Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Würfelkönig

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.08.26 von Kichererbse - "Würfelkönig - Das Brettspiel" ist für 2-4 Spieler ab 8 Jahren und dauert etwa 45 Minuten. Worum geht es? Von überallher haben sich Menschen, Zwerge, Feen, Gnome und Elfen zusammengefunden, um friedlich im Königreich zu leben. Doch so langsam wird es eng. Neue Ländereien messen besiedelt werden! Mit Geschick und Glück erwürfeln sich die Spieler die besten Karten, um viele, möglichst zusammenhängende Felder auf der Landkarte zu besetzen. Wer sich die besten Plätze und die meisten Edelsteine sichern kann, gewinnt. Das detailreiche Spielmaterial sorgt für eine spannende Atmosphäre in einer tollen Fantasy-Welt. Sind nach einigen Runden sämtliche Landschaftsteile vergeben, geht es ans Auswerten. Landschaftsteile, die meisten Drachenfeuer und Edelsteine bringen Punkte. Wer am meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt. Fazit: "Würfelkönig - Das Brettspiel" ist komplexer und deutlich konfrontativer als das Würfelkönig-Kartenspiel. Denn die Glückskomponenten vom Kartenspiel werden reduziert. Es ist tatsächlich möglich Würfelkönig - Das Brettspiel zu gewinnen, auch wenn die notwendigen Kniffel-Kombinationen nicht regelmäßig gelingen. Man kombiniert sich mit Würfeln und geeigneten Effekten voran: Um erfolgreich zu sein, muss man gut würfeln, vor allem aber die richtigen Karteneffekte wählen und einsetzen. Während das Würfelkönig-Kartenspiel das schnellere und einsteigerfreundliche Spiel für zwischendurch ist, fällt das bunte Brettspiel einen netten, gelungenen Spieleabend. Es macht großen Spß, ist perfekt für Familienspieler und daher für diese Zielgruppe ganz klar Daumen hoch!😃👍

* Harmonies

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.26 von sutrebuh - Puzzle! Genauso solitär wie Cascadia, aber weniger elegant und glückslastiger, da es keine gemeinsamen Ziele gibt, die von Anfang an bekannt sind. Statt dessen kommen die Ziele nach und nach in die Auslage und man bedient sich für sich daraus. Manche Ziele, die auftauchen, passen perfekt, andere hingegen nicht. Manche Spieler erfreuen sich dadurch leicht verdienter Punkte andere nicht. Abgesehen davon kommen die Steine ohnehin wie sie wollen. Harmonies bedient einen Trend der Mehrspielersolitärspiele, der sich Richtung Puzzle bewegt: Wir sitzen zwar zusammen, aber jede Person tüftelt für sich herum. Anstelle der Stanzform gibt die Zielkarte vor, welche Teil wie zusammengefügt werden müssen.

* Res Arcana

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.08.26 von Emil - Ich kann die negativen Kommentare und Kritikpunkte komplett nachvollziehen. Ich hatte zunächst nur das Duo-Spiel aufgrund der positiven Ressezion eines YouTube-Kanals für das große Spiel gekauft. Auf der einen Seite konnte ich die Begeisterung gar nicht nachvollziehen, fand dieses Ressourcengetausche nervig und unübersichtlich, aber auf der anderen Seite war ich auch neugierig, ob man es nicht besser mach kann. Außerdem gefallen mir die von diesem Kanal empfohlenen Spiele meistens. Es ist vielleicht nicht nachvollziehbar, aber ich habe trotzdem das große Spiel mit beiden Erweiterungen auf dem Sekundärmarkt gekauft. Wir werden jetzt ca. 10 Spiele gespielt haben. Inzwischen gefällt es mir richtig gut . Nach jedem Spiel besser. Der Reiz des Spiels ist für mich einfach das Optimum aus meinen acht Karten herauszuspielen. Darauf muss man sich einlassen und das muss man mögen. Aber es ist schnell gespielt. In der Duo -Version gibt es keine Drachen. Diese empfinde ich in der Tat auch als überflüssig. Da wäre es doch schöner Interaktion ins Spiel zu bekommen, indem ich die Artefakte meines Gegners benutzen oder ihm Ressourcen klauen darf.

* Scythe

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.08.26 von Max - Gutes Spiel. Schnell aufgebaut wenn alle Spieler mitgemachen. Alles da was man braucht und kennt, resourcen sammeln, area controll, und sich weiter entwickeln. Zu zweit ganz gut aber zu friedlich, zu viert sehr gut. Das Spiel läuft flüssig.

* Battlestar Galactica

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.26 von Jumpwalker - Battlestar Galactica: Das Brettspiel (2008) ist ein fantastisches Hidden Traitor-Brettspiel! Ja, natürlich hat es auch seine Schwächen, vor allem bekommen diese jene zu spüren, die entweder als Zylonenspieler enttarnt werden (schlecht gespielt, Damen und Herren, da sollte niemand Mitleid mit euch haben) oder zu Unrecht verdächtigt in der Brig sitzen und sich daraus ewig lange nicht mehr befreien können. Diese Schwächen wurden mit den Erweiterungen „Pegasus“ (2009), „Exodus“ (2010) und „Götterdämmerung“ (2013) wenn schon nicht komplett geglättet, so doch jedenfalls extrem minimiert. Zylonenspieler haben nun viel mehr Möglichkeiten, nach ihrer (freiwilligen oder unfreiwilligen) Enttarnung ins Spielgeschehen einzugreifen. Vor allem mit der neuen Fertigkeitskarten-Kategorie „Verrat“ und den Zylonenführern (Pegasus) sowie der Zylonenflotte (Exodus) kommen extrem starke Mechanismen ins Spiel. Die Menschenspieler wiederum können auf verbesserte Viper (Exodus) sowie auf Angriffsraptoren (Götterdämmerung) zurückgreifen – was auch dringend erforderlich ist, denn es reicht nun nicht mehr, mit der Galactica einen FTL-Sprung zu machen, um der Zylonenflotte zu entkommen. Die einzelnen Elemente der Erweiterungen sind modular zuschaltbar und bilden, wenn man sie alle ins Spiel bringt, die komplette BSG-TV-Serie ab. Ein Wahnsinnserlebnis, vor allem mit sieben Spielern (Götterdämmerung) am Tisch, von denen einer bereits von Spielbeginn weg als Zylonenführer startet – wobei bis zum Spielende niemandem am Tisch klar ist, ob dessen Motivationskarten (Götterdämmerung) dazu führen, dass er die Menschen oder die Zylonen unterstützt. Basisspiel und Erweiterungen sind längst vergriffen (werden im Boardgamegeek-GeekMarket aber immer noch zu zugegebenermaßen horrenden Preisen angeboten)und ich schätze mich glücklich, alle Elemente dieses unvergleichlichen Brettspiels siet ihrer Veröffentlichung zu besitzen. Ein Spiel, das nicht öfter als einmal im Jahr auch dem Tisch landet, dann aber für ein unvergleichlich atmosphärisches Spielerlebnis sorgt.

* Battlestar Galactica: Starship Battles – Starter Set

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.26 von Jumpwalker - \"Out of Print\", wie es so schön heißt. Ares Games hat sich im Jahr 2018 nach WINGS OF GLORY und SAILS OF GLORY an BATTLESTAR GALACTICA versucht und eine Raumkampf-Tabletop-Simulation der Extraklasse auf den Markt gebracht. Vorgesehen waren eine Vielzahl von Erweiterungen und neue Schiffsmodelle, jedoch hat der Rechteinhaber Universal die Lizenzvergabe über das Jahr 2020 hinaus nicht verlängert. STARSHIP BATTLES kommt mit unglaublich fulminant gestalteten und detailgetreu bemalten Miniaturen daher und wurde für das Regeldesign vielfach ausgezeichnet. Wer die beiden erstgenannten Tabletop-Spiele kennt, wird sich auch im Battlestar Galactica-Universum recht rasch zurechtfinden, obwohl dieses mit einigen sehr interessanten Innovationen aufwartet. Das Highlight ist die Berücksichtigung des Trägheitsprinzips und der Beschleunigungskräfte von Raumschiffen. Die perfekte Umsetzung dieser Mechanismen sucht ihresgleichen! Bei STARSHIP BATTLES sind Raumschiffe in der Lage, sich bei voller Beschleunigung um bis zu 180° (theoretisch natürlich um bis zu 360°) um die eigene Achse zu drehen, ohne dass sich dabei die ursprüngliche Bewegungsrichtung verändern würde! Erst das neuerliche Zünden der Triebwerke würde eine Richtungsänderung bewirken. Eine ganz hervorragende Mechanik, die ich bei keinem anderen Game dieses Genres bisher erleben durfte. Einziger (dafür aber wesentlicher) Kritikpunkt: So toll die Steuerungspaneele für die einzelnen Schiffe auch aussehen und so umfangreiche Manöver und Möglichkeiten (vier Steuerregler!) sie den Spielern auch bieten, sie leiden sehr stark darunter, dass sie in einheitlich dunklem Grau gehalten sind und man die Details wie Angaben zu „Altitude“, „Speed“ und „Kinetic Engery“ einfach nicht gut erkennen kann. Hier muss mit Sharpie Permanent Markern (und wohl auch unter Verwendung einer Tischlupe) nachgeholfen werden, sonst will sich der Spielspaß dann doch nicht richtig einstellen. Wer dem Reboot der Battlestar Galactica-Serie so wie ich viel abgewinnen kann, wird an STARSHIP BATTLES seine wahre Freude haben. Und wer sich in diesem Genre bereits im Star Wars-Universum bewegt, sollte sich STARSHIP BATTLES ebenfalls einmal unbedingt genauer ansehen.

* Star Trek: Captain´s Chair

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.26 von Jumpwalker - Captain’s Chair ist das, was es vorgibt zu sein. Dem oder den Spielern (Captain’s Chair ist für maximal zwei Spieler ausgelegt) stehen fünf den Star Trek-Fans wahrscheinlich nicht ganz unbekannte Persönlichkeiten zur Auswahl zur Verfügung: Jean-Luc Picard (Starfleet, Next Generation), Benjamin Sisko (Starfleet, Deep Space Nine), Michael Burnham (Starfleet, Discovery), Sela (Romulan Star Empire, Next Generation), Koloth (Klingon Empire, The Original Series und Next Generation) sowie Thy’lek Shran (Andorian Empire, Enterprise). Jeder dieser Charaktere startet mit völlig unterschiedlichen Startdecks ins Spiel und liefert daher auch ein völlig unterschiedliches Spielerlebnis, das sich in seiner Ausrichtung sehr stark an der jeweiligen Persönlichkeit des gewählten Charakters orientiert. Jeder der fünf Charaktere kann in zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gespielt werden. Captain’s Chair ist ein klassisches Deckbauspiel, das jedoch mit zahlreichen innovativen Kniffen aufwartet. Dabei gilt es, eine Vielzahl an Keywords zu verinnerlichen, denn die Karteneffekte greifen - richtig gespielt - effektiv ineinander und vorausschauende Planung ist unumgänglich, will man das Punktemaximum aus einer Partie herausholen oder diesem auch nur ansatzweise nahekommen. Der Schwierigkeitsgrad dieses komplexen, aber keineswegs komplizierten Deckbuilders liegt dabei an der Grenze vom Kenner- zum Expertenspiel. Dabei braucht es ein paar Partien, ehe man seinen Captain und dessen Raumschiff(e) fehlerlos durch die Neutrale Zone steuern kann. Die Illustrationen auf den Karten sind durchwegs gelungen, statt Miniaturen für die zahllosen Raumschiffe gibt es aber leider nur – jedoch ebenfalls gut designte – Pappaufsteller. Bei rund 30 Raumschiffen war das wohl eine Kostenfrage, die nur so zufriedenstellend gelöst werden konnte. Ressourcen wie etwa goldgepresstes Latinum und Dilithiumkristalle kommen allerdings sehr hochwertig daher! Der grundsätzliche Deckbau-Mechanismus sowie die unterschiedlichen Kartentypen (Personen, Schiffe, Fracht, Verbündete) sorgen dafür, dass sich die Handkarten über kurz oder lang nicht nur an einer einzigen TV-Serie orientieren, sondern sich vermischen. Da kann es durchaus passieren, dass es Jean-Luc Picard auf der Brücke der Enterprise mit einem Ersten Offizier der Ferengi zu tun bekommt. Diese Unschärfe wird aber durch die Prämisse, dass es sich bei diesem Spiel um ein Trainingsprogramm handelt, bei der die Spieler in die Rolle von Star Trek-Kadetten schlüpfen, zufriedenstellend erklärt. Grundsätzlich sehe ich Captain\\\'s Chair als Solospiel. Einzelmissionen und Kampagnenmissionen können in jeweils fünf Schwierigkeitsgraden ausgewählt werden. Wer es gerne mit Interaktion zu tun hat, dem sei der Zwei-Spieler-Modus ans Herz gelegt, wobei wie schon gesagt bevorzugt im Solomodus gespielt werden sollte.

* Würfelkönig

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.26 von Male - So viel vorweg: Habe das Spiel zum Testen ausgeliehen und bereits nach 1-2 Partien mit meiner Frau (im Spiel zu zweit) entschieden: Dieses Spiel muss ich kaufen! Das Spiel funktioniert auch bereits zu zweit schon super, ideal ist meiner Meinung nach mit 3-4 Spielern, aber es funktioniert in jeder Spieleranzahl (2-5 Spieler). Das Spiel kann auch super mit Kindern gespielt werden, die Kinder sollten aber schon ca. 7-8 Jahre alt sein. Trotzdem es im Spiel natürlich auch auf Würfelglück ankommt, sind auch taktische Entscheidungen (Auf welche Bürgerkarte gehe ich? Wie viel Risiko gehe ich ein?) dabei. Nach 2-3 Partien weiß man auch, welche Sonderaktionen die einzelnen Bürger haben, z.B. bei der emsigen Fee hängt die Punkteanzahl von der Anzahl der gesammelten Feen ab. Super ist auch, dass ein Erwachsener keinen Vorteil gegenüber einem Kind hat, sofern das Kind das Spiel schon versteht (sollte ab 7-8 Jahren möglich sein). Ich liebe solche Spiele, die auch zu zweit schon super funktionieren, da ich oft auch nur mit meiner Frau zu zweit spiele. Die Regeln sind einfach, das Spiel dauert ca. 20-30 Minuten. Spiel ist weiterzuempfehlen und darf meiner Meinung nach in einer Spielesammlung nicht fehlen. Diese Version (Version 2026) beinhaltet im Vergleich zur Oktober 2017 erschienen Version 12 neue Karten, die noch mehr Abwechslung und Spielspaß bringen.

* Flossenschlag

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.08.26 von Hans Huehnchen - Flügelschlag fand ich okay (meine Bewertung: 4 von 6). Schwingenschlag war mir zu träge, es fehlte mir die Leichtigkeit von Flügelschlag (3 von 6). Flossenschlag dampft Flügelschlag auf ein Minimum an Regeln ein. Das Futterhäuschen wurde abgeschafft, die Handkarten werden nicht nur zum Spielen, sondern auch als Zahlungsmittel genutzt. Aus Fischeiern können kleine Fische schlüpfen, die dich zu wertvollen Fischschwärmen zusammenfinden, so dass sich auch Elemente über den Spielplan bewegen können. Das gefällt mir sehr gut, so dass ich 5 von 6 Punkten vergebe. Mit der Reefs & Sharks-Erweiterung (ich habe sie auf Englisch bereits gespielt) würde ich sogar eine 6 von 6 vergeben.

* Knarr

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.08.26 von sutrebuh - Wikinger-Express! Wir stellen mal eben ein Crew zusammen, treiben Handel und nehmen Ländereien ein. Eine halbe Stunde reicht für ein flottes Wikingerleben. Die Aktionen gehen ebenso schnell wie die Spielentwicklung. Knarr spielt sich richtig flott. Es entfaltet geradezu einen Flow. Die Mechanik ist sehr eingängig und der Spielablauf simpel. Trotzdem wird es nicht gleichförmig. Jede gespielte Karte will wohlüberlegt sein, weil alle gleicher Farbe aktiviert werden und sich einträgliche Kombinationen entwickeln lassen. Zudem hängt davon ab, welche Karte nachgezogen werden muss. Wenn es aber mit den Kombos mal nicht so läuft, gilt es zur rechten Zeit auf eine Handelsstrategie oder passives Einkommen zu schwenken. Zu guter Letzt gilt es im entscheidenden Moment voll auf Punktbeschaffung umzustellen, um die 40er Marke vor den anderen zu erreichen. Anders als manche Kommentare vermuten lassen, bietet das Spiel durchaus verschiedene Strategien, die gewieft kombiniert werden wollen, bei rasanter Progression. Interaktion findet zwar nur als Wegnehmen bestimmter Karten statt, das bei gutem Timing allerdings richtig weh tun kann, aufgrund des spannenden Wettlaufs und die kurze Spielzeit braucht es aber auch gar nicht mehr.

* Der Palast von Alhambra

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.08.26 von Robin S. - So, ich hau mal einfach einen raus. Wir (also meine Frau und ich) besitzen das Spiel seit 2004 und haben uns im Laufe der Jahre gefühlt fast alle Erweiterungen dazu gekauft. Wir auch vor über 20 Jahren, spielen wir heute nur zu Zweit und haben den komischen Dirk für die 2er Partie noch nie genutzt. Es hat sich auch nicht erschlossen, wofür man den braucht. Unseres Erachtens nach muss man den nicht haben, für uns funktioniert das Spiel zu Zweit auch ohne Dirk hervorragend. Obwohl das Spiel die letzten Jahre nicht mehr so oft auf den Tisch kam, haben wir uns seit gut einem Jahr das Grundspiel ohne Erweiterungen vorgenommen, und es macht heute wie damals uns beiden sehr viel Spaß. Nur immer wieder zu empfehlen.

* Flossenschlag

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.08.26 von Chrizlutz - Das ist dann doch etwas sehr wenig. Hattet mich darauf gefreut. Vielleicht für Spieler, denen Flügelschlag zu komplex ist.

* Small Railroad Empires

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.08.26 von Dietrich - Zuerst dachte ich bei den vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern und eigenwilligen Formulierungen: "Schade, da hätte sich der Verlag einen deutschen Übersetzer leisten müssen." Doch am Regelende musste ich feststellen, es gab tatsächlich einen deutscher "Übersetzer", Kai Starck´, wohl wieder einmal (immer noch?) mit nur geringer deutscher Ausdrucks- und Rechtschreibfähigkeit! Ich hoffe für den Verlag "Archona Games", Kai Starck hat es zumindest kostenlos gemacht ... Entschuldigung, aber nachdem ich mich mit Hilfe der selbst nicht optimalen englischen Regeln durchgekämpft habe, kann ich nur feststellen: Die deutsche Regel verleidet das Regellesen und damit auch das Spielen! Zumal ähnliche Eisenbahnspiele dieser Art wie "Ride the Rails", "Irish Gauge", "Iberian Gauge","Trans Siberian Railroad" u. v. m. schon von ihren Mechaniken her die interessanteren Spiele sind.

* The Gang

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.08.26 von KK - Ich hatte vorher nie gepokert, die erste Partie zu Dritt diente mir allein dem Kennenlernen der verschiedenen Ränge und deren Reihenfolge. Zu viert hatte es dann Spass gemacht, aber zu sechst ist es richtig, richtig gut. Die in der Rezension postulierte \"Grundregel\" teilten nicht alle meine Mitspieler - da war die Hälfte wie ich der Ansicht, dass man zB nach dem Flop eine 4/5-Chance auf Flush und/oder Strasse durchaus schon kommunizieren darf, weil das darauffolgende auf oder ab eben auch etwas über die Kartenhand kommuniziert... BTW, die ROTEN Spezialisten-Karten nimmt man nach dem Verkacken und Umdrehen einer ROTEN Alarm-Karte, die GELBEN Challenge-Karten nach einem Erfolg und Umdrehen einer GELBEN Tresor-Karte - eigentlich doch ganz logisch, oder?

* Coloma

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.26 von renus - Materialschlacht : Aktionismus : Zeit totschlagen : Beschäftigungstherapie : alles schon irgendwie schonmal dagewesen : geistlose Langeweile : Tonne

* Dito

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.26 von Pfefferkorn - Die Beschreibung als kompetitives Wörterspiel hatte mich sehr angesprochen. Das Spiel dann doch leicht enttäuschend. Wahrscheinlich ist es das verkrampfte und gekünstelte Punktesystem, das einem den Spaß raubt. Dann doch viel lieber Just One, auch wenn das nur kooperativ geht.

* Moon Colony Bloodbath

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.26 von Raketchen - Eigentlich fand ich es hässlich, und eigentlich ist das nicht mein Thema, und eigentlich gibts Kartensammelspiele wie Sand am Meer. Aber dann habe ich es mal mitgespielt... Überraschung!!! Die Optik passt plötzlich perfekt zum Spiel, der Retro-Charme greift, die Texte sind witzig. Ist übrigens kein Deckbuilder (wie Dominion), sondern Enginebuilding mit Karten und inzwischen auch auf Deutsch erhältlich. Das Material: stabiles Spielertableau, die Tokens liegen gut in der Hand. Kein dröges Kartensammeln und Punktezählen, sondern eine spannende Angelegenheit: was bekomme ich auf die Hand, welche Ereignisse erscheinen, wann schlägt das Spiel von Aufbau in Untergang um, welche Karten sind in dieser Situation gerade am brauchbarsten, was machen meine Mitspieler, kann und will ich den Niedergang noch forcieren, weil ich gerade besser dastehe!? Dabei schade ich nicht einem einzelnen Mitspieler (sowas mögen wir gar nicht), sondern allen (inklusive mir selbst!). Von Vorteil ist es, sich die Karteneffekte der Ereignisse zu merken, denn sie kommen ja wieder. Glück? Nö, eigentlich nicht oder wenig. Brauche ich zwingend Vorteilskarten? Ne, man kann auch ganz ohne gewinnen. Es gibt für jede Situation die passende Maßnahme, man muss sie nur erkennen. Gegen Ende des Spiels eskaliert die Spannung. Habe ich bei keinem anderen Spiel so erlebt. Genial!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.26 von Chrizlutz

* Montmartre

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.08.26 von rana - Einfaches Kartenspiel mit gutem Sperr- und Mehrheitenmechanismus. Zu dem Kunstthema wurden die Spielkarten sehr schön gestaltet. Von der Skizze (kleinster Wert) über die verschiedenen halbfertigen Stadien, bis zum fertigen Gemälde (höchster Wert).

* Moon Colony Bloodbath

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.08.26 von Martin Molter - Wer Dominion (vom selben Autor) mag, findet in diesem Spiel ein völlig neues Prinzip. Es entsteht im Laufe des Spiels ein immer größerer Chaosstapel, gegen den wir ankämpfen und Stück für Stück verlieren. Zum großen Teil spielen wir natürlich solo. Aber wenn man am Ende darauf schielt, wer noch was für Gebäude hat und wie viel Kolonisten die geben, wird es immer spannender, wer am Ende den Sieg einfährt. Das zufällige Ziehen der Gebäudekarten wird mit den eigenen Entscheidungen, ob man sie wirklich baut, wieder glattgebügelt. Ich kann das Spiel jedem Deckbuilding Fan nur ans Herz legen. Es ist halt mal etwas komplett anderes. Es hat uns sehr viel Spass bereitet, obwohl wir nicht so die großen Dominions Spieler sind.