Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 22.11.2017. Dieser Artikel wurde 4130 mal aufgerufen.

Nusfjord

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Autor: Uwe Rosenberg
Illustration: Patrick Soeder
Verlag: Lookout Games
Spieler: 1 - 5
Dauer: 20 - 100 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2017
Bewertung: 3,7 3,7 H@LL9000
3,8 3,8 Leser
Ranking: Platz 4321
Nusfjord
Erweiterungen/Hauptspiel:Nusfjord: Schollen-Deck

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Nusfjord: 3,7 3,7, 6 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.17 von Michael Kahrmann - Typischer Rosenberg. Man fühlt sich gleich in den Mechnismen zu Hause. Einzig der Anteilmechanismus gefällt mir nicht so, weil er nicht sehr eingängig ist. Solides Workerplacement wo mir allerdings das erfrischend neue und das gewisse Extra fehlt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.17 von Peter Zanow - Grundsätzlich ein typischer Rosenberg. Auf der Habenseite verbuche ich die kurze Spieldauer, aber das geht auch zu Lasten der wenigen Aktionsmöglichkeiten, so das manchmal eine Aktion gewählt werden muss, die einem nichts bringt. Und man will nicht Letzter in der Startrunde sein!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.17 von Jürgen Henrich
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.18 von Michael Andersch - Hmmm. Hat keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Etwas langweilig, zu fünft durchaus Totzeiten, und nichts irgendwie "innovatives". Dazu: Fummeliges Fitzel-Material.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von Edgar Ameling - Spielt sich in jeglicher Hinsicht wie ein "typisches" Rosenberg-Spiel. Man wird den Eindruck nicht los, Uwe Rosenberg hat einfach mal in seinen "Baukasten" gegriffen und daraus ein neues Spiel "zusammengeschraubt": Ein bißchen "Glasstraße, ein wenig "Ora et labora", etwas "Le Havre", dazu noch eine Prise "Ein Fest für Odin" und fertig. Spielt sich alles ganz fluffig und die Regeln sind auch eingängig, aber es fehlt ein wenig das "neue" bzw. ein ungewöhnlicher Twist, der das Spiel aus der Masse heraus hebt. Der langen Rede kurzer Sinn: Das Spiel an sich ist absolut grundsolide, aber es fehlt ein wenig das Überraschungsmoment.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.11.18 von Christian Sachsenweger - Ganz ehrlich: Ich liebe Rosenbergspiele, allen voran Caverna und Agricola. Aber Nusfjord ist irgendwie...naja. Eben nicht wirklich erfrischend. Es ist einfach der nächste Rosenberg, den ich nicht haben muss. Es wirkte auf mich vom Spielspaß her wie ein solides Spiel, bei dem aber die Luft raus ist.

Leserbewertungen

Leserwertung Nusfjord: 3,8 3.8, 13 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.17 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.17 von Maja - Ein sehr schwacher Rosenberg. Alter Wein in neuen Schläuchen. Mir fehlt das innovative.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.17 von Andreas Freye - Von allen großen Rosenberg-Spielen die ich so kenne, war dies das langweiligste. Spielerisch nichts neues und optisch nicht schön. Da fehlen mir einfach der Franz oder Lohausen mit ihren vielen kleinen (oft versteckten) Gags im Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.01.18 von Markus - Ich schließe mich an - ein typischer Rosenberg. Bei mehreren Spielern gebe ich ein 4-5 (Vorteil: kurze Spieldauer, ansonsten ziehe ich aber ein Caverna vor). Was mir aber gut gefällt ist, dass das Spiel zu zweit ganz wunderbar funktioniert und das bei überschaubarer Spieldauer - hier eine 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.02.18 von Stefan H. - Das Beste darin, ist das Beste darauf: das Cover. Spielerisch eine Enttäuschung und ganz weit weg von dem, was wir Spieler und Spielerinnen von Uwe Rosenberg kennen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.02.18 von Dieter Schmitz - Es zieht sich. Wer in der ersten Runde letzter ist, hat Nachteile. Es ist mehr Arbeit denn Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.02.18 von Daniel Noé - Uwe Rosenberg Spiele sind so etwas wie das Modern Talking des Brettspiels. 3 Akkorde (Spielideen) werden immer und immer wieder verwurstet. Hat sich mittlerweile komplett totgelaufen und macht keinen Spaß mehr. Wer noch gar keins der Spiele aus dem Rosenberg Kosmos kennt oder besitzt für den könnte Nusfjord was sein, alle anderen können ganz getrost zu den älteren (viel besseren) Werken greifen - 2 Punkte
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.18 von Maru - Ich frage mich, welches Spiel die Leute gespielt haben, die nichts neues gesehen haben. Zunächst sind die Anteile neu bei Rosenberg. Wirklich großartig, neu und sehr interaktiv aber ist der Mechanismus der Ältesten zusammen mit dem des Fische Servierens. Die Ältesten haben tolle Fähigkeiten, aber jemand muss Fisch servieren. Wenn das niemand anderes macht, ist es sehr lukrativ, denn Fische sind nicht viel wert, werden bei dieser Aktion aber mit Gold aufgewogen. Großer Minuspunkt ist in der Tat das fummelige Material (Geld, Fische, Holz). Die Pappplättchen sind aber sehr gut, die Karten müssen wohl so klein sein, damit das Spiel noch auf den Tisch passt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.08.18 von Rebhagemann - Ich bin wirklich ein Rosenberg-Fan, aber dieses Spiel ist nicht meins. Ist mir irgendwie zu mechanisch. Positiv: Die kurze Spieldauer und die Solo-Variante.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.18 von Peter K. - Ja, wieder ein typisches Rosenberg-Spiel. Aber ich finde die Stimmung toll, die verschiedenen Decks sorgen für Abwechslung und die ganzen, für Rosenberg so typischen ablüfer wurden derart aggregiert, dass man ungewöhnlicherweise ein einfaches, aber durchaus taktisch tiefes WP-Spiel bekommt. Solo fantastisch spielbar. Ich mag immer noch Agricola, aber wenn es mal weniger denklastig und deutlich schneller gehen soll, ist Nusfjord genau das Richtige. Freue mich auf das Schollendeck. Kleine Abstriche beim Material (1$-Münzen sind in schlechter Scherz, der mit dem Schollendeck korrigiert wird; Karten bez. VP etwas schwer lesbar) lassen sich aber verschmerzen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.19 von Frog - Ich habe es bislang sowohl alleine als auch zu zweit und zu dritt gespielt. Es funktioniert in alle diesen Varianten sehr gut. Sehr ausgewogener Mechanismus, bei dem viele Wege zum Ziel führen. In der Regel gehen die Spiele auch knapp aus, Unentschieden sind keine Seltenheit. Die Regeln sind recht schnell erklärt und stringent, dadurch auch für Beginner gut erlernbar. Das erste Spiel seit langem, das ich sehr oft spiele und auch nicht müde werde zu spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.19 von Familienvater - Vorab: Nusfjord ist "erst" mein drittes Rosenberg-Spiel, mit dem ich mich intensiver beschäftige. Von daher bin ich vemutlich auch begeisterungsfähiger. Mir gefällt dieses Spiel außerordentlich gut. Es hat zwar einen Hauch von Agricola, spielt sich dann aber doch wieder anders. Das Thema "Fischfang" wird meiner Meinung nach sehr gut wiedergegeben. Die Idee mit den Anteilsscheinen sagt mir sehr zu, genauso der Mechanismus, mit dem die Fische verteilt werden müssen. Die ausliegenden Gebäude sind von der Menge her optimal (nicht zu viel, nicht zu wenig) - man hat somit gleich Möglichkeiten für eine Ersatzstrategie, sollte einem das gewünschte Objekt vor der Nase weggeschnappt werden. Und die Möglichkeiten, die man mit dem Aufforsten, Durchforsten und Abholzen hat, kann man durchaus clever zum eigenen Vorteil nutzen. Den von anderen kritisierten Startspielervorteil konnte ich bisher nicht so extrem ausmachen. Diese Angelegenheit finde ich mit der gegenläufigen Wahl des Startspielers pro Runde sehr gut gelöst. Leider gibt es für mich aber auch ein paar Kritikpunkte, die einzeln betrachtet nicht so schlimm sind, aber in der Summe dann doch das Spielerlebnis ein wenig trüben: 1.) In der Regel gibt es mind. zwei Punkte, die unklar sind bzw. leicht mißverständlich sind. Eine etwas klarere Spielanleitung wäre hilfreich gewesen. 2.) Die viel zu kleinen 1er-Gold-Marker und Rundenanzeigerplättchen, auf denen das Startspielerschiff platziert wird. 3.) Das winzige Wort "oder" und die leicht aufgedruckte Klammer auf dem Schoner bzgl. der Baukosten kann man nur allzu leicht übersehen. 4.) Die Holzscheiben, welche die Arbeiter darstellen sollen, empfinde ich als lieblos. Warum wurden nicht die modellierten Holzfiguren vom überarbeiteten Agricola wiederverwendet? Der Verlag ist doch derselbe! 5.) So toll die Gebäudeauswahl ist, so eintönig ist die Auswahl der Ältesten. Da gibt es überhaupt keine Abwechslung. 6.) Die Unterscheidung der einzelnen Decks nur anhand des aufgedruckten Fischsymbols auf der Rückseite der Karten stellt für Laien eine gewisse Herausforderung dar. Vor allem da in der Regel dann z. B. lediglich vom "Hering-Deck" gesprochen wird. Glücklicherweise kann man sich auf der Vorderseite an den Nummern der Gebäudekarten (100er-, 200er- und 300er-Bereich) orientieren. Unterm Strich bleibt dennoch ein Spiel, was sich zügig auf- und abbauen läßt, in ca. 75-90 Minuten (3er- und 4er-Besetzung) genügend Spannung und Spaß als Einsteiger-Kennerspiel bietet und mit einem äußerst umfangreichen Glossar zu den einzelnen Ältesten- und Gebäudekarten punktet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.19 von Ernst-Jürgen Ridder - Nach vier Solo-Partien hat mich das Spiel verlassen müssen, weil es mich solo nicht fesselt und niemand es mit mir spielen wollte. Der x-te Rosenberg und irgendwie dreht sich alles im Kreis.

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