Rezension/Kritik - Online seit 08.10.2021. Dieser Artikel wurde 12099 mal aufgerufen.

Die verlorenen Ruinen von Arnak

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Autor: Elwen
Mn
Illustration: Jakub Politzer
František Sedlček
Jiř Kůs
Ondřej Hrdina
Verlag: Czech Games Edition
HeidelBR Games
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 1 - 4
Dauer: 30 - 120 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2020
Bewertung: 5,1 5,1 H@LL9000
4,8 4,8 Leser
Ranking: Platz 334
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Die verlorenen Ruinen von Arnak
Auszeichnungen:2020, Golden Geek Beste Grafik & Prsentation Nominierung2020, Golden Geek Bestes Solo-Spiel Nominierung2020, Golden Geek Bestes thematisches Spiel Nominierung2020, Golden Geek innovativstes Spiel Nominierung2021, Nederlandse Spellenprijs Bestes Expertenspiel Nominierung

Spielziel

El Dorado, Cibola, Karuba, Eschnapur, Angkor - ich kenne alle diese mystischen Ausgrabungsorte. Als Archäologe, Forscher, Relic Hunter und SchatzJäger war ich überall zur Stelle, wo es unermessliche Schätze zu finden gab. Aber Arnak? Hmmm, noch nie gehört. Dabei soll es dort in den verlorenen Ruinen auch sagenhafte Reichtümer und Artefakte von unschätzbarem Wert geben.

Ganz sicher bin ich mir da aber nicht, denn das französische Wort "arnaque" bedeutet auf Deutsch so viel wie Nepp, Betrug, Abzockerei. Was, wenn die Juwelen bloß rote Glasperlen sind, sich die Pfeilspitzen und Steintafeln als billige Imitate aus Plastik herausstellen und auch die Münzen nur aus simplen Karten bestehen?

Ablauf

Nun gut! Spekulationen nützen mir nichts. Ich werde mich unverzüglich auf den Weg nach Arnak machen. Meine Ausrüstung ist dabei jedoch auf ein Minimum beschränkt: ein paar Münzen, der eine oder andere Kompassmarker und ein Startdeck aus gerade mal 6 Karten: 2 Finanzierungskarten für weiteres Bargeld, 2 Erkundungskarten für bessere Orientierung sowie 2 Furchtkarten, die nicht sehr hilfreich sind. Diese Karten kommen, ebenso wie meine beiden Archäologenfiguren und meine Startressourcen auf mein Spielertableau, welches mein Lager darstellt.

Jede der fünf Runden beginnt, indem ich von meinem Kartendeck 5 Karten ziehe. Anschließend führen ich und meine Konkurrenten (ja, ich bin nicht der Einzige auf der Suche nach den verlorenen Ruinen von Arnak!) reihum eine Hauptaktion aus, bis alle gepasst haben. Danach wird die nächste Runde vorbereitet.

Aus folgenden Aktionen kann ich dabei wählen:

* An einem Ort graben, indem ich zuerst mit meinen Karten die angegebenen Bewegungskosten bezahle, einen meiner Archäologen auf das entsprechende (freie) Feld des Plans stelle und dann den abgebildeten Effekt nutze. In den meisten Fällen finde ich so Ressourcen, wie Münzen, Kompasse, Steintafeln, Pfeilspitzen und Juwelen.

* Einen neuen Ort entdecken, indem ich neben den Bewegungskosten auch die auf dem Spielplan angegebenen Kosten (je nach Position auf dem Plan 3 oder 6 Kompasse) entrichte, einen Archäologen dorthin stelle und zur Belohnung die Ressourcen der daraufhin aufgedeckten Ortstafel sowie das dort befindliche Totem erhalte. Meine Anwesenheit scheucht allerdings einen Wächter auf, weshalb ein entsprechendes Plättchen vom Wächterstapel offen an den Ort platziert wird.

* Einen Wächter besiegen, indem ich mit einem Archäologen an einem Ort mit Wächterplättchen die darauf vermerkten Ressourcen abgebe und daraufhin das Wächterplättchen als Belohnung bekomme.

* Einen Gegenstand kaufen, indem ich gegen Abgabe von Münzen einen Gegenstand aus der offenen Auslage nehme und unter mein Deck lege.

* Ein Artefakt kaufen, indem ich gegen Abgabe von Kompassmarkern eines der ausliegenden Artefakte nehme und sofort nutze.

* Eine Karte spielen, indem ich die Hauptaktion einer Karte aus meiner Hand nutze.

* Forschen, indem ich einen meiner beiden Forschungsmarker (Notizblock oder Lupe) auf dem Forschungspfad vorwärtsbewege, die dafür notwendigen Kosten bezahle und den entsprechenden Bonus erhalte.

* Passen, womit die Runde für mich endet.

Nach der fünften Runde endet meine Forschungsexpedition, und der Erfolg der Unternehmung wird - in Form von Ruhmespunkten - festgestellt. Dabei zählen alle gesammelten Totems und Tempelplättchen, besiegte Wächter, erworbene Artefakt- und Gegenstandskarten sowie der Fortschritt meiner beiden Forschungsmarker auf der Forschungstafel. Konnte ich dadurch mehr Ansehen als meine Widersacher erlangen, habe ich den Forscherwettstreit gewonnen.

Fazit

Thematisch bin ich also auf der Suche nach Hinweisen nach den verlorenen Ruinen von Arnak. Diese Hinweise werden durch Ressourcen dargestellt: Steintafeln, Pfeilspitzen und Juwelen, mit denen ich dem Geheimnis näher komme. Die Ressourcen erlange ich hauptsächlich dadurch, dass meine Archäologen an Orten graben oder neue Orte erkunden, allesamt Aktionen auf der linken Seite des Spielplans.

Der Einsatz, sprich: die Erforschung dieser archäologischen Fundstücke, bringt mich dem verschollenen Tempel immer näher. Dies wird durch die Forschungstafel auf der rechten Seite des Spielplans repräsentiert. Dazu muss allerdings stets zuerst untersucht, dann erst die gewonnenen Erkenntnisse aufgeschrieben werden. Dies bedeutet in der Praxis, dass auf dem Forschungspfad der "Notizblock"-Marker nie weiter vorrücken darf als der "Lupe"-Marker.

Beides - das Sammeln von Ressourcen, sowie deren geschickter Einsatz - ist gleichermaßen wichtig. Der Forschungspfad bringt mir am Spielende die meisten Siegpunkte, allerdings ist ein Vorankommen dort ohne die entsprechenden Rohstoffe nicht möglich, weshalb ich keinen der beiden Bereiche vernachlässigen darf.

Vom spielerischen Standpunkt gesehen verbindet Die verlorenen Ruinen von Arnak zwei bekannte Spielmechanismen: Deckbau und Arbeitereinsatz. Beides jedoch in nicht sehr ausgeprägter Form, dafür aber in geschickter Weise miteinander verwoben.

Zum Deckbuilding: Mein Anfangsdeck ist - wie von diesem Genre gewohnt - recht dürftig und besteht hier aus gerade mal sechs Karten: Neben 2 Erkundungskarten, welche mir jeweils 1 Ressource "Kompass" bringen können, und 2 Finanzierungskarten (je 1 x Münze) befinden sich darin noch 2 Furchtkarten, welche 1 Minuspunkt wert sind und lediglich einen simplen Bewegungswert tragen.

Dieses ineffiziente Startdeck kann ich durch den Zukauf von Gegenstands- und Artefaktkarten verbessern. Beide bringen mir neben einem Effekt, der umso stärker ist, je mehr ich für die Karte bezahlen musste, auch noch den einen oder anderen Ruhmespunkt. Der Unterschied zwischen den beiden Kartentypen liegt einerseits in den dafür notwendigen Ressourcen - Gegenstandskarten kosten Münzen, Artefakte hingegen Kompasse -, andererseits im Zeitpunkt ihrer Wirksamkeit. Während Gegenstände unter den Nachziehstapel kommen und mir somit meist erst ab der nächsten Runde zur Verfügung stehen, darf ich ein erworbenes Artefakt sofort (und sogar kostenlos) einsetzen.

Da eine Partie aber nur über fünf Runden geht, ist im Normalfall jede Karte höchstens fünfmal in Verwendung, recht wenig für ein Deckbauspiel. Trotzdem sind gerade diese Karten das "Tüpfelchen auf dem i", denn sie können recht hilfreich sein, meine gewählte Vorgehensweise zu unterstützen, oder meine eigene Strategie mit passenden Mitteln zu verfolgen.

Auch das Worker Placement kommt viel weniger zum Tragen als in reinen Arbeitereinsatzspielen. Nur 2 Archäologen-Figuren pro Spieler werden in jeder Runde eingesetzt, und im Gegensatz zu den klassischen Vertretern dieses Genres besteht keine Möglichkeit, an mehr Figuren heranzukommen. Der Einsatz der Archäologen beschränkt sich auf das Graben an, sowie das Erkunden von Orten zum Zwecke der Ressourcengewinnung.

Für beides muss ich Karten ausspielen, um deren Bewegungssymbole zu nutzen. Für die Küstenregionen reichen einfache "Stiefel", im Hinterland werden "Schiff" oder "Kutsche" benötigt, bei weiter entfernten Orten sogar je zwei entsprechende Symbole. Einige Karten weisen ein "Flugzeug" auf, welches als Joker fungiert. Will ich einen neuen Ort erkunden, brauche ich zusätzlich noch Kompasse, dafür winkt eine höhere Belohnung, sowie ein praktisches Totemplättchen, das am Schluss 3 Siegpunkte wert ist.

An neu erkundeten Orten taucht zudem ein Wächter auf. Dieser muss - durch Abgabe der darauf angegebenen Rohstoffe - besiegt werden, will ich es vermeiden, eine der lästigen Furchtkarten zu erhalten. Jeder besiegte Wächter bringt mir eine kleinen einmaligen Vorteil während der Partie, und zählt am Ende noch 5 Siegpunkte.

All diese beschriebenen Elemente - Deckbau, Arbeitereinsatz, Ressourcenmanagement - sind auf gelungene Weise miteinander verzahnt. Alles ist logisch aufeinander aufgebaut und - trotz der vielen Details, die hier in dieser Rezension keine Erwähnung finden - relativ einfach zu verstehen, weshalb ich es in die Kategorie "gehobenes Familienspiel" einordnen würde. Und obwohl der Spielablauf eher von Taktik geprägt ist, bleibt dennoch ein gewisser Glücksanteil bestehen, was dem Spiel aber insgesamt guttut.

Für den Wiederspielreiz sorgen ein paar Variationen, wie etwa eine alternative Rückseite ("Der Schlangentempel"). Auch eine Solo-Variante wird angeboten. Sie funktioniert ganz gut, aber ich bevorzuge nach wie vor den Mehrspielermodus und messe mich lieber mit meinen Mitspielern als mit einem anonymen, kartengesteuerten Gegner. Für alle begeisterten Solisten finden sich auf einer eigenen Website aber noch einzigartige Szenarien und neue Herausforderungen für ein Solo-Kampagnenspiel.

Die Jury hat Die verlorenen Ruinen von Arnak ja heuer auf die Nominierungsliste zum "Kennerspiel des Jahres" gesetzt, eine Entscheidung, die ich aufgrund der attraktiven Herausforderung durchaus nachvollziehen kann. Aber auch das Spielmaterial rechtfertigt diese Auszeichnung. man kann bei der Qualität und der Menge an Bestandteilen hier auf keinen Fall von Nepp ("arnaque") sprechen ...

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Die verlorenen Ruinen von Arnak: 5,1 5,1, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.09.21 von Franky Bayer - Interessante Kombination aus Deckbau, Worker Placement und Ressourcenmanagement mit tollem und reichhaltigen Spielmaterial. Fr mich Spielreiznote zwischen 5 und 6, runde daher wohlwollend auf.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.21 von Michael Kahrmann - Der Spielplan wirkt sehr berladen aber im groen und ganzen spielt es sich recht intuitiv. Gerade so 5 Punkte beim Spielreiz. Ich spiele es gerne wieder mit weil es mich atmosphrisch sehr gut unterhalten hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.06.21 von Michael Andersch - Spielt sich flssig und ist auch vom Regelwerk her erfreulich berschaubar. Viele Wege knnen zum Sieg fhren. Frchte aber, dass die mangelnde Variabilitt (im Gegensatz zu z.B. Marco Polo, bei dem der Plan jedesmal anders aussieht) langfristig den Spielreiz senkt... Da ich auch nicht sicher bin, inwieweit der Glcksfaktor eine groe Rolle spielt (komme ich hufiger an meine "guten" Karten? Oder vielleicht gerade doch nicht) gebe ich daher nur eine Note im oberen Durchschnitt...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.07.21 von Udo Kalker - Beim Auspacken offenbart sich das superschne, wertige Spielmaterial, auch wenn das Design das Kartons fr mich etwas altbacken wirkt. Trotz des vielen Materials ist das Regelwerk recht eingngig und man kommt sehr gut ins Spiel. Arnak ist ein typisches "Eurogame" - Ressourcen holen, Orte entdecken, Monster bezwingen, Belohnung kassieren plus eine Prise Deckbuilding - aber superschn thematisch umgesetzt im Kennerspielbereich ohne dabei zu grbellastig zu sein. Ich schwanke zwischen 5er und 6er Wertung -> eine gute 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.21 von Bernd Eisenstein - Man kann prima tfteln und verschiedenes ausprobieren. Material ist absolut top und ldt zum Spielen ein. Das Cover hatte mich erst sehr abgeschreckt. Also ein perfektes Spiel? Beinahe - man htte die Zahl der Entdeckungsorte der Spielerzahl anpassen sollen. Zu zweit passiert zu wenig, zu viert ist schnell nichts mehr frei.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.21 von Andreas Odendahl - Best of-Euro und das in einer perfekten Abmischung von Mechanismen. Nach mittlerweile 120 Partien wei ich nicht, was ich noch mehr sagen soll...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.21 von Silke Hüsges - Fr die ersten Partien war der Spielspa noch hher und htte ich es nach der ersten Partie bewertet, wren es sechs Punkte geworden. Leider ist das Spiel auf Dauer etwas zu wenig variabel. Ich hoffe dafr auf die angekndigte Erweiterung, mal sehen. Material ist jedenfalls top.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.21 von Henning Knoff - Das Label "Deckbuilding trifft Worker Placement" fhrt in die Irre, denn Arnak ist in erster Linie eine Ressourcenkonvertiererei, bei der Effizienz im Vordergrund steht. Deckbuilding und Worker Placement sind dabei nur Mechanismen am Rande. Wirklich neues findet man kaum, aber das strt nicht, denn zu schauen, wie man immer noch einen Schritt hier und eine Ressource da rausquetschen kann, um doch noch an den so dringend bentigten Rubin zu kommen, macht einfach Spa. Die Optik ist super, auch die Solovariante (ein optionaler hherer Schwierigkeitsgrad und eine tolle Kampagne sind frei im Netz verfgbar!) funktioniert gut. Spieltiefe und Komplexitt sind berschaubar, das Spiel funktioniert gut als gehobenes Familienspiel. Angesichts dessen bin ich fast berrascht, dass ich auch nach 10 Partien noch lange nicht genug habe, deshalb gibt\'s eine knappe 6 von mir.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.12.21 von Roland Winner - Nach ber 10 Partien ist m.E. im Grundspiel die Luft raus, da wenig Variabilitt geboten wird. Das htte man beim Testen erkennen mssen. Nur mit der Erweiterung wird es noch auf den Tisch kommen.

Leserbewertungen

Leserwertung Die verlorenen Ruinen von Arnak: 4,8 4.8, 29 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.20 von Fred Lehner - Das Problem: Zu viel reine Ressourcenumwandlung (gib X ab und bekomme Y) und kein Thema. Zum Beispiel heit kmpfen hier: Gib X Y Z ab und du hast automatisch gewonnen. Das ist doch bitte kein Kampf. Und so zieht sich das durch das ganze Spiel. Die Kombination aus Deckbuilding und Workerplacement macht schon Spa, kein Frage: Nur habe ich in meiner Sammlung von jedem dieser beiden Aspekte viel bessere Spiele. Gegen hinten hin zieht es sich ein wenig und zu viert ist mir dann die Downtime auch zu gro. Man macht dann doch so einiges in einem Zug. Zu viert wrde ich es nicht mehr spielen wollen, nur mehr zu zweit. Trotz guter Aufmachung, mir fehlt das Neue und spielerisch letztlich "nur" ok. Damit fr mich 3.5/6.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.20 von Christoph Kainrath - Mir gefllt die Kombination aus Deckbuilding und Workerplacement. Freilich gibt es fr jedes dieser beiden Genres vielleicht bessere Spiele aber die Mischung macht es hier aus. Eines meiner persnlichen Highlights 2020!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.01.21 von Dieter Schmitz - Ein sehr schnes Abenteuerspiel. Macht in jeder Besetzung Spa.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.21 von Wombel13 - Der Spielreiz lsst wegen den 2 festen Spielplan-Seiten nach mehreren Spielen nach. Darum knapp an der "6" vorbei. Mit der Spielplan-Rckseite werden ca. 5 - 10 Siegpunkte weniger erzielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.21 von Stefan H. - Ein sehr schnes Abenteuerspiel. Es ist richtig, dass wieder das Eine gegen das Andere getauscht wird. Aber dieses Optimieren ist thematisch gut eingebettet und macht einfach Spa. Das Spiel wirkt an keiner Stelle banal und bleibt ber die gesamte Spieldauer fordernd.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.21 von Michael Fankhauser - Das Spiel hat so gar nichts was man nicht schon tausend mal in anderen Spielen gesehen hat, aber trotzdem bt es einen gewissen Sog aus. Wir haben schon die 12. Zweierpartie hinter uns und finden es immer noch toll. Manchmal haben wir es viermal nacheinander gespielt, nur einfach weil es sich so schnell und fluffig runter spielen lsst und eine Partie sehr kurz ist. Ich knnte mir aber auch vorstellen, dass der Reiz ziemlich schnell vorber ist, da es im Grunde nur genau zwei Strategien gibt: Forschen und die Expeditionen. Das ist auf die Dauer etwas mager und schreit nach einer Erweiterung welche neue Mechaniken ins Spiel bringt. Gegenber den meisten Rezensenten finde ich, dass das Spiel berhaupt nicht thematisch ist. Die Bilder auf den Karten reprsentieren deren Effekte in keiner Weise und die Mechaniken haben wenig mit einem Abenteurer zu tun. Ich meine warum muss ich fr einen Wchter zu besiegen drei Steintafeln haben? Haue ich die ihm um die Ohren, oder was? Hier wre eine weitere Ressource wie etwa Kampfkraft eine berlegung wert gewesen. Bis jetzt aber ein schnes Spiel mit tollem Artwork, welches sicher noch einige male auf den Tisch kommt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.21 von Heike - Also das Spiel ist wirklich nichts Neues oder Besonderes. Wie schon vom Vorredner geschrieben. Hole A um es bei B abzugeben. Die Karteneffekte sind jedoch durchaus interessant und das Deckbauelement passt. Ja, es gibt genau anderes Spiele, die das hnlich und vielleicht auch besser machen, nicht destotrotz macht Arnak Spa. Der Einstieg ist leicht, das Material mit dem Plan sieht gut aus und die Spieldauer angenehm. Ob es dauerhaft in der Sammlung bleibt, bleibt abzuwarten, aber derzeit darf es erstmal gern bleiben. Erstmal eine schwache 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.21 von Michael - Ich habe das Spiel bisher nur auf Boardgamearena online gespielt, dafr aber sehr viele Partien. Nix Neues und man wissen welche Strategie am besten funktioniert, abhngig von den Spielern. Deckbuilding und die Effekte sind schon cool aber insgesamt ist der Reiz schnell verflogen. Interaktion kaum mglich, man spielt halt seinen Stiefel runter. Als Brettspiel werde ich es nicht kaufen, habe es schon zu oft online gespielt und ich denke das die Downtime am Brett recht lange werden kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.21 von TypmitStrohhut - Eine Sahneschnitte auf dem Tisch, sieht super aus und lsst sich verhltnismig leicht erklren! Spielerisch passt da ebenfalls fr mich alles super zusammen. Allerdings obacht: Bei dem Thema und der Aufmachung erwartet nicht jeder so ein EuroGame
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.09.21 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.09.21 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.09.21 von Mike Camen - Ja, wie soll ich es bewerten. Gefllt mir eigentlich ganz gut aber es knirscht an manchen Stellen dann doch. Insgesamt Atmosphre ist da aber in der Spielmechanik bzw redaktionellen Bearbeitung htte ich mir doch etwas bessere Arbeit gewnscht, es ist als ob hier noch eine Aktion, hier noch ein Ding rangeklatscht wurde was den smoothen Spielfluss immer mal wieder hemmt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.09.21 von FrankHH - Eins meiner Lieblingsspiel! Diverse Partien zu dritt gespielt. Ausstattung, Spielvergngen absolut Top fr mich. Ehrlich gesagt kann ich die negativen Kritiken nicht so recht nachvollziehen. Das Spiel bietet mehr als das vllig berbewertete Klong. Und hier nur wenig Interaktion auszumachen, hm....also in unserer Runde war das sehr interaktiv. Fr mich hat das Spiel zu recht den deutschen Spielepreis erhalten. Freu mich schon sehr auf die Erweiterung. Fazit: Groartiges Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.21 von Dietrich - Siehe Bewertung von Fred Lehner.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.09.21 von Michael Kindel - Ich hatte auf ein "Sechserspiel" gehofft und ein gutes "Fnferspiel" bekommen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.10.21 von Mike - Wunderschnes Material, sehr gut ineinandergreifende Mechanismen, zugnglich, macht Spass. Leider aber keine allzu groe Varianz zwischen Partien, daher eingeschrnkter Wiederspielreiz und die letzte Runde kann etwas grbellastig sein. 5 Punkte
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.10.21 von Hans Huehnchen - Arnak ist sehr rund konstruiert, funktioniert einwandfrei, sieht toll aus und macht grundstzlich Spa. Der Wettlauf auf der Leiste gefllt mir gut und sorgt neben den begrenzten Einsetzfeldern fr Interaktion. Was mir nicht so gefllt: Der Deckbau bleibt oberflchlich, gekaufte Karten bekommt man nicht allzu oft wieder auf die Hand. Ich spiele Arnak gerne wieder mit, einen Regalplatz hat es bei mir allerdings nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.10.21 von fohlenwolle - Tolle Optik, spannender Verlauf, sehr variabel und immer wieder eine groe Spielfreude.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.21 von Frank
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.11.21 von Sven Groh - Rundum gelungene Mischung verschiedenster moderner Mechaniken. Mit anderen Worten: Gut kombiniert, gewrzt und abgeschmeckt!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.21 von Thomas Z. - Fr uns das Kenner-Eurogame des Jahres. Tolles Material, interessante Mischung von Workerplacement und Deckbuilding. 2 Schwchen hat das Spiel: Wie schon von anderen Spielern bemerkt, ist die Variabilitt nicht sehr gro. Und wer auf der Forschungsleiste vorne liegt, dadurch mehrfach Boni und am Ende hohe Punkte kassiert, wird oft Sieger. Wer fleiig Karten sammelt, tut sich schwer, da es wenig Punkte fr die Karten gibt und die Karten zu selten zum Einsatz kommen. Beide Schwchen werden durch die Erweiterung weitestgehend behoben. Daher nur 5 (starke) Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.22 von Kamil
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.22 von zwinkmann - Alles gesagt, ich schliee mich den positiven Kritiken an. Erweiterung ist bestellt fr mehr Varianz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.22 von Martin G. - Deckbuilding, Workerplacement, Ressourcengetausche Alles schon x-mal gesehen! Aber in dieser Mischung und in dem Setting ist es fr mich das beste Spiel des vergangenen Jahres.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.22 von Robin S. - Habe ich zu Weihnachten bekommen und meine Frau musste wie gehabt fr die Partien herhalten. Es mach definitiv Spa und gibt dem Spieler in jeder Situation noch pro Runde eine Mglichkeit zu finden noch nicht passen zu mssen. Sicherlich hat sich nach einigen Spielen eine gewisse Marschrichtung ergeben, aber das gilt auch fr die Mitspielerin, die genauso schnell lernt wie man selber. Zum absoluten berflieger reicht es nicht ganz aber es ist schnell erlernt und verstanden. Zu Zweit ein immerwhrendes Tauziehen. Wer kann noch Aktionen machen und welche Auswirkungen haben die? Wie kann ich meiner Mitspielerin vielleicht den Zugang zu wichtigen Ressourcen verbauen, so dass Sie mir auf dem Expeditionspfad nicht davonluft? Und welche Gegenstands- bzw. Artefaktkarten knnen mir weiterhelfen? Gut ist auch, dass nicht die Ressourcen am Ende des Spiels in Punkte umgerechnet werden, sondern dass die Ressourcen im Spiel schon punktetrchtig eingesetzt werden mssen. Von einem Wahnsinnspiel will ich nicht sprechen, aber zumindest gibt es sehr gute Unterhaltung fr 45 bis 60 Minuten, die ohne Downtime auskommen. Mir macht es auf jeden Fall nach gut 40 Partien nach wie vor groen Spa und auch meine Frau fngt an es zu mgen...nur wegrumen muss ich nach dem Spiel dann selber...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.02.22 von Essaouira - Vllig berflssiger Hype um ein doch recht belangloses Spiel. Der Preis ist absolut berzogen. Da gibt es in der Masse der Neuheiten deutlich interessantere Spiele.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.03.22 von Ernst-Jrgen Ridder - Ein schnes und auch gutes Spiel zum "Indiana Jones"-Thema. Wenn man sich nicht gleich dagegen sperrt, kommt auch das entsprechende Feeling auf. "Kampf" sollte man nicht erwarten, es sind ja auch keine Monster, die es zu bekmpfen, sondern Wchter, deren Achtung es zu erringen gilt, wozu man ihnen zu geben hat, was sie wnschen, und wofr man deren "Gunst" dann auch bekommt. Ich sehe nicht blo Mechanik, das Kopfkino spielt mit, dann macht es auch wirklich Spa. Wer immer nur sieht, wie man mglichst schnell mglichst viele Punkte bekommen kann, dem entgeht hier einiges.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.22 von Waltersche - Thematisch toll umgesetztes Spiel - es passt einfach, dieses Erkunden & Forschen. Und irgendwie ein Spiel, das bei mir ber die Monate hinweg deutlich gewonnen hat - weswegen ich jetzt auch den Spielreiz auf 6 erhhe - whrend es letztes Jahr ein Spiel war, auf das ich nie richtig Lust hatte, das mir dann aber beim Spielen doch Spa gemacht hat, ist es inzwischen ein Spiel, das ich jederzeit spielen wrde. Auch, wenn es nur wenige Runden sind: durch geschicktes Spiel kommen hier doch ausreichend Spielzge zustande.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.03.22 von Abrazzo - Das Spiel kommt bei uns immer wieder auf den Tisch. Ein tolles Spiel mit viel Stimmung und durchaus unterhaltsam. Es lsst durchaus mehrere Strategien zu, auf den Mix kommt es an und auf das richtige Timing. Sehr, sehr schn. Und das Wchter korrupt sind, ist auch nichts Neues.

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