Unsere Spielgruppe hat die Züge der jeweils anderen stark begleitet, unterstützt und kommentiert, also hatten wir tatsächlich viel Interaktion und Lebendigkeit am Tisch und die Schlusswertung, als echtes Wettrennen, setzte dem ganzen die Krone auf.

* Käpt´n Memo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.25 von Waiko - Gefällt mir das, was Du da gleich aufdeckst oder meutere ich lieber?! Eine sehr eine reizvolle und interaktive Art \"Memory\" zu spielen ...

* Memoir ´44

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.25 von sutrebuh - Memoir 44 kombiniert das typische Gefühl eines Kartenspiels mit würfelbasiertem Kampf. Das klingt nach viel Glück, das da gehandhabt werden will, und genau darum geht es. Jeden Zug stehen wir vor der Frage, aus den den 4-5 Karten auf der Hand abzulesen, was sich damit sofort und in den nächsten Zügen anfangen lässt. Versucht man es also eher über den linken Flügel oder über den rechten oder doch durch die Mitte. Einmal entschieden, stellt sich dann die Frage, wie genau man auf dem Brett die Einheiten zieht, wobei die Wahrscheinlichkeiten der Kampfaustragung zu berücksichtigen sind. Per Würfelwurf wird dann so manche Einheit aus dem Spiel gekegelt und manch andere verschont. Manchmal gelingt die Offensive, manchmal misslingt sie. Genau das macht den Reiz von Memoir aus: Wir entscheiden uns für ein Vorgehen und hoffen dann, dass uns das Schicksal hold ist und das nötige Kriegsglück bereit hält. Memoir ist kein Schach, es ist ein aufregendes Würfelspiel. Memoir ist aber auch kein Risiko, es ist ein kniffliges Spiel mit den Möglichkeiten der Kartenhand. Da es im Umgang damit viele Freiheiten lässt, fühlen sich beide Seiten herausgefordert, den Handkarten und dem Spielbrett jeweils eine vielversprechende Strategie zu entlocken, ohne dass der Kampf verkrampft wird, denn dafür hält der Würfelkampf einfach zu viele Überraschungen bereit. So würfeln wir uns durch die Kampagne, im steten Bemühen Karten und Karte bestmöglich für uns zu Nutzen und erleben so Höhen und Tiefen. Jeder Wurf ist spannend!

* Agent Avenue

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.25 von Tobispielt - Nettes, schnell zu spielendes Duell-Kartenspiel. Die hübschen Illustrationen und ein cleveres Grundprinzip reichen aber für mich persönlich nicht um die Hype Welle mitzureiten. Macht kurz Spaß, mehr aber auch nicht. Wer ein Spiel mit Tiefgang erwartet, wird hier leider enttäuscht.

* Yokohama Duel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.25 von zwinkmann - Das Spiel erschien in neuer Edition in diesem Jahr auf der Spiel in Essen. Die Gestaltung ist recht unspektakulär, trotzdem ist es eine absolute Perle. In sehr kurzer Zeit baut sich in dem sehr zugänglichem Spiel ein sehr interaktives und spannendes Szenario auf, welches viel Spielraum für interessante Entscheidungen in einem knackigen Zeitrahmen bietet. Da es zudem noch sehr günstig ist, wundert es mich schon, dass es so wenig Aufmerksamkeit erfährt!!

* EXIT: Das Spiel – Adventskalender

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.25 von Kauz - Die Idee ist ja bestechend: Jeden Tag ein kleines Rätsel. Die - hier bewertete - Ausgabe 2023 hat als Pluspunkte Abwechslungsreichtum und die Nutzung des ganzen Kartons zu verbuchen, auf der Negativseite ist ein starker Unterschied im Schwierigkeitsgrad (\"Einsteiger\" war angekündigt) und eine nicht so ganz überzeugende Story anzumerken. Die Bewertung der Interaktion ist schwierig, denn der Kalender ist per se erst einmal ein Solospiel.

* Geheime Welt IDHUN

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.25 von Benjamin - Das schlechteste Spiel, das ich je gespielt habe. Undurchdachte, schlecht erklärte Regeln. Schlechte Beschreibungstexte mit unschlüssigen Sätzen und Schreibfehlern. Unfassbar schlechte Farbabstimmung der Karten und des Spielplans. Sinnlose „Mechaniken“. Eine absolute Vollkatastrophe.

* Spektakulär

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.25 von Hans Huehnchen - Nettes Puzzle. Knifflig und flott gespielt, aber auch abstrakt und bis auf das Drafting sehr solitär. Gefällt, aber begeistert nicht.

* Tangram City

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.11.25 von Klaus Seitz - Hier hat sich Herr Rosenberg mal überhaupt keine Mühe gegeben. Ein Spiel, so spannend wie ein Schluck Wasser. Dann doch lieber \"Take it Easy\".

* Andromeda´s Edge

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.11.25 von Everest - Analog zu Terry Mystica und Gaia Projekt wurde hier die Handlung von einer Fantasywelt (Dwellings of Eldervale) in den Weltraum konvertiert. Das Spielprinzip ändert sich i.W. nicht. Wer D.o.E. kennt, bewegt sich auf vertrautem Fuß. Einige Anpassungen wurden aber vorgenommen. Es bleibt dennoch, wie Gaia Projekt auch, ein Euro, es ist kein 4X-Spiel. Andromedas Edge ist komplexer als D.o.E.. Die zu erklimmenden Leisten sind z.T. mit Boni verknüpft und es gibt weitere Hexfelder (Nebel), mit denen man interagieren kann. Die zu bauenden Großprojekte (bei D.o.E. Siedlungen) finden sich in einem allgemeinen Vorrat, sind nicht an eine Spielerfarbe gebunden, haben jeweils eine Funktion und müssen zusätzlich mit hier neu installierten, eigenen Pöppeln bestückt werden. Ereignisse bringen die Unsympathen ins Geschehen sowie weitere Effekte. Insgesamt wirkt Andromeda´s Edge größer, epischer, die Engine ist ausgeklügelter, es ist aber auch stellenweise prozeduraler und man muss aufpassen, nichts zu vergessen. Dieses Spiel hat mehr Fleisch am Knochen, je nach Ansicht vielleicht auch überschüssiges Fett. Kann man sehen, wie man will. Die Wirtschaftsleiste scheint sehr stark zu sein. Wer hier eifrig emporklettert, kann am Ende zwei Punkte pro ungenutzter Ressource einstreichen. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, Siegpunkte zu erhalten. Da die sich bildende Engine aber hauptsächlich auf die Rohstoffproduktion abzielt, ist dieser Weg zumindest ebenso offensichtlich wie erfolgversprechend. So sollte man jene Leiste zumindest nicht gänzlich ignorieren, v.a. dann nicht, wenn Mitspieler auch darauf spielen. Was mir hier im Vergleich besser gefällt: Mit den zu erwerbenden Modulen bauen wir unsere Station aus. Das ist optisch und spielerisch schöner gelöst und es passt inhaltlich sehr gut. Bei D.o.E. erwerben wir stattdessen Eigenschaftskarten, die wir lediglich vor uns auslegen, die aber keine Verbindung zu unserem Tableau haben. Was mir nicht so gut gefällt: Weil über sie auch Wertungsmultiplikatoren und Boni freigeschaltet werden, stehen die Leisten (noch) mehr im Mittelpunkt. Der Spielplanausbau ist statischer und wird oft eher zufällig, manchmal beiläufig ausgelöst. Andromeda´s Edge verliert, für mich, den direkten Vergleich mit D.o.E. Durch das stärkere Fokussieren auf Leisten und die ausgeprägtere Engine fühlt sich Andromeda´s Edge in Teilen eher wie ein klassisches Euro an. Trotzdem gibt es fünf Punkte, weil das zu Grunde liegende Spielprinzip auch in dieser Konstellation reizvoll ist.