Rezension/Kritik - Online seit 02.02.2015. Dieser Artikel wurde 12329 mal aufgerufen.

Deus

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Autor: Sébastien Dujardin
Illustration: Ian Parovel
Maëva da Silva
Christine Deschamps
Paul Laffond
Verlag: Heidelberger Spieleverlag
Rezension: Frank Lehmann
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2014
Bewertung: 4,7 4,7 H@LL9000
4,8 4,8 Leser
Ranking: Platz 316
Download: Kurzspielregel [PDF]
Deus
Erweiterungen/Hauptspiel:Deus: Egypt

Spielziel

Die Spieler führen ihre antiken Zivilisationen über den Kontinent. Sie besetzen unbekannte Ländereien, erschließen neue Rohstoffquellen, gründen neue Städte und errichten sagenhafte Tempel. Schließlich bringen sie ihre Kampfelefanten und Legionen in Stellung, um Barbarendörfer zu befrieden und die Mitspieler zu bedrängen.

Ablauf

Reihum führen die Spieler eine der beiden Aktionen aus:

a) Eine Gebäudekarte von der Hand ausspielen und deren Baukosten bezahlen. Die ausgespielten Karten bilden mehrere Reihen oberhalb des eigenen Spielertableaus. Sie werden nach Gebäudeart (z.B. Produktion, Militär oder Seefahrt) getrennt gefächert ausgelegt. Bei Standardbauten setzt man eine entsprechende Figur aus seinem Vorrat auf ein eigenes Gebiet des Spielplans oder dazu angrenzend. Gegen Abgabe von Siegpunkten kann man auch auf ein nicht angrenzendes Randfeld setzen. Anschließend werden die Effekte aller Gebäudekarten der ausgespielten Art ausgelöst, z. B.:

  • Rohstoffe produzieren oder Geld erwirtschaften
  • Siegpunkte aus Rohstoffen oder besetzten Gebieten generieren
  • Militäreinheiten bewegen, um neue Ländereien zu besetzen, Barbarendörfer oder Mitspieler zu bedrängen
  • Siegpunkte oder Gold von Mitspielern oder Barbaren stehlen

Einen Tempel setzt man aus dem allgemeinen Vorrat auf ein eigenes Gebiet. Für seinen zweiten und jeden weiteren Tempel benötigt man jeweils einen kompletten Satz unterschiedlicher Gebäudearten auf dem Spielplan. Tempel bringen am Ende Siegpunkte für bestimmte Bedingungen.

Sind alle Nachbarfelder eines Barbarendorfs besetzt, erhält der Spieler mit den meisten angrenzenden Militäreinheiten die Siegpunkte dieser Ureinwohner.

b) Den Göttern beliebig viele Handkarten opfern. Die zuletzt abgelegte Karte bestimmt den Bonus, den man für jede geopferte Handkarte erhält. Das können Gold, Rohstoffe, zusätzliche Gebäudekarten, Siegpunkte oder neue Gebäudesteine sein. Anschließend füllt man seine Handkarten wieder auf fünf auf (hat man den Bonus "zusätzliche Gebäudekarte" gewählt, bekommt man diesen nach dem Auffüllen der Karten).

Das Spiel endet, sobald alle Tempel gebaut oder alle Barbarendörfer angegriffen wurden. Anschließend werden die Siegpunkte der Tempel sowie die für Mehrheiten in jeder Rohstoffart vergeben. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

Fazit

Bereits die Gestaltung des Covers mit seinen heroischen antiken Figuren hat mich sehr angesprochen. Öffnet man die Schachtel, wird man mit sehr schönem Spielmaterial belohnt: variabel aneinander zu setzende feste Spielplanteile, viele verschiedene Holz-Gebäude, -Figuren und -Scheiben. Da lacht das Spiele-Sammler-Herz :o). Die Bilder der Karten weisen leicht expressionistische Merkmale auf (Farbigkeit und abstrahierende Vereinfachung). Das gefällt mir sehr gut und setzt sich angenehm vom meist üblichen romantischen Realismus ab.

Die Spielregel ist für ein Strategiespiel relativ einfach und gut verständlich. Letztlich besteht die Grundregel nur aus zwei Aktionen. Trotzdem bieten sich sehr viele verschiedene strategische Optionen: Setzt man auf Gebäude, durch die man Rohstoffe erwirtschaftet oder opfert man häufig den Göttern, um an weitere Ressourcen zu kommen? Befriedet man Barbaren oder baut man Tempel, um am Ende Siegpunkte zu erhalten? Zahlreiche Möglichkeiten bieten Militäreinheiten. Mit ihnen kann man seine Gegner bestehlen oder gezielt bedrängen. Gut gefällt mir auch die Option, gegen Abgabe von Siegpunkten auf ein nicht angrenzendes Randfeld setzen zu können. Dadurch können sich blockierte Spieler befreien oder einem Mitspieler Barbarensiegpunkte streitig machen.

Abhängig ist jede Strategie von den Handkarten, die einem zur Verfügung stehen. Dadurch kommt ein gewisser Glücksfaktor ins Spiel. So kann man beispielsweise eine bestimmte Gebäudeart nicht bauen, wenn man nicht die entsprechende Karte nachzieht. Immer wieder können nachgezogene Karten zur eigenen Strategie passen oder eben nicht (z. B. Tempel mit gut kombinierbaren oder gegensätzlichen Siegbedingungen). Dann kommt es darauf an, das Beste aus seinen Karten herauszuholen. Notfalls kann man diese Karten opfern und dadurch neue Karten und weitere Einnahmen generieren.

In meiner ersten Partie empfand ich das Erwirtschaften von Ressourcen über das Ablegen der Karten etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte so ein leichtes Gefühl, dass man seine Ressourcen über Gebäude auf dem Spielplan generieren sollte. Aber schon bei der zweiten Partie waren die Bedenken verflogen, und ich habe es als weitere strategische Möglichkeit angenommen und gezielt eingesetzt.

Sehr gut gefällt mir die Verzahnung der Mechanismen. Durch das Ausspielen der Karten baue ich meine Aktions-Kartenreihen aus, aktiviere sie und errichte Gebäude auf dem Spielplan. Neue Gebäudesteine zum Einsetzen erhalte ich durch Kartenfunktionen oder Götteropfer. Mir hat es immer wieder echt Spaß gemacht, einen Schlachtplan auszudenken, um meine Karten und deren Funktionen möglichst effektiv zu kombinieren. Es macht richtig Spaß, den Aufbau seiner Zivilisation auf dem Spielplan und seiner Kartenreihen voranzutreiben.

DEUS funktioniert in jeder Besetzung sehr gut (insbesondere auch zu zweit!), weil die Größe des auszulegenden Spielplans an die Spieleranzahl angepasst wird.

Ich finde DEUS ein richtig spannendes Spiel. Nach meiner ersten Partie konnte ich die nächste Runde nicht abwarten. Deshalb habe ich wieder angefangen, online Brettspiele (DEUS) zu spielen. Meiner Meinung nach bisher eines der besten Spiele des Jahrgangs 2014/15!

Rezension Frank Lehmann

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In Kooperation mit der Spielegruppe Panke-Spieler Berlin.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Deus: 4,7 4,7, 11 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.12.14 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.14 von Mahmut Dural - Tolles Spiel. Mittlerweile nach 8 Partien sind die Karten bisschen labbrig geworden. rate jedem zu Kartenhüllen. :-) Aber sonst alles top! Neben ZhanGuo und Aquasphere das Highlight aus Essen 2014.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.14 von Rene Puttin - Sehr tolles Spiel mit sehr vielen Möglichkeiten und toller Ausstattung mit herausragenden Kartenillustrationen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.14 von Silke Hüsges - Der Kartenmechanismus ist sehr gut, das war eigentlich aber auch schon alles, was an dem Spiel gut ist. Man sieht praktisch nicht, was die anderen tun, wartet oft nur bis man wieder dran ist. Die Militärkarten bringen einen seltsamen Ärgerfaktor ins Spiel, gegen den man sich allerdings nicht wehren kann und eine sinnvolle Strategie zu planen wird dadurch fast unmöglich. Wozu soll man ein Sprategiespiel spielen, bei dem man ohnehin kaum steuern kann, ob der eigene Plan funktioniert?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.14 von Henning Knoff - Der Kartenmechanismus ist brillant. Leider ist man Fortuna ziemlich ausgeliefert, was die Kartenauswahl angeht. Noch schlimmer ist, dass man schnell blockiert ist und sich gar nicht mehr ausbreiten kann; es kommt auch vor, dass der einzige Spieler, der ein Barbarendorf umzingeln könnte, gar kein Interesse daran hat. Dann zieht sich das Spiel evtl. lange hin, bis der letzte Tempel gebaut ist, und ein Königsmacher-Problem kommt auch dazu. Was die Gegner machen, interessiert eigentlich auch nur dann, wenn sie mich abschneiden. Mit ein bisschen Feinschliff und Politur wäre hier ein Superspiel drin gewesen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.12.14 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.01.15 von Edgar Ameling - Mitunter durch den Zufallsfaktor bei den Karten recht glückslastig. Es gibt Partien, da ist man eher damit beschäftigt Karten zu tauschen, weil man die Gebäude nicht bauen kann, die man auf der Hand hat. Ansonsten aber ein schönes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.15 von Roland Winner - Interessanter Kartenmechanismus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.02.15 von Andreas Odendahl - Aufmachung: Nicht Jedermanns Sache. Mir gefällts. Spielegrafik sehr gut. Spielbarkeit: Eigentlich recht gradlinig und elegant. Aber dann doch mit einigen Regelproblemen, besonders bei dem Kartenopfer. Sind diese bei Partie 3-4 beseitigt, dann schnurrt das Spiel wie ein Kätzchen. Interaktion: Dank dem Spielplan und einigen Wertungen ausreichend Interaktion, obwohl jeder an der eigenen Kartenauslage feilt. Einfluss: Karten halt. Hat man nicht die richtigen, ist man manchmal gekniffen. In diesem Spiel so sehr, dass eine Variante angeboten wird, die die schlimmsten Probleme kaschieren soll. Mir ist es völlig Recht mit dem Zufall der Originalregel zurecht kommen zu müssen. Daher habe ich die Variante noch nicht gebraucht. Spielreiz: Anfangs sehr hoch. Es stellt sich bald eine Sättigung ein, da es doch nicht soooo viele unterschiedliche (und vor allem entscheidende) Karten sind, dass man hier wirklich von stark unterschiedlichen Spielverläufen reden könnte. Nach ca. 10 Partien brauche ich jetzt nicht unbedingt weitere Partien. Würde mich aber nicht verschließen. Daher geht meine Wertung eher Richtung 3 als nach oben. Solides Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.15 von Christoph Schlewinski - Gleich in der ersten Partie einen Spezialfall gehabt. Es konnten nur noch zwei Spieler das Spiel beenden. Aber keiner bekam die dafür notwendigen Karten auf die Hand. Das zog sich sehr... die nächsten Runden liefen aber flüssiger. Tolles und ungewöhnliches Spiel, das Lust auf mehr macht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.08.17 von Michael Andersch - Erste Überraschung: Eine für Pearl Games relativ kurze Regel - entsprechend einfach ist auch der Spielmechanismus. Allerdings ist das nicht schlecht, im Gegenteil: Den Mechanismus finde ich klasse! Weniger gut dagegen gefallen mir: Der der nicht unerhebliche Glücksanteil beim Nachziehen, die unzähligen Karten mit unzähligen unterschiedlichen Texten (das mag ich generell nicht in Spielen, hier hält es sich aufgrund deren Ähnlichkeit noch in Grenzen), die hässliche Grafik der Spielplanteile und die Tatsache, dass es nur recht wenig Interaktion gibt und man zu großen Teilen vor sich selbst hin baut. Trotz allem gefällt es mir aber recht gut - das Spiel scheint irgendwas richtig zu machen :-) !

Leserbewertungen

Leserwertung Deus: 4,8 4.8, 36 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.14 von Gülsüm Dural - Für mich persönlich ein "Must Have". Momentan meine Nr. 2 aus Essen 2014.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.14 von Daniel Noé - Die Note Aufmachung ist in diesem Fall zweiteilig, Die "Spielbrettteile" sind der optischen GAU, der Rest ist dafür wirklich gut. Abgesehen davon ist Deus defintiv nicht das, was mir seit Essen jeder erzählen will - Für mich ganz klassischer Hype... Die Defintion der Note "3" trifft es hier wieder mal auf dem Kopf...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.11.14 von RALF - Ich sehe hier, Hype hin oder her, ein durchaus gelungenes Spiel. Es erinnert mich an eine straightere, Schnellere Variante von Feld´s BRÜGGE im Kartenmanagement. Man braucht auch ein paar Partien um die Kartenmöglichkeiten zu erfassen. Nix für den grossen Strategen, aber wer gern aufbaut und den Zufall als belebendes Element sieht liegt hier richtig. Zum Blockadeargument dass öfters zu hören ist, hat jemand bereits eine Variante/Zusatzregel ins Netz gestellt die klasse funktioniert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.11.14 von Braz - Sehr gutes Spiel. Das Spiel besitzt eine angenehme Spieldauer und der Spielplan schaut "mal anders" aus, was mir ebenso sehr gut gefallen hat. Bin froh darüber, dass ich mir das Spiel in Essen gekauft habe.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.14 von Shigeru
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.14 von xanar - Ich hätte das Spiel gerne gemocht, aber die Kombination aus extrem langer Downtime durch immer länger werdende Kettenzüge und die Interaktionsarmut, welche bewirkt, dass mich die Züge der Mitspieler kaum interessieren, macht das Spiel einfach extrem langweilig. Fad und zäh wie ein alter Kaugummi. Schade, denn der Mechanismus ist eigentlich ganz nett.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.14 von Ina - kurze eingängige Regel, spielt sich flott, macht Spaß. Graphik - naja ... Das Kartenglück ist nicht so bedeutsam, wie man zu Anfang meint, das Karten opfern ist keine Verlegenheitsaktion, sondern durchaus sinnvoll.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.14 von nora - wir haben DEUS inzwischen 4 mal in wechselnden Besetzungen jeweils zu viert gespielt. Es wird mit jedem Spiel besser. Ja, das Kartenglück ist vorhanden -- aber man kann versuchen, das Beste daraus zu machen und dabei das Opfern nicht vergessen. Niemand der die Kommentare beim Einsetzen der Gebäude oder die Auswirkungen des Militärs gehört hat, hält dieses Soeil für ein Solitär. Ein deutliches Indiz für die Steuerbarkeit ist, daß die Punktzahlen nach mehrmaligem Spiel deutlich ansteigen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.12.14 von Matthias Habelitz - Einfache Regeln, kein Glück und viel Spieltiefe. Einfach klasse!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.01.15 von Dencer - Glück ist doch im Spiel... Zu wenig Interaktion für die Höchstnote und auch graphisch finde ich es nicht optimal. Es kann dazu kommen, das jeder so vor sich hinoptimiert und der Spielspaß etwas auf der Strecke bleibt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.01.15 von boardgamer - Gutes Strategie Spiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.15 von Jost Schwider - Netter Mechanismus, unübersichtlich, hässliche Spielfläche, Glücksfaktor für diese Spielzeit zu groß!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.15 von Marcel Puffe - Ich hatte mir von dem Spiel viel erhofft, zumal ich es optisch sehr ansprechend finde. Gefallen konnte es dann leider überhaupt nicht. Irgendwie spannungsarm, zu glückslastig und auch irgendwie banal im Ablauf. Muss nicht nochmal sein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.15 von badtaste32 - Tolles Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.15 von Würfel66
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.15 von Dieter Schmitz - Schönes Spiel. Die Spielkarten könnten von besserer Qualität sein. Der Spielplan sieht nicht sehr einladend aus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.15 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.15 von Maja - Ein schönes Vielspieler-Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.15 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.15 von Andreas Freye - Unkommentierte 5er und 6er zum Ausgleich schwacher kommentierter Benotungen bringen herzlich wenig. Deus ist leider kein gutes Spiel. Man sieht deutlich dass der Autor mit seinem ersten eigenen Spiel bei Pearl Games einfach nicht die Klasse seiner Partner wie Georges erreicht. Der Mechanismus bei Abarbeiten der Karten ist in der Tat gelungen, dass Spiel an sich ist äußerst schwach. Die Karten sind hübsch, der Spielplan häßlich. Zudem gibt es Schwächen in der Zuordnung vom Baumaterial. Was meine Gegner Aufbauen ist mir völlig egal, es betrifft mich auch nicht. Der Glücksfaktor ist wie in jedem Spiel mit Karten gegeben. Entweder es läuft oder eben nicht. Wenn es nicht läuft opfere ich ohne Ende, während meine Gegner die passenden Karten haben und sich ausbreiten können. Leider der schwächste Titel von Pearl Games in einem ansonsten sehr starken Programm (dank Xavier Georges!).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.02.15 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.02.15 von Ben - Achtung DEUS ist broken! Ein Spieler hat die Möglichkeit eine Spielende Bedingung zu unterbinden, ohne das die Mitspieler etwas dagegen machen können (das Spiel ist sehr solitär). Einfach einen Barbarenstamm zubauen und schon kommt keine anderer Spieler mehr dran. Dann liegt es in der Gewalt des einen Spielers, ob darüber das Spiel beendet werden kann oder nur über die Tempel. In meinen Augen ein NO-GO! Außerdem gibt es noch eine zweite Extremstrategie, die ich hier aber nicht nennen will, sonst macht sie für viele Spieler das Spiel kaputt, die es bis jetzt noch gut finden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.02.15 von Der Spieler - Tolles Spiel! Das Spiel kam in allen unseren Spielrunden Super an. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.02.15 von Franz Peter - Für mich ist es eion tolles Vielspieler-Spiel. Daher vergebe ich glatte 6 Punkte!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.02.15 von Daniel Weber - Kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich finde das Spiel wirklich klasse.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.02.15 von Stephan Schnitt - Sehr gutes Spiel mit einem sehr interessanten Karten-Mechanismus
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.02.15 von Gerhard
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.15 von Waiko - Eines dieser Optimierungsspiele, bei denen man sich mit Spielkarten seine Wertungsketten aufbaut und immer wieder aktiviert. Der Spielplan ist damit auf die Schautafel für die eigene Optimierungsstrategie reduziert. Nur die Barbarendörfer sorgen zwischenzeitlich dafür, dass man den Spielplan für wichtig hält. aber die paar siegpunkte, die dort rausspringen sind dann auch wieder nicht so wirklich wichtig ... Schade, da wäre mehr drin gewesen. man das sich auf dem Spielplan
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.15 von Martin - Ein sehr eigenständiges Spiel, das sich kaum mit anderen vergleichen lässt. Originelle Mechanismen. Daher spielen wir es immer wieder gerne. Zu zweit fast am besten geeignet. Ein paar Kritiken hier scheinen mir vollkommen unberechtigt. Da ich Militäreinheiten über den Spielplan bewegen kann, kann kein Feld dauerhaft blockiert werden. Die Barbarendörfer bringen viele Siegpunkte, so dass einmal einer sogar ausschließlich damit gewinnen konnte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.15 von Pasvik - Hässlicher Spielplan. Deswegen stand es nicht auf meiner Wunschliste. Jetzt mal gespielt. Fazit: Kann man spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.15 von Andrea - Die Grafik ist wirklich Geschmacksache, ansonsten ist Deus ein tolles Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.16 von SABINE - 2 Spieler - Alternativregel für DEUS : Diese Regel haben wir nach ca. 50 Partien ausgearbeitet und inzwischen an die 100 Partien damit gespielt. Gespielt wird zu zweit auf einem Spielfeld von 4 Spielteilen( zu zweit auf 4er Anordnung wie auf Regelrückseite mit mittigen Loch, Startfelder gegenüber). Jeder Spieler startet auf den zwei vor ihm liegenden Feldern. Hierdurch starten die Spieler im gleichen Abstand von einander. Unterschiede zu den normalen Spielregeln : Zu Beginn erhält man keine Siegpunkte. Handkarten : Die Spieler haben zu jeder Zeit maximal( immer ) 3 Handkarten. Im Spielzug kann man entweder eine Karte ausspielen und anschliessend wieder eine ziehen oder alle 3 Handkarten ablegen(opfern). Im Opferfall erhält man : Blau – Schiff-Figur 3 Gold Grün – Produktionsgebäude 3 Rohstoffe Gelb – Wissenschaftsgebäude 4 anstatt 3 Karten ziehen, eine davon wieder ablegen Braun - Zivilgebäude 1 Siegpunkt Rot - Militärgebäude Violett - ein Gebäude nach Wahl Darf man im Falle einer aktivierten Karte z.B. 3 Karten mehr ziehen, so nimmt man statt einer Nachziehkarte 4 Stück und sucht eine aus die man behält, legt 3 Karten wieder ab. Man darf immer nur 3 Handkarten haben. Ein Rohstoff darf durch 5( ! ) Gold ersetzt werden. Militärgebäude dürfen sich nicht über Barbarendörfer und besetzte Gebiete von Mitspielern hinweg bewegen. Dadurch ist Blockade möglich. Hierzu sind die Lagerkarten die eine Fortbewegung um 4 Felder erlauben( In 2er Partie ist das blockieren sonst zu einfach) entweder auszusortieren oder wie die Elefantenkarten, also 2 Fortbewegung zu spielen. Es ist nicht erlaubt, gegen die Zahlung von 3 SP ein Gebäude in ein leeres Feld am Spielfeldrand zu stellen ! Diese Regel findet keine Anwendung. Die Karten dürfen nach Wahl ( also nicht zwingend von unten nach oben) aktiviert werden. Spielende Das Spiel endet sofort wenn : alle 4 Tempel aus dem Vorrat gespielt wurden Alle Barbarendörfer angegriffen wurden. die letzte Karte vom Talon gezogen wurde ( es wird nicht mehr ein neuer Talon gemischt. In unseren Spielen hielten sich die Spielende die Waage) Die Spieler die in dieser Runde noch an der Reihe sind, spielen Ihren Zug damit jeder Spieler gleich viele Spielzüge hatte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.06.16 von Hans Huehnchen - Prinzipiell ein schönes Optimierungsspiel, kommen allerdings über einige Runden hinweg die richtigen Karten nicht, dann ist man raus aus dem Spiel. Sicherlich ein Extrem, aber es kommt schon mal vor. Sehr gut hingegen gefallen mir das schlanke Regelwerk und die Aufmachung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.16 von Willi
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.16 von Ano - Interessantes Spiel durch interessante Mechanismen. Leider ist die Interaktion doch recht eingeschränkt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.17 von Dario - Schade, dass sowohl das Thema als auch die Aufmachung eher Durchschnitt sind. Das Spiel selbst ist nämlich großartig. Der Kartenmechanismus ist brillant, und das ganze gepaart mit einem relativ interaktiven Area Control Element macht das Spiel zu einer kleinen Perle. Nur zwei Sachen gefallen mir etwas weniger. Zum einen mag ich es nicht besonders wenn in Spielen die Spieler "bestimmen" wann das Spiel beendet wird. Das löst bei mir immer Streß aus. Aber das ist wohl Geschmackssache. Etwas Glück gehört für mich auch zu einem guten Strategiespiel dazu. Wenn man aber auf eine bestimmte Gebäudekarte spekuliert, und diese einfach nicht bekommt, kann man seine Strategie einfach nicht verfolgen. Mir wäre es egal welches Schiff ich bekomme. Hauptsache irgendeines. Dennoch immer wieder gerne.

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