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Lorenzo il Magnifico / Lorenzo der Prächtige

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Autor: Simone Luciani
Virginio Gigli
Flaminia Brasini
Illustration: Klemens Franz
Andreas Resch
Andrea Kattnig
Verlag: Cranio Creations
Heidelberger Spiele
CMON Limited
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 120 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2016, 2017
Bewertung: 5,3 5,3 H@LL9000
5,4 5,4 Leser
Ranking: Platz 41
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Lorenzo il Magnifico / Lorenzo der Prächtige
Lorenzo il Magnifico / Lorenzo der Prächtige

Spielziel

Tu felix Italia!

Fast alle Länder müssen froh sein, wenn sie auch nur ein einziges Mal zum Schauplatz der Weltgeschichte wurden, mit weitreichenden Auswirkungen über Jahrhunderte hinweg. Italien kann sich glücklich schätzen, bereits zwei Mal mitten im Zentrum des Weltgeschehens gestanden zu haben. Das erste Mal, als die Römer ein riesiges Weltreich aufgebaut haben. Das zweite Mal nicht ganz 1500 Jahre später als Italien zur Zeit der Renaissance in fast allen Bereichen der Gesellschaft den Nabel der Welt darstellte.

Eine der einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Zeit war Lorenzo de' Medici, ein umsichtiger Diplomat und Politiker sowie ein leidenschaftlicher Förderer von Künstlern und Dichtern. Im gleichnamigen Spiel machen wir es dem mächtigen Staatsmann nach. Wir wetteifern um Ruhm und Prestige, indem wir neue Gebiete erobern, die Errichtung großartiger Gebäude fördern, uns bei militärischen Unternehmungen engagieren und uns mit bedeutenden Charakteren umgeben, um der mächtigste und angesehenste Bürger von Florenz zu werden.

Ablauf

Um dies zu erreichen, schicken wir unsere Familienmitglieder aus. Jeder von uns besitzt drei Figuren in seiner Farbe, welche mit Würfelsymbolen in Weiß, Orange und Schwarz markiert sind, sowie eine farblose Figur mit dem Wert "0". Ein Würfelwurf der drei Würfel zu Beginn jeder der sechs Runden bestimmt den Grundwert jeder Figur.

Reihum setzen wir eine unserer Figuren ein. Der Spielplan zeigt hierzu mehrere Bereiche. Der Hauptbereich sind die Türme, in denen Entwicklungskarten zum Erwerb stehen. Die Türme werden zu Beginn jeder Runde mit je vier Entwicklungskarten bestückt, wobei jedem Turm ein gewisser Typ zugeordnet ist: Gebiete, Gebäude, Charaktere und Wagnisse.

Wollen wir eine bestimmte Entwicklungskarte erwerben, müssen wir mehrere Dinge beachten. Zuerst einmal muss unser eingesetztes Familienmitglied über einen ausreichend hohen Wert - ersichtlich am farblich passenden Würfel - verfügen. Je weiter oben sich die Karte im Turm befindet, umso höher ist der erforderliche Wert, von 1 (ganz unten) bis 7 (in der obersten Etage). Bei Bedarf können wir den Wert unseres Familienmitglieds gegen Abgabe von Dienern um je 1 erhöhen. Hat bereits ein Spieler ein Familienmitglied in diesem Turm, müssen wir zudem noch Zusatzkosten von 3 Münzen entrichten. Bei den beiden obersten, schwieriger zu erfüllenden Stockwerken jedes Turms werden wir dafür mit bestimmten Boni entschädigt.

Für den Großteil der Karten fallen weitere Kosten an. So müssen wir beispielsweise für Charaktere Münzen bezahlen oder für Gebäude meist Kombinationen an Rohstoffen und/oder Münzen abgeben. Die meisten Karten haben einen sofortigen Effekt, der uns beispielsweise Ressourcen, Punkte oder Bonusaktionen beschert. Für den weiteren Spielverlauf wichtiger ist aber der dauerhafte Effekt, der auf vielen Karten angegeben ist. Dieser kann uns neben Ressourcen, Punkten oder Zusatzaktionen auch Nachlässe für bestimmte Entwicklungskarten, lukrative Tauschmöglichkeiten, u.v.m. bringen.

Weitere wichtige Einsetzbereiche für unsere Familienmitglieder sind die Ernte und Produktion. Beide funktionieren auf dieselbe Weise, nur dass - neben den passenden Symbolen auf unserem Spielertableau - bei der Ernte die Symbole auf unseren Gebietskarten, bei der Produktion die Symbole auf unseren Gebäudekarten aktiviert werden, was uns die entsprechenden Vorteile bringt. Auch hier können Diener eingesetzt werden, um mehr/bessere Karten zu aktivieren.

Am Markt - ein weiteres Betätigungsfeld für unsere Familienmitglieder - können wir uns mit verschiedenen Dingen - Diener, Münzen, etc. - eindecken, allerdings stehen nicht alle Felder bei jeder Spielerzahl zur Verfügung. Der Ratspalast wiederum bringen uns neben 1 Münze noch ein Privileg, d. h. eines aus fünf zur Auswahl stehenden, eher bescheidenen Paketen. Dafür regelt der Besuch des Ratspalasts die Spielreihenfolge für die nächste Runde.

Jede zweite Runde findet noch eine zusätzliche Phase - der Vatikanbericht - statt. In dieser Phase müssen wir unsere Unterstützung der Kirche durch Glaubenspunkte unter Beweis stellen, um nicht exkommuniziert zu werden. Nur wenn wir ausreichend viele Glaubenspunkte haben und uns entscheiden, die Kirche zu unterstützen, dankt uns der Papst mit Siegpunkten. Ansonsten haben wir mit den Nachteilen der Exkommunikation zu rechnen. Die entsprechenden Exkommunikationsplättchen werden bereits zu Beginn zufällig auf den Spielplan gelegt, sodass wir uns rechtzeitig auf Wirkung und mögliche Nebenwirkungen einstellen können.

Nach sechs Runden (drei Zeitabschnitte zu je 2 Runden) endet das Spiel. In einer Schlusswertung werden noch Punkte für diverse Errungenschaften (Gebiete, beeinflusste Charaktere, Wagnisse, militärische Stärke und angesammelte Ressourcen) ausgeschüttet. Wer schlussendlich die meisten Siegpunkte erzielen konnte, gewinnt das Spiel.

Fazit

Lorenzo der Prächtige ist - wie man unschwer aus der Spielbeschreibung herauslesen kann - ein Arbeitereinsetzspiel. Als solches folgt es auch den üblichen Regeln. So können die Spieler nicht einfach so ihre Spielfiguren nach Belieben einsetzen. Auf den meisten Einsetzfeldern darf nur eine einzige Figur stehen. Die Folge ist, dass der Startreihenfolge und dem richtigen Timing eine wichtige Rolle zukommen.

Dieser bereits wohlbekannte Kampf um die attraktiven Felder wird bei Lorenzo noch zusätzlich geschürt. So gelten pro Runde nur für die allererste Figur in jedem Turm die normalen Kosten. Für jede weitere Figur entstehen noch zusätzliche Kosten von 3 Münzen. Je weiter hinten ein Spieler in der Spielreihenfolge sitzt, umso schwieriger bzw. kostenintensiver ist es deshalb für ihn, seine Vorhaben durchzuführen.

Um in der nächsten Runde früher dran zu kommen, sollte man den Ratspalast aufsuchen. Die Aktionen dort sind jedoch erstens eher unattraktiv, und zweitens kostet dies ja auch eine wertvolle Aktion. Manchmal muss man aber in den sauren Apfel beißen, um später vor den anderen Spieler agieren und bessere Einsetzfelder vorfinden zu können.

Erfrischend neu bei Lorenzo ist, dass der Wert der Familienmitglieder stets verschieden ist. Zwar gibt es schon seit Längerem sogenannte "Würfeleinsetzspiele", bei denen auch die Stärke der Würfel einen Einfluss auf die entsprechende Aktion und/oder auf ihren Einsatz hat. Hier aber werden die Würfel für alle Spieler ausgewürfelt, sodass die Werte für alle Spieler gleich gelten. Durch diesen Kniff ist einerseits eine für jede Runde andere Ausgangssituation gewährleistet, andererseits aber auch Chancengleichheit für alle. Diese originelle Regelung sorgt für spannende Partien mit kniffligen Entscheidungen.

Strategische Entscheidungen werden vor allem durch die vier verschiedenen Typen der Entwicklungskarten gefordert. Jeder Typ wird anders geregelt, verlangt differenzierte Voraussetzungen und/oder Ressourcen, und bringt auf unterschiedliche Weise die so wichtigen Siegpunkte.

Gebietskarten (grün) tragen keine Kosten, dafür ist ab der dritten Karte ein Mindestwert an militärischer Stärke erforderlich. In Folge können dann durch die Aktion "Ernte" Rohstoffe generiert werden.

Personenkarten (blau) müssen mit Münzen gekauft werden. Sie haben sehr oft einen starken Soforteffekt, wie etwa eine sehr attraktive Zusatzaktion, manchmal auch einen guten dauerhaften Effekt. Siegpunkte gibt es erst am Spielende, abhängig von der Anzahl der Personen, die man schlussendlich besitzt.

Für Gebäudekarten (gelb) wiederum braucht man ausreichend Rohstoffe. Man erhält sofort beim Bauen die auf der Karte angegebenen Siegpunkte. Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei der Aktion "Produktion", wo sie einen mehr oder weniger großen Nutzen bringen können.

Der letzte Typ sind die Wagnisse (violett), für die statt der üblichen Ressourcen manchmal ein bestimmter Wert an militärischer Stärke gefordert wird, welcher anschließend um die Hälfte reduziert wird. Die aufgedruckten Siegpunkte bekommt man erst zum Schluss.

Diese vier Typen von Entwicklungskarten sorgen für reichlich Abwechslung. Man sollte sich aus strategischer Sicht auf 2 bis 3 Typen spezialisieren. Dem uneingeschränkten Erwerb von Karten gleichen Typs ist ohnehin ein Riegel vorgeschoben, da man maximal 6 Karten jeder Farbe sammeln darf.

Als wenn dies alles noch nicht ausreichend wäre, ist man noch ständig mit Glaubensfragen konfrontiert. Es erweist sich als recht vorteilhaft während des Spiels Glaubenspunkte zu sammeln. Hat man nicht genug gesammelt, oder entscheidet sich freiwillig, keine abzugeben, muss man die Nachteile einer Exkommunikation in Kauf nehmen. Im ersten Zeitabschnitt bedeutet dies meistens, für den Rest des Spiels von irgendetwas weniger zu erhalten. Im zweiten Zeitabschnitt wird in den meisten Fällen der Zugang zu bestimmten Entwicklungskarten empfindlich behindert, im dritten und letzten Vatikanbericht schließlich verliert man für gewisse Voraussetzungen Siegpunkte.

Es ist durchaus möglich, den einen oder anderen Vatikanbericht zu ignorieren und mit den damit verbundenen Nachteilen zu spielen. Man muss sich halt nur entsprechend darauf einstellen. Wird beispielsweise der Erwerb von Wagnissen erschwert, kann man entweder darauf achten, schon vorher genug gesammelt zu haben oder einfach von vornherein darauf verzichten. In den ersten beiden Vatikanberichten ist auch eine freiwillige Exkommunikation eine durchaus überlegenswerte Option, um auf der Glaubenspunktleiste sehr weit voranzuschreiten. Die Siegpunkte dafür bei der Schlusswertung steigen nämlich progressiv an. Auf jeden Fall sorgen diese religiösen Zwänge für so einige Kopfschmerzen und zusätzlichen Nervenkitzel.

Lorenzo der Prächtige beinhaltet ja noch einige erweiterte Regeln für das "vollständige Spiel". Hierbei kommen spezielle Anführer ins Spiel. Jeder erhält in Drafting-Manier vier Anführerkarten auf die Hand. Im Laufe des Spiels kann er jede Karte entweder gegen ein Ratsprivileg eintauschen, oder - falls er die darauf angegebene Voraussetzung (eine bestimmte Anzahl an Ressourcen, Glaubenspunkten, Entwicklungskarten eines Typs, etc.) erfüllt - vor sich ausspielen. In letzterem Fall beschert sie ihm einen dauerhaften Vorteil oder eine einmalige Sonderfähigkeit pro Runde.

Diese Fortgeschrittenen-Variante sorgt zwar für ein paar zusätzliche Regeln, weshalb es tatsächlich besser ist, sich in den ersten Partien auf die Grundregeln zu konzentrieren, um nicht in der Fülle der Regeln den Überblick zu verlieren. Im Prinzip macht sie das Spiel jedoch einfacher. Selbst wenn man gar nicht erst probiert, den einen oder anderen seiner 4 Anführer auszuspielen, verhelfen schon die möglichen Ratsprivilegien so manche Schwierigkeit zu meistern, was doch eine gewisse Erleichterung darstellt.

Ob nach den Grundregeln oder mit der Fortgeschrittenen-Variante gespielt wird: Lorenzo der Prächtige ist eine absolute Bereicherung im Genre "Worker Placement" und auf jeden Fall eines der besten Spiele dieses ohnehin schon bemerkenswerten Jahrgangs.

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Lorenzo il Magnifico / Lorenzo der Prächtige: 5,3 5,3, 15 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.12.17 von Franky Bayer - Tolles Worker placement game, welches sich durch die originelle Verwendung der Würfel und die unterschiedlichen Entwicklungskarten auszeichnet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.17 von Roland Winner - Die Spielregel könnte besser sein. Ansonsten: Ein wirklich interessantes und forderndes Spiel. Man sollte es aber m.E. stets mit den erweiterten Regeln spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.08.17 von Michael Andersch - Ob es wirklich 6 Punkte verdient hat muss sich noch zeigen, aber ich vergebe die in der Anfangseuphorie einfach mal. Woher kommt diese Euphorie? "Lorenzo" erinnert mich ein wenig an "Auf den Spuren von Marco Polo", das für mich ein quasi perfektes Spiel ist: Simple Regeln, allerdings durch die variablen Karten jedesmal auf's neue eine Herausforderung, "den Plan zu lesen". Allerdings keine Überforderung, da es auch noch Aktionen gibt, die immer statisch vorhanden sind. Es drückt an allen Ecken und Enden, man müsste dies und sollte das, ohne dass aber einzelne Züge total entscheidend sind - es gibt meist auch eine zweit- oder drittbeste Alternative. Kurze Wartezeiten, eine gelungene Regel, gute Ikonografie und eine angenehme Gesamtspieldauer runden das Ganze ab.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.17 von Mahmut Dural - Die Idee mit den drei Würfeln ist primitiv und brilliant zugleich, denn dadurch haben die Spieler jede Runde die gleichen Gegebenheiten. Und das Meckern um des Würfelpechs entfällt! :-) Lorenzo ist für geübte Workerplacementspieler sehr schnell zu verstehen und auch schnell erklärt, jedoch schwer zu meistern, was positiv ist und den Wiederspielreiz enorm hochhält. Die Mechanismen und Abläufe sind sehr eingängig, aber die Spieltiefe läßt die Köpfe zumindest in den ersten Partien rauchen. Nicht selten passiert es, dass man einen Arbeiter irgendwo reinsetzt, um später festzustellen, dass man die Aktion nicht ausführen kann, weil das nötige Kleingeld fehlt. Mit den Karten, die bestmögliche Engine aufzubauen und zum Laufen zu bringen, fordert und befriedigt. Obwohl ich zig Workerplacementspiele habe, ist Lorenzo eines der besten seines Genres und für jeden ein Blindkauf wert, der sehr gute Workerplacementspiele / Eurogames sucht, die eingängig mit viel Tiefe, kurzweiliger Spieldauer und hohem Wiederspielreiz sind. Kurz gesagt - KAUFEN! :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.08.17 von Michael Kahrmann - Ein Wort: Super!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.09.17 von Henning Knoff - Ein Haufen bekannter Mechanismen, unterstützt durch eine sehr gute Ikonographie und eine gute Spielbalance - heraus kommt ein wirklich gutes Euro-Optimier-Puzzle. Mich stört aber, dass das Spiel praktisch keine Entwicklung hat - ich tue in der letzten Runde nichts anderes als in der ersten, habe nicht mehr Arbeiter, kaufe auch keine signifikant stärkeren Karten. Wen das nicht stört und wer auf handwerklich gute Euros steht und sich nicht daran stört, dass Lorenzo keinen aufregenden neuen Kniff hat, darf gern zugreifen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.17 von Michael Timpe - Eigentlich ein klassisches Workerplacement, aber mit den Würfeln interessant neu verpackt. Wie lange der Spielreiz erhalten bleibt, bin ich mir aber nicht so sicher - etwas skeptisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.17 von Udo Kalker - Solides Workerplacement, das zum Wiederspielen einlädt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.17 von Andrea Poganiuch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.17 von Patrizia Holz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.17 von Andreas Odendahl - Absolutes Ausnahmespiel aus dem Essen 2016-Jahrgang. Schöne Worker Placement-Variante und ein tolles Spiel um Ressourcen und Produktionsketten. Längen entstehen hin und wieder durch Nachdenkphasen um herauszufinden, was der nächste Zug sein soll oder eben auch, wenn Ernte- oder Porduktionsaktion durchgeführt werden. Allerdings ist dies für diese Art Spiel nicht ungewöhnlich. In der Liga der mittleren bis schwereren Euro-Games wird die Qualifikation zur Championsleague locker genommen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.18 von Edgar Ameling - Grundsolides Euro-Worker-Placement-Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.03.18 von Jost Schwider - Das Spiel lässt mich "ambivalent" zurück: Ein klassisches und eigentlich gutes Worker-Placement-Spiel, leider mit Materialmängeln. Mit 4 Spielern (oder gar 5 inkl. Erweiterung) zieht es sich m. E. zu sehr, da der Spielablauf doch immer gleich ist und keine Spannungskurve enthält. Ein Thema? Fehlanzeige, daher wirkt alles iwie nur mechanisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.18 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.08.18 von Michael Dombrowski - Nichts wirklich Neues, aber dennoch macht es Spaß für diejenigen, die solche Art von Strategiespielen mögen. Mir gefällt sowas. Komponenten sind von guter Qualität. Thema spielt natürlich nicht wirklich eine Rolle.

Leserbewertungen

Leserwertung Lorenzo il Magnifico / Lorenzo der Prächtige: 5,4 5.4, 26 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.16 von Heike - Erfahrung basiert auf 2 und 4 Personenspiel. Spielt sich bei beiden Personen flüssig. Bildsprache ist eingängig und schneller Einstieg ins Spiel. Gerne wieder.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.16 von Andreas Freye - Die Wertigkeit der Arbeiter, die unterschiedlichen Bestrafungen im Spiel und die verschiedenen Leaderkarten machen jedes Spiel aufs Neue zu einem Genuß. Ein Optimierspiel de Luxe!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.17 von Hans Huehnchen - Schlankes Regelwerk, unverbrauchte Mechanismen, knackiges und komplexes Spiel. Großes Kino.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.08.17 von Ralf - Auch zu zweit super spiel !!!!! Ein neues Spiel in meiner top ten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.17 von Daniel Noé - Als ich das erste Mal Lorenzo auf dem Tisch hatte war ich doch mehr als skeptisch. Wie bitte schön, sollen immer die exakt gleichen Karten zu irgendeiner Form von Wiederspielreiz führen. Und was hab ich mich getäuscht und zwar sowas von. Die Stellschrauben Kartenposition im Turm, Würfel und Leaderkarten sind derart perfekt verzahnt, dass ich noch nicht 2 wirklich ähnliche Partien oder gar eine zwingende Gewinnstrategie feststellen konnte. Wie schrieb hier jemand: Optimieren de Luxe und zwar keines der trockenen Art - Das es trifft komplett - Eines der besten Essen 2016 Spiele und eines jener Spiele, was immer und immer wieder gespielt werden will - Toll - Höchstwertung
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.17 von Gülsüm Dural - Wow! Dieses Jahr gab es wenige sehr gute Spiele, aber dafür richtig richtig gute Spiele. Neben "Outlive" und "Ein Fest für Odin" ein weiteres Wahnsinnsspiel, welches in meine persönliche Top ten aufgestiegen ist. Wer Workerplacement mag, kann sich Lorenzo ohne Bedenken blindkaufen. Einfach, ein tolles Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.17 von Marco Stutzke - Super Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.08.17 von Petra Tischer - Spielt sich zu zweit in 1 Stunde. Hat Anspruch, sieht gut aus und das Material ist schön. Bin immer für eine Partie zu haben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.08.17 von Ernie - [c&p] HYPE, der ; -s - Alljährliche, insbesondere nach der "Spiel" auftretende Erscheinung, welche vor allen Dingen diejenigen befällt und von diesen verbreitet wird, die aufgrund des in Essen vorherrschenden Quantität-schlägt-Qualität-Effekts, den Daheimgebliebenen die -tagelange- Familienabsenz nicht schlüssig erklären können. In diesem Jahr ist [/c&p] u.a. „Lorenzo d.P.“ Objekt dieser Erscheinung. Sechs nach dem gleichen Muster ablaufende Runden, in denen Karten mit allerlei Stein, Holz und Geld unter Einsatz von vier „Arbeitern erkauft“ werden und sogleich in neuem Stein, Holz und Geld investiert werden – das Hamsterrad dreht sich. Klingt vertraut, ist es auch. Neu hingegen ist die Erwartungshaltung, die sich mit dem Autoren/Koautoren/gar „Mentoren“ Luciani (? - Spielregel und Cover schaffen mit der Formulierung „Virginio Gigli und Flaminia Brasini mit [sic] Simone Luciani“ unnötig Raum für sachfremde Spekulationen) verknüpft, hier jedoch auch mit dem größten Wohlwollen in kaum einer Weise befriedigt wird. Luciani, mit Tascini „Vater“ der exzellenten Werke 'Tzolk'in' und 'Auf den Spuren von Marco Polo' (!), liefert mit LdP gewiss eine brauchbare Optimieraufgabe, die Seele und den originären Reiz der genannten Kreationen sucht man indes vergebens; da sind die auch stark verbesserungswürdige Struktur der Spielregel, ebenso wie die zuweilen optisch herausfordernde Klotz-groß-klein-5-1-Farbwahl-identisch-Unterscheidungsaufgabe - schade, liebe Redaktion, dieser Lapsus wurde doch bereits von anderen Verlagen in eigentlich abschreckender Weise vorgemacht - nur eine Randbemerkung wert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.17 von FrankHH - Wir haben das Spiel zu dritt und zu zweit gespielt. Kam super an bei allen Spielern. Spielmechanik, Grafik, Spielgefühl, Spannung für mich äußerst gelungen! Das Spiel ist für mich neben Great Western Trail und Terraforming Mars das beste Spiel des Jahres.Fazit: Sehr empfehlenswert insbesondere für Vielspieler.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.17 von Maja - Wow was für ein gutes Spiel. Es gibt keine Kritik. Wahnsinnig großer Wiederspielreiz, man möchte am liebsten gleich im Anschluss noch eine Partie anhängen. Kann mich nur meinen Vorrednern anschließen. Super Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.17 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.09.17 von Mike Camen - Tolles Spiel. Klasse Spannungsbogen gerade in voller Besetzung. Für mich ein echtes Highlight mit großem Wiederspielreiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.09.17 von Marcel - Für mich das beste Workerplacement Spiel der letzten Jahre. Höchstens!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.17 von Oliver Müller - Innovativ ist das alles nicht, aber es verbindet eine handvoll bewährter Mechanismen auf wirklich stimmige und gekonnte Art und Weise. Obwohl thematisch beliebig ist LORENZO momentan wohl so etwas wie das aktuelle "state of the art" Spiel im Bereich des worker placement. Für Freunde dieses Genres ein absoluter Pflichtkauf!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.09.17 von Björn Fink - Mechanisch kann ich die guten Kritiken nachvollziehen, es ist rund, strategisch, spielt sich gut und es gibt viele Wege zum Ziel...ABER...es ist mal wieder das perfekte Beispiel für ein völlig "seelenloses" Eurogame, warum ich wie was mache ist völlig egal, könnte genauso gut abstrakt sein, baue ich was? Handel ich? was handel ich? keine Ahnung...Thema völlig beliebig. Nicht falsch verstehen, auch bei Great Western Trail ist das Thema beliebig aber ich habe das Gefühl ich tue etwas bestimmtes...verfolge thematisch einen Plan, hier? Nada...sorry aber nur eine gute Spielmechanik reicht mir einfach nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.10.17 von Daniel - Ein netter Mix aus bekannten Mechaniken. Die Charakterkarten kommen meist erst in der zweiten Spielhälfte zum Einsatz. Leider viel zu spät. Die Engine die man baut, läuft auch erst in den letzten beiden Runden (Phase 3) richtig gut. Und da kann man diese oft nur 1 max. 2 mal aktivieren. Insgesamt sehr nett, leider kein Thema und etwas zu steril.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.17 von StevieG - Kann sowohl die positiven, wie auch die negativen bzw. weniger guten Meinungen nachvollziehen (mit Ausnahme von dem hohen Glücksanteil). Was für uns zählt, sind der Spielspaß und der Wiederholungsreiz und die sind top! Auch zu zweit!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.17 von Annette - Super Spiel, das Highlight für uns.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.12.17 von Tobias Freier - Herrlich unspektakulär. Gespielt, gesehen und reicht. Irgendwie mechanisch und unthematisch. Kam in unserer Runde nicht an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.17 von zwinkmann - Hammer!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.18 von Gerhard S. - Die Spielelemente sind schön miteinander verzahnt. Verschiedene Strategien sind möglich. Auch für 2 Spieler sehr gut geeignet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.18 von Dieter Schmitz - Immer wieder neu spannend. Hier stimmt einfach alles.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.18 von vanM - Sehr schönes Eurogame. Besonders gefällt mir, dass man seine Strategie an die Lage der Karten, die Vorlieben der Mitspieler und die eigenen Anführer anpassen muss. D.h. eine gewisse Flexibilität in den ersten Runden schadet nicht. Der Startspieler kann in den letzten Runden sehr mächtig sein, wenn es ihm gelingt mit einer Aktion drei Karten abzugreifen. Insgesamt gibt es viele Wege zum Sieg. Na ja, und das Thema ist natürlich aufgesetzt, wie bei 99,5% aller Strategiespiele.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.03.18 von Wolf107 - Schönes Spiel mit hohen Wiederspielreiz. Manche Karten vom Zeitabschnitt I hätte ich mir auch in anderen Zeitabschnitten gewünscht. Wenig Abwechslungsreich. So hat das Spiel die 6 verpasst.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.07.18 von Dario - Ich bin kein großer Freund des italienischen Autorenduos. Mir sind ihre Spiele viel zu unthematisch. Am Ende geht es immer um Rohstoffoptimierung. Lorenzo il Magnifico ist dabei nicht viel anders, und dennoch konnte mich endlich ein Spiel der beiden wirklich überzeugen. Erstaunlich übersichtliche Regeln treffen auf Spieltiefe. Eine gute Kombination. Das Aufbauen einer funktionierenden Engine ist das Wesentliche. Von dieser hängt aber so gut wie alles ab. An irgendeiner Ressource mangelt es dann trotzdem immer. Zumindest mir. Etwas mehr Karten, so dass in jedem Spiel nicht immer die gleichen auftauchen wäre wünschenswert gewesen. Dafür ist die Geschichte mit der Kirche das Highlight. Gerade der Anreiz Siegpunkte zu generieren führt dazu, dass man immer wieder überlegt, die Strafen in Kauf zu nehmen, was dieses Element zu einem der besten und fiesesten Bestrafungsmechanismen seit Rosenbergs Ernährungszwang macht.

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