Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* 7 Wonders: Duel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.16 von rebhagemann - Sehr gutes 2-Personen-Spiel mit hohem Wiederspielreiz. Manchmal hat man wirklich ein wenig Kartenpech und keine Chance auf einen Sieg, aber die Partien spielen sich so schnell, dass man gleich eine Revanche dranhängen kann - und dann noch eine und noch eine und noch eine...

* Ein Fest für Odin

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.16 von rebhagemann - Es ist nachvollziehbar, dass das Spiel nicht jedem gefällt. Aber wer die anderen Rosenberg-Spiele mochte, wird auch an diesem Spiel seine Freude haben. Besonders empfehlenswert solo oder zu zweit - dann ist tatsächlich ein recht flottes Spiel möglich, allerdings gibt es weniger Engpässe bei den Aktionsfeldern, somit noch weniger Interaktion. Herausforderndes Spiel: Man braucht ein paar Runden, um Aktionen so zu planen, dass sie sinnvoll aufeinander aufbauen. Es geht gerade nicht darum, hier und da Beliebiges zu tun, sondern eine oder zwei Strategien konsequent zu verfolgen. Tolle Aufbewahrungsmöglichkeit für die vielen Plättchen, dadurch für ein komplexes Spiel angenehm schnell aufzubauen. Die Spielregel Anhang ist umfangreich; habe mir lieber das sehr informative Video von brettspielblog im Internet angesehen - Danke an Benjamin!

* Gaia Project

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.17 von Rebhagemann - Ich kann gar nicht sagen, woran es liegt, aber mir macht Gaia Project deutlich mehr Spaß als der Vorgänger. Wer TM kennt, hat sich die Regeln schnell erarbeitet: Vieles ist bekannt, manches neu und manches neu verzahnt. Bezüglich der namensgebenden Gaia-Projekte bin ich noch ein wenig skeptisch - bisher scheinen sie mir nur bei wenigen Fraktionen wirklich etwas zu bringen. Interaktion gibt es wie bei TM hauptsächlich beim Bauen (bzw. Kolonisieren), wo die erste Aufrüstung weiterhin günstiger ist, wenn man in Nachbarschaft baut und man ebenfalls Macht erhält, wenn andere in der Nachbarschaft bauen. Und auf den Technologieleisten (bisher Kultleisten) kann man sich bestimmte Plättchen gegenseitig wegschnappen, wenn man denn so weit nach oben kommt. Das Spiel bietet mehr Variabilität durch den unterschiedlich gestaltbaren Spielplan sowie unterschiedliche Endwertungsplättchen. Neu ist auch, dass man die Entwicklungen bezüglich der beiden Endwertungen auf Siegpunktleisten nachhalten kann und dann auf einen Blick sieht, wo man gerade steht. Bei den Technologieleisten gibt es keine vergleichende Endwertung mehr, es zählt nur der individuelle Fortschritt. Das Ressourcenmanagement wurde - für mich sinnvoll - vereinfacht: Ressourcen werden mit Anzeigern auf einer Leiste abgetragen, also erspart man sich, Klötzchen und Münzen hin und her zu bewegen. Irgendwie wirken die 6 Runden hier kürzer als bisher (fast zu kurz).

* Kingdom Builder

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.15 von rebhagemann - Auch mir geht es so wie einigen der anderen KommentatorInnen: Je öfter ich Kingdom Builder spiele, desto besser finde ich es. Natürlich gibt es durch das Kartenziehen einen deutlichen Glücksfaktor, und wenn man immer die unpassenden Landschaftskarten zieht, kann man in dieser Runde nicht viel reißen. Mich motiviert das trotzdem, es gleich noch einmal zu versuchen. Das geht noch besser auf dem iPad, weil dann der recht aufwändige Aufbau entfällt. Dafür bietet das Brettspiel mit den beiden Erweiterungen noch mehr Varianten. Die Interaktionsmöglichkeiten hängen von den jeweiligen Siegbedingungen ab, ein gewisser Grad an Interaktion ist aber immer vorhanden.

* Chimera

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.02.16 von rebhagemann - Chimera ist eine 3-Personen-Variante von Tichu, also ein Kartenspiel, und zwar ein interessantes Stichspiel mit überraschenden Rundenverläufen. Es spielen immer 2 Jäger gegen 1 Chimäre. Die Rollenverteilung erfolgt durch Abgabe von Geboten. Die Grafik ist etwas gewöhnungsbedürftig, auch ist es anfangs schwierig, sich die ausspielbaren Kombinationen zu merken. Eine Spielerhilfe wäre also sinnvoll, liegt aber leider nicht bei. Die Schachtel ist überdimensioniert, aber wie von einem anderen Rezensenten (an anderer Stelle) vorgeschlagen, kann man Tichu mit in die Schachtel packen und ist dann sowohl auf die 3-Spieler- als auch auf die 4-Spieler-Runde vorbereitet. Wie bei anderen Stichspielen auch braucht es ein wenig Übung, um das Spiel wirklich zu meistern. Macht Spaß!

* Ganz schön clever

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.18 von rebhagemann - Mir macht das Spiel richtig Spaß. Ist das ideale Spiel für den Urlaub oder für den Balkon. Allerdings habe ich es bisher nur alleine oder zu zweit gespielt.

* Le Havre

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.17 von Rebhagemann - Es stellt sich natürlich die Frage, wie viele Rosenberg-Spiele man braucht, denn sie ähneln sich in der Spielmechanik sehr. Ob ich Ora et Labor oder Le Havre spiele, macht für das Spielgefühl keinen großen Unterschied. Für sich genommen ist Le Havre nach wie vor ein sehr gutes Spiel. Die Neuauflage beinhaltet die Erweiterung Le Grand Hameau (diverse Sondergebäude) und hat einen einteiligen (klappbaren) Spielplan. Ob sich sonst etwas verändert hat, kann ich nicht beurteilen. Punktabzug bei der Aufmachung, weil ich - nachdem Ein Fest für Odin so tolle Aufbewahrungsboxen mitliefert, mir eine vergleichbare Lösung auch für Le Havre gewünscht hätte. Das Plättchen-Management auf dem Spielplan ist schon ein wenig mühsam, das Verstauen ebenfalls. Sonst habe ich nichts auszusetzen. Und Danke an den Verlag für die Neuauflage!

* Mombasa

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.16 von rebhagemann - Ich würde gerne die 6 vergeben, finde aber, wie auch schon andere bemerkt haben, dass das Thema eigentlich keine Rolle spielt. Deshalb halte ich den Wiederspielreiz für ein wenig geringer als z.B. bei "Auf den Spuren von Marco Polo".

* My Village

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.15 von rebhagemann - Spielt etwa in einer Liga mit Agricola in der Familienversion (also ohne Kartendeck). Mir macht's Spaß, aber eine Partie pro Tag reicht dann auch. Die Ausstattung ist sehr gut, nur wären mir rechteckige kleinere Karten lieber - so ist der Platzbedarf mal wieder enorm. Ich habe drei Partien gebraucht, um alle Regeln im Blick zu haben. Insofern ein komplexes Spiel, das sich ansonsten aber flüssig spielt.

* MyRummy 111

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.17 von rebhagemann - Wie bei Completo oder Game of Trains geht es darum, anfangs unsortierte Karten (bzw. Spielsteine bei Completo) in eine auf- oder absteigende Reihenfolge zu bringen. Hier passiert das auf der Hand. Dazu wird jeweils eine Karte von drei ausliegenden mit einer Karte auf der Hand getauscht. Allerdings gewinnt nicht unbedingt der Spieler, der die durchgehende Reihe als Erster hinbekommt (dafür gibt es einen Punktebonus), sondern derjenige, dem es gelungen ist, die wertvollsten Karten auf die Hand zu bekommen. Es gibt nämlich Karten mit 1 bis 4 Joker-Symbolen. Alle Spieler punkten mit ihrer längsten durchgehenden Reihe. Es werden mehrere Runden gespielt, bis 1 Spieler 60 Punkte erreicht hat. Macht Spaß, wieder ein schönes kleines Spiel von Steffen Benndorf!

* NEOM

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.02.19 von rebhagemann - Cooles Städtebauspiel zu zweit und als Solospiel. (Mit mehr Spielern habe ich es noch nicht gespielt.) Die Bezüge zwischen den einzelnen Plättchen sind nicht zu kompliziert. Anfangs muss man die Gebäudefunktionen häufig nachschlagen, bis man sich in die Symbolik reingedacht hat. Nach ein paar Partien läuft das Spiel aber flott, und auch die Wertung geht leicht von der Hand. Hoher Wiederspielreiz für mich.

* Noch mal!

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.16 von rebhagemann - Ich find's klasse und kann gar nicht mehr damit aufhören - auch wenn das Ergebnis hauptsächlich glücksabhängig ist. Es ist vielleicht eher vergleichbar mit Würfel-Bingo als mit Qwixx. Es dauert mit mehreren Spielern relativ lange - aber längst nicht so lange wie Kniffel. Es ist auch solo sehr gut spielbar. Bei schlechter Beleuchtung sind Rot und Orange kaum zu unterscheiden. Das ist aber wirklich der einzige Kritikpunkt. (Außer dass es noch keine Ersatzblöcke gibt.)

* Qwirkle Cards

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.06.17 von Rebhagemann - Gefällt mir besser als das normale Qwirkle. Es bleibt das Problem bestehen, dass die Farben bei schlechter Beleuchtung nur schwer zu erkennen sind, deshalb Abzüge bei der Aufmachung.

* Qwixx: Big Points

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.02.17 von rebhagemann - Qwixx für Fortgeschrittene. Geliefert werden zwei Blöcke im XL-Format sowie eine Spielregel. Zwischen der roten und der gelben Reihe sowie zwischen der grünen und der blauen Reihe gibt es eine zusätzliche Reihe, deren Kreuze jeweils für beide angrenzende Reihen gezählt werden. Dadurch können bis zu 120 Punkte pro Reihe erreicht werden - deshalb "Big Points". Gefällt mir noch besser als das Grundspiel. Der Sieg bleibt natürlich weitgehend abhängig vom Würfelglück.

* Railroad Ink: Blazing Red Edition

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.19 von rebhagemann - Noch keine einzige Bewertung zu diesem Spiel? Darauf muss ich natürlich sofort reagieren! Für mich ist Railroad Ink ein sehr gelungenes kleines Spiel mit kurzer Spieldauer, das immer wieder Spaß macht. Es ist wirklich erstaunlich, welche unterschiedliche Streckenführungen sich ergeben können. Die angegebenen Spieldauer von 30 Min. können geübte Spieler locker unterschreiten. Interaktion ist nahezu nicht gegeben - es nutzen lediglich alle dieselben Würfelergebnisse und dadurch entsteht ein Wettstreit um die bestmögliche Strecke, die sich daraus bauen (bzw. zeichnen) lässt. Dafür ist es ein super Solo-Spiel, das sich wegen seiner Kompaktheit auch zur Mitnahme auf Reisen eignet. Es geht schon auch darum, strategisch zu bauen, aber ob der eingeschlagene Weg erfolgreich ist, hängt sehr vom Würfelglück ab. Das Spielmaterial ist hochwertig und ansprechend gestaltet. Der Verlag setzt auf abwischbare Tableaus - das spart zwar das Nachkaufen von Blocks, verursacht aber doch eine ziemliche Sauerei auf dem Tisch. Man muss dann doch ab und zu Tisch und Spielmaterial feucht abwischen. Die Stifte mit Wischfunktion funktionieren grundsätzlich gut, abzuwarten ist, welche Lebensdauer sie haben und ob es eine Nachkaufmöglichkeit gibt. In der Summe wären mir Blocks doch lieber gewesen. Pluspunkte sind die mitgelieferten zwei Erweiterungen = 4 zusätzliche Würfel, die sich bei der roten und blauen Edition unterscheiden, sowie die Spielbarkeit mit bis zu 6 Personen oder sogar bis zu 12, wenn man beide Editionen besitzt. Außerdem lag der Spielbox letztes Jahr ein Tableau für den 7. Spieler bei. Von mir eine Empfehlung!

* Railroad Revolution

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.17 von rebhagemann - Mir gefällt das Spiel bisher sehr gut. Das Spielgefühl erinnert mich an "Die Reisen des Marco Polo" (Reisen hier durch Schienenbau, Bahnhöfe statt der Kontore, Stadtboni, Aufträge erfüllen), statt der Würfel gibt es hier aber verschiedenfarbige Arbeiter. Russian Railroads kenne ich nicht, kann also keine Vergleiche dazu ziehen. Viele Kennerspiele verarbeiten für meinen Geschmack ein bis zwei Mechaniken zu viel. So ist mir bei "Great Western Trail" die Eisenbahn-Leiste plus Bahnhöfe eigentlich zu viel. Oder bei Mombasa finde ich den Kartenauswahl-Mechanismus zwar interessant, auf die Dauer aber auch mühsam. Hier ist das Verhältnis von Aktionsmöglichkeiten und Siegstrategien für mich genau richtig. Aber klar: Als Expertenspiel taugt Railroad Revolution nicht. Die Farbgestaltung spricht mich nicht so an - es war wohl schwierig, neben den 4 Spielerfarben auch noch andere Farben für die Arbeiter zu finden. Die Grafik hätte auch insgesamt ein bißchen moderner ausfallen können, ist aber funktional.

* Rescue Polar Bears

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.17 von Rebhagemann - Ein kooperatives Spiel, das im Grunde nicht anders funktioniert als z.B. "Die verbotene Insel" und ähnliche Spiele. Bewegt sich auch auf einem vergleichbaren Niveau, vielleicht eine Idee schwieriger (wir haben 3 Runden gebraucht, um zum ersten Mal zu gewinnen). Es geht darum, Forschungsdaten (bestimmte Pappmarker) einzusammeln und gleichzeitig zu verhindern, dass Eisschollen schmelzen und die darauf befindlichen Eisbären ertrinken. Das Schmelzen der Eisschollen ist gleichzeitig aber auch erstrebenswert, weil dadurch die Temperatur im Eismeer sinkt; steigt diese zu sehr an, ist das Spiel verloren. Die Spieler verlieren auch, wenn der erste Eisbär ertrinkt und nicht mehr durch die Notaktion "Ausfliegen" gerettet werden kann. Sehr schöne Aufmachung, bietet Spielspaß für viele Stunden, aber sicher kein Dauerbrenner. Und eher zu seicht für Strategen, die "Robinson Crusoe" beherrschen. Wir hatten den Eindruck, dass man mit 2 Schiffen (zu zweit) nicht gewinnen kann, also besser mit 3-5 Spielern. Auf der Messe erworben - in Deutschland erhältlich? Keine deutsche Anleitung.

* Viticulture / Viticulture Essential Edition

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.16 von rebhagemann - Ein sehr gutes und schön gestaltetes Spiel. Auch das Thema ist gut umgesetzt. Anlass zur Kritik geben die Karten. Durch diese ist der Glücksanteil dann doch recht hoch, das kann zu Frust führen. Zudem sind die Karten unausgewogen - insbesondere wäre für die 5- und 6-Spieler-Variante eine Anpassung notwendig: Bei dieser Spielerzahl sind durch einzelne Karten bis zu 5 Siegpunkte auf einmal möglich, also mehr als ein erfüllter Auftrag einbringen kann.

* Die Burgen von Burgund: Das Kartenspiel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.16 von Rebhagemann - Das Spielgefühl des Originalspiels kam bei mir nicht auf. Es handelt sich im Prinzip um ein Karten-Sammelspiel, das durch einige aus BuBu bekannte Elemente aufgelockert wird: Bonusaktionen bekommen, wenn eine Karte ins Königreich gelegt wird; Würfelzahl durch Einsatz von Arbeitern anpassen; Zusatzaktionen durch Silber kaufen etc.. Vieles, was BuBu so spannend macht, fehlt hier aber: die unterschiedlich großen Gebiete und der Run auf die hohen Boni in den ersten Runden; der Zwang, ein Gebäude pro Gebiet nur einmal bauen zu dürfen; die Auswirkungen der Wissensplättchen; die hohe Bedeutung der Spielreihenfolge... Die Gestaltung der Schachtel ist mal wieder bescheiden - alle Karten fallen durcheinander. Dass die Karten nicht so groß sind, halte ich für einen Vorteil; ich bekomme so schon Platzprobleme auf meinem Tisch. Fazit: Eine akzeptable Alternative zu Burgen von Burgund als Reisespiel oder wenn die Zeit für das große Spiel nicht reicht. Sonst lieber das Original.

* Kriss Kross

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.17 von rebhagemann - Nettes kleines Spiel, das an Würfel-Bingo erinnert - nur wird es mit Symbolen statt mit Zahlen gespielt. Macht Lust auf ein paar Runden, denn man möchte seinen Score natürlich stetig verbessern. Super Verpackung, dadurch ideal für den Urlaub.